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Unsichtbare Mission #33: Stahlfaust

Unsichtbare Mission #33: Stahlfaust

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Unsichtbare Mission #33: Stahlfaust

Länge:
150 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
23. Juni 2019
ISBN:
9783739675893
Format:
Buch

Beschreibung

Unsichtbare Mission - Band 33
von Earl Warren

Der Umfang dieses Buchs entspricht 136 Taschenbuchseiten.

Doc Alpha, größenwahnsinniger Kopf einer weltweit tätigen kriminellen Organisation Vierte Macht, will mit seinem perfiden Plan "Schwarzer Freitag" die USA ruinieren und ihre Währung zerstören - mit massenhaft hervorragend gefälschten Dollarnoten. Mike Borran, Top-Agent des CIA mit übernatürlichen Fähigkeiten, und seine Kollegen sollen den Fälschern das Handwerk legen und die Druckanlagen zerstören. Schon bei ihrer Ankunft in Casablanca entkommen die CIA-Agenten nur haarscharf einem Attentat. Dann wird Borrans Freundin Plenty Parker entführt und in einen Harem geschafft, um ihn aus der Reserve zu locken. Kann der Super-Agent seine Geliebte rechtzeitig befreien und seinen Auftrag ausführen …?
Herausgeber:
Freigegeben:
23. Juni 2019
ISBN:
9783739675893
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Stahlfaust

Unsichtbare Mission - Band 33

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Der Umfang dieses Buchs entspricht 136 Taschenbuchseiten.

Doc Alpha, größenwahnsinniger Kopf einer weltweit tätigen kriminellen Organisation Vierte Macht, will mit seinem perfiden Plan „Schwarzer Freitag" die USA ruinieren und ihre Währung zerstören - mit massenhaft hervorragend gefälschten Dollarnoten. Mike Borran, Top-Agent des CIA mit übernatürlichen Fähigkeiten, und seine Kollegen sollen den Fälschern das Handwerk legen und die Druckanlagen zerstören. Schon bei ihrer Ankunft in Casablanca entkommen die CIA-Agenten nur haarscharf einem Attentat. Dann wird Borrans Freundin Plenty Parker entführt und in einen Harem geschafft, um ihn aus der Reserve zu locken. Kann der Super-Agent seine Geliebte rechtzeitig befreien und seinen Auftrag ausführen …?

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

1

„Eine schöne Frau ist wie türkischer Mokka, sagte Ahmed Khalil. „Sie bringt das Blut eines Mannes in Wallung und lässt sein Herz schneller schlagen.

Seine Zuhörer lachten höflich. Britt Ekstrom, die langbeinige blonde Schwedin, der das Kompliment des Großbankiers und Multi-Millionärs galt, lächelte. Plötzlich gab es ein Getümmel am Eingang des Salons der Luxusyacht. Erschrocken schaute Khalil in die Richtung. Eine Maschinenpistole ratterte, und ein Schrei gellte, der das Blut in den Adern gefrieren ließ. Panik entstand unter den Gästen an Bord der Yacht des Finanzmagnaten. Erschreckte Ausrufe gellten.

Eine großkalibrige Pistole donnerte. Dann drängten sich drei Männer und eine rassige Frau in die Mitte des Salons. Die Männer trugen allesamt die Uniform der marokkanischen Küstenwache. Die Frau war mit einem schwarzen Kampfanzug bekleidet.

Auf ihrer Brust prangte ein rotes A im Kreis — das Zeichen der Alpha-Organisation, der vierten geheimen Weltmacht.

Die schmalen Hände der rassigen Eurasierin umspannten eine israelische Maschinenpistole. Ihre Stimme klirrte wie berstender Stahl, als sie in fließendem Arabisch redete.

„Keine falsche Bewegung, sonst ergeht es euch wie dem Mann da!"

Ein Mitglied der Besatzung lag am Eingang des Salons in seinem Blut, von einer MPi-Garbe getroffen. Die Eurasierin kommandierte weiter.

„Stellt euch mit erhobenen Händen an die Wand! Alle! Wenn ihr vernünftig seid, passiert euch nichts!"

„Ich protestiere!, rief ein in Djeballa und Fes gekleideter Araber. „Ich bin Mitglied des Hofes und ein persönlicher Freund des Königs! Das wird Ihnen teuer zu stehen ko...

Der weißblonde Hüne, der das Terroristenkommando anführte, schlug linkshändig ohne Ansatz zu. Der blitzschnelle Schlag mit der Rückhand hatte eine derartige Wucht, dass der Würdenträger über zwei Palisandertische flog und gegen die holzgetäfelte Wand krachte. Bewusstlos blieb er liegen.

Ein dünner Blutfaden sickerte aus seinem Mundwinkel.

Breitbeinig stellte sich der Hüne vor ihn, die 45er Coltpistole in der Faust. Ein Grinsen verzog seine schmalen Lippen.

„Hat noch jemand einen Protest anzubringen?", fragte er auf Englisch.

Niemand wagte es mehr, ein Wort zu sagen. Eine ältere, wie ein Christbaum mit Schmuck behangene Frau fiel in Ohnmacht. Ihr Gatte fing sie auf und setzte sie auf die Wandbank nieder. Er stützte sie.

Voller Angst schaute er die vier Bewaffneten an. Der weißblonde Hüne zog ein Walkie-Talkie aus der Tasche, empfing eine Meldung und sagte ein paar Worte. Er wendete sich an seine rassige Begleiterin.

„Wir haben das Schiff fest in der Hand, sagte er. „Und der Hubschrauber ist im Anflug.

„Sehr gut, erwiderte Lucretia Lee, die Spitzenfunktionärin der Vierten Macht. Sie war bei dem Ablauf des Kommandounternehmens mit dem weißblonden Hünen Jon Steel gleichberechtigt. „Dann holen wir uns Ahmed Khalil und Hassan Alshoggi. — Wo steckt Alshoggi übrigens?

„Ich sehe ihn nirgends", antwortete Jon Steel.

Die beiden Begleiter der zwei Alpha Spitzenagenten schwiegen. Aber die MPi, die schwere Pistole und die Handgranaten, die sie bereithielten, redeten eine eindeutige Sprache. Lucretia Lee herrschte den in seinem Smoking zitternden Großbankier Khalil an.

„Wo ist dein Ausbeuterkumpan Alshoggi? Gib Antwort!"

„Vorhin habe ich ihn noch gesehen, antwortete Khalil vorsichtig. „Er war mit Fatme Bayar, der schönen Schauspielerin, zusammen. Vielleicht haben sie sich in seine Kabine zurückgezogen, um sich ungestört unterhalten zu können.

„Über Tausendundeine Nacht, was?, fragte Lucretia sarkastisch. „Führ uns zu ihnen, Khalil, und keine Tricks, verstehst du? Die andern bleiben hier und rühren sich nicht von der Stelle. Sonst gibt es ein Blutbad.

„Ist das ein Raubüberfall?, fragte eine dürre Diplomatengattin. „Oder ein politisches Attentat? Ich schwöre, wir sind unbeteiligt.

Lucretia fuhr sie an: „Halt den Mund, du Ziege!"

Mit erhobenen Händen ging Ahmed Khalil vor Lucretia Lee und Jon Steel her aus dem Salon und stieg die Treppe zum Kabinengang hinunter. Währenddessen überlegte er fortwährend und durchforschte sein Sündenregister.

Er kannte das Alpha-Emblem auf Lucretias Brust und hatte von der Vierten Macht gehört, dieser Untergrund und Verbrecherorganisation mit weltweiten Verbindungen. Khalil konnte sich nicht entsinnen, der Vierten Macht ins Gehege gekommen zu sein.

Aber ganz genau konnte er das nicht wissen.

Er pochte an der Tür der Kabine Nr. 7. Lucretia stieß ihm den MPi-Lauf gegen die feiste Taille.

„Nicht so schüchtern! Sonst hören die beiden dich überhaupt nicht."

Der Großbankier klopfte heftiger. Eine ungehaltene Männerstimme antwortete ihm aus der Kabine.

„Was ist los, beim Sheitan? Sinkt die Yacht oder gibt es sonst eine Katastrophe?"

„Wir müssen Sie dringend sprechen, Sidi Alshoggi", antwortete Khalil unterwürfig.

Denn Hassan Alshoggi war noch um einige Größenordnungen reicher und mächtiger als er. Dumpf drangen Flüche und Verwünschungen durch die Kabinentür. Es war klar, dass Hassan Alshoggi in einem sehr intimen Moment gestört worden war.

Er riss die Tür auf und fauchte: „Dass Allah dich und alle deine Nachkommen als Maulwürfe unter die Erde verbanne! Wie kannst du ..."

Alshoggi verstummte jäh, als er den bewaffneten weißblonden Hünen und die rassige Eurasierin mit dem bis zur Hüfte niederfallenden schwarzen Haar und der schussbereiten Maschinenpistole sah. Er wollte die Tür zuschlagen.

Aber Jon Steel stellte den Fuß in den Türspalt und drückte linkshändig gegen die Tür. Alshoggi stemmte sich dagegen, aber ebenso gut hätte er sich einem Kran entgegenstellen können. Gegen den Hünen, dessen Knochen, Schädeldecke und Brustplatte aus Titanstahl bestanden, hatte er keine Chance.

Jon Steel war ein Prototyp der Alpha Forschung, ein Übermensch mit künstlichen Gliedern und Teilen.

Alshoggi taumelte zurück, und Jon Steel drang in den Vorraum der Kabine ein. Kabine und Vorraum waren mit kostbaren Hölzern getäfelt und mit allem erdenkbaren Luxus ausgestattet, der sich auf so relativ engem Raum unterbringen ließ.

Im Kabinenbett nebenan schrie die schwarzhaarige Schönheit mit den leuchtenden großen Rehaugen erschreckt auf, als sie Jon Steel sah. Fatme Bayar zog die seidene Decke über die üppigen Brüste. Sie hatte sich zu Hassan Alshoggi nicht wegen seiner äußeren Schönheit und auch nicht wegen seines Charmes hingezogen gefühlt.

Alshoggi war weniger als mittelgroß, rundlich und kahlköpfig. Ein dichter schwarzer Schnurrbart wuchs auf seiner Oberlippe. Der Finanzmagnat wirkte sehr agil und vital. Jetzt hatte er Angst.

Er trug lediglich einen seidenen Hausmantel mit seinen auf der Brust eingestickten Initialen am Leib. Jon Steel stürmte in die Kabine und schaute sich um. Der Pistolenlauf zeigte auf die nackte Schauspielerin im Seidenbett.

„Aufstehen und anziehen!, kommandierte Steel auf Englisch, ohne sich darum zu kümmern, ob die Frau ihn auch verstand. „Mitkommen!

Er winkte mit der Pistole. Hassan Alshoggi übersetzte seiner Freundin die Anordnungen des Alpha-Agenten. Obwohl er selber sichtlich Angst hatte, versuchte er, Fatme Bayar zu beruhigen.

Sie stieg aus dem Bett, wendete Jon Steel die formvollendete Rückseite zu und griff nach den Kleidungsstücken auf dem Stuhl. Hassan Alshoggi stelle Jon Steel eine Frage. Der Finanzmagnat beherrschte mehr als ein Dutzend Sprachen und Dialekte und hatte keinerlei Verständigungsschwierigkeiten.

„Was versprechen Sie sich von dieser Aktion, Mister? Ganz gleich, was Sie vorhaben, ich weise Sie darauf hin, dass ich sehr einflussreiche Freunde habe. Leute mit weltweiten Verbindungen und der Möglichkeit, in jedem beliebigen Land der Welt Soldaten, Polizeikräfte oder auch angeworbene Killer einzusetzen."

„Halt’s Maul, du dreckiger Levantiner!, schnauzte Jon Steel ihn an. „Du begleitest uns! Und kein Wort mehr, sonst setzt es etwas.

„Kann ich mich wenigstens anziehen?", fragte Alshoggi.

Er hatte die Hände erhoben. Der Blick, mit dem er den an der Tür stehenden Ahmed Khalil bedachte, war mörderisch. Er gab ihm die Schuld, denn nach seiner Auffassung hätte Khalil als der Gastgeber bessere Sicherheitsvorkehrungen treffen müssen.

Lucretia Lee sicherte mit schussbereiter MPi den Gang. Die Alpha-Agenten hatten die Luxusyacht im Handstreich besetzt und fest in ihrer Gewalt.

„Nein, beantwortete Jon Steel knapp Alshoggis Frage. Er wendete sich der Schauspielerin zu, die gerade ihre Bluse zuknöpfte. „Los, los, los! Das ist hier keine Schönheitskonkurrenz! Aufs Make-up musst du verzichten, Schätzchen.

Er packte die Protestierende am Arm und schob sie und Alshoggi aus der Kabine. Die fünf kehrten in den Salon zurück, wo sich nichts verändert hatte. Der tote Matrose lag bei der Tür in seinem Blut. Die etwa vierzig Leute im Salon schauten immer wieder entsetzt zu der Leiche hin.

„Wollen Sie von uns Geld und Schmuck?, fragte ein schlanker arabischer Großkaufmann im europäischen Gesellschaftsanzug Jon Steel beim Eintreten. „Deshalb brauchen Sie uns nicht umzubringen. Wir geben Ihnen, was Sie haben wollen.

Der Schmuck der anwesenden Damen und die Brieftaschen der Herren waren ein Vermögen wert. Jon Steel winkte nur verächtlich ab.

„Wir sind keine Straßenräuber. Mit derlei Kleinigkeiten gebe ich mich nicht ab. Hassan Alshoggi und Ahmed Khalil, ihr begleitet uns. — Abdul und Chalid, ihr wisst, was ihr zu

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