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Das magische Amulett #50: Gefangen in der Düsternis: Cassiopeiapress Romantic Thriller

Das magische Amulett #50: Gefangen in der Düsternis: Cassiopeiapress Romantic Thriller

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Das magische Amulett #50: Gefangen in der Düsternis: Cassiopeiapress Romantic Thriller

Länge:
110 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 22, 2018
ISBN:
9783739661919
Format:
Buch

Beschreibung

Das magische Amulett - Band 50
Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 102 Taschenbuchseiten.

Die von ihrem Freund enttäuschte Maleen findet auf dem Heimweg vom Danceclub eine schwarze Katze, die ein goldenes Amulett um den Hals trägt. Maleen folgt der Katze und findet eine neue Liebe in Jesse. Dem ungücklich verheiratenen Duke begegnet diese Katze ebenfalls. Als er sie seiner Frau schenkt, entfacht ihre Liebe neu. Auch Brenda Logan ist unglücklich, denn sie hegt den Verdacht, dass ihr Mann Daniel sie mit einer anderen Frau betrügt. Während eines nächtlichen Spazierganges begegnet sie der Katze. Ihr fällt sofort das goldene Amulett auf. Brenda will wissen, was es damit auf sich hat und folgt der Katze. Wird auch sie der Magie des Amulett erliegen, als sie Gregory begegnet? Und was hat es noch mit dieser Katze auf sich?
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 22, 2018
ISBN:
9783739661919
Format:
Buch

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Das magische Amulett #50 - Jan Gardemann

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GEFANGEN IN DER DÜSTERNIS

Das magische Amulett - Band 50

Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 102 Taschenbuchseiten.

Die von ihrem Freund enttäuschte Maleen findet auf dem Heimweg vom Danceclub eine schwarze Katze, die ein goldenes Amulett um den Hals trägt. Maleen folgt der Katze und findet eine neue Liebe in Jesse. Dem ungücklich verheiratenen Duke begegnet diese Katze ebenfalls. Als er sie seiner Frau schenkt, entfacht ihre Liebe neu. Auch Brenda Logan ist unglücklich, denn sie hegt den Verdacht, dass ihr Mann Daniel sie mit einer anderen Frau betrügt. Während eines nächtlichen Spazierganges begegnet sie der Katze. Ihr fällt sofort das goldene Amulett auf. Brenda will wissen, was es damit auf sich hat und folgt der Katze. Wird auch sie der Magie des Amulett erliegen, als sie Gregory begegnet? Und was hat es noch mit dieser Katze auf sich?

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing

sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement

mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Prolog

Hinter der Küchentür ertönte ein lautes Klirren und Krachen. Erschrocken starrten Comela und Duke sich an. Dann riss Duke die Küchentür auf und blieb wie vom Donner gerührt stehen. Eine Blumenschale, die auf der Terrasse gestanden hatte, war umgekippt und mit der schweren, auf einer hohen schmiedeeisernen Säule ruhenden Schüssel voran durch das Küchenfenster gekracht. Die Blumen hatten sich, zusammen mit der Muttererde und den Scherben des Küchenfensters, über die Spüle und die Anrichte verteilt und bedeckten auch Teile des Fußbodens. »Um Gottes willen. Was ist denn hier geschehen!«, stieß Comela entsetzt hervor ...

1

Maleen Albian fühlte sich völlig ausgepumpt und war noch immer ganz aus der Puste, als sie um ein Uhr in der Frühe den Danceclub ,Mosaik‘ verließ. Sie hatte sich beim Tanzen so sehr verausgabt, dass sie nun Mühe hatte, einen Fuß vor den anderen zu setzen.

In ihren Ohren dröhnte noch der Nachhall der hämmernden Rhythmen, nach denen sie auf der Tanzfläche herumgetobt hatte. Ihre von dem bunten, zuckenden Licht des Danceclubs malträtierten Augen gewöhnten sich nur langsam an das Dunkel der Nacht und die darin schwimmenden Lichtinseln der Straßenlaternen.

So kam es, dass Maleen, obwohl sie nicht übermäßig viel getrunken hatte, wie betrunken den menschenleeren Bürgersteig entlang wankte und geblendet mit den Augen blinzelte. Sie begann in ihrem dünnen, knapp sitzenden Kleid zu frieren und verschränkte fröstelnd die Arme vor der Brust. Missmutig starrte sie zu Boden und dachte daran, wie ärgerlich es war, in diesem Augenblick keinen Begleiter an ihrer Seite zu haben, der ihr in einer ritterlichen Geste seine Jacke um die Schultern legen und dann den Arm um sie schlingen würde, damit sie auf dem Heimweg nicht frieren musste.

Doch in Maleens Leben gab es einen solchen Gentleman zur Zeit leider nicht. Sie hatte eigentlich angenommen, in Elwin einen solchen Liebhaber und Gentleman zu haben. Doch wie es aussah, hatte sie sich getäuscht. Elwin tanzte in diesem Moment mit dieser anderen jungen Frau, die er heute Nacht im ,Mosaik‘ kennengelernt hatte. Oder sie haben sich in eine dunkle Ecke des Clubs zurückgezogen und kuscheln, setzte Maleen in Gedanken verbittert hinzu.

Verärgert wischte sie das Bild des knutschenden Paares wieder aus ihrem umnebelten Gehirn. Sie wollte nicht mehr an Elwin denken. Sie musste die Existenz dieses jungen aufregenden Burschen ganz einfach vergessen und zu ihrem alten Leben zurückkehren, das sie geführt hatte, ehe sie Elwin vor vier Tagen kennengelernt hatte.

»Dieser Schuft!«, presste sie mit tränenerstickter Stimme hervor. »Lässt mich an der Bar einfach sitzen und schäkert mit einer anderen herum. Er hat getan, als wäre ich bloß Luft für ihn ... Und das nach allem, was wir zusammen erlebt haben.«

Maleen spürte, wie ihr die Tränen die Wangen hinabrannen. Wütend schluckte sie die Tränen herunter und wischte sich mit dem Handrücken das hervorquellende Wasser aus den Augenwinkeln. Dann verschränkte sie die Arme wieder trotzig vor der Brust und stapfte auf unsicheren Beinen weiter.

Ähnlich trotzig hatte sie auch vorhin reagiert, als sie bemerkt hatte, dass Elwins Interesse an dieser anderen Frau so schnell nicht wieder nachlassen würde. Er wollte mehr als bloß einen Plausch mit ihr abhalten - das war Maleen bereits klar, bevor sie sah, wie er diese fremde Frau plötzlich an sich zog und ihr einen Kuss gab. Empört hatte Maleen daraufhin ihren Barhocker verlassen und sich auf die Tanzfläche begeben.

Beim Tanzen hatte sie Elwin vor einigen Tagen auch kennengelernt. Der Club, wo es geschehen war, lag jedoch in einem anderen Stadtteil von London und war auf der Szene längst nicht so angesagt wie das ,Mosaik‘. Später hatte Elwin dann behauptet, die Art und Weise, in der Maleen sich zu den Rhythmen bewegt hatte, hätte eine magische Anziehungskraft auf ihn ausgeübt. Angeblich hatte er die Welt um sich herum vergessen, Maleen beim Tanzen zugesehen und sich dabei unsterblich in sie verliebt.

»Pah, von wegen!«, stieß Maleen verächtlich hervor. Heute Nacht hatte Elwin sie kein einziges Mal angesehen, während sie sich auf der Tanzfläche verausgabte. Stattdessen hatte sein Blick ständig auf seiner neuen Eroberung geruht. Seine Augen hatten sich förmlich an ihr festgesaugt.

Dafür hatte Maleen mit ihrem ekstatischen Tanz, mit dem sie eigentlich Elwins Aufmerksamkeit hatte auf sich lenken wollen, die Blicke anderer Männer auf sich gezogen. Um Elwin zu ärgern, hatte sie sich sogar intensiver mit einem dieser Burschen eingelassen.

Doch wenn sie geglaubt hatte, durch dieses Verhalten Elwins Eifersucht geweckt zu haben, sah sie sich getäuscht. Elwin schien es gar nicht bemerkt zu haben, dass Maleen mit einem anderen Mann kokettierte. Er hatte nicht einmal mit den Achseln gezuckt, als sie vorhin wutentbrannt vor ihn hingetreten war und mit lauter, ein wenig schrill klingender Stimme verkündete, sie würde jetzt nach Hause gehen. Stattdessen hatte sein Blick sie nur gleichgültig gestreift, als wäre sie eine Fremde.

»Der soll sich ja nicht einfallen lassen, je wieder bei mir aufzukreuzen oder mich anzurufen«, grollte sie. »Dieser Kerl kann was erleben, wenn er mir wieder unter die Augen tritt.«

Die kühle Nachtluft tat ihr gut. Langsam begannen sich ihre Sinne wieder zu klären. Auch das Wummern in ihren Ohren verebbte allmählich. Obwohl sie noch immer fror und jede Faser ihres Körpers vor Erschöpfung zu schmerzen schien, verspürte sie doch nicht die geringste Lust, in ihr Appartement zurückzukehren.

Bestimmt würde ihr ihre Wohnung ohne Elwins heitere Gegenwart leer und verwaist vorkommen. Sie würde seine Aufmerksamkeiten vermissen, mit denen er sie in den letzten Tagen verwöhnt hatte. Das musste sie sich in diesem Moment voller Trauer und Zorn eingestehen. Die Vorstellung, so müde und ausgepowert, wie sie war, allein in ihr Bett steigen zu müssen, fand sie unerträglich.

Da huschte aus einem der schmalen Vorgärten der Reihenhäuser, an denen sie soeben vorüberging, plötzlich ein kleiner Schatten hervor und sprang Maleen direkt zwischen die Füße. Maleen stieß einen leisen, überraschten Schrei aus und wich zurück. Ein klägliches Miauen war daraufhin zu hören. Erschrocken starrte Maleen auf die schwarze Katze hinab, die vor ihr auf dem Boden kauerte und über die sie fast gestolpert wäre.

»Du armes Ding«, sprach sie beruhigend auf

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