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Tardelli und das Killer-Kommando: Ein Roberto Tardelli Thriller #39 / Cassiopeiapress Krimi

Tardelli und das Killer-Kommando: Ein Roberto Tardelli Thriller #39 / Cassiopeiapress Krimi

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Tardelli und das Killer-Kommando: Ein Roberto Tardelli Thriller #39 / Cassiopeiapress Krimi

Länge:
121 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Feb. 2019
ISBN:
9783743850750
Format:
Buch

Beschreibung

Ein Roberto Tardelli Thriller #39
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 95 Taschenbuchseiten.

Delmer MacDonald hatte COUNTER CRIME – einer geheimen Abteilung des US-Justizministeriums gegen das organisierte Verbrechen – wertvolle Dienste geleistet, woraufhin der berüchtigte Mafioso Riccardo Bassolla ins Zuchthaus kam. Danach war der Geschäftsmann mithilfe von COUNTER CRIME abgetaucht. Doch der Mafia-Gangster hat einen langen Arm über die Gefängnismauern hinaus und setzt ein Killer-Kommando auf ihn an. Roberto Tardelli, Colonel Myers bester Mafiajäger, soll MacDonald in Sicherheit bringen, doch das gefährliche Killer-Quartett ist ihm bereits auf der Spur ...
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Feb. 2019
ISBN:
9783743850750
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Tardelli und das Killer-Kommando - A. F. Morland

München

Tardelli und das Killer-Kommando

Ein Roberto Tardelli Thriller #39

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 95 Taschenbuchseiten.

Delmer MacDonald hatte COUNTER CRIME – einer geheimen Abteilung des US-Justizministeriums gegen das organisierte Verbrechen – wertvolle Dienste geleistet, woraufhin der berüchtigte Mafioso Riccardo Bassolla ins Zuchthaus kam. Danach war der Geschäftsmann mithilfe von COUNTER CRIME abgetaucht. Doch der Mafia-Gangster hat einen langen Arm über die Gefängnismauern hinaus und setzt ein Killer-Kommando auf ihn an. Roberto Tardelli, Colonel Myers bester Mafiajäger, soll MacDonald in Sicherheit bringen, doch das gefährliche Killer-Quartett ist ihm bereits auf der Spur ...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Die Hauptpersonen des Romans:

Delmer MacDonald — Er hilft COUNTER CRIME, einen gefährlichen Mafioso hinter Schloss und Riegel zu bringen, und dafür präsentiert man ihm die Rechnung.

Piero Cilli, Romeo Capucci, Giacomo Tazzo, Maurizio Morte — Ein Killer-Kommando, vor dem die ganze Ostküste zittert und das es auch auf Roberto Tardelli abgesehen hat.

Henry Gibbons — Ein Pilot COUNTER CRIMEs, der Roberto Tardelli hilft und dabei fast selber ins Gras beißen muss.

Roberto Tardelli — Der Mann, der in seinem Kampf gegen die Mafia niemals aufgibt und ihr immer wieder schwere Niederlagen zufügt.

1

Als Roberto Tardelli die Frau schreien hörte, wusste er, dass er zu spät kommen würde. Es war ein furchtbarer Schrei. Markerschütternd.

Und dann riss er jäh ab.

Das beunruhigte den Mafiajäger noch mehr. Seine Hand zuckte zum Schulterholster. Er zog die Luger und entsicherte sie.

Es war ein Tag wie jeder andere. Kaum Sonne, kühl. Ein Herbsttag. Roberto Tardelli befand sich am Rand von Charlottesville, einer Kleinstadt 150 Kilometer südwestlich von Washington.

Sein Besuch hätte Tina Terrena gelten sollen.

Er hatte seinen Wagen vor wenigen Augenblicken vor ihrem Haus gestoppt und hatte gehofft, Tina allein in ihrem Haus anzutreffen. Doch seine Hoffnungen erfüllten sich nicht.

Tina Terrena hatte schon Besuch.

Besuch von vier brutalen Teufeln, die kein Mitleid kannten. Auch Frauen gegenüber nicht!

Nachdem der Schrei der Frau verstummt war, folgte eine bedrückende Stille. Sie zerrte an Robertos Nerven.

Jemand zeigte sich am Fenster. Ein Mann mit milchkaffeebrauner Haut. So schien es. Aber der Schein trog.

Der Mann trug eine Nylonstrumpfmaske. Daher hatte er die Gesichtsfarbe eines Mulatten.

Roberto sprang hinter seinen Wagen in Deckung. Keine Sekunde zu früh. Denn im selben Augenblick schlug der Kerl im Haus die Fensterscheibe ein und eröffnete das Feuer auf den Mafiajäger.

Zwei Geschosse schwirrten knapp über Robertos Kopf hinweg.

Die dritte Kugel schrammte über das Blech der Motorhaube und fegte mit einem schwirrenden Geräusch durch die Luft.

Roberto erwiderte das Feuer, ohne einen Blick zu riskieren. Er schob lediglich die Luger an den Scheinwerfern vorbei und zog zweimal kurz hintereinander den Stecher durch.

Dann wechselte er schnell die Position.

Aufgeregte, wütende Rufe vom Haus her waren zu hören.

Roberto tauchte am Wagenheck auf. Der Maskierte sah ihn nicht sofort. Roberto zielte mit beiden Händen.

Er hätte den Mann getroffen, wenn dieser nicht im selben Augenblick seinen Platz am Fenster verlassen hätte.

Roberto Tardelli rannte mit langen Sätzen auf das Haus zu. Er erreichte den toten Winkel.

Vorläufig konnte ihm nicht mehr allzu viel passieren. Keuchend ließ er sich gegen die weiß gestrichene Wand des Holzhauses fallen.

Er gönnte sich keine Verschnaufpause. Hastig tauchte er unter dem Fenster vorbei, neben dem er kurz Atem geholt hatte.

Dann strebte er auf die Haustür zu.

Sie war abgeschlossen. Roberto richtete die Pistole auf das Schloss. Zwei Schüsse. Die Kugeln zerfetzten das Holz.

Roberto versetzte der Tür einen Fußtritt. Sie schwang zur Seite. Der Mafiajäger hechtete sich in das Haus.

Gestreckt flog er durch die Luft. Erst im letzten Moment krümmte er geschmeidig den Rücken, rollte ab, kam auf die Beine und schnellte sich nach links.

Die Killer empfingen ihn mit einem gefährlichen Kugelhagel.

Aber der Mafiajäger blieb ihnen nichts schuldig.

Die Dielenwand diente ihm als Deckung. Mehrere Projektile hackten hinein.

Roberto gab den Mafiosi gehörig Zunder. Als keine Kugel mehr im Luger-Magazin war, wechselte er es eilig gegen ein Ersatzmagazin aus.

Die Killer zogen sich zurück.

Roberto wollte sie nicht entkommen lassen. Er setzte alles ein, um die Flucht der Gangster zu verhindern. Aber das Kräfteverhältnis war zu ungleich verteilt.

Roberto war allein.

Allein gegen vier Männer, die weder Tod noch Teufel fürchteten. Sie bildeten ein gefürchtetes Killer-Kommando, vor dem die gesamte Ostküste zitterte.

Der Mafiajäger hörte polternde Schritte.

Die Gangster hatten die Veranda erreicht!

Ihr Wagen stand hinter dem Haus. Wenn sie erst einmal eingestiegen waren, würde es schwierig sein, ihre Flucht zu verhindern.

Deshalb wollte Roberto Tardelli die Männer des Mobs noch vorher stoppen.

Blitzschnell verließ er seine Deckung.

In der nächsten Sekunde zog sich seine Kopfhaut zusammen. Die Killer hatten die Sache clever eingefädelt. Während sich drei von ihnen abgesetzt hatten, war der vierte im Haus geblieben, um ihnen den Rücken zu decken und auf Roberto Tardelli zu warten.

Der Mann stand mitten im Wohnzimmer.

Mit gegrätschten Beinen. Er war maskiert und hielt einen schweren 45er Colt in der Faust. Er hatte auf den Moment gewartet, wo Roberto Tardelli seine Deckung verlassen würde.

Jetzt war es passiert.

Und der eiskalte Mafioso handelte!

Es war eine gefährliche Situation für den Mafiajäger, die er nur überleben konnte, wenn er schneller abdrückte als sein gnadenloser Gegner.

Er hatte keine Zeit zu zielen. Die Entscheidung musste innerhalb eines Sekundenbruchteils fallen.

Roberto warf sich nach rechts, schoss aus der Hüfte.

Im selben Augenblick drückte auch der andere ab. Doch Robertos Kugel war um einen Lidschlag schneller.

Dieser Umstand rettete dem Mafiajäger das Leben, während der Killer sein Leben verlor. Roberto hasste diese Notwehrsituationen. Aber es kam immer wieder dazu.

Und dann musste er sich blitzschnell entscheiden: er oder ich?

Der Mann wurde herumgerissen und gegen die Wand geschleudert. Er riss die Augen auf.

Kraftlos ließ er den 45er sinken. Sein Blick richtete sich noch einmal hasserfüllt auf den Mafiajäger, während er langsam an der Wand nach unten rutschte.

Draußen heulte ein Wagenmotor auf. Der Fahrer schlug mehrmals nervös auf die Hupe. Als der Komplize daraufhin nicht sofort aus dem Haus kam, wussten die Gangster, was die Stunde geschlagen hatte.

Sie konnten ihren vierten Mann abschreiben.

Es hatte keinen Sinn mehr, auf ihn zu warten. Der Fahrer gab Gas. Roberto Tardelli rannte auf die Veranda hinaus.

Das Killerfahrzeug bog mit kreischenden Reifen um die Ecke. Einer der Maskierten feuerte blind auf den Mafiajäger.

Roberto machte auf den Hacken kehrt.

Er stürmte durch das Haus, hatte die Absicht, sich in seinen Wagen zu schwingen und die Verfolgung aufzunehmen.

Doch diese

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