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N.Y.D. - Der Narzissen-Mörder: New York Detectives
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N.Y.D. - Der Narzissen-Mörder: New York Detectives
eBook127 Seiten1 Stunde

N.Y.D. - Der Narzissen-Mörder: New York Detectives

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Über dieses E-Book

Kriminalroman von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 114 Taschenbuchseiten.

Als Farrah Cranford den Privatdetektiv Bount Reiniger bittet, den Mörder ihres Mannes zu suchen, muss Bount in Ganovenkreisen ermitteln. Da nicht nur der Mörder, sondern auch die Freunde des Toten manches zu verbergen haben, geraten Bount und seine Mitarbeiter immer wieder in Gefahr.
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum6. März 2019
ISBN9783739637297
N.Y.D. - Der Narzissen-Mörder: New York Detectives
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Autor

A. F. Morland

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.

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    N.Y.D. - Der Narzissen-Mörder - A. F. Morland

    München

    Der Narzissen-Mörder

    von A. F. Morland

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 114 Taschenbuchseiten.

    Als Farrah Cranford den Privatdetektiv Bount Reiniger bittet, den Mörder ihres Mannes zu suchen, muss Bount in Ganovenkreisen ermitteln. Da nicht nur der Mörder, sondern auch die Freunde des Toten manches zu verbergen haben, geraten Bount und seine Mitarbeiter immer wieder in Gefahr.

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

    © by Author

    © dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Die Hauptpersonen des Romans:

    Danny de Young — Als der Narzissen-Mörder bei ihr erscheint, gerät er in Panik.

    Joseph Lapino, Richard Cranford — Auch sie stehen auf der Todesliste des geheimnisvollen Killers.

    Rossano Vascenti — Der Gangsterboss wird unruhig, als seine Geschäftspartner einer nach dem anderen ermordet werden.

    Zero Zapata — Ein Mann, der sich wie ein Hecht im Karpfenteich benimmt.

    June March ist seine Sekretärin und Assistentin. Sie unterstützt Bount, wo sie nur kann.

    Bount Reiniger ist Privatdetektiv.

    1

    Er zog wie der personifizierte Tod durch die Stadt - nur einer konnte ihn stoppen: Bount Reiniger...

    Der Cadillac war schwarz wie ein Leichenwagen. Und es sollte auch gleich eine Leiche geben.

    Ahnungslos ließ der Transportunternehmer Richard Cranford den Caddy zur Garage seines Hauses hinunterrollen. Cranford war fünfunddreißig. Er hätte es in der Branche nicht so schnell zu etwas gebracht, wenn er nicht die richtigen Beziehungen angeknüpft hätte.

    Es sah so aus, als ob sich diese Beziehungen - von denen die Polizei besser nichts wissen sollte - nun als Bumerang entpuppen würden.

    Soeben wippte der schwarze Wagen über die breite Regenwasserauffangrinne, die mit einem Aluminiumgitter abgedeckt war.

    Gleich darauf stoppte das Fahrzeug. Richard Cranford stieß den Wagenschlag auf, nachdem er den Motor abgestellt hatte, und faltete sich aus dem Cadillac.

    Im selben Augenblick passierte es!

    Etwas Faustgroßes rollte die Garagenabfahrt mit viel Schwung herunter. Cranford drehte sich erstaunt um.

    Plötzlich weiteten sich seine Augen. Das Höllenei kam genau auf ihn zu. Todesangst verzerrte in der letzten Minute seines Lebens sein Gesicht.

    Er wusste, dass er keine Chance mehr hatte. Dennoch wollte er sich mit einem weiten Sprung vor der scharfgemachten Handgranate in Sicherheit bringen.

    Es blieb beim Wollen.

    Richard Cranford kam nur noch dazu, die Muskeln anzuspannen. Für den Sprung reichte die Zeit nicht mehr. Eine ohrenbetäubende Detonation erfüllte die Garage.

    Cranford sah vor sich einen grellroten Glutball platzen. Er spürte unzählige harte Schläge, die überall seinen Körper trafen.

    Dann spürte er nichts mehr.

    2

    Es war Sonntag, und der Privatdetektiv Bount Reiniger war bester Laune. Der Mann, der die Verbrecher von New York das Fürchten lehrte, befand sich auf der Heimfahrt.

    Bount war in Westchester gewesen und hatte da zwei herrliche Tage im Hause einer attraktiven Malerin verbracht. Die Einladung hatte lange schon in der Luft gehangen.

    Nun hatte Bount Reiniger endlich Zeit gefunden, sie anzunehmen. Die exzentrische Künstlerin hatte Bount jeden Wunsch von den Augen abgelesen.

    Er war endlich einmal so ein Privatdetektiv gewesen, wie sie in den Filmen immer dargestellt werden. Wie seine Assistentin June March damit fertig werden würde, war noch fraglich.

    Das hübsche blonde Ding konnte hin und wieder verflixt eifersüchtig sein, obwohl sie mit Bount mehr oder weniger eine „wetterfeste Freundschaft" verband.

    Bount schmunzelte, während er an June dachte. Er hatte sie sehr gern, und er zitterte jedes mal, wenn sie in ihrem jugendlichen Übereifer mal wieder zu viel gewagt und in die Patsche geraten war.

    Der elektrische Anzünder machte sich mit einem leisen Klicken bemerkbar. Bount klemmte sich eine Pall Mall zwischen die Lippen und brannte sich das Stäbchen an.

    Plötzlich hörte er einen Knall. Stärker und lauter als ein Schuss. Auch lauter als eine Fehlzündung eines Autos.

    Obwohl Bount Reiniger privat unterwegs war, stellten sich sofort seine Nackenhaare quer. Sein sechster Sinn sagte ihm, dass da irgend etwas faul war. Er zog seinen Mercedes 450 SEL sofort in die nächste Querstraße und bog nach wenigen Yards noch einmal links ab.

    Und dann sah er die Bescherung!

    Aus einer Garage quoll Rauch. Dahinter prasselte dunkelrotes Feuer. Bount gab Gas. Der silbergraue Mercedes machte einen kraftvollen Sprung vorwärts.

    Augenblicke später stand Bounts Wagen unmittelbar vor der Garagenabfahrt. Bount Reiniger hakte den Handfeuerlöscher, der unter dem Sitz befestigt war, los, schnellte aus dem SEL, rannte die betonierte Schräge hinunter, drehte das Ventil voll auf und bekämpfte den Brand.

    Die Flammen hatten zum Glück noch nicht weit um sich gegriffen. Sie erstickten rasch unter dem weißen Schaumteppich, mit dem Bount Reiniger sie zudeckte.

    Der Qualm reizte Bount zum Husten. Die schwarzen Rauchwolken wälzten sich träge aus der Garage. Mit brennenden Augen suchte Bount Reiniger die Person, die hier unten durch die Explosion möglicherweise zu Schaden gekommen war.

    Er entdeckte die Beine eines Mannes. Er sah Blut. Als Bount die Autotür öffnete, sah er den ganzen Mann.

    Es war deutlich zu erkennen, dass dem tödlich Verletzten nicht mehr zu helfen war. Da hatte eine Handgranate ganze Arbeit geleistet.

    Bount überlief es kalt. Er übte seinen Beruf nicht erst seit gestern aus, und es gab immer wieder Tote auf seinen Wegen.

    Dennoch würde er sich an den Anblick einer Leiche niemals gewöhnen können. So abgebrüht würde er niemals werden.

    Ein Toter. Umgekommen durch eine Handgranate.

    Das roch nach Mord!

    Bount weigerte sich anzunehmen, dass der Mann, der vor ihm lag, auf diese ausgefallene Weise selbst seinem Leben ein gewaltsames Ende gesetzt hatte.

    Jetzt erst fiel Bount Reiniger die gelbe Blume auf, die neben dem Leichnam lag. Es war eine Narzisse. Und Bount konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Blume vom Mörder als letzter Gruß gedacht war.

    Bount Reiniger vernahm ein leises Schluchzen.

    Er drehte sich halb um und erblickte eine hübsche, dunkelhaarige, zerbrechlich wirkende Frau. Sie lehnte im Rahmen der Tür, durch die man ins Haus gelangte, ohne dass man die Garage verlassen musste.

    „Ich heiße Bount Reiniger, sagte Bount Reiniger, damit die Frau keine falschen Schlüsse zog und eventuell ihn für den Mörder dieses Mannes hielt. „Ich bin Privatdetektiv, kam zufällig hier vorbei, hörte den Knall... Tut mir leid, dass ich nicht mehr tun konnte. Ist das Ihr Mann?

    „Ja", hauchte die Frau.

    „Wie ist sein Name?"

    „Richard Cranford. Ich bin Farrah Cranford." Die Frau trug ein blutrotes Kleid mit Spaghettiträgern. Ihre Brüste waren üppig. Sie drängten sich weit aus dem tiefen Dekolleté hervor.

    Bount Reinigers schönes, unbeschwertes Wochenende hatte mit einem gewaltigen Paukenschlag geendet. Vergessen waren die erholsamen Stunden.

    Bount Reiniger war schon wieder voll im Einsatz.

    Draußen setzte allmählich die Dämmerung ein. Farrah Cranford schaltete die Garagenbeleuchtung ein. Sie hatte nicht den Mut, näherzukommen.

    Sie wagte es nicht, ihren toten Mann anzusehen. Bount konnte es ihr nicht verdenken. Richard Cranford bot keinen schönen Anblick.

    Farrah sah so aus, als würde sie zusammenklappen, wenn sie nicht an dem Türrahmen gelehnt stehen blieb. Sie war kreidebleich, zitterte am ganzen Leib und nagte unentwegt an ihrer Unterlippe.

    Nasse Tränenbahnen glänzten auf ihren Wangen. Der Verlust ihres Ehemannes schien sie sehr schmerzhaft getroffen zu haben.

    „Was für einen Beruf übte Mr.

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