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Tony Ballard #336: Radovans Monster-Marionetten: Cassiopeiapress Horror-Serie

Tony Ballard #336: Radovans Monster-Marionetten: Cassiopeiapress Horror-Serie

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Tony Ballard #336: Radovans Monster-Marionetten: Cassiopeiapress Horror-Serie

Länge:
121 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
5. März 2018
ISBN:
9783739656731
Format:
Buch

Beschreibung

Tony Ballard Band 336
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 116 Taschenbuchseiten.

Wo ist Mr. Silver? Niemand weiß es, und die Zeit drängt, denn das Gift der Amazone Rejjaca, das den verletzten und geschwächten Ex-Dämon wiederherstellen könnte, ist nicht unbegrenzt haltbar. Die Suche nach dem Silberdämon läuft auf Hochtouren. Alle beteiligen sich daran – Vicky, Roxane, Tucker Peckinpah, Boram, die Gnome Cruv und Priyna, der Weiße Kreis … Doch der Erfolg will sich nicht einstellen, und zu allem Überfluss bekommt es Tony Ballard auch noch mit einem geheimnisvollen Serben namens Radovan und dessen gefährlichen Monster-Marionetten zu tun …
Herausgeber:
Freigegeben:
5. März 2018
ISBN:
9783739656731
Format:
Buch

Über den Autor

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.


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Tony Ballard Band 336

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 116 Taschenbuchseiten.

Wo ist Mr. Silver? Niemand weiß es, und die Zeit drängt, denn das Gift der Amazone Rejjaca, das den verletzten und geschwächten Ex-Dämon wiederherstellen könnte, ist nicht unbegrenzt haltbar. Die Suche nach dem Silberdämon läuft auf Hochtouren. Alle beteiligen sich daran – Vicky, Roxane, Tucker Peckinpah, Boram, die Gnome Cruv und Priyna, der Weiße Kreis … Doch der Erfolg will sich nicht einstellen, und zu allem Überfluss bekommt es Tony Ballard auch noch mit einem geheimnisvollen Serben namens Radovan und dessen gefährlichen Monster-Marionetten zu tun …

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Was bisher geschah:

Loxagon, der Sohn des Teufels und nach dessen Tod neuer Herrscher im Reich der Finsternis, erschafft Zeeneth, den Höllenrichter, der die größten Feinde der schwarzen Macht vorsorglich exekutieren soll. Doch das Vorhaben scheitert: Der Dämonenhasser Tony Ballard und seine Familie, die ganz oben auf Zeeneths Todesliste standen, überleben – mit Müh und Not allerdings nur, und die Sache ist damit auch längst noch nicht ausgestanden …

Seinen Sohn musste Tony aus einem schwarzmagischen Schnellbrüter befreien, in den er gesteckt worden war, um unter der Einwirkung finsterer Kräfte binnen kürzester Zeit heranzuwachsen und zu einem Feind seines Vaters zu werden. Zwar geht auch dieser Plan der Hölle nicht vollends auf, aber Andrew Ballard ist nun nicht mehr der kleine Junge, der er bei seinem Verschwinden war, sondern ein junger Mann, der nur langsam wieder zu sich und ins Leben findet.

Der Riss, der durch diese Entwicklung in der Beziehung seiner Eltern entstand, ist nicht mehr zu kitten. Vicky Ballard ist das gefahrvolle Leben an der Seite ihres Dämonen jagenden Ehemannes nach Jahren endlich leid und lässt sich scheiden. Andrew, ihr gemeinsamer Sohn, ist durch magische Einwirkung binnen kurzer Zeit zum jungen Mann geworden und will nun in die Fußstapfen seines Vaters treten.

Um Loxagon, der den toten Zeeneth unbedingt in der Hölle haben will, zu täuschen, wird dessen Leichnam in einem Londoner Krematorium verbrannt, und Tony, Mr. Silver und Cruv begeben sich mit dem Kopf des Höllenrichters in die Prä-Welt Coor, um ihn von einem Magier klonen zu lassen. Sie lernen dort Menschen – Erdlinge genannt – kennen, die in Pfahlbauten leben und immer wieder von schwarzen Druiden überfallen und grausam dezimiert werden, und stehen ihnen in ihrem Kampf, der bisher stets aussichtslos war, erfolgreich bei. Ihrem Ziel allerdings kommen sie damit nicht näher, denn Zeeneth lässt sich nicht so einfach klonen. Tony und seine Begleiter müssen zur Kenntnis nehmen, dass das Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre dauern kann. Sie sind gezwungen, den Kopf bei dem Magier zu lassen und ohne den neu geschaffenen Höllenrichter auf die Erde zurückzukehren.

Und dann wird der exzentrische holländische Millionär Jan van Vermeer von Sir Aldous Wellington in England zum schwarzen Ritter geschlagen und nimmt aus dessen Händen das Buch des Schreckens entgegen. Als Tony ihm das Buch abjagt, kommt es in Moskau zu einer mörderischen Auseinandersetzung zwischen van Vermeer und dem Dämonenhasser, die Tony Ballard, Mr. Silver und Aristea Manakis, die griechische Geisterjägerin und Tonys neue Kampfgefährtin, zwar für sich entscheiden können – es gelingt ihnen aber nicht, den gefährlichen Feind zu stellen und unschädlich zu machen, so dass dieser erbitterte Kampf wohl schon sehr bald in die nächste Runde gehen wird. Aristea Manakis kehrt nach Griechenland zurück. Sie und Tony gehen wieder getrennte Wege. In Paris, Rotterdam und London laufen plötzlich Menschen Amok. Man steht vor einem Rätsel, dessen Lösung Tony Ballard, Mr. Silver und Boram im nördlichen Polarkreis finden …

Und dann kommt es in Tony Ballards Leben zu einem erfreulichen Paukenschlag: Vicky, seine Ex-Frau, kehrt zu ihm zurück. Sie wurde in New York von Shaolin-Mönchen zu einer hervorragenden Schwertkämpferin ausgebildet. Tony gibt ihr das Höllenschwert Shavenaar, und sie kann in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, erstmals im Kampf gegen den Hexer Yadav zeigen, was sie gelernt hat …

Der völlig apathische Zeeneth ist in einem kleinen Kloster untergebracht. Wann sein Geist wieder funktionieren wird, weiß niemand. Vicky und Tony besuchen Aidan Cox-Ballard in Australien. Sie lernen in dessen Haus Steven M. Frazer, einen ganz und gar außergewöhnlichen Geisterjäger, kennen, und es dauert nicht lange, bis sie in ein sehr gefährliches Abenteuer verstrickt werden. Kaum sind sie wieder in London, wird Cruv entführt. Aber sie können sich an der Suche nach dem sympathischen Gnom nicht beteiligen, weil sie in Sibirien gebraucht werden, wo ein Werwolfrudel – genannt die »Taiga-Teufel« – sein Unwesen treibt. Samuel, ein junger Tattoo-Künstler, lernt auf einer Veranstaltung, an der die besten Tätowierer der Welt teilnehmen, die geheimnisvolle Verena kennen. Ihr Vater schenkt ihm ein Werkzeug, das ihm zu absoluter Perfektion verhilft. Sein »Dämonen-Engel« wird zum großen Renner. Doch dieser schwarze Engel ist ein böser Geist und eine tödliche Gefahr, die Tony und seine Freunde nur mühsam bannen können … Nach der Vernichtung des Dämonen-Engels kehrt Yoolapan, Loxagons Exekutor, auf die Bühne des Geschehens zurück, um sich für die Schmach, die ihm der Dämonenhasser zugefügt hat, zu rächen, doch diesmal scheitert er für immer …

In Budapest bekommen es Tony Ballard und Mr. Silver mit dem Trio des Grauens zu tun, und der Ex-Dämon trägt im Kampf gegen den Knochenritter Akos Meszaros eine folgenschwere Verletzung davon ... Das Gift der Amazone Rejjaca, die auf einer fernen Welt namens Arlevv lebt, könnte dem Ex-Dämon helfen, also bricht Tony mit Boram dorthin auf, und als er mit dem Gift zurückkommt, kann er es Mr. Silver nicht geben, weil dieser spurlos verschwunden ist …

1. Kapitel

Joe Pearce hatte Angst. Das war ihm noch nie passiert. Er hatte sich noch nie vor einem Fahrgast gefürchtet, doch diesmal fühlte er sich extrem unbehaglich, ohne eigentlich genau sagen zu können, warum. Seit der unheimliche Mann am Eden Quay in sein Taxi gestiegen war, fühlte er sich nicht mehr wohl in seiner Haut. Ich hätte nicht anhalten sollen, dachte Pearce. Als er dort am Straßenrand stand und die Hand hob, hätte ich ihn einfach übersehen und weiterfahren sollen. Scheiße, ich kutschiere seit mehr als zehn Jahren Leute durch Dublin, aber so unwohl wie heute habe ich mich dabei noch nie gefühlt. Pearce warf einen Blick in den Spiegel. Der Typ sieht zum Fürchten aus, dachte er. Er hat etwas Brutales an sich, muss ein ziemlich böser, durch und durch verdorbener Mensch sein. Vielleicht ist er ein Mörder, ein Serienkiller. O mein Gott, was geht mir denn da durch den Kopf?

Kalter Schweiß trat ihm auf die Stirn. Der Mann war mit einer großen schwarzen Reisetasche eingestiegen. Pearce hatte ihm vorgeschlagen, sie in den Kofferraum zu stellen, doch davon hatte der seltsame Fahrgast nichts wissen wollen. Er hatte sie neben sich auf die Rückbank platziert und sich danebengesetzt.

Was hat er da drin?, fragte sich Joe Pearce. Irgendetwas sehr Wertvolles? Möchte er sich deshalb nicht davon trennen? Will er die Tasche deshalb immer ganz nah bei sich haben? Weil sich Diebesgut darin befindet? Ist er irgendwo eingebrochen? Hat er dabei jemanden umgebracht?

Pearces Gedanken galoppierten schon wieder auf und davon wie scheuende Gäule. Ihm fiel ein Spruch aus seiner Jugend ein. Er hatte damals einen sehr guten Freund gehabt, und wenn er den ärgern wollte, hatte er immer zu ihm gesagt: »Leih mir dein Gesicht, ich will meinen Hund erschrecken.«

Das war damals bloß Quatsch gewesen, aber dieser Fahrgast heute hatte wirklich eine furchterregende Visage. Hohe Stirn, das dichte dunkle Haar streng zurückgekämmt, harte Lippen und Züge, die total verspannt wirkten – wie nach einer missglückten Schönheits-OP.

Nachdem der Mann eingestiegen war und die Tür geschlossen hatte, hatte Pearce gefragt: »Wohin?«

»Ballymount«, hatte der Fahrgast geknurrt.

»Oki-doki.«

Dann – Schweigen. Für gewöhnlich verwickelte Joe Pearce die Leute sehr rasch in ein Gespräch. Das machte die Fahrt kurzweilig und wirkte sich zumeist auch positiv auf die Höhe des Trinkgelds aus. Auch bei diesem

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