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Das magische Amulett #31: Die magische Diva: Cassiopeiapress Romantic Thriller

Das magische Amulett #31: Die magische Diva: Cassiopeiapress Romantic Thriller

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Das magische Amulett #31: Die magische Diva: Cassiopeiapress Romantic Thriller

Länge:
110 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 9, 2018
ISBN:
9783739652214
Format:
Buch

Beschreibung

Das magische Amulett Band 33
Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten.

In dem Londoner Vorort Woking geschehen mysteriöse Vorfälle. Als Brenda und ihr Mann Daniel unterwegs zu einer Party sind, erkennt Brenda sofort, dass der Vorfall etwas mit alten römischen Ritualen zu tun hat. Nachdem auch noch ein Mord geschehen ist, versucht Brenda, an eine alternde Künstlerin heranzukommen, die von einer wahnsinnigen Idee besessen ist...
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 9, 2018
ISBN:
9783739652214
Format:
Buch

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Das magische Amulett #31 - Jan Gardemann

München

DIE DÄMONISCHE DIVA

Das magische Amulett Band 33

Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 99 Taschenbuchseiten.

In dem Londoner Vorort Woking geschehen mysteriöse Vorfälle. Als Brenda und ihr Mann Daniel unterwegs zu einer Party sind, erkennt Brenda sofort, dass der Vorfall etwas mit alten römischen Ritualen zu tun hat. Nachdem auch noch ein Mord geschehen ist, versucht Brenda, an eine alternde Künstlerin heranzukommen, die von einer wahnsinnigen Idee besessen ist...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Prolog

Hinter mir hörte ich den röchelnden Atem meines Verfolgers. Ich rannte auf das Auto zu und wollte zum Kofferraum huschen, als die Fahrertür des Wracks aufgestoßen wurde. Eine schwarze schlaksige Gestalt mit schimmernder Rüstung und Helm sprang aus dem Wagen hervor. Entsetzt prallte ich zurück. Mike hatte in dem Schrottauto auf mich gelauert! Seine rechte Hand umklammerte die Pistole. Ohne zu überlegen, was ich tat, wirbelte ich herum und rannte in die Richtung fort, aus der ich gekommen war. Doch dort stellte sich Pete mir in den Weg. Drohend erhob er sein Kurzschwert. Ich war zwischen den beiden Männern gefangen. Ängstlich schaute ich zwischen den beiden Polizisten hin und her. Mike riss seine Waffe empor und zielte auf mich. »Stirb, Brenda Logan!«, rief er mit harter brutaler Stimme, aus der die Entschlossenheit, mich zu töten, deutlich herauszuhören war. In dem Moment, da Mike den Abzugsfinger krümmte, ließ ich mich fallen...

1

Woking war eine gewöhnliche langweilige Vorstadt. Sie lag nur 10 Minuten Bahnfahrt von London entfernt. Woking war noch eine relativ junge Stadt, mit unansehnlichen Bürohochhäusern. Und jetzt, da es Nacht war, lagen diese monolithischen Bauwerke leer und verlassen da. Durch die öden Häuserschluchten wehte ein lauer Septemberwind.

»Was ich bisher von Woking gesehen habe, macht mir die Stadt nicht gerade sympathisch«, meinte ich zu Daniel, meinem Mann, gewandt, der hinter dem Steuer des dunklen Sportwagens saß, mit dem wir durch die verlassenen Straßen von Woking fuhren. Daniel war ein bekannter Arzt und Neurologe, der im Londoner St. Thomas Hospital arbeitete und bei den Patienten sehr beliebt war.

»Warte ab, Brenda, bis wir die Wohnviertel der Stadt erreicht haben«, erwiderte Daniel. »Dort geht es zu, wie in jeder anderen Stadt auch.«

Daniel warf mir einen raschen Seitenblick zu. In seinen blauen Augen blitzte es.

»Du siehst bezaubernd aus in deinem neuen Abendkleid«, meinte er. »Ich werde jetzt schon ganz eifersüchtig, wenn ich an die vielen unverhohlenen Blicke denke, die die Gäste der kleinen Party dir zuwerfen werden.«

Ich lachte und strich mir durch mein langes weizenblondes Haar. »Ich habe mich aber nur für dich so hübsch gemacht«, erwiderte ich. »Ich hoffe, dass Gleiche gilt auch für dich!«

Daniel zuckte die Achseln und sah zweifelnd an seinem dunklen Jackett herab. Eigentlich machte er sich nicht viel aus Klamotten. Er bevorzugte einfache Hemden, Jeans und seine schwarze Lederjacke, die schon ganz verschlissen aussah, von ihm aber über alles geliebt wurde.

»Ich fühle mich in diesen Klamotten nicht besonders behaglich«, meinte er. »Diese Verkleidung habe ich nur Ashley Winter zur Liebe angezogen. Er legt großen Wert auf Äußerlichkeiten und würde es wahrscheinlich als Kränkung auffassen, wenn ich in meiner gewöhnlichen Kleidung auf seiner Party erscheine.«

Ashley Winter war ein junger Arzt, der erst vor wenigen Wochen im St. Thomas Hospital angefangen hatte zu arbeiten. Ich war ihm noch nicht persönlich begegnet. Aber den Erzählungen von Daniel konnte ich entnehmen, dass er ein sehr konventioneller Typ zu sein schien ganz im Gegenteil zu meinem Mann.

Inzwischen hatten wir die trostlose City von Woking verlassen. Wir befanden uns jetzt auf einer breiten Straße, die von großen weißen Wohnhäusern gesäumt war. Die Gebäude wirkten in der Dunkelheit wegen ihres eher schlichten Äußeren solide und strahlten einen bescheidenen Wohlstand aus.

Hier und da gab es allerdings auch ein paar Häuser, die verlassen und vernachlässigt aussahen.

Mit ihren unbeleuchteten schwarzen Fenstern und den ergrauten Fassaden wirkten sie in der sonst so gepflegten Gegend irgendwie fehl am Platze. Arbeitslosigkeit und Verschuldung hatte manche Familie dazu gezwungen, die teure Gegend zu verlassen. Oft fanden sich nicht einmal mehr Käufer für die großen Häuser.

»Ich verstehe nicht, warum dein Kollege ausgerechnet in Woking ein Haus gekauft hat«, meinte ich gedankenversunken.

»Ashley ist eben ganz anders als wir. Er träumt davon, zu heiraten und eine große Familie zu gründen. Dass er die passende Frau für dieses Vorhaben noch nicht gefunden hat, stört ihn nicht. Er ist überzeugt davon, dass er sie eines Tages finden wird. Und aus dieser tiefen Überzeugung heraus hat er sich schon mal das passende Haus zugelegt, in dem seine Familie einst leben soll.«

Daniel bog in eine kleine Seitenstraße. Oak Street stand auf dem Straßenschild.

»Hier irgendwo muss Ashleys Haus sein«, erklärte Daniel und spähte angestrengt durch die Windschutzscheibe in die Nacht hinein.

Die Straße war sehr belebt, wie ich überrascht feststellte. Daniel verringerte unwillkürlich die Geschwindigkeit und ließ den Wagen langsam über die Straße rollen.

Eine Gruppe junger Leute hatte sich am Rand des Fußwegs versammelt. In ihrer Mitte standen zwei aufgemotzte Motorräder. Die beiden Fahrer steckten in voller Ledermontur und hatten die Helme aufgesetzt. Die Helme waren mit goldenen Beschlägen reich verziert und auf der Kuppe prangte eine Fassung, in der ein abgeschnittener Pferdeschweif steckte, der sich wie eine Flut aus dunklem Wasser über den Helm und die Schultern der Fahrer ergoss.

Die Umstehenden debattierten heftig, so dass ihre aufgeregten Stimmen sogar bis ins Innere von Daniels Sportwagen zu hören waren.

Die Häuser in dieser Straße unterschieden sich in keiner Weise von den anderen Wohnhäusern, die ich bisher gesehen hatte. Sie waren eher schmucklos, aber dafür sehr groß und komfortabel.

Mir fiel auf, dass am anderen Ende der Straße ebenfalls eine Menge Leute standen. In den Einfahrten der Grundstücke hatten sich Anwohner versammelt, die sich angeregt miteinander unterhielten.

»Was diese Menschen hier wohl alle wollen?«, fragte ich verwundert. »Für die ungewöhnliche Wohngegend einer Vorstadt sind hier verhältnismäßig viele Menschen auf der Straße. Man sollte annehmen, dass die meisten von ihnen vor dem Fernseher hocken würden oder Abendbrot essen.

Statt dessen trifft man sich auf der Straße, um zu debattieren...«

Daniel zuckte nur mit den Schultern. »Es ist ein lauer Septemberabend. Da lockt es die Menschen eben raus aus ihren vier Wänden.« Daniel deutete nach links. »Dort ist das Haus von Ashley Winter!«

Ich schaute in die angegebene Richtung. Hinter einer hohen Hecke stand ein wuchtiges, verschachtelt wirkendes Haus. Die Fassade war grau und abgeblättert und der Vorgarten ließ erkennen, dass er längere Zeit vernachlässigt worden war. Aber die Fenster waren alle hell erleuchtet. Bunte Girlanden hingen zwischen den Bäumen, während laute Musik aus dem Inneren des Hauses drang.

Daniel parkte

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