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N.Y.D. - Sein Job war Mord: New York Detectives
N.Y.D. - Sein Job war Mord: New York Detectives
N.Y.D. - Sein Job war Mord: New York Detectives
eBook126 Seiten1 Stunde

N.Y.D. - Sein Job war Mord: New York Detectives

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Über dieses E-Book

Kriminalroman von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 98 Taschenbuchseiten.

Töten war für ihn nichts als Routine - aber dann übernahm er einen "Auftrag", der ihm Bount Reiniger auf den Hals hetzte …

Die Hauptpersonen:
Pat de Luis — Der Mord an Alan Schatzberg ist für ihn eine glatte Sache, aber dann fangen die Schwierigkeiten an.
Vito Cagney — Man nennt ihn die "Ratte". Er hat seine Finger in vielen schmutzigen Geschäften. Deshalb bleibt es nicht aus, dass sich Bount Reiniger an seine Fersen heftet.
Nadim Waterman — Als man seinen Freund und Partner umbringt, engagiert er den besten Mann: Bount Reiniger.
Boney Barnes, Mortimer Thaw, Dennis Palmer — Die beiden Kriegsveteranen und ihr junger Freund begeben sich auf private Killerjagd und bleiben dabei beinahe selbst auf der Strecke,
Bount Reiniger ist Privatdetektiv.
June March ist Bounts Assistentin und hilft ihm beim Lösen der Fälle.
 
SpracheDeutsch
HerausgeberBookRix
Erscheinungsdatum5. März 2018
ISBN9783739649122
N.Y.D. - Sein Job war Mord: New York Detectives
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Autor

A. F. Morland

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.

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    Buchvorschau

    N.Y.D. - Sein Job war Mord - A. F. Morland

    München

    Sein Job war Mord

    von A. F. Morland

    Der Umfang dieses Buchs entspricht 98 Taschenbuchseiten.

    Töten war für ihn nichts als Routine - aber dann übernahm er einen „Auftrag", der ihm Bount Reiniger auf den Hals hetzte …

    Copyright

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

    © by Author

    © dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    Alle Rechte vorbehalten.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Die Hauptpersonen des Romans:

    Pat de Luis — Der Mord an Alan Schatzberg ist für ihn eine glatte Sache, aber dann fangen die Schwierigkeiten an.

    Vito Cagney — Man nennt ihn die „Ratte". Er hat seine Finger in vielen schmutzigen Geschäften. Deshalb bleibt es nicht aus, dass sich Bount Reiniger an seine Fersen heftet.

    Nadim Waterman — Als man seinen Freund und Partner umbringt, engagiert er den besten Mann: Bount Reiniger.

    Boney Barnes, Mortimer Thaw, Dennis Palmer — Die beiden Kriegsveteranen und ihr junger Freund begeben sich auf private Killerjagd und bleiben dabei beinahe selbst auf der Strecke,

    Bount Reiniger ist Privatdetektiv.

    June March ist Bounts Assistentin und hilft ihm beim Lösen der Fälle.

    1

    „Wie viel?", fragte Pat de Luis. Ihn interessierte immer zuerst, was ein Job einbrachte. War es zu wenig, so winkte er gleich desinteressiert ab. Er arbeitete nicht für ein Almosen. Früher, als er am Beginn seiner Laufbahn gestanden hatte, hatte er hin und wieder weit unter seinem Wert gearbeitet, um ins Geschäft zu kommen. Heute war er bekannt, und er suchte sich die Aufträge aus, die er übernehmen wollte.

    „Zehntausend", sagte Vito Cagney. Er fungierte in dieser Angelegenheit als Kontaktmann.

    „Welche Zahlungsmodalitäten?", wollte de Luis wissen.

    „Die Hälfte, nachdem du ja gesagt hast. Den Rest, wenn Alan Schatzberg tot ist."

    De Luis, der Berufskiller, nickte bedächtig. „Einverstanden. Wann soll’s passieren?"

    „Je eher, desto besser."

    „Und wo?"

    „Das bleibt dir überlassen. Schatzberg hat gerade Besuch von seiner Nichte aus Boston. Er wird sich mit ihr heute Abend auf den Rummelplatz von Coney Island begeben. Ich will dir in deine Arbeit nicht drein reden, aber wäre das nicht eine günstige Gelegenheit, den Knaben fertig zu machen?"

    Pat de Luis lächelte hündisch. Er hatte pechschwarzes Haar, das glatt auf seinem Kopf lag. Sein Blick war kalt. Liebe war ein Fremdwort für ihn. Er konnte an manchen Tagen nicht einmal sich selbst ausstehen. Mit seinen zweiunddreißig Jahren blickte er auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Er hatte schon vielen Menschen den Tod gebracht, und er hatte dabei noch kein einziges Mal so etwas wie Reue verspürt.

    Er war ein aalglatter Typ, kräftig, durchtrainiert und zäh. Was die Polizei auch unternommen hatte, um ihm etwas nachzuweisen, es hatte nicht geklappt. Deshalb hielt sich der Killer der Polizei gegenüber für überlegen, und er glaubte nicht, dass man ihn jemals erwischen würde.

    „Coney Island, sagte er und nickte. „Ich war lange nicht mehr dort. Wird Zeit, dass ich mir den Rummelplatz wieder einmal ansehe. Wann kann ich die fünftausend Lappen haben?

    „In einer Stunde, sagte Vito Cagney mit dem Spitznamen die „Ratte. Erstens, weil seine langen Schneidezähne ihm das Aussehen eines Nagetiers verliehen, und zweitens, weil sein Wesen dem einer Ratte entsprach - er verkroch sich gern unter dem Abfall der menschlichen Gesellschaft.

    „Wer überbringt das Geld?", fragte de Luis.

    „Ich", sagte Cagney.

    Die beiden saßen in einer kleinen Bar in der 48. Straße West. Die „Ratte" hatte einen Bourbon vor sich stehen. De Luis trank Campari-Wodka.

    „Okay, sagte der Killer. „In einer Stunde bin ich wieder hier. Er erhob sich.

    Gagney blickte schief grinsend zu ihm hoch. Er rieb Daumen und Zeigefinger aneinander. „Springt für mich wieder eine kleine Provision heraus?"

    De Luis tätschelte die Wange der „Ratte. „Ich bin sicher, du holst dir von meinem Auftraggeber schon was. Und gleichzeitig hältst du auch bei mir die Hand auf. Auf diese Weise kassierst du doppelt.

    „Wenn du es für unverschämt hältst, dass ich auch ein bisschen an mich denke, dann vergiss es, Pat. Ich möchte nicht, dass du auf mich sauer bist."

    „Du kriegst hundert Bucks für die Vermittlung."

    Die Augen der „Ratte leuchteten. „Oh, danke, Pat. Du bist verdammt großzügig.

    „Es gibt zwei Sprüche, nach denen ich lebe. Der eine lautet: Leben und leben lassen."

    „Und der zweite?"

    Pat de Luis grinste kalt. „Leben und sterben lassen. Ist doch klar."

    Er verließ die Bar.

    2

    Eine Stunde später kam er wieder. Sein schwarzer Thunderbird stand auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Er ließ den Blick durch das Lokal schweifen. Eine Blondine glitt sofort vom Hocker und ging mit rotierenden Hüften auf ihn zu. Sie wollte ihn für sich interessieren, mit ihm ins Geschäft kommen. Ihr Angebot umspannte die ganze Palette der käuflichen Liebe, unterstützt von rasiermesserscharfen Hardcore-Filmen, die sie für ihren Kunden zu Hause in ihrem Apartment abgespult hätte. Doch de Luis schüttelte nur den Kopf und sagte: „Schwirr ab!"

    Der Blick, den er ihr dabei zuwarf, erschreckte sie. Ihre Menschenkenntnis sagte ihr, dass sie bei diesem Mann keine Chancen hatte, und sie wusste, dass ihr allerhand hätte zustoßen können, wenn sie ihm weiter auf die Nerven gegangen wäre.

    „Verzeihung", murmelte sie und kehrte zum Tresen zurück.

    Und dann traf Vito Cagney ein.

    De Luis musterte ihn mit kalten Augen. „Hast du’s?"

    Die „Ratte" klopfte dorthin, wo sich seine Brusttasche befand.

    Sie setzten sich an denselben Tisch, an dem sie schon vor einer Stunde gesessen hatten. Cagney holte einen Umschlag aus der Jacke und schob ihn über den Tisch. „Es stimmt auf den Cent. Du kannst nachzählen, Pat."

    De Luis grinste. „Junge, ich traue dir doch."

    „Das ehrt mich."

    „Soll ich dir verraten, warum?"

    „Lass hören."

    „Weil du weißt, dass du ’ne Leiche bist, wenn du versuchst, mich zu bescheißen, sagte der Killer, und die „Ratte fasste sich unwillkürlich mit der Hand an die Kehle und schluckte. De Luis klopfte auf den Umschlag. „Ist ein Foto von Schatzberg drinnen?"

    „Ja."

    „Und hast du dir die hundert Mäuse schon genommen?"

    Vito Cagney riss erschrocken die Augen auf und hob abwehrend die Hände. „Ich würde mir nie erlauben, dein Geld anzufassen."

    „Brav, lobte de Luis. „Schön, dass man sich auf dich verlassen kann. Er öffnete den Umschlag, fingerte hundert Dollar heraus und stopfte sie der „Ratte" dorthin, wo elegante Leute ein Stecktuch tragen.

    Die Blondine sah das, und ihre Augen nahmen sofort einen verklärten Glanz an. Der Killer wies mit dem Kopf grinsend in ihre Richtung und sagte zu Cagney: „Nimm dich vor der Puppe in acht, die ist monetengeil. Wenn du dich bei der nicht vorsiehst, bist du den ganzen schönen Zaster gleich wieder los."

    „Ehe ich dafür bezahle, lebe ich lieber keusch wie Josef, meinte die „Ratte.

    „Richtig so, lobte de Luis. Er blickte auf seine Uhr. Draußen fing es allmählich zu dämmern an. „Wird Zeit für mich, Geld zu verdienen, sagte er und stand auf. „Du hörst wieder von mir."

    „Wann?"

    „Heute noch", antwortete der Killer und ging. Als er die Tür erreichte, sah er, wie die Blondine wieder ihr Glück versuchte. Grinsend trat er auf die Straße. Er überquerte die Fahrbahn, setzte sich in seinen schwarzen Thunderbird und

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