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Unternehmen "Schwarzes Gold": Ein Roberto Tardelli Thriller #41 / Cassiopeiapress Kriminalroman

Unternehmen "Schwarzes Gold": Ein Roberto Tardelli Thriller #41 / Cassiopeiapress Kriminalroman

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Unternehmen "Schwarzes Gold": Ein Roberto Tardelli Thriller #41 / Cassiopeiapress Kriminalroman

Länge:
123 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
30. Jan. 2018
ISBN:
9783743851016
Format:
Buch

Beschreibung

Ein Roberto Tardelli Thriller #41
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 97 Taschenbuchseiten.

Die Mafia hat eine neue Einnahmequelle für sich entdeckt: Sie erpresst Schutzgeld für Ölfelder in Ägypten. Wer nicht zahlt, wird unter Druck gesetzt, Pipelines fliegen in die Luft und auch vor Mord schreckt die Ehrenwerte Gesellschaft nicht zurück. Colonel Myer von COUNTER CRIME, eine geheime US-Regierungsstelle für den Kampf gegen das organisierten Verbrechen, schickt seinen besten Mann, Roberto Tardelli, nach Ägypten, um das Mafiakommando zu zerschlagen und die Ölgesellschaften ein für alle Male von dem Mob zu befreien. Als der Agent am Flughafen in Kairo eintrifft, erkennt ihn ein Mafioso, der mit Tardelli noch eine alte Rechnung offen hat – für den Gangster ist der Mafiajäger schon so gut wie tot ...
Herausgeber:
Freigegeben:
30. Jan. 2018
ISBN:
9783743851016
Format:
Buch

Über den Autor


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München

UNTERNEHMEN „SCHWARZES GOLD"

Ein Roberto Tardelli Thriller #41

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 97 Taschenbuchseiten.

Die Mafia hat eine neue Einnahmequelle für sich entdeckt: Sie erpresst Schutzgeld für Ölfelder in Ägypten. Wer nicht zahlt, wird unter Druck gesetzt, Pipelines fliegen in die Luft und auch vor Mord schreckt die Ehrenwerte Gesellschaft nicht zurück. Colonel Myer von COUNTER CRIME, eine geheime US-Regierungsstelle für den Kampf gegen das organisierten Verbrechen, schickt seinen besten Mann, Roberto Tardelli, nach Ägypten, um das Mafiakommando zu zerschlagen und die Ölgesellschaften ein für alle Male von dem Mob zu befreien. Als der Agent am Flughafen in Kairo eintrifft, erkennt ihn ein Mafioso, der mit Tardelli noch eine alte Rechnung offen hat – für den Gangster ist der Mafiajäger schon so gut wie tot ...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Die Hauptpersonen des Romans:

Roy Ruggles — Der Sicherheitsdienstchef von Arab Petrol glaubt, auf Roberto Tardellis Hilfe verzichten zu können, aber er wird eines Besseren belehrt.

Piper Ruggles — Sie wird entführt, um ein Druckmittel gegen ihren Vater in der Hand zu haben.

Iduna Varesce — Man zwingt sie, Roberto Tardelli in eine Falle zu locken.

Memmo Mellini — Er leitet die Mafia-Aktionen in Ägypten, gerät aber an einen Gegner, dem er nicht gewachsen ist.

Roberto Tardelli — Wieder einmal gelingt es Roberto Tardelli, ein paar Killer der Mafia und auch den Boss einer Aktionsgruppe hinter Gitter zu bringen.

1

Patrick Horn fuhr die Sharia Bulus Hanna in Kairo entlang. Er löste die schwarze Schleife und öffnete das weiße Smokinghemd. Der Abend war zufriedenstellend verlaufen.

In verschiedener Hinsicht.

Patrick Horn hatte die nette Bekanntschaft einer reizenden Ägypterin gemacht, und er hatte ausreichend Gelegenheit gehabt, mit Kollegen während einer luxuriös aufgezogenen Party zu fachsimpeln.

Seit vier Jahren war der Amerikaner nun schon in Ägypten. Als Manager von Arab Petrol hatte er wichtige Entscheidungen zu treffen. Und eine von diesen Entscheidungen sollte ihm in dieser Nacht das Leben kosten.

Er ahnte es noch nicht.

Links tauchte das Gebäude der Deutschen Botschaft auf. Wenig später durchquerte Patrick Horn den Tahrir-Garten, dann fuhr er auf der El-Tahrir-Brücke über den Nil.

Schwarz sah das träge dahinfließende Wasser aus. Das silbrige Mondlicht zauberte bizarre Reflexe auf die dunklen Fluten. Für Patrick Horn war Kairo eine faszinierende Stadt. Im Westen wie im Osten ging sie buchstäblich übergangslos in die Wüste über. Die Tage waren heiß, die Nächte kühl, und in den Straßen pulsierte ein Leben, wie es kaum in einer anderen Stadt anzutreffen war.

Nachdem Horn den Nil hinter sich gelassen hatte, fiel ihm zum ersten Mal der schwarze Wagen auf, der ihm folgte. Sofort warnte ihn sein Instinkt. Ihm kam es vor, als wäre das schwarze Fahrzeug schon eine ganze Weile hinter ihm.

Das bedeutete bestimmt nichts Gutes.

Patrick Horn drückte seinen Fuß fester aufs Gaspedal.

Er verließ die Sharia Abd el Aziz, bog nach Süden ab, wechselte bei der nächsten Gelegenheit erneut die Richtung, schlug einen Haken nach dem anderen, um die Verfolger abzuschütteln, aber sie blieben dran.

Horn war kein Profi. Er fuhr Auto wie jeder Durchschnittsbürger. Noch niemals hatte er sein Fahrzeug in Extremsituationen gebracht. Er war es nicht gewohnt, beim Fahren alles zu riskieren.

Das tat aber der Mann, der das schwarze Fahrzeug hinter ihm lenkte.

Der schenkte sich und dem Wagen nichts.

Und er holte natürlich auf.

Horn drohte in der Fünf-Millionen-Stadt die Orientierung zu verlieren. Erst als er die Asunkor-Moschee erblickte, wusste er wieder, wo er sich befand.

Jetzt war der Verfolgerwagen schon so dicht hinter ihm, dass er erkennen konnte, dass drei Mann in dem Fahrzeug saßen. Er versuchte die Kerle auszutricksen, blinkte rechts und bog dann blitzschnell links ab.

Aber der Fahrer hinter ihm fiel nicht darauf herein.

Er kam hinterher.

Die Straßen wurden eng. Zwei Fahrzeuge hätten nebeneinander keinen Platz gehabt. Patrick Horn blickte immer wieder nervös in den Rückspiegel. Schweißtropfen bildeten sich auf seiner Stirn. Er machte sich nichts vor. Er hatte Angst und gestand sich das auch ein.

Er konnte sich vorstellen, was die Kerle mit ihm vorhatten.

Verdammt noch mal, war es denn nicht möglich, sie abzuhängen?

Horn versuchte mehr aus seinem Wagen herauszuholen. Links und rechts rasten die Hausfassaden an ihm vorbei. Ihm wurde fast schwindelig davon. Doch selbst jetzt holte das Verfolgerfahrzeug noch auf.

Und dann war es heran!

Die Stoßstangen hatten plötzlich Kontakt. Der Rammstoß hatte auf Horn einen Peitschenschlageffekt.

Es riss ihm den Kopf zurück, und wenn die Nackenstütze seinen Schwung nicht abgefangen hätte, wäre es übel für ihn gewesen.

Der schwarze Wagen fiel kurz zurück.

Aber er raste sofort wieder auf das Heck von Horns Fahrzeug zu.

Blech kreischte. Glas klirrte. Der Kofferraumdeckel klappte hoch und nahm Patrick Horn die Sicht auf den schwarzen Wagen. Gleichzeitig spürte er einen ungeheuren Druck. Sein Wagen wurde nach links gestoßen. Das Heck tanzte zur Seite.

Die Pneus griffen nicht richtig. Qualm stieg dort hoch, wo sie sich schrill durchdrehten. Horn verlor die Herrschaft über das Fahrzeug.

Instinktiv nahm er den Fuß vom Gas, tat genau das Falsche.

Er trat auf die Bremse.

Dadurch schleuderte das Fahrzeug noch mehr. Es krachte gegen die Hauswand, wurde zurückgeworfen, prallte gegen die gegenüberliegende Mauer, schlitterte an dieser entlang, dass die Funken spritzten, und blieb dann stehen.

Horn wollte den Wagenschlag aufstoßen und aus dem Fahrzeug springen. Doch die Tür klemmte. Ein weiterer Rammstoß erfolgte. Er wurde zur Seite geworfen. Keuchend kam er wieder hoch.

Erneut stemmte er sich gegen die Tür, und nun schwang sie auf. Ächzend und knarrend, als wäre sie seit Jahren nicht mehr geölt worden. Horn klammerte sich am Lenkrad fest. Er zog sich nach vorn, stieß sich davon ab, und war aus dem Wagen.

In der Türtasche befand sich eine Gaspistole. Die nahm Patrick Horn an sich. Eine lächerliche Waffe, wenn man sein Leben damit gegen kaltschnäuzige Gangster verteidigen wollte. Aber sie war immer noch besser als gar nichts.

Auch die drei Männer waren aus ihrem Fahrzeug gesprungen. Sie hielten großkalibrige Kanonen in ihren Fäusten. Damit hätten sie Elefanten töten können. Langsam kamen sie näher.

Mit reglosen Gesichtern.

Eine eiskalte Front bildeten sie.

Europäer. Mafioso!

Patrick Horn wusste, wen er vor sich hatte. Das war ein Killer-Trio der Mafia, und es sollte ihn für seine Unverfrorenheit bestrafen, weil er gewagt hatte, der Ehrenwerten Gesellschaft die Stirn zu bieten.

Aber noch gab sich Horn nicht geschlagen.

Ehe die Killer das Feuer auf ihn eröffneten, rollte er rücklings über die Motorhaube seines deformierten Wagens ab. Die Rolle klappte, als wäre sie oftmals geübt worden. Horn kam auf die Beine, wirbelte herum und ergriff die Flucht.

Jetzt feuerten die Gangster.

Horn zog den Kopf ein.

Im Zickzack rannte er auf einen finsteren Durchlass zwischen

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