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Die heiße Nummer: Redlight Street #26

Die heiße Nummer: Redlight Street #26

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Die heiße Nummer: Redlight Street #26

Länge:
114 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Feb. 2018
ISBN:
9783743855397
Format:
Buch

Beschreibung

REDLIGHT STREET #26
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 92 Taschenbuchseiten.

Die Varietétänzerin Neely Wyne gerät in eine Negativ-Spirale, deren Anfang eine verhängnisvolle Partybegegnung ist. Kann sich Neely mit Hilfe von Ben Everett, ihrer Freundin Olly und Gary Dawn aus der Misere ziehen? Und was hat ihr (Ex-)Freund George Henderson mit der ganzen Sache zu tun?
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Feb. 2018
ISBN:
9783743855397
Format:
Buch

Über den Autor


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Die heiße Nummer - A. F. Morland

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Die heiße Nummer

REDLIGHT STREET #26

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 92 Taschenbuchseiten.

Die Varietétänzerin Neely Wyne gerät in eine Negativ-Spirale, deren Anfang eine verhängnisvolle Partybegegnung ist. Kann sich Neely mit Hilfe von Ben Everett, ihrer Freundin Olly und Gary Dawn aus der Misere ziehen? Und was hat ihr (Ex-)Freund George Henderson mit der ganzen Sache zu tun?

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Die Hauptpersonen:

Neely Wyne - Varietétänzerin, der eine Party zum Verhängnis wird.

Ben Everett - Besitzer eines Nachtlokals, ist nicht zimperlich.

George Henderson - Neelys Freund, ist vor über einem Jahr nach New York gegangen, um sich als Künstler zu profilieren.

Gary Dawn - hat für Neely einen Job, über den sie nicht sprechen darf.

1

Lee Clayton war schon den ganzen Abend hinter ihr her wie ein hungriger Wolf. Neely Wyne wusste schon nicht mehr, wo sie sich vor ihm in Sicherheit bringen sollte.

Sie war das hübscheste Mädchen auf dieser Party, die der junge Rechtsanwalt John Warden gab. Eigentlich gehörte Neely gar nicht hierher. Sie war eine kleine Varietékünstlerin. Das hier war nicht ihre Welt, aber sie hatte sich einsam gefühlt und Wardens Einladung deshalb aus einer gewissen sentimentalen Stimmung heraus angenommen.

„Soll ich dir einen Drink besorgen?, fragte Lee Clayton. Er war plötzlich neben ihr aufgetaucht und grinste in ihren attraktiv gefüllten Ausschnitt. „Etwas mit wenig Alkohol, eisgekühlt.

„Meinetwegen", seufzte Neely, deren sandfarbenes Haar wie eine große, stolze Löwenmähne aussah. Ihr schönes, makelloses Gesicht wirkte dadurch noch kleiner.

Lee Clayton entfernte sich. Er hatte brandrotes, dichtes Haar, das bestimmt Drahtbürstenhärte aufwies, und Millionen von Sommersprossen waren über seine männlich-markanten Züge verteilt.

Neely kannte ihn vom Tennis, er war Lehrer, und sie hatte bei ihm ein paar Stunden genommen. Es war allgemein bekannt, dass er mit jeder Schülerin schlief.

Bei ihr hatte er jedoch auf Granit gebissen, und das wurmte ihn nach vier Wochen immer noch. Er hatte es heute, als er sie hier wiedertraf, offen zugegeben, und sein Blick hatte sie wissen lassen, dass sie schon noch in seine Gasse kommen würde.

Neely blickte sich um. Sie lehnte am Pfahl einer Gartenlaterne wie Lilli Marlen, auf der Terrasse,

im Garten, im Haus - überall waren Gäste.

Lee Clayton kam mit dem Drink. „Orangensaft, Kiwi, Mango mit einem Schuss Jamaica Rum verbessert, erklärte er, während er ihr das Glas reichte. „So kalt, dass ein Eisbär davon eine Gänsehaut bekommt. Gerade richtig für einen so schwülen Abend.

Das Getränk schmeckte so hervorragend, dass Neely dem Tennislehrer erlaubte, ihr dasselbe noch mal zu mixen. Zu spät merkte sie, dass Lee Clayton sie hereingelegt hatte.

Es war nicht »ein Schuss Jamaica Rum« darin, sondern jedes Mal fast eine halbe Flasche! Der intensive Geschmack der Fruchtsäfte und die Kälte ließen Neely den Alkohol nicht spüren.

Als sie bei der Hälfte des dritten Drinks angelangt war, wirkte der erste. Neely hatte plötzlich Schwierigkeiten beim Sprechen und ihre Zunge wurde immer schwerer.

Sie begriff.

Lee fragte scheinheilig, ob irgendetwas nicht in Ordnung wäre.

„Du Mistkerl!, fauchte sie ihn an. „Ich weiß, was du im Sinn hast, aber es wird dir nicht gelingen. Nicht einmal dann, wenn du mir heimlich ein ganzes Rumfass einflößt!

„Süße, was hast du denn?", fragte er, als würde er ihren Zorn nicht begreifen.

„Ich finde Männer, die zu solchen Tricks greifen, um ein Mädchen herumzukriegen, widerlich. Außerdem stellen sie sich damit selbst ein Armutszeugnis aus. Wenn du es ohne die Unterstützung des Alkohols nicht schaffst, solltest du es bleiben lassen."

Er ignorierte einfach, was sie ihm an Grobheiten an den Kopf warf und sagte, er würde jetzt gern mit ihr tanzen.

„Ich aber nicht mit dir", gab sie frostig zurück. Dabei knickte sie kurz ein und Lee sprang hinzu, um sie festzuhalten. Und er ließ sie nicht mehr los, sondern drückte sie an sich und begann sich im Takt der Musik zu bewegen.

Eigentlich rieb er mehr seinen Unterleib an ihrem Schenkel. Sie spürte, wie sehr er sie begehrte, und das stieß sie noch mehr ab, doch die Wirkung des zweiten - und des halben dritten - Drinks weichte ihren Widerstand ziemlich auf.

„Ich will gehen", sagte sie mühsam, als Lees Hand wie zufällig ihren üppigen Busen streifte.

„Einverstanden", antwortete er zu ihrer Überraschung.

Sie sah ihn verwundert an. „Ist das dein Ernst? Du gibst auf und lässt das Häschen laufen?"

„Aber nur für einen Abschiedskuss."

Sie spitzte die Lippen und forderte ihn auf, sich zu bedienen.

„Nicht hier vor allen Leuten, Baby, sagte er grinsend. „Hast du denn keine Manieren?

Er zog sie in die Anbaugarage, in der er ein altes Sofa entdeckt hatte. John Warden wollte es bei der nächsten Entrümpelungsaktion vor das Haus stellen. Heute sollte es Lee Clayton noch einmal gute Dienste leisten.

Er küsste Neely so stürmisch, dass sie das Gleichgewicht verloren. Es war von ihm genau berechnet, wo sie landen würden. Sein Körper presste sie auf das Sofa.

Noch nie hatte Neely erlebt, dass ein Mann so viele Hände besaß. Sie waren überall, streichelten, griffen hart und fordernd zu.

Neely wehrte sich - aber so schwach, als würde sie es nicht richtig ernst meinen.

Er hob ihre Brüste aus dem tiefen Ausschnitt des Kleides und vergrub sein heißes Gesicht dazwischen. Als er ihr den Slip ausziehen wollte, stieß sie heiser hervor: „Nein, Lee. Ich will das nicht."

„Klar willst du, du weißt es nur noch nicht, Süße. Es wird dir großen Spaß machen. Ich habe eine Menge Erfahrung, du kommst hundertprozentig auf deine Kosten."

Sie kämpften um das Höschen - und Neely verlor.

Diesmal ging Lees Rechnung auf. Er bekam endlich, was er wollte, aber er hielt nicht Wort, er schaute nur auf sich. Als er fertig war, ließ er schwer atmend von ihr ab und brachte seine Kleidung in Ordnung.

„Wäre ja gelacht gewesen, wenn ich bei dir keinen Erfolg gehabt hätte", sagte der junge Tennislehrer grinsend.

Neely fühlte sich beschmutzt.

„Du bist ein widerliches, selbstgefälliges, geiles Schwein. Man sollte dich kastrieren", lallte Neely.

Er lachte herzlich. „Damit würde man viele Frauen unglücklich machen." Ohne sich weiter um sie zu kümmern, verließ er die Garage.

Neely zog sich an. Sie weinte vor Wut und Scham. Einen Revolver! schrie es in ihr. Oder ein Messer! Ich will diesen Bastard umbringen!

Schritte knirschten auf den Natursteinplatten vor der Garage. Neely wischte sich die Tränen ab und trat hinaus.

„Ach, hier bist du, sagte John Warden, der Hausherr. „Ich habe dich schon überall gesucht. Ich dachte schon, du wärst heimgegangen, ohne dich von mir zu verabschieden. Er lächelte.

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