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Heiße Hexen suchen harten Besen: Redlight Street #18

Heiße Hexen suchen harten Besen: Redlight Street #18

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Heiße Hexen suchen harten Besen: Redlight Street #18

Länge:
122 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
22. Mai 2018
ISBN:
9783743836532
Format:
Buch

Beschreibung

REDLIGHT STREET #18
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 104 Taschenbuchseiten.

Olivia hält es nicht mehr aus. Der Mann, den sie einmal geliebt hat, nimmt ihr die Luft zum Atmen. Also trennt sie sich von ihm. Ihre Freundin Jenny muntert sie auf und macht ihr einen verrückten Vorschlag. Um nette und gut aussehende Männer kennenzulernen, will sie eine Annonce aufgeben: »Heiße Hexen suchen widerstandsfähige Besen zum Reiten.« Olivia ist skeptisch, willigt aber ein. Und dann treffen sie sich mit zwei Männern. Ihre anfängliche Begeisterung wird für beide Frauen zu einem Höllentrip, aus dem es kein Entrinnen für sie gibt ...
Herausgeber:
Freigegeben:
22. Mai 2018
ISBN:
9783743836532
Format:
Buch

Über den Autor

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.


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Buchvorschau

Heiße Hexen suchen harten Besen - A. F. Morland

Heiße Hexen suchen harten Besen

REDLIGHT STREET #18

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 104 Taschenbuchseiten.

Olivia hält es nicht mehr aus. Der Mann, den sie einmal geliebt hat, nimmt ihr die Luft zum Atmen. Also trennt sie sich von ihm. Ihre Freundin Jenny muntert sie auf und macht ihr einen verrückten Vorschlag. Um nette und gut aussehende Männer kennenzulernen, will sie eine Annonce aufgeben: »Heiße Hexen suchen widerstandsfähige Besen zum Reiten.« Olivia ist skeptisch, willigt aber ein. Und dann treffen sie sich mit zwei Männern. Ihre anfängliche Begeisterung wird für beide Frauen zu einem Höllentrip, aus dem es kein Entrinnen für sie gibt ...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2017 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Die Hauptpersonen:

Olivia Kammdorf hat soeben mit ihrem Freund Schluss gemacht und befindet sich in einem seelischen Tief.

Jenny Kajetan, ihre Freundin, kommt auf eine verrückte Idee.

Michael Werupp, Zuhälter, auf der Suche nach neuer Ware, geht einen ungewöhnlichen Weg.

Ilona Voss, alternde Dirne mit einem Geheimnis, das keines bleibt.

1

Olivia Kammdorf blickte sich um. Diese Leere, diese Stille ... Es war zum Heulen. Sie hatte sich das anders vorgestellt. Schwer seufzend fuhr sie sich mit gespreizten Fingern durch das lange, dunkelbraune Haar, dessen seidig glänzende Fülle in sanften Wellen auf ihre wohlgerundeten Schultern floss. Sie hatte mit Jubel und Heiterkeit gerechnet - mit grenzenloser Erleichterung nach diesem Albtraum. Aber sie war einsam und deprimiert.

Bis vor kurzem hatte Hans ihr Leben bestimmt. Dieser Mann hatte sie erdrückt, erstickt. Er hatte ihr keinen Platz zum Atmen gelassen, alles hatte sich immer nur um ihn drehen müssen. Wie sie sich dabei fühlte, war ihm egal gewesen. Er hatte immer nur an sich gedacht. Ein schrecklicher Egoist war er gewesen, und eifersüchtig, so furchtbar eifersüchtig.

Olivia war ein sehr hübsches Mädchen. Ihr schauten nun mal fremde Männer nach. Manche pfiffen ihr hinterher, oder sie wurde auf der Straße angesprochen. Das hatte jedes Mal eine entnervende Szene gegeben, wenn Hans es mitbekam. Olivia hatte gespürt, dass sie das auf die Dauer nicht aushalten würde, deshalb hatte sie mit Hans Schluss gemacht. Er hatte es nicht glauben wollen. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel hatte es ihn getroffen. Vor Olivias geistigen Augen lief die Szene wie ein Film ab: »Aber ... aber das ist doch nicht möglich«, stammelte Hans. »Du machst einen schlechten Scherz.«

»Es ist mein vollster Ernst«, erwiderte sie heiser.

»Aber ... aber wir lieben uns doch.«

»Ich halte diese Liebe nicht aus, Hans. Sie ist zu gnadenlos, lässt mir keinen Freiraum. Sie bringt mich um.«

»Aber wir sind doch glücklich miteinander.«

»Nein«, erwiderte Olivia kopfschüttelnd. »Nein, Hans, das sind wir schon lange nicht mehr - ich wenigstens nicht. Ich kann dich nicht mehr ertragen.«

»Aber ich möchte dich doch heiraten.«

»Ich würde in dieser Ehe kaputtgehen. Wenn du mich wirklich liebst, darfst du sie mir nicht aufzwingen, Hans.«

Er presste die Lippen zusammen, und seine dunklen Augen verschossen Blitze.

»Ich weiß, was los ist«, knurrte er. »Dahinter steckt ein anderer Mann. Wer ist der Kerl?«

»Es gibt keinen«, antwortete Olivia aufrichtig. »Es wird wohl eine ganze Weile keinen anderen Mann in meinem Leben geben, weil ich mich von dir erst erholen muss.«

»Du lügst! Du sagst mir nicht die Wahrheit!«, schrie er sie an. Sie befanden sich in seiner Wohnung. Er schrie so laut, dass es die Nachbarn hören konnten. »Denkst du, ich spüre nicht, dass du nicht aufrichtig bist? Das hast du dir so vorgestellt: Aus dem einen Bett steigst du raus, ins andere hüpfst du rein. Aber da spiele ich nicht mit, meine Liebe. Ich habe ein Recht auf dich!«

»Wieso? Erklär mir das mal! Wieso?« Jetzt war auch Olivia lauter geworden. »Weil wir miteinander geschlafen haben? Damit denkst du wohl, von mir Besitz ergriffen zu haben. Manche Männer sind der Ansicht, ein Mädchen gehöre ihnen mit Haut und Haaren, sobald sie mit ihm intim waren. Ach ja, und die Seele, denken sie, gehöre ihnen auch. Aber das ist ein Irrtum. Wir bleiben eigenständig, sind nicht von euch abhängig und ohne euch weiterhin lebensfähig. Das hört ihr nicht gern, aber es ist so. Ich komme sehr gut ohne dich zurecht. Ohne dich und ohne einen anderen Mann.«

Er lachte gallig. »Natürlich. Es gibt ja diese hübschen Dinger aus Gummi ...«

»Du bist geschmacklos.«

»Und es gibt batteriebetriebene Vibratoren.«

»Ich begreife euch Männer nicht«, erwiderte Olivia. »Wieso bildet ihr euch auf dieses lächerliche Ding in eurer Hose so viel ein?«

Hans grinste. »Es ist ein Zauberstab. Damit können wir alle Frauen verzaubern.«

»So? Denkst du? Nun, dann will ich dir mal etwas verraten, was dich sicherlich schmerzhaft treffen wird. Ich habe die Nase voll von deinem lächerlichen, unterentwickelten Zauberstab!«

Hans blieb die Luft weg. Er starrte Olivia entgeistert an.

»Wie war das? Sag das noch mal!«

Sie wiederholte nichts.

»Unterentwickelt? Du nennst meinen ... Du nennst ihn unterentwickelt? Ich habe dir damit höchste Wonnen gespendet.«

»Das, was du bringst, kann jeder.«

»Oho, die Dame hat ja so viel Erfahrung! Ich bin potent. Ich kann jederzeit. Ich habe dich noch nie enttäuscht. Stets kamst du auf deine Kosten. Mein Ding steht immer!«, rief er stolz.

»Ja, aber nur deshalb, weil es zu kurz zum Hängen ist«, konterte Olivia. Das war ein verbaler Schlag tief unter die Gürtellinie. Hans krümmte sich, als hätte sie ihn mit der Faust getroffen. Als er sich einigermaßen erholt hatte, starrte er sie mit blutunterlaufenen Augen an.

»Duuu ...! Das hättest du nicht sagen dürfen!«, keuchte er. »Das war gemein.«

»Es tut mir leid. Du hast es herausgefordert. Ich wollte dich nicht kränken, Hans, wirklich nicht. Lass uns in Freundschaft auseinandergehen, ja? Wenn wir einander zufällig irgendwo in der Stadt begegnen, brauchen wir uns nicht auszuweichen. Wir können vielleicht auch was trinken gehen oder essen, können uns freundschaftlich unterhalten. Es muss nicht wie ein gnadenloser Krieg enden, bei dem es nur einen Sieger geben darf.«

»Ich bin dir nicht mehr gut genug.«

»Lass uns einen glatten Schnitt machen, Hans! Ich bitte dich.«

»Die anderen können es besser, nicht wahr? «

»Vergiss das doch - und vergiss mich.«

»O nein. Ich kann und werde dich nicht vergessen. Ich weiß nicht, was oder wer sich hinter dieser Entscheidung verbirgt. Ich weiß nur, dass ich ohne dich nicht leben kann.«

»Das ist doch Unsinn.«

»So hört es sich möglicherweise an, aber es ist eine Tatsache. Ich kann ohne dich nicht leben, Olivia.«

»Du meinst, du willst es nicht.«

»Das auch«, gab Hans zu. »Und ich werde dir jetzt gleich beweisen, dass ich nicht schlechter bin als all die Männer, mit denen du vor mir geschlafen hast. Zieh dich aus!«

»Du bist verrückt!«, sagte Olivia entrüstet. »Hast du nicht begriffen? Es ist aus zwischen uns beiden. Da spielt sich doch nichts mehr ab.«

»Zieh dich aus!«, knurrte Hans.

Sie wollte aufstehen, er stieß sie zurück.

»He!«, protestierte sie. »Was soll das? Bist du übergeschnappt? Glaubst du, du kannst mich auf diese Weise umstimmen? Zurückgewinnen? So viel bedeutet mir Sex nicht. Es mag Mädchen geben, die einem Mann wegen dieser Nichtigkeit hörig sind. Ich gehöre nicht zu dieser Sorte. Du müsstest mich besser kennen.«

Er griff nach ihrem Kleid und riss es auf. Ihre hübschen, großen Brüste sprangen ihm förmlich entgegen. Das hätte er nicht tun sollen, denn das machte sie wütend.

»Legst du’s auf eine Vergewaltigung an?«, schrie sie, und dann schlug sie zu. Zweimal traf sie sein Gesicht. Es klatschte laut, aber Hans lachte nur rau, war über sie

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