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Der Falschgeld-Coup: Privatdetektiv Tony Cantrell #43 / Cassiopeiapress Kriminalroman

Der Falschgeld-Coup: Privatdetektiv Tony Cantrell #43 / Cassiopeiapress Kriminalroman

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Der Falschgeld-Coup: Privatdetektiv Tony Cantrell #43 / Cassiopeiapress Kriminalroman

Länge:
134 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
2. Juni 2019
ISBN:
9783743858909
Format:
Buch

Beschreibung

Privatdetektiv Tony Cantrell #43
von Earl Warren

Der Umfang dieses Buchs entspricht 122 Taschenbuchseiten.

Morton "Silk" Philby, ein Mitarbeiter des Teams von Privatdetektiv Tony Cantrell, erhält einen heißen Tipp: Jede Menge Falschgeld soll in Chicago im Umlauf sein. Die Falsifikate sind so erstklassig, dass selbst die Spezialisten der Polizei die Scheine mit bloßem Auge nicht identifizieren können. Bevor Silks Spitzel die Drahtzieher nennen kann, wird er ermordet. Daraufhin bilden das Capital Crime Department und FBI eine Soko, aber auch Tony Cantrell, der Spitzenanwalt und Top-Privatdetektiv, mit seinem Team wird hinzugezogen, denn die Ordnungsbehörden stehen vor einem Rätsel: Wie konnten so schnell mehrere Millionen Dollar in Blüten über das übliche Verteilersystem in Umlauf gebracht werden? – eigentlich undenkbar! Und doch steht man vor dem bisher größten Falschgeldcoup in der Geschichte der USA!
Herausgeber:
Freigegeben:
2. Juni 2019
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9783743858909
Format:
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Der Umfang dieses Buchs entspricht 122 Taschenbuchseiten.

Morton „Silk" Philby, ein Mitarbeiter des Teams von Privatdetektiv Tony Cantrell, erhält einen heißen Tipp: Jede Menge Falschgeld soll in Chicago im Umlauf sein. Die Falsifikate sind so erstklassig, dass selbst die Spezialisten der Polizei die Scheine mit bloßem Auge nicht identifizieren können. Bevor Silks Spitzel die Drahtzieher nennen kann, wird er ermordet. Daraufhin bilden das Capital Crime Department und FBI eine Soko, aber auch Tony Cantrell, der Spitzenanwalt und Top-Privatdetektiv, mit seinem Team wird hinzugezogen, denn die Ordnungsbehörden stehen vor einem Rätsel: Wie konnten so schnell mehrere Millionen Dollar in Blüten über das übliche Verteilersystem in Umlauf gebracht werden? – eigentlich undenkbar! Und doch steht man vor dem bisher größten Falschgeldcoup in der Geschichte der USA!

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Die Hauptpersonen des Roman

Harry Duncan - Was er wusste, verhalf ihm zu einem Blitzstart ins Jenseits.

Cook, McCrea und Seafield - Keiner von ihnen hatte einen Fleck auf seiner weißen Weste. Aber so etwas kann sich schnell ändern.

Mary Lloyd - Ihr Rendezvous mit Tony Cantrell nahm ein unerwartetes Ende.

Alfred Hume - Er war ein Meister seines Faches, was Geldfälschungen anbetrifft. Aber auch eine Koryphäe muss schweigen können.

Lon Chanders - Eiskalt plante er seine Coups, und wer nicht spurte, der kam m den Genuss eines Blitzbegräbnisses.

und das Cantrell-Team.

1

Es klingelte an der Wohnungstür. Der schlanke grauhaarige Mann im Bad legte den Rasierapparat weg. Er nahm einen Hausmantel vom Kleiderbügel an der Garderobe, zog ihn an und ging zur Tür. Er öffnete. „Was gibt es ... Der Grauhaarige erstarrte vor Schreck. Vor ihm standen drei Männer. Zwei trugen helle Hüte und Sonnenbrillen, dazu leichte Sommeranzüge. Sie waren groß und schlank und standen in derselben arroganten Haltung vor ihm. Ähnlich sahen sie sich allerdings nicht. Diese beiden Männer waren es aber nicht, die dem Grauhaarigen mit dem eleganten blauen, mit einem goldenen Drachen bestickten Hausmantel den Schreck seines Lebens eingejagt hatten. Es war der dritte Mann. Lässig stand er da, spöttisch grinsend. Auch er war schlank und grauhaarig. Mehr noch, er war dem Wohnungsbesitzer wie aus dem Gesicht geschnitten. Die beiden Männer sahen sich ähnlich wie ein Ei dem andern. Kein Wunder, denn sie waren Zwillingsbrüder. „Das ... das gibt es nicht!, stieß der Mann hervor.

„Das hat dir gut in den Kram gepasst, sagte der grauhaarige Mann vor der Wohnungstür. „Endlich keinen Ärger mehr mit mir, keine Komplikationen. Ihr habt euch wohl alle mächtig darüber gefreut, mich los zu sein, was? Die ganze verdammte Familie. Aber ihr habt euch getäuscht.

Jetzt hatte der Mann in der Tür den ersten Schock überwunden.

„Also gut, sagte er frostig. „Du lebst. Und was willst du von mir nach all den Jahren?

Der grauhaarige Mann, der noch immer im Flur im sechsten Stock des eleganten Apartmenthochhauses vor der Wohnungstür seines Zwillingsbruders stand, griff unter sein kariertes Jackett. Er zog eine Pistole mit einem unförmigen Schalldämpfer aus dem Hosenbund.

„Los, rein mit dir in die Wohnung."

„Was hast du vor? Mach keine Dummheiten."

Die beiden Männer mit den Sonnenbrillen packten den grauhaarigen Mann mit dem Hausmantel und schoben ihn in die Diele seiner elegant eingerichteten Wohnung. Der Zwillingsbruder schloss die Tür sacht hinter sich. Er sah sich um und nickte.

„Es geht dir nicht schlecht, wie ich sehe. Na, es war ja zu erwarten, dass du Karriere machen würdest. Du warst schon immer ein strebsamer Bursche, der sich durch nichts von seinem Ziel ablenken ließ. Ich weiß alles über dich. Du hast jetzt erreicht, was du wolltest, was?"

„Sag endlich, was du willst, sagte der Mann, der sich so unverhofft seinem tot geglaubten Zwillingsbruder gegenübersah. „Geld? Oder hast du wieder eine krumme Sache vor?

Der Mann mit der Schalldämpferpistole lachte.

„Erraten. Ich bin dabei, ein Millionending zu drehen. Das perfekte Verbrechen. Und du bist der Schlüssel zum Reichtum für mich. Was glaubst du, wie ich dich immer gehasst habe! Du warst der Musterknabe, der Erfolgreiche, der Stolz der Familie. Immer hast du mich zur Seite geschoben und verdrängt. Du hast mich immer verachtet. Du hast das College und die Harvard University absolviert und Karriere gemacht, während ich immer versagt habe und auf die schiefe Bahn geraten bin. Es ist mir ein Genuss, dich umzubringen, du arroganter Schweinehund!"

„Bist du verrückt? Ich bin dein Bruder. Das kann doch nicht dein Ernst sein!"

Der Mann mit der Pistole sah das Entsetzen in den Augen seines Zwillingsbruders. Das Blut rauschte in seinen Ohren. Er hatte nicht geglaubt, dass sein Hass gegen den anderen noch so stark sein würde. Doch als er ihn vor sich sah, als er ihn sprechen hörte, brach alles wieder auf - die alten Wunden der Demütigungen und des Neides.

Die erste Kugel traf den grauhaarigen Mann im Hausmantel dicht über dem Magen. Der Schuss war nicht lauter als das Zerplatzen einer Papiertüte. Der Grauhaarige stöhnte auf. Er brach in die Knie.

Die zweite Kugel zertrümmerte seinen Kehlkopf und ging durch den Hals. Blut spritzte wie aus einer Düse hervor und besudelte Jackett und Hose des Mörders und die Anzüge der beiden Männer, die ungerührt zusahen. Die dritte Kugel traf ins linke Auge und blieb im Gehirn stecken.

Der grauhaarige Mann blieb tot auf dein Teppich liegen. Schwer atmend sah sein Zwillingsbruder auf die Leiche hinab.

„Du Schweinehund!, sagte er noch einmal. Dann wandte er sich an seine beiden Begleiter. „In Ordnung, das war’s. Jetzt weg mit ihm. Er muss spurlos verschwinden.

Einer der beiden großen schlanken jungen Männer - er hatte blondes Haar, der andere braunes - antwortete so gleichmütig, als habe er gerade die Übertagung eines Baseballspiels im Fernsehen miterlebt: „Wir werfen ihn ins Säurebad. Wie besprochen. Von dem bleibt kein Haar."

Der Mörder ging durch das Wohnzimmer zum Balkon. Er beugte sich über das Balkongeländer und winkte nach unten. Ein Mann, der bei einem grünen Lieferwagen mit der Aufschrift „Acme’s Teppichdienst" stand, klopfte an die Scheibe des Fahrzeugs. Ein zweiter Mann stieg aus. Beide Männer trugen grüne Arbeitskittel.

Sie verschwanden unten im Eingang des Apartmenthauses. Zweieinhalb Minuten später klingelte es an der Tür. Der grauhaarige Mann öffnete. Für die blutüberströmte, verkrümmt daliegende Leiche seines Zwillingsbruders hatte er keinen Blick.

„Los, nehmt ihn mit, sagte er. „Im Wohnzimmer liegt eine Perserbrücke, in die ihr ihn einwickeln könnt.

Die beiden Männer mit den dunkelgrünen Arbeitskitteln holten den Teppich aus dem Wohnzimmer. Es war ein Prachtstück, das seine viereinhalbtausend Dollar gekostet hatte. Die beiden Männer rollten die Leiche mitsamt dem kleinen Teppich, auf dem sie lag, in die Perserbrücke.

Sie hoben ächzend den Teppich mit seinem Inhalt hoch.

„Verdammt schwer, sagte der eine. Er sah zu den beiden jüngeren Männern mit den Sonnenbrillen. „Ihr müsst uns helfen. Sonst kriegen wir ihn nie in den Wagen.

„Die paar Yards bis zum Lift werdet ihr wohl noch schaffen."

„Versuch du doch mal, ob du mit Gerry zusammen das Ding tragen kannst. Dabei brichst du ab, sage ich dir."

„Streitet nicht, sagte der Grauhaarige. „Helft den beiden. Alles Weitere läuft nach Plan. Ich bleibe in der Wohnung und übernehme die Rolle meines Zwillingsbruders. Das wird das größte Ding, von dem Chicago je gehört hat.

Die vier Männer verließen mit dem Teppich die elegante Wohnung.

„Acme’s Teppichdienst - allzeit bereit, sagte der eine. „Teppichreinigung und Restaurierung. Wir entfernen auch hartnäckigen Schmutz- und sogar Blutflecken.

Er lachte. Der grauhaarige Mann schloss die Tür hinter ihnen. Vom Balkon aus beobachtete er, wie die beiden Männer mit den grünen Kitteln die dicke Teppichrolle in den Lieferwagen luden. Der Lieferwagen fuhr davon.

Zwei Minuten später traten die beiden großen schlanken Männer mit den Sonnenbrillen aus dem Haus und stiegen in einen beigefarbenen Ford Impala. Der Impala reihte sich in den fließenden Verkehr ein.

Der grauhaarige Mann auf dem Balkon im sechsten Stock schlug mit der geballten rechten Faust in die offene Handfläche der Linken. Er betrat die Wohnung und sah sich in den vier großen Räumen um. Schließlich würde er ab sofort als der Wohnungsbesitzer gelten, und er musste sich in seinen eigenen Räumlichkeiten auskennen.

2

Morton Philby hatte den Chicagoer Stadtplan vor sich ausgebreitet und suchte. Jack O'Reilly schob seine massive Figur durch den Türrahmen.

„Was suchst du denn, Silk?"

„Die Roy Street in

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