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Schreibwerkzeuge und Tricks ...: für Roman-Autoren

Schreibwerkzeuge und Tricks ...: für Roman-Autoren

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Schreibwerkzeuge und Tricks ...: für Roman-Autoren

Länge:
124 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
11. März 2019
ISBN:
9783730997741
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Sachbuch greift die fundamentale Problematik beim Verfassen von Romanen auf und ist speziell für Anfänger gedacht. Dieses Werk soll kein professioneller Ratgeber sein, sondern basiert einerseits auf Erfahrungswerten und andererseits  auf Recherchen. Bei Letzerem sind die Quellen angegeben.
Folgende Themen werden insbesondere aufgegriffen: Buchaufbau bzw. verschiedene Konzepte, Protagonisten, Schauplatzbeschreibung aus Nah- und Fernperspektive, Zeitformen, Erzählperspektiven, Grammatik. Ein sehr wichtiges Thema:Die häufigsten Irrtümer. Dieses Thema greift hauptsächlich weit verbreitete orthographische Unsicherheiten auf, wie zum Beispiel Anredeformen in Büchern, der Unterschied zwischen "das" und "dass", ob es das Scharf-ß noch gibt und einiges mehr.
Interessant dürfte auch noch sein, dass man mit den grundlegenden Mitteln der Fotografie (=Perspektiven) auch Schauplätze und verschiedene Stimmungsbilder aufbauen kann.

Erstauflage: 2014
 
Aktualisierung und Neuauflage:
11.03.2019

Seitenanzahl ca 134 (ebook)
23226 Wörter
 
Herausgeber:
Freigegeben:
11. März 2019
ISBN:
9783730997741
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Schreibwerkzeuge und Tricks ... - Sina Katzlach

München

Copyright

Lektorat: Enya Kummer

© Cover: Sina Katzlach

(Quelle Bildvorlage: Pixabay) 

© Text: Sina Katzlach

(unter Bezugnahme verschiedener Quellen)

Kontakt: Oslinfjorder.Kurier@gmail.com

Herausgeber und weitere Daten:

Siehe Impressum

Erstauflage: 2014

Aktualisierung und Neuauflage: 11.03.2019

Hinweis: Sämtliche Inhalte dieses Werks sind urheberrechtlich geschützt.

Bei widerrechtlicher Verwendung ohne schriftliche Genehmigung vonseiten der Urheberin (siehe oben, it's me) gibt's Haue, und Haue macht ganz feste Aua! :-)))

Kapitelverzeichnis

Zum besseren Verständnis und Navigieren im KV: Fett formatiert = Kapitel, Normalschrift = Themen, Unterkapitel

Vorwort

Grundlagen:

ebooks = elektronische Bücher

gängige ebook-Formate

Statement

Vertriebsmöglichkeiten

Marketing

ebooks und ISBN

Paperback & co.

Publikationsmöglichkeiten

Verlagsformen

Die gute Nachricht

Kapitelstatement

Von der Pike auf:

Ein Autor und seine Idole

Alltags-Situationen

Weitere Inspirationsmöglichkeiten

Vom Titel zum Buch

 Dazu sagt Wikipedia

Die gängigsten Genre

 Statement

Der feine Unterschied

Wesentliche Merkmale eines Romans

 Quantität versus Qualität

 Ballast abwerfen

 Zur Titelfindung 

Konzeptionierung:

Aller Anfang ist schwer!

Der erste Schritt

Die Entwicklungs-Phase

(inclusive Dateiverwaltungskonzept)

Arbeitsphase

Manuskriptaufbau

 Empfehlungen

Die Schreibphase

Vorwort - ja oder nein?

Kapitel - ja oder nein?

Warum Kapitel?

Zusammenfassung 

Der Story-Aufbau:

Plot - or not?

Plotten mit Titeln 

Plotten mit Pinnwand 

Grundlegende Fragen 

Keine Story ohne Akteure 

Das Psychogramm

Dialoge und Monologe

Faustregeln 

Verwendung von indirekter Rede 

Zusammenfassung

Konjunktiv = Möglichkeitsform

Lebendige Gesprächssituationen

Ein Schlagabtausch 

Ansprachen und Präsentationen

Handlungsorte und Schauplatz

Zur Verfügung stehende Stilmittel 

Das Erzeugen von Stimmungsbildern 

Die Tücken des Schreibens:

Hauptthema Ballance: 

 Faktoren als Ausgangspunkt

Der Bandwurmsatz

Der Unterschied zwischen Beschreibung und Handlung

Das Storytelling-Prinzip 

Grundelemente und Spannungsbogen

(ein Diagramm inklusive Aufschlüsselung) 

Beschreibungen

(Schauplatz, Charaktere, Objekte)

Wechsel zwischen Beschreibung und Handlung

Einführungen

 Das AIDA-Prinzip 

Szenarienaufbau: Der Rote Faden

Temporarien

(Das Tempo in Szenen)

Erzählperspektiven

Stilmittel und Formulierungshilfen:

Arbeit mit Satzbaukasten

Einschübe in Sätzen

(der Bindestrich) 

Ankündigung von Aufzählungen

(der Doppelpunkt) 

Grammatik und Orthografie:

Absatzschaltung (das Enter)

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

(Kommasetzung)

Die häufigsten Irrtümer 

Vita

Danksagung und Anmerkung

Quellenverzeichnis mit Links 

Vorwort

Schreiben ist Kunst und Berufung zugleich, und jede Kunst braucht ihre Muse. In Sachen Schreibtalent: Erweckt kann es nicht werden, denn jede irdische Kreatur - so auch der Mensch - hat eine andere Gabe. Einer, der gern malt, kann nicht plötzlich schreiben, weil ihm einfällt, es mal schnell zu versuchen.

Eines ist allerdings sicher: Ein Künstler spürt, wenn ein Schriftstellertalent in ihm schlummert. Es ist wie ein Ruf tief in seinem Herzen, der ihm sagt: „Du hast der Welt etwas zu geben, zieh hinaus und teile dich mit."

Seid indessen gewiss, Geneigte Leserinnen und Leser: Berühmtheit und Reichtum als Schriftsteller erlangen zu wollen, ist die falsche Motivation. Vielmehr: Erzählkunst ist nicht zu bezahlen!

Weil das Schreiben an sich jedoch auch ein Handwerk ist, kann es durchaus möglich sein, dass euch mit ein bisschen Lernbereitschaft und Fleiß auch ohne Studium von allem möglichen Klimbim, den niemand braucht, die Muse küsst.

***

Anmerkung der Autorin: Dieses Sachbuch greift die fundamentale Problematik beim Verfassen von Romanen auf und ist speziell für Anfänger gedacht. Dieses Werk soll kein professioneller Ratgeber sein, sondern basiert einerseits auf Erfahrungswerten und andererseits  auf Recherchen. Bei Letzerem sind die Quellen angegeben.

Darüber hinaus beinhaltet das Buch einige Tools und Tricks, mit denen ich (die Autorin) beim Verfassen meiner Romane verschiedensten Problematiken wie Grammatik, Erzählperspektiven, Aufbau von Protagonisten usw. begegne. Ich mache darauf aufmerksam, dass ich keinerlei Wert auf Professionalität lege und dieser Ratgeber nicht für Fortgeschrittene oder Profis geeignet ist. 

In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß beim Lesen und Arbeiten mit Schreibwerkzeuge und Tricks für Roman-Autoren und hoffe, dass es sich für jedermann lohnt.

Herzlichst

Sina Katzlach

Grundlagen

 Dieses Kapitel zeigt die Grundlagen des Publizierens auf. Man unterscheide zwischen ebook und paperback. Darüber hinaus gibt es verschiedene Verlagsformen und Publikationsmöglichkeiten.

Der Schwerpunkt des Ratgebers liegt auf Selfpublishing, reißt jedoch auch Verlagsnormen an. Diese sind strenger.

***

ebooks = Elektronische Bücher

E-Book (deutsch E-Buch, auch Digitalbuch; englisch e-book, ebook, eBook) steht für ein elektronisches Buch (engl. electronic book) und bezeichnet Bücher in digitaler Form, die auf E-Book-Readern oder mit spezieller Software auf verschiedenen Medien gelesen werden können. Dazu zählen Personal Computer ebenso wie Laptops, Notebooks, Tablets oder Smartphones.

Mit der Verbreitung von E-Book-Readern werden E-Books zunehmend in einem Format angeboten, das sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst (reflowable content). In der Folge bedeutet das für einen ebook-Autoren, dass für eine Publikation etliche Textformatierungen wie zum Beispiel Schriftgrößen oder Schriftarten nicht mehr vonnöten oder möglich sind.

Gängige Ebook-Formate: Das weitverbreitetste Format für ebooks ist epub. Dieses Format ermöglicht den Download und das Lesen auf fast allen Medien. Nur vereinzelt erfordern Distributoren von ereadern oder Lesesoftware ein anderes Format (Mobi zum Beispiel). PDF wiederum ist nicht mehr gefragt. 

(Artikel unter Bezugnahme von Wikipedia)

Statement: Ebooks zu verfassen ist für Selfpublisher nicht die schlechteste Wahl. Elektronische Bücher sind ein typisches Web-Medium, wodurch sie einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden können. Die notwendigen Lesegeräte hat heute fast jeder, und selbst wer noch an einem alten PC sitzen sollte, erhält durch kostenlose Lesesoftware Zugriff darauf.

Darüber hinaus fallen die lästigen Verlagsnormen fast vollständig weg. Der Autor ist nicht mehr so sehr an eine bestimmte Seitenanzahl oder Textformatierung gebunden und kann selbst analysieren, was und zu welchem Preis bei seiner Zielgruppe ankommt und was nicht.

Das gleiche gilt auch für Trends: Möglicherweise findet sich eine Nische, in der Bedarf besteht. Wenn nicht, geht nicht viel kaputt, denn für einen Selfpublisher, der sich auf ebooks spezialisiert hat, halten sich die Unkosten in Grenzen. Alles, mit was er rechnen muss, ist Arbeitszeit.

Vertriebsmöglichkeiten: Am Einfachsten ist das Zwischenschalten von auf ebooks spezialisierte Verlagsplattformen oder direkt über Distributoren. Ein Geldeinsatz fällt vollständig weg, und es braucht keine Anmeldung eines Gewerbes (Eigenverlag). Hierbei sei jedoch zu beachten: Eine Meldung beim zuständigen Finanzamt als freischaffender Künstler muss in beiden Fällen sein. Einnahmen aus den Verkäufen werden versteuert, ansonsten läuft das unter Schwarzarbeit. Des Weiteren braucht es ein vollständiges Impressum, wobei bei Distributoren der Autor auch der Herausgeber ist. Das bedeutet, dass er/sie mit seinem Realnamen für seine Werke bürgt. Eine Möglichkeit, um Letzteres zu umgehen, ist die Gründung eines Eigenverlags (per Gewerbeanmeldung).

Marketing: Selfpublisher zu sein hat den Nachteil, dass sich der Autor um alles selbst kümmern muss. Abzuraten sei auf jeden Fall davon, sich an kostenpflichtige Verlage zu wenden, die dann zwar bestenfalls den Löwenanteil des Vertriebs übernehmen. Die angebotenen Publikationspakete sind jedoch meistenteils teuer zum Einen, und zum Anderen heben die anfallenden Unkosten den Vorteil von ebooks auf. Diese zu erstellen ist kostenarm und unkonventionell, die Gewinnmarge für den Autor am Höchsten.

Die Möglichkeiten, die eigenen Ebooks werbewirksam zu vermarkten, sind vielfältig: Über das eigene Postfach im Freundeskreis, über verschiedene Blogs, in Communities, über die eigene Homepage. Distributoren verfügen zudem meist über ein Ranking, und wer erstmal in den Bestsellerlisten gelandet ist, der ist meist aus dem Gröbsten heraus. Allerdings ist es viel Arbeit.

Ebooks und ISBN:

Hierzu ein weiterführender Link:

ISBN beantragen: So geht's

Hinzuzufügen sei jedoch, dass entgegen weitläufiger Meinungen eine ISBN nicht zwingend, jedoch sinnvoll ist. Die meisten Verteilerplattformen teilen heutzutage automatisch ISBNs zu, so dass sich ein angeschlossener Autor nicht darum kümmern muss. Wer jedoch komplett im Eigenverlag publiziert, kommt fast nicht drumherum, die Kosten

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