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Tardelli und der "Schwarze Killer": Ein Roberto Tardelli Thriller #36 / Cassiopeiapress Kriminalroman

Tardelli und der "Schwarze Killer": Ein Roberto Tardelli Thriller #36 / Cassiopeiapress Kriminalroman

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Tardelli und der "Schwarze Killer": Ein Roberto Tardelli Thriller #36 / Cassiopeiapress Kriminalroman

Länge:
121 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
6. Juni 2019
ISBN:
9783743848559
Format:
Buch

Beschreibung

Ein Roberto Tardelli Thriller #36
von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 100 Taschenbuchseiten.

In Chicago sind zwei Männer, die mit der Mafia zusammenarbeiteten, kurz hintereinander von einem mysteriösen Unbekannten in Schwarz umgebracht worden. Die Ehrenwerte Gesellschaft gerät unter Zugzwang und die Behörden befürchten planlose Gegenschläge. Deshalb tritt Roberto Tardelli in Aktion. Im Auftrag von COUNTER CRIME - einer geheimen Abteilung im Justizministerium - soll der Mafiajäger das Geheimnis des "Schwarzen Killers" lüften. Die beiden Opfer waren Kunden von Shery Parker, einem jungen Callgirl, das auch für die Mafia arbeitet. Tardelli ist auf der Suche nach einem Mordmotiv, als es eine dritte Leiche gibt ...
Herausgeber:
Freigegeben:
6. Juni 2019
ISBN:
9783743848559
Format:
Buch

Über den Autor

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.


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Buchvorschau

Tardelli und der "Schwarze Killer" - A. F. Morland

München

Tardelli und der Schwarze Killer

Ein Roberto Tardelli Thriller #36

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 100 Taschenbuchseiten.

In Chicago sind zwei Männer, die mit der Mafia zusammenarbeiteten, kurz hintereinander von einem mysteriösen Unbekannten in Schwarz umgebracht worden. Die Ehrenwerte Gesellschaft gerät unter Zugzwang und die Behörden befürchten planlose Gegenschläge. Deshalb tritt Roberto Tardelli in Aktion. Im Auftrag von COUNTER CRIME - einer geheimen Abteilung im Justizministerium - soll der Mafiajäger das Geheimnis des „Schwarzen Killers" lüften. Die beiden Opfer waren Kunden von Shery Parker, einem jungen Callgirl, das auch für die Mafia arbeitet. Tardelli ist auf der Suche nach einem Mordmotiv, als es eine dritte Leiche gibt ...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Die Hauptpersonen des Romans:

Shery Parker — Sie kommt in arge Schwierigkeiten, als ein paar ihrer besten Kunden umgebracht werden.

Floyd Parker — Als er erfährt, dass seine Tochter als Callgirl arbeitet, dreht er durch.

Perry Cortner — Zuerst misstraut ihm Roberto Tardelli. Später muss er aber erkennen, dass er sich keinen besseren Helfer wünschen kann.

Ringo der Hinker — Er wird von der Mafia beschäftigt. Der letzte Auftrag bringt ihm den Tod.

Roberto Tardelli — Er versucht den Schwarzen Killer zu finden, und landet dabei fast selbst im Jenseits.

1

Die Straße war wie leer gefegt. Ein kühler Wind strich über die Rhododendronsträucher, die hinter dem schmiedeeisernen Zaun wuchsen. Es rauschte unheimlich in den Blättern.

Der Mann, der in schwarze Farbe getaucht schien, setzte seinen breitkrempigen Hut tiefer in die Stirn und überkletterte sodann den Zaun. Mit federnden Schritten lief er über den kurz geschorenen englischen Rasen, der weich wie ein teurer Teppich war.

Er erreichte das flache Gebäude mit den großen Panoramascheiben. Auf der Terrasse knatterte eine gelbe Markise. Der Schwarze Killer schlich lautlos um das Haus herum.

Er suchte eine schlecht schließende Tür oder ein halb offenes Fenster.

Über sein Gesicht huschte ein zufriedenes Lächeln. Er fand eine offene Tür!

Entschlossen betrat er das Gebäude. Die Übergardine wurde vom Wind aufgebauscht.

Sie flatterte weit in den Raum hinein, in dessen Mitte ein grün bespannter Billardtisch stand. Mit einer tief hängenden grünen Lampe darüber. Kugeln auf dem weichen Tuch.

Aber niemand vertrieb sich die Zeit hier mit einem Spiel. Der schwarze Mörder blieb kurz stehen und lauschte. Die Walther PPK lag fest in seiner Hand. Nichts konnte ihn jetzt noch davon abhalten, einen Mord zu begehen.

Er war gekommen, um zu töten, und er würde dieses Haus erst verlassen, wenn der Mann, der hier zu Hause war, keinen Atemzug mehr tun konnte. Eine Uhr schlug.

Der Killer eilte durch den Raum.

Als er die Tür erreichte, vernahm er Schritte. Mit einem schnellen Satz brachte er sich in den toten Winkel der Tür, die gleich darauf aufgestoßen wurde.

Ein hagerer Mann betrat den Billardraum. Er hatte einen grauen Haarkranz, einen dünnen Hals und schmale Schultern. Es war der Butler. Der Killer verhielt sich mäuschenstill.

Der Butler gab der Tür einen Schubs. Sie fiel hinter ihm zu. Es war die Absicht des Mannes, die Terrassentür zu schließen.

Doch dazu kam es nicht mehr!

Der Butler vernahm ein leises Geräusch hinter sich. So wie wenn sich Stoff an Stoff reibt. Er wandte sich blitzschnell um. Zu spät. Der Schwarze Killer katapultierte sich von der Wand weg.

Er flog auf den Butler zu. Die Pistolenhand war zum Schlag erhoben. Der Diener hatte nicht einmal die Chance, die Arme abwehrend hochzureißen. Ein kräftiger, harter Schlag traf ihn.

Funken stoben vor seinen Augen auseinander, dann versank er in einer endlosen Schwärze. Der Killer beugte sich über den Mann und stellte zufrieden fest, dass ihm der Butler nicht mehr in die Quere kommen würde.

Mit kalt funkelnden Augen richtete er sich wieder auf. Jetzt war er mit seinem Opfer allein in diesem Haus.

Der Mörder wusste, dass Lawrence Harper täglich um diese Zeit in seiner Heimsauna schwitzte. Dort sollte den Mann, der den Posten eines Vorsitzenden des Chicagoer Wohnbauausschusses innehatte, der Tod ereilen.

Vorsichtig glitt der Killer die Stufen zum Keller hinunter.

Unten umgab ihn helles Schwedenholz. Er gelangte in ein kleines Schwimmbad. Es gab mehrere Fitnessgeräte und eine Duschecke.

Und gleich neben der Duschecke: die finnische Sauna.

Durch das kleine Fenster war Lawrence Harpers Kopf zu sehen. Der Schwarze Killer lief am Schwimmbeckenrand entlang, er entsicherte seine Pistole, als er nur noch drei Schritte von der Heimsauna entfernt war. Seine Lippen bildeten nun einen dünnen Strich.

Hass loderte in den Augen des Mörders. Er hatte sein Ziel fast erreicht. Entschlossen packte er die hölzerne Griffleiste an der Tür. Mit Schwung riss er die Tür auf.

Lawrence Harper meinte, sein Butler wäre es. Er fluchte ärgerlich. „Zum Teufel, James, wie oft habe ich Ihnen schon gesagt, dass Sie anklopfen sollen. Nun geht die gesamte Aufgusshitze zur Tür hinaus. Wann werden Sie das endlich begreifen?"

Der schwarze Mörder trat einen Schritt vor.

Harper erkannte, dass er nicht den Butler vor sich hatte. Er schnellte von der Holzpritsche hoch. Fassungslos blickte er den Mann an.

Als er registrierte, dass der Unbekannte mit einer Schalldämpferpistole auf ihn zielte, schüttelte er entsetzt den Kopf. „Großer Gott, nein! Das ... das können Sie nicht tun!"

„Doch, ich werde es tun!", sagte der Mörder.

„Wer ... wer sind Sie? Wer schickt Sie?"

Der Killer antwortete nicht. Er hob die Waffe.

„Ich ... ich habe Geld im Haus!, beeilte sich Harper zu sagen. Sein Gesicht war angstverzerrt. Er hoffte, sein Leben mit Geld retten zu können. „Ich habe fünftausend Dollar in meinem Safe. Die können Sie haben!

„Ich bin an deinem Geld nicht interessiert!"

„Was wollen Sie denn?"

„Ich will dein Leben, sagte der Killer frostig. „Nur dein Leben, Lawrence Harper. Sonst nichts!

Und dann drückte er ab.

2

Das Kino war schlecht besucht. Es gab nur wenige Leute, die die Reprise sehen wollten. Der alte Hitchcock-Streifen war schon mehrfach im Fernsehen gezeigt worden.

Man konnte behaupten, dass ihn jedes Kind kannte. Deshalb waren die Reihen ausschließlich von eingefleischten Hitchcock-Fans besetzt.

Vierundzwanzig Stunden nachdem Lawrence Harper sein Leben verloren hatte, löste sich der Schwarze Killer an der Kinokasse eine Eintrittskarte. Die Zeitungen hatten von dem Mord an Harper berichtet.

Der Mörder fand, dass er gute Kritiken bekommen hatte. Deshalb machte er sich einen Tag später bereits wieder auf den Weg ...

Er betrat den Kinosaal in dem Augenblick, als der Altmeister des Thrillers auf der Leinwand gerade die Spannung allmählich anwachsen ließ.

Die Augen des Mörders hielten nach dem Opfer Ausschau. Ah, dort war der Kerl. Zwölfte Reihe. Mitte. Neben dem Mann saß ein Mädchen. Blond. Jung. Verrückt gekleidet.

Seine Sekretärin, dachte der Killer.

Die beiden teilten sich eine Tüte Popcorn. Mit gespannten Mienen verfolgten sie, was sich auf der Leinwand abspielte. Mechanisch schaufelten sie dabei die weißen Flocken in ihren Mund.

Außer ihnen saß niemand in der zwölften Reihe. Und die Reihe hinter ihnen war vollkommen leer. Der Schwarze Killer schritt durch die Dunkelheit des Zuschauerraumes.

Er setzte sich in der dreizehnten Reihe hinter sein

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