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Herobrines Armeen: Roman für Minecrafter

Herobrines Armeen: Roman für Minecrafter

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Herobrines Armeen: Roman für Minecrafter

Länge:
108 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
20. Dez. 2018
ISBN:
9783736799783
Format:
Buch

Beschreibung

Die Schlacht gegen Herobrine ist noch nicht geschlagen. Stevie und Alex haben es nicht geschafft, die Bedrohung endgültig auszuschalten und nun herrscht auch noch Zwietracht zwischen ihnen und ihren Freunden. Jetzt müssen sie tief in den Nether, um an einen Schatz zu gelangen, der Herobrine für immer vernichten könnte, doch ihr Feind ist jetzt stärker als jemals zuvor.
Herausgeber:
Freigegeben:
20. Dez. 2018
ISBN:
9783736799783
Format:
Buch

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Ins Deutsche übertragen

von Andreas Kasprzak

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Englische Originalausgabe:

The Armies of Herobrine by Danica Davidson, published in the US by Sky Pony Press, New York, USA, 2015.

Copyright © 2018 by Hollan Publishing. All Rights Reserved. Minecraft is a registeded trademark of Notch Development AB. The Minecraft Game is copyright © Mojang AB.

Deutsche Ausgabe: Panini Verlags GmbH, Rotebühlstr. 87, 70 178 Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten.

Geschäftsführer: Hermann Paul

Head of Editorial: Jo Löffler

Marketing & Kooperationen: Holger Wiest (E-Mail: marketing@panini.de)

Übersetzung: Andreas Kasprzak

Lektorat: Carmen Jonas

Produktion: Gunther Heeb, Sanja Ancic

Umschlaggestaltung: tab indivisuell, Stuttgart

Satz und E-Book: Greiner & Reichel, Köln

YDMINE011E

ISBN 978-3-7367-9978-3

Gedruckte Ausgabe

ISBN 978-3-8332-3620-4

1. Auflage, Juni 2018

Findet uns im Netz:

www.paninicomics.de

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1. KAPITEL

Ich befand mich in einem dunklen Raum, umringt von Monstern.

Links von mir sah ich Skelette, deren Knochen in der Düsternis glommen. Rechts entdeckte ich eine Gruppe Vampire mit roten Flecken rings um ihre Mäuler. Den Rest der Kammer erfüllten Ghoulen der verschiedensten Arten. Ganz dicht drängten sie sich zusammen.

Meine Hand glitt automatisch zu meinem Diamantschwert. Doch bevor ich es ziehen konnte, rief meine beste Freundin Maison: „Nein, Stevie! Das sind nur Kostüme!"

Ich blinzelte. Wir waren gerade zur Halloween-Party eingetroffen, die Maisons Schule veranstaltete. Überall im Raum schwirrten rote und orangefarbene Lichter. Sie verliehen allem eine unheimliche Aura, verstärkt von der Musik, die aus den Wänden pulsierte. Die Tische schmückten zornig aussehende Kürbislaternen. Und all die Gäste aßen bunte Würmer und tranken aus einem riesigen Kessel. Nahe dem Eingang prangte eine kleine Bühne, vor der einige Schüler tanzten. Aber die meisten Gäste stritten miteinander. Insgesamt sah das überhaupt nicht nach einer Feierlichkeit aus. Zumindest nicht nach einer solchen, die ich kannte.

„Bist du sicher, dass das Kostüme sind?, fragte ich Maison. Schon dieser Raum jagte mir dermaßen Angst ein, dass ich nicht die Absicht hatte, mein Schwert zu senken. Nur zur Sicherheit. „Bist du sicher, dass dies keine Diener von Herobrine sind?, fragte ich, noch immer verunsichert.

„So machen wir das hier bei uns auf der Erde, klärte Yancy mich auf. Mit Yancy verband mich eine besondere Geschichte. Früher war Yancy mein Erzfeind gewesen. Inzwischen waren wir zum Glück befreundet. „Am 31. Oktober spawnen Mobs in der Oberwelt, häufig mit Kürbislaternen auf den Schultern. Hier auf der Erde hingegen feiern wir Halloween, indem wir uns verkleiden, Partys feiern, Wurmburger, Mumienbabys, Gummiwürmer oder anderes gruseliges Zeug mampfen. Dazu trinken wir Punch aus Kesseln. Wir haben einfach ein bisschen Spaß, weißt du!

Destiny, Yancys Cousine, sah mir an, dass ich nicht davon überzeugt war. Deshalb versicherte sie mir: „Das sind wirklich keine Diener von Herobrine."

„Keine Ahnung, wie ihr ausgerechnet jetzt an Spaß denken könnt!, empörte sich meine Cousine Alex. „Habt ihr vergessen, dass wir uns um ein wesentlich größeres Problem kümmern müssen?

Dieses Problem hieß Herobrine. Er war der größte Schurke, den die Oberwelt je gesehen hatte. Nachdem er die Oberwelt in einen Ort voller Zorn und Verbrechen umgestaltet hatte, war er durch ein Portal auf die Erde gereist, um sie zu übernehmen und zu vernichten. Dabei hatte er alle, über die er Macht besaß, einer Gehirnwäsche unterzogen und dazu gebracht, sich gegeneinander aufzuhetzen. Dieses Portal war übrigens ein ganz spezielles, das Einzige, mit dem Leute zwischen der Oberwelt und der Erde hin und her wechseln konnten. Maison hatte es zufällig erschaffen und ich war der Erste gewesen, der dahintergekommen war, wie die Sache funktionierte.

Herobrine war sogar so weit gegangen, meinen Dad Steve zu entführen. Er hatte Dad auf seine Seite gezogen und ihn bei seinen Plänen, die Erde zu übernehmen, zu seinem Stellvertreter ernannt. Momentan wusste niemand, ob er seinem Nachbarn trauen konnte. Wenigstens war uns gelungen, Alex’ Mom, meine Tante Alexandra, von Herobrines Einfluss zu befreien. Endlich war sie wieder sie selbst. Und da Tante Alexandra eine mächtige, hoch angesehene Bürgermeisterin war, versammelte sie zurzeit die Armeen der Oberwelt, um uns im Kampf gegen Herobrine beizustehen.

Allerdings hatten wir keine Ahnung, wann sie zurückkehren würde oder welche Streitmächte Herobrine seinerseits um sich geschart hatte. Dementsprechend waren in diesem Moment nur Maison, Destiny, Yancy, Alex und ich hier, um Herobrine die Stirn zu bieten. Ich war ein elfjähriger Junge aus der Oberwelt. Es hatte eine Zeit gegeben, in der ich keinen einzigen Freund hatte. Doch das hatte sich, dank Maison und ihren Freunden samt meiner Cousine Alex, zum Glück geändert. Wir waren also fünf Kinder, entschlossen, gegen einen Schurken anzutreten, der geradewegs unseren schlimmsten Albträumen entsprungen war.

„Eigentlich sollten wir nicht einmal auf dieser dämlichen Party sein, murrte Alex griesgrämig. „Immerhin hat Herobrine vor, gegen uns in die Schlacht zu marschieren. Aber wir haben nicht den geringsten Plan, was wir dagegen tun sollen!

Ich wusste, dass sie recht hatte. Deshalb fühlte ich mich schrecklich. Wie sollten wir Herobrine nur besiegen? Was unternahmen wir, falls Tante Alexandra es nicht rechtzeitig schaffte, uns mit ihrer Armee beizustehen?

Der springende Punkt war, dass wir fünf vor einer halben Stunde noch in Maisons Zimmer gesessen hatten, wo wir Pläne schmiedeten für den Kampf gegen Herobrine. Doch bevor wir einen Plan ausgearbeitet hatten, war Maisons Mom hereingestürmt. Alex und ich waren erstarrten vor Angst! Schließlich stammten wir aus der Oberwelt, von deren Existenz Maisons Mutter nichts wusste.

Doch anstatt zwei sonderbar quadratisch aussehende Kinder fassungslos anzustarren, führte Maisons Mom sich genauso auf wie alle anderen, die unter dem Einfluss von

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