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Autodidakt: Zeichnungen, Gemälde, Gegenstände. Eine Retrospektive

Autodidakt: Zeichnungen, Gemälde, Gegenstände. Eine Retrospektive

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Autodidakt: Zeichnungen, Gemälde, Gegenstände. Eine Retrospektive

Länge:
117 Seiten
26 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 7, 2019
ISBN:
9783748194842
Format:
Buch

Beschreibung

Max Bräutigam, seines Zeichens darstellender Künstler, ist Autodidakt - hauptberuflich Ingenieur, zeigte er doch von Jugend an stets großes Interesse an Kunst in ihren vielfältigen Formen. Kaum verwunderlich somit, dass er schon bald selbst zu Bleistift, Tusche und Pinsel griff.
Autodidaktisch zu handeln, die Dinge selbst zu erlernen, im eigentlichen Sinne schöpferisch zu sein und dabei doch stets offen für äußere Einflüsse zu bleiben: Im Laufe seines Lebens entstanden so über hundert Skizzen, Zeichnungen, Bilder, Linolschnitte und künstlerische Handwerksstücke.
Hier präsentiert er nun neunzig seiner Werke, eine Auswahl aus sechzig Jahren des Schaffens. Ein langer, an Sehenswürdigkeiten reicher Spaziergang durch das Werk eines Künstlers, der nach eigenen Worten mehr und mehr in Öl malt - "denn die brennen besser", wie er mit feiner Ironie bemerkt.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 7, 2019
ISBN:
9783748194842
Format:
Buch

Über den Autor

Max Bräutigam wurde 1939 in München geboren. Nach Volksschule, Handwerkerlehre, zweiten Bildungsweg, Maschinenbaustudium ein sehr interessantes und vielseitiges Arbeitsleben im Anlagen- und Apparatebau. Seit einigen Jahren im "Ruhestand", lebt er abwechselnd im Chiemgau und in München. Kultur, Technik und Gesellschaft sind seine Schwerpunkte in geselliger Diskussion. Um die Person, den Autor, besser zu verstehen wird seine Biografie mit dem Titel "Es war überwiegend heiter" empfohlen (siehe: ISBN 978-3-8370-7911-1).


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Buchvorschau

Autodidakt - Max Bräutigam

Der Inhalt

Dieses Buch beinhaltet eine Auswahl der eigenen Werke über eine Zeitspanne von über 60 Jahren bis in die Gegenwart. Skizzen, Zeichnungen, Bilder, Graphiken, Gegenstände – im Haus, an den Wänden, in den Schränken, Schubladen und Mappen. Zu den Werken sind kurze Anmerkungen zur Darstellung, der angewandten Technik, in welchem Jahr und aus welcher Situation diese „Werke" entstanden sind, gegeben. Nachfolgend ist ein Verzeichnis der Abbildungen aufgeführt. Meine kritischen und offenen Worte, mein Verständnis zur Kunst sind mit gleichem Titel unter ISBN 978-3-7448-2429-3 erhältlich und zur Diskussion gestellt.

Der Autor

Er wurde 1939 in München geboren. Nach Volksschule, Handwerkerlehre und zweitem Bildungsweg folgte ein Ingenieurstudium für Maschinenbau. Er lebt heute im Chiemgau und in München. Mal- oder Zeichenuntericht besuchte er keinen – auch keinen diesbezüglichen VHS-Kurs. Autodidakt – pur! Bezüglich der schulischen Kunstbildung ist er ein Analphabet.

Er besuchte jedoch von Jugend an viele Kunstausstellungen. Auf seinen Reisen, wo immer es ihm möglich war, lernte er das Sehen und Verstehen der Darstellungen.

Inhalt

Einleitung

Katalog mit Kommentaren zu den Werken

Skizzen mit Bleistift oder Tuschestift

Zeichnungen, Skizzen – Tusche, teils laviert

Graphiken

Kurioses

Gegenständliches – Handwerkliches

Linolschnitte auf Büttenpapier

Aquarell auf Papier

Öl auf Leinwand oder Karton

Verzeichnis der Abbildungen

Nachtrag zur Zukunft der Kunst

Anhang, separat

Einleitung

Autodidakt – darunter versteht man – selbst Erlerntes.

In der Kunst wird es für manche Personen relativ einfach, denn bei der Anfertigung eines Kunstwerks weiß man noch nicht, wie es sein soll, und was richtig ist, man weiß auch nicht, selbst der Künstler weiß nicht, wann sein Werk fertig ist. Er legt den Pinsel weg und sag:t „Das ist es."

Dennoch: Autodidaktisches Arbeiten ist schöpferisch im eigentlichen Sinne. Alles Weitere ist irgendwie erfahrungsbasiertes Handwerk, bis zur Perfektion. Was man weiß und was man redet, ist bei autodidaktischer Arbeitsweise absolut gleichwertig – aber anders. Sie wissen, von was sie reden.

Vorab, autodidaktisches Agieren im Alltag, eine von mir vorgenommene Bewertung ist das Kochen, Backen und Braten – die höchste Kategorie autodidaktischen Schaffens. In allen Phasen der Herstellung sind hierzu alle Sinne – das Sehen, das Fühlen, das Riechen, das Schmecken – gefordert, dazu noch die Kostenberechnung, ein detailliertes Timing und die Gestaltung, die Präsentation auf dem Tisch.

Die Bürgerlichen beten bei Tisch, das Personal betet in der Küche, und wenn die Köche (m./w.) gleich noch die Gastgeber sind, so ist diese Situation jeder Vernissage in einem Kunsttempel vorzuziehen.

Im Restaurant ist die Situation schon etwas abgeschwächt – der Koch erbringt

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