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Yoga der Liebe: Die glückliche Beziehung. Tantra.  Herzübungen. Heilung. Selbstliebe. Erleuchtung.

Yoga der Liebe: Die glückliche Beziehung. Tantra. Herzübungen. Heilung. Selbstliebe. Erleuchtung.

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Yoga der Liebe: Die glückliche Beziehung. Tantra. Herzübungen. Heilung. Selbstliebe. Erleuchtung.

Länge:
217 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
16. Apr. 2019
ISBN:
9783743892811
Format:
Buch

Beschreibung

Es gibt sehr viel Unklarheit über den Weg der Liebe und der Sexualität. Ich habe versucht die Dinge zu klären. Die große Liebe. Liebe und Glück. Liebe und Treue. Alles Wichtige über Sex. Einweihung in den Tantra-Yoga. Übungen zur Heilung des Herzens. Der Doppelweg der Liebe. Dauerhaft in der Liebe leben.
Herausgeber:
Freigegeben:
16. Apr. 2019
ISBN:
9783743892811
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Yoga der Liebe - Nils Horn

München

Inhalt

Was ist der Yoga der Liebe

Der Beginn des Yogaweges

Zielstrebigkeit oder erleuchtetes Sein

Meister-Yoga

Das erste Date

Das fröhliche Märchen

Der Yogi im Kaufhaus

Die große Liebe

Segnung

Das Leben führt uns

Die 7 Geheimnisse der glücklichen Ehe

Beziehungsregeln

Wie gelingt eine glückliche Beziehung?

Selbstliebe

Die vier großen Wege des Yoga

Heilung durch den spirituellen Weg

Schüttelmeditation

Yoga mit Herzübungen

Kuschel-Meditation

Eine heilende Beziehung

Die Heilung des inneren Kindes in einer Beziehung

Verzeihen

Beziehungsmeditation

Beziehungen und Erwachen

Ondrea und Stephen Levine

Die wahre Liebe

Alles über Sex

Einweihung in den Tantra-Yoga

Das Geheimnis des Tantra-Yoga

Sexualität und Liebe

Evelyn und das große Glück

Liselotte mit dem Männerproblem

Die Sexgöttin

Die Yogafrau

Die Auflösung der Beziehungssucht

Heilmeditation

Im Geben leben

Amma umarmt die Welt

Dauerhaft in der Liebe leben

Anandamayi Ma

Tempel Meditation

Diskussion über die Liebe

Dankbarkeit

Was ist der Yoga der Liebe

Der Yoga der Liebe ist ein Weg, das Herz zu heilen, die Liebe zu entwickeln bis wir dauerhaft in der Liebe und im Glück leben. Es gibt viele Wege im Yoga der Liebe. Tantra-Yoga ist der Yoga der sexuellen Liebe. Bhakti Yoga ist der Yoga der Liebe zu einem spirituellen Vorbild. Karma Yoga ist der Yoga der Nächstenliebe. Jnana Yoga ist der Yoga der Liebe zur Weisheit.

Was ist Weisheit? Weisheit ist es den richtigen Zielen im Leben zu folgen. Weisheit ist es nach Erleuchtung zu streben. Weisheit ist es im Frieden, im Glück und in der Liebe zu leben. Weisheit ist es den persönlich richtigen Weg eines glücklichen Lebens zu kennen und ihn konsequent zu gehen. Weisheit ist es Yoga, Meditation, positives Denken und umfassende Liebe zu praktizieren. Weisheit ist es sich immer wieder auf sich selbst zu besinnen und genau zu spüren, was man gerade für seinen Weg der Erleuchtung braucht. Jnana-Yoga ist das Zentrum meines Yoga-Weges. Ohne Weisheit verlaufen wir uns in unserem Leben. Wir müssen genau erkennen was wahr und was falsch ist. Und konsequent aus der Wahrheit heraus leben. Dann gelingt unser Leben.

Genauso wichtig wie die Weisheit ist die Liebe. Beides gehört zusammen. Liebe ohne Weisheit führt ins Unglück. Wahrheit ohne Liebe führt zur inneren Verhärtung. In ein Erleuchtungsbewusstsein kommt man durch die umfassende Liebe. Der Yoga der Liebe gibt uns die Übungen und Techniken, durch die wir unser Herz öffnen, unser Herz heilen und dauerhaft in der Liebe leben können.

Bei dem Wort Liebe denken die meisten Menschen zuerst an die Liebe in einer Beziehung und an Sex. Wie gelingt eine Beziehung? Wie kann eine Beziehung ein Weg der Heilung sein? Wie kann uns eine Beziehung zur Erleuchtung und in ein Leben im Licht führen? Wie kann Sex auf dem spirituellen Weg hilfreich sein? Dafür gibt es den Tantra-Yoga.

Der Yoga der Liebe ist aber nicht nur der Tantra-Yoga, sondern viel umfassender. Er beinhaltet insbesondere die Liebe zum spirituellen Ziel, zum spirituellen Vorbild, zum spirituellen Meister und letztlich zu einem Leben in Gott (in einem Einheitsbewusstsein, im Sat-Chid-Ananda). Bhakti-Yoga wird als Liebe zu Gott verstanden. In Indien gibt es viele Götter. Sie sind aus meiner Sicht Vorbilder für die Erweckung der Kundalinie-Energie. Eine Verkörperung Gottes ist der erleuchtete Meister, der uns Erleuchtungsenergie übertragen und uns mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten auf dem spirituellen Weg helfen kann. 

Wesentlich für den Yoga der Liebe ist nicht nur die Selbstliebe, sondern auch die umfassende Liebe zu allen Wesen und zur gesamten Welt. Erst die umfassende Liebe öffnet umfassend unser Herz, bringt uns in ein Einheitsbewusstsein und zur Erleuchtung. Wir sollten jeden Tag die umfassende Liebe pflegen, damit wir optimal spirituell wachsen.  

Gut ist es den Tag mit einem spirituellen Ritual  zu beginnen (Puja, Gebet, Mantra). Om Buddha, Shiva, Jesus. Om alle erleuchteten Meister. Om innere Weisheit. Ich bitte um Führung und Hilfe auf meinem Weg. Wir können das Bild oder eine Statue unseres spirituellen Vorbildes auf unserem Altar betrachten und seine Energien in uns erwecken. Der Dalai Lama: Wer auf Buddha meditiert, wird ein Buddha. Gleiches gilt für die regelmäßige Verbindung mit Jesus oder Shiva. Wir programmieren unser Unterbewusstsein darauf ein Buddha der Liebe zu werden.

Hilfreich ist es jeden Tag in einem spirituellen Buch zu lesen. Das bringt uns immer wieder in die spirituelle Energie. Der einfachste Weg der täglichen Verbindung mit der Spiritualität sind Orakelkarten. Wir können das Orakel als das tägliche Gespräch mit unserem erleuchteten Meister betrachten. Wir üben eine positive Eigenschaft, die auf dem spirituellen Weg wichtig ist. Wir erhalten eine geistige Anregung, über die wir nachdenken können. 

Spirituelle Übungen sind der Motor der spirituellen Weges. Wir kräftigen unseren Körper und unseren Geist, lösen unsere Energieblockaden und aktivieren die Glücksenergie (Kundalini-Energie). Spirituelle Übungen können je nach persönlicher Neigung die tägliche Meditation, das Singen spiritueller Lieder (Mantren), die Körperübungen (Yoga) und auch das spirituelle Gehen sein. 

(Yoga-Wiki) Lass aus der kleinen, bedingten Liebe die große, bedingungslose Liebe werden. Egoistische Liebe kann umgewandelt werden in selbstlose Liebe. Es ist möglich, Liebe als Grundgefühl zu haben. Der Yoga der Liebe lässt dich Liebe immer stärker spüren - bis du in der Liebe mit dem Höchsten verschmilzt, die Selbstverwirklichung erfährst. Hier ein paar Tipps:

Wertschätze die Liebesempfindungen, die du jetzt schon hast

Schicke Gedanken der Liebe an alle Wesen morgens beim Aufstehen, abends vor dem Einschlafen sowie am Anfang und am Ende der Meditation und der Yoga

Praxis.

Entwickle auch Liebe zu den Pflanzen, den Bäumen, zu den Tieren, zur Natur, zu den Wolken, zum Himmel. Spüre Liebe überall.

Wikipdiea: Bhakti-Yoga ist im Hinduismus die Bezeichnung für den Weg der liebenden Hingabe an Gott, der meist als persönlich angesehen wird. Bhakti ist in allen Hauptrichtungen des Hinduismus, dem Vishnuismus, Shivaismus und Shaktismus zu finden. Dabei nutzt Bhakti Gefühle als einen Weg, Gott nahezukommen oder sich mit ihm oder ihr zu vereinen. Meist setzt das eine dualistische Gottesvorstellung voraus, da man annimmt, dass Liebe ein Objekt benötige. Doch spielt Bhakti auch in der nichtdualistischen Advaita-Philosophie eine Rolle, z. B. in der Hingabe an einen Guru, der als Verkörperung Gottes angesehen wird, oder in der Form eines Ishta Devatas, d. h. einer persönlichen Gottheit, die das Absolute zum Zwecke der Anbetung verkörpert. 

Sai Baba: Die einzige Lösung für die Probleme der heutigen Welt ist: Liebe. Unter-schätzt nicht die Kraft der Liebe. Ihr mögt denken: ‚So viele Menschen hassen, was nützt es, wenn ein paar Menschen lieben?‘ So zu denken ist nicht richtig. Um den ganzen Körper zu heilen, reicht eine kleine Dosis Medizin. Ebenso ist Liebe die Medizin, die die Krankheit des Leids auf der Welt heilen wird. Ein paar Menschen, die ihr Leben vollständig mit Liebe leben, können die Welt heilen. … Macht euch keine Sorgen: Ich werde alles geben, was ihr braucht, um das zu tun. Wenn ihr Mir vertraut, wird euch niemals etwas zu knapp oder weniger werden, wenn ihr anderen helft. Äußerstes Glück und Wohlergehen werden euch überall folgen.

Übung zur Heilung des Herzens

1. Herz spüren (ganzen Körper massieren, alle Chakren, die Hand auf das Herz legen, es spüren)

2. Herzatmung (durch das Herzchakra ein und ausatmen, bis der ganze Körper voller Energie ist)

3. Was sagt dein Herz zu dir? Was sagt die Liebe zu dir? Was ist dein Weg der Selbstliebe? Denke ein Mantra der Selbstliebe, bis du voller Liebe bist.

4. Spüre die Verletzungen in deinem Herzen? Wie kannst du sie heilen (auf die Gefühle meditieren, bis sie zur Ruhe kommen. Einen positiven Gedanken finden, der die Verletzung heilt und auflöst. Verzeihe dir selber. Sei dankbar für das was du hast.)

5. Was sagt deine Liebe zu deinen Mitmenschen? Denke ein Mantra der Liebe, bis alle voller Liebe sind. (Ich verzeihe euch. Ich liebe euch. Ich wünsche euch alles Gute)

6. Sende Liebe zur ganzen Welt. Denke das Mantra: Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

7. Meditation (eine Minute Gedankenstopp. Eine Minute entspannt in der Meditation verweilen.)

8. Gehe voller Liebe durch den Tag. Was ist heute deine Tat der Liebe?

Der Beginn des Yogaweges

Bereits als Jugendlicher beschäftigte sich Nils mit dem Sinn des Lebens. Er erkannte, dass es im Leben Glück und Pech gibt. Er suchte nach einem Weg sich auf ein höheres Glücksniveau zu erheben und letztlich das ewige Spiel von Freud und Leid zu übersteigen. 

Aber erst im Januar 1983, im Alter von 30 Jahren, fand er das Geheimnis des dauerhaftes Glücks. Nils las damals viele Bücher zum Thema Glück und traf dabei auf den alten griechischen Philosophen Epikur. Epikur lehrte, dass man das Glück nicht vorwiegend im Außen, sondern in sich selbst suchen sollte. Als Weg empfahl er das positive Denken, ein Leben in der Ruhe, gute Freunde und die umfassende Liebe. 

Ein Grundpfeiler seiner Philosophie war die Genügsamkeit in äußeren Dingen. Man sollte seinen Genugpunkt kennen und sich an kleinen Dingen erfreuen. Wer äußerlich genügsam ist, kann innerlich zum Frieden finden. Innerer Frieden ist die Voraussetzung für ein glückliches Leben. Aus dem inneren Frieden und der umfassenden Liebe entfaltet sich die Erleuchtung. Der Mensch erhebt sich in eine Glücksdimension.

Nils begann sofort konsequent an seinen Gedanken zu arbeiten und sein inneres Glück zu entwickeln. Von großem Nutzen war dabei die Lehre Buddhas vom anhaftungslosen Sein. Wer nicht an den Genüssen des Lebens anhaftet und bei Leid seinen Gleichmut bewahrt, der macht sich unabhängig von äußeren Dingen. 

Als Hauptweg zur Erleuchtung lehrte Buddha die Gedankenarbeit, die Meditation und die umfassende Liebe. Ein Mensch sollte beständig auf seine Gedanken achten und das richtige Denken pflegen. Er sollte viel meditieren und sich als Bodhisattva (Mutter aller Wesen) verstehen. Er sollte allen Wesen Gutes tun und ihnen auf dem spirituellen Weg helfen. 

Mit diesen Techniken überwand Nils eine Depression und brach nach einem Jahr zur Erleuchtung durch. Sein Ich-Bewusstsein löste sich auf. Er erlangte inneren Frieden und empfand sich als reines Bewusstsein über allen Identitäten. Er konnte von sich nur sagen Ich Bin.  Er bemerkte, dass er automatisch positiv dachte. Dadurch überwogen positive Gefühle wie Liebe, Freude und Frieden in seinem Geist. 

Mit der Auflösung des Ich-Bewusstseins war sein spiritueller Weg aber nicht zu Ende, sondern begann erst. Es folgte eine Zeit vieler tiefer spiritueller Erfahrungen. Seine Kundalini-Energie erwachte in einer Meditation und  stieg in der Körpermitte bis zu seinem Kopf hoch. Plötzlich gab es einen Bewusstseinsumschwung und Nils war in einer Dimension aus unermeßlichem Frieden und Glück. 

Einige Zeit später stieg bei einer Yogaübung im Stehen die Kundalini-Energie ein zweites Mal in seinem Körper hoch und schoß über den Kopf hinaus bis in den Himmel. Dann kehrte sie von allen Seiten zurück und verband Nils mit der Einheit des Kosmos. Nils wurde eins mit dem ganzen Kosmos um sich herum. 

Und noch ein drittes Mal wurde seine Kundalini-Energie vollständig aktiviert. Diesmal kam sie nicht aus dem Beckenboden, sondern floss vom Himmeln in sein Scheitelchakra, füllte seinen Körper und erfüllte sein Bewusstsein mit tiefster Glückseligkeit. Auf seinem Kopf bildete sich eine Flamme, wie sie teilweise auf Buddhabildern zu sehen ist und vom Christentum als Pfingsterlebnis (Feuerzungen) beschrieben wird. 

Beim Spazierengehen erschien Nils eines Nachts am Himmel ein großes Auge. Dieses Auge sagte ihm, dass er gesehen und geführt wird. Leider führte sein Weg danach nicht ewig weiter im großen inneren Glück, sondern ging durch viele Krisen und Reinigungsprozesse.

Er verlor seine Freunde, seine Beziehung, seinen Beruf als Rechtsanwalt und wurde ein Yogi. Von seinen Großeltern hatte er ein kleines Haus im Wald geerbt. Dorthin zog er sich jetzt zurück. Er machte eine Ausbildung als Psychotherapeut und als Yogalehrer. Er gab Gruppen zum positiven Denken in einem Gesundheitszentrum, hatte Einzelklienten und arbeitete hauptsächlich als Yogalehrer an der Volkshochschule. 

In seiner Abgeschiedenheit hatte er viel Zeit über das Leben nachzudenken und schrieb viele Bücher. Durch das Internet fand er im Laufe der Jahre auch wieder einige Freunde. Er entwickelte seinen persönlichen spirituellen Weg, der im Wesentlichen aus meditieren, lesen, spazieren gehen, Gutes tun und Lebensgenuss bestand. 

Nils

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