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Hiddensee - Im Januar?
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eBook55 Seiten27 Minuten

Hiddensee - Im Januar?

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Über dieses E-Book

Hiddensee - Im Januar?

Dem einen oder anderen Leser wird das schon einen Schauer über den Rücken ziehen lassen. Dass das aber so nicht sein muss, will ich versuchen, in dieser Geschichte zu erzählen.

Sie werden es kaum glauben, doch die meisten Tage sind wir am Strand. Oft bei herrlichem Sonnenschein, das ein oder andere Mal auch eingeschneit oder mit Eiskristallen an Nase und Bart, immer eins mit der Natur.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum21. Jan. 2019
ISBN9783907857410
Hiddensee - Im Januar?
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    Buchvorschau

    Hiddensee - Im Januar? - Claus Kühnel

    Inhalt

    Hiddensee – im Januar?

    So begann alles

    Hiddensee im Winter

    Januar 2015 auf Hiddensee

    Januar 2017 auf Hiddensee

    Unsere Reiseroute

    Hiddensee – im Januar?

    Im Januar als Untertitel wird dem einen oder anderen Leser schon einen Schauer über den Rücken ziehen lassen. Dass das aber so nicht sein muss will ich versuchen, in dieser Geschichte zu erzählen.

    03.01.2017

    Ich freue mich, dass dieses kleine Büchlein doch den einen oder anderen Interessenten gefunden hat und will es um meine Erfahrungen im Januar 2017 ergänzen.

    03.12.2018

    Die ersten Versionen diese Büchlein waren als eBook erschienen. Da Interesse in der Leserschaft an einer Print-Ausgabe geäußert wurde, folgt diese nun.

    So begann alles

    Begonnen hatte alles etwa im Jahr 2003, als wir auf die Insel Hiddensee eingeladen wurden. Natürlich war das im Sommer. Im Haus, welches Freunde jahrelang im Sommer gemietet hatten, blieben nun die Kinder fern und es war Platz für zwei Hiddensee-Unerfahrene. Im Bewusstsein der langen Anreise sagten wir für eine Woche zu, obwohl das Mittelmeer näher und wärmer war.

    Also starteten wir eines Tages im Sommer im Süden, um die Reise nach Hiddensee anzutreten. Der Weg führte uns über die A7 zum Crailsheimer Kreuz, über die A6 nach Nürnberg, die A9 nach Berlin, über den Berliner Ring zur A24/A19 nach Rostock und schließlich über die A20 nach Stralsund.

    Für gruselaffine Freunde von Google Maps ist im Abschnitt Unsere Reiseroute die Route zu besichtigen.

    Heute kann man den Strelasund bequem über die im Jahr 2007 eröffnete Rügenbrücke überqueren. Für uns blieb damals nur der Rügendamm mit der Ziegelgrabenbrücke, die häufig genug für Wartezeiten auf dem Rügendamm gesorgt hatte.

    Mich überkommt bei der Überfahrt über die Rügenbrücke so etwas wie ein erstes Abheben vom Festland.

    Linkerhand liegt das immer schöner werdende Stralsund und auf der anderen Seite des Strelasunds grüßt schon Altefähr. Erinnerungen an meinen Segelkurs mit der Jolle werden wach.

    Rügenbrücke

    (Foto: Klugschnacker

    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stralsund,_R%C3%BCgenbr%C3%BCcke_(2011-05-21)_2.JPG)

    Am Ende der Strelasundquerung heißt uns die Insel Rügen nach langer Fahrt willkommen und der Rest des Wegs führt uns nach Schaprode, wo wir das Auto abstellen und die Fähre nach Neuendorf, unserem Ziel auf der Insel Hiddensee, besteigen können.

    Wir genießen die Überfahrt bei herrlichem Wetter und die Fähre ist, wie meistens im Sommer, gut

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