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Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 39: Duell der Bogenschützen
Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 39: Duell der Bogenschützen
Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 39: Duell der Bogenschützen
eBook104 Seiten1 Stunde

Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 39: Duell der Bogenschützen

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Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 39: Duell der Bogenschützen

Ein äußerst begabter, unbekannter Bogenschütze, schwarz gekleidet mit einem seltsamen Helm, treibt sich seit einiger Zeit in der Gegend um Lahnydrock Casle, dem Sitz des Sheriffs Sir Struan of Rosenannon, sein Unwesen und bekämpft wo immer er kann die Schergen des Sheriffs. Auch eine große Anzahl Soldaten in Begleitung des Burgvogtes von Lahnydrock schrecken ihn nicht davon ab, der unterdrückten Bevölkerung zu helfen. Da sieht Rygan der Burgvogt nur eine Möglichkeit, den Unbekannten zu fassen und dem Treiben ein Ende zu setzen: Ein Duell muss her – ein Duell der Bogenschützen, wo man ihm eine Falle stellen wird …

SpracheDeutsch
HerausgeberBEKKERpublishing
Erscheinungsdatum22. Jan. 2019
ISBN9781386232896
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    Buchvorschau

    Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 39 - Tomos Forrest

    Schwert und Schild – Sir Morgan, der Löwenritter Band 39: Duell der Bogenschützen

    VON TOMOS FORREST

    ZYKLUS: DIE REBELLEN von Cornwall, Band 26

    IMPRESSUM

    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

    © Roman by Author

    © Titelbild: nach einem Motiv von N.C. Wyeth mit Steve Mayer, 2019

    Lektorat/Korrektorat: Kerstin Peschel

    Ceated by Thomas Ostwald, Alfred Bekker und Jörg Martin Munsonius

    © dieser Ausgabe 2019 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

    www.AlfredBekker.de

    postmaster@alfredbekker.de

    Klappentext:

    Ein äußerst begabter , unbekannter Bogenschütze, schwarz gekleidet mit einem seltsamen Helm, treibt sich seit einiger Zeit in der Gegend um Lahnydrock Casle, dem Sitz des Sheriffs Sir Struan of Rosenannon, sein Unwesen und bekämpft wo immer er kann die Schergen des Sheriffs. Auch eine große Anzahl Soldaten in Begleitung des Burgvogtes von Lahnydrock schrecken ihn nicht davon ab, der unterdrückten Bevölkerung zu helfen. Da sieht Rygan der Burgvogt nur eine Möglichkeit, den Unbekannten zu fassen und dem Treiben ein Ende zu setzen: Ein Duell muss her – ein Duell der Bogenschützen, wo man ihm eine Falle stellen wird ...

    1.

    Zwischen den tief herunterhängenden Zweigen des Gebüsches konnte sich der Kriegsknecht so weit vorschieben, dass er die Männer am Feuer deutlich unterscheiden konnte. Leider war es jedoch nicht möglich, sie zu belauschen, denn sie unterhielten sich nur mit gedämpften Stimmen. Wer sich so seltsam benahm und zudem dafür sorgte, dass es hier am Hang der beiden Hügel nur ein schwach brennendes und wenig qualmendes Feuer gab, der musste etwas zu verbergen haben. Zusammen mit seinem Kamerad war er nur durch einen Zufall aufmerksam geworden. Eines ihrer Pferde hatte ein Hufeisen verloren und deshalb waren beide abgestiegen, um ihre Pferde am Halfter zu führen. Keiner der beiden Krieger wollte riskieren, dass sie mit einem lahmenden Pferd von ihrer Patrouille zurückkehrten. Ihr Hauptmann würde keine Gnade kennen, wenn ein Pferd auf so leichtsinnige Weise unbrauchbar im Stall stand.

    Als sie abgestiegen waren und ein paar Schritte gemacht hatten, blieb einer der beiden plötzlich stehen und sog tief die Luft ein.

    „Was ist?", brummte der andere, ein kräftiger Waliser.

    „Da ist ein Feuer in der Nähe, riechst du das nicht?"

    Der Waliser schnupperte, zog die Schultern hoch und wollte weitergehen. Er war verärgert, dass ausgerechnet sein Pferd das Eisen verloren hatte und sie deshalb erst spät in der Nacht auf die Burg zurückkehren konnten.

    „Na und? Da wird ein Köhler im Wald wohnen und einen neuen Meiler angesteckt haben! Komm jetzt, es ist schon spät genug!"

    Aber sein Kamerad war nicht so ohne Weiteres bereit, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Kurzerhand drückte er dem Waliser die Zügel in die Hand und näherte sich behutsam der Stelle, an der er das Feuer vermutete. Als er sich anschlich, wurde ihm schnell klar, dass es hier keine Köhlerhütte gab. Schließlich entdeckte er das kleine Feuer zwischen den Zweigen. Die gerade erst hereinbrechende Dunkelheit war im dichten Wald noch stärker und ließ den Feuerschein wie ein kleines Signal zu ihm schimmern.

    Behutsam pirschte sich der Mann näher, bis er schließlich auf dem Boden unter den Sträuchern entlangkroch. Dabei war ihm der Helm hinderlich, er löste den Kinnriemen und legte den Helm an einer Stelle ab, die er auch später in der Dunkelheit sicher wiederfinden konnte. Nun hatte er sich noch etwas weiter vorgeschoben und lauschte angestrengt der Unterhaltung, musste dann aber enttäuscht feststellen, dass die Männer vor ihm die walisische Sprache benutzten.

    Innerlich fluchend schob sich der Soldat wieder behutsam zurück, bis er seinen Helm fand, der matt im Dunkeln glänzte. Endlich war er wieder bei seinem Kameraden.

    „Du musst dich anschleichen. Dort ist eine Gruppe Waliser dabei, ihr Abendessen zuzubereiten."

    „Waliser? Na und? Gibt es nicht genug von uns, die der Sheriff von Cornwall angeworben hat? Bin ich nicht auch ein Cymry, und diene meinem Herrn trotzdem treu?", antwortete der Mann ihm unwirsch.

    „Meine Güte, das ist doch der Grund, weshalb du dort nach dem Rechten sehen sollst! Schleich dich durch das Gebüsch dicht genug heran, um zu hören, was die Burschen besprechen!"

    Brummend folgte der Waliser der Anweisung seines Kameraden, murmelte dabei aber ständig etwas vor sich hin, von dem der andere nur noch verstand: „... wichtigmachen ... Unsinn ... anschleichen ..." Dann war der Soldat außer Sichtweite geraten.

    Er hatte gerade damit begonnen, sich auf dem Boden unter das Gebüsch zu schieben, als er sich von kräftigen Armen gepackt fühlte und nach vorn gezogen wurde.

    Heno ffrindiau hallo, Freunde!", beeilte sich der Soldat rasch zu rufen, als er auf unangenehme Weise über das Geröll gezerrt wurde und gleich darauf neben dem Feuer lag. Der Schein der Flammen fiel auf die Gesichter der über ihn gebeugten Männer, die ihn mit grimmiger Miene musterten. Rasch fügte er an: „Sut ydych chi wie geht’s?"

    Cau i fyny! Mund halten!, kam es zurück. „Mit Verrätern sprechen wir nicht!

    Ein kräftiger Schlag in die Seite brachte den Soldaten dazu, wirklich zu schweigen, während die Männer ihn noch immer musterten.

    „Der war nicht allein, ist ein Scherge des Sheriffs, sieht man doch!, brach endlich einer von ihnen das Schweigen. „Als wir aufmerksam wurden, muss sich der andere gerade zurückgezogen haben. He, du, wie viele von euch Stiefelleckern des Sheriffs treiben sich hier herum?

    „Was? Wieso – wir ..."

    Diesmal traf den Soldaten ein Tritt in die Rippen, und mit schmerzverzerrtem Gesicht krümmte er sich zusammen.

    „Ihr zwei, schaut doch mal nach, wie viele von diesen Burschen hier noch unterwegs sind", ordnete ein breitschultriger Mann mit langem, schwarzem Bart an. Einer der beiden zog sein Messer aus dem Gürtel und zeigte ein diabolisches Lächeln, der andere griff ebenfalls zu dem langen, scharfen Messer. Gleich darauf verschwanden die zwei lautlos im Wald.

    Der wartende Soldat hatte mehrfach angestrengt gelauscht, konnte aber nichts von seinem Kameraden hören und gab es schließlich auf. Als er sich gerade neben die an einen Baum gebundenen Pferde setzen wollte, erhielt er einen heftigen Schlag in den Nacken, der ihn nach vorn taumeln ließ. Als er sich wieder gefangen hatte und zu seinem Schwert greifen wollte, umklammerten ihn zwei kräftige Arme von hinten, rissen seine Hände auf den Rücken und fesselten sie auf ziemlich brutale Weise.

    Achschließend stießen ihn zwei Gestalten vor sich her durch den Wald zum Lagerplatz, wo er seinen Kameraden neben dem Feuer liegen sah.

    „Hört mal, Männer ...", begann er gerade, als ihm jemand ins Gesicht

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