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Biblische Verheißungen für Glauben und Wunder
Biblische Verheißungen für Glauben und Wunder
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eBook223 Seiten2 Stunden

Biblische Verheißungen für Glauben und Wunder

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Über dieses E-Book

Diese Zusammenstellung von Verheißungen aus der Bibel und Zitaten von Smith Wigglesworth macht Mut: Gott schenkt seinen Heiligen Geist, durch den wir ein übernatürliches Leben führen können. Wigglesworths Weisheit hilft, Gottes Verheißungen nicht aus dem Auge zu verlieren, sondern vielmehr mit beiden Händen zu greifen und zu nutzen.
SpracheDeutsch
HerausgeberAsaph Verlag
Erscheinungsdatum1. Feb. 2019
ISBN9783954595853
Biblische Verheißungen für Glauben und Wunder
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    Buchvorschau

    Biblische Verheißungen für Glauben und Wunder - Smith Wigglesworth

    Wigglesworth

    Glauben und Vertrauen auf Gott

    Zuversicht

    Gut ist es, auf den Herrn zu vertrauen und sich nicht auf Menschen zu verlassen. Gut ist es, auf den Herrn zu vertrauen und sich nicht auf Fürsten zu verlassen. (Psalm 118,8–9)

    Jünglinge und Jungfrauen, Alte mit den Jungen! Die sollen den Namen des Herrn loben; denn sein Name allein ist hoch, seine Hoheit reicht über Himmel und Erde hinaus. (Psalm 148,12–13)

    Mein Sohn, vergiss mein Gesetz nicht, und dein Herz bewahre meine Gebote. Denn sie werden dir langes Leben und gute Jahre und Frieden bringen. (Sprüche 3,1–2)

    Denn der Herr ist deine Zuversicht; der behütet deinen Fuß, dass er nicht gefangen wird. (Sprüche 3,26)

    Wer den Herrn fürchtet, hat eine sichere Zuflucht, und seine Kinder werden auch beschirmt. (Sprüche 14,26)

    So lasst uns mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewissheit des Glaubens hinzugehen, besprengt in unseren Herzen, frei vom bösen Gewissen und gewaschen am Leib mit reinem Wasser. (Hebräer 10,22)

    Darum werft euer Vertrauen nicht weg, das eine große Belohnung hat. (Hebräer 10,35)

    Meine Brüder, haltet es für lauter Freude, wenn ihr in verschiedene Anfechtungen geratet, und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld bewirkt. Die Geduld aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und keinen Mangel leidet. (Jakobus 1,2–4)

    Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit beruhigen, dass, wenn uns unser Herz verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alle Dinge weiß. Geliebte, wenn uns unser Herz nicht verurteilt, dann haben wir zuversichtliches Vertrauen zu Gott. (1. Johannes 3,19–21)

    Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. Das habe ich euch geschrieben, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, und damit ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt. (1. Johannes 5,12–13)

    Konflikte

    Eine versöhnliche Antwort stillt den Zorn; aber ein hartes Wort erregt Grimm. (Sprüche 15,1)

    Geselle dich nicht zum Zornigen und halte dich nicht zu einem grimmigen Mann; du könntest seinen Weg lernen und an deiner Seele Schaden nehmen. (Sprüche 22,24–25)

    Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, betet für die, die euch beleidigen und verfolgen. (Matthäus 5,44)

    Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu. (1. Korinther 13,4–5)

    Zürnt ihr, so sündigt dabei nicht; lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. Gebt auch dem Teufel keinen Raum. (Epheser 4,26–27)

    Darum, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. Denn des Mannes Zorn bewirkt nicht, was vor Gott recht ist. (Jakobus 1,19–20)

    über Glauben

    Es gibt eine Ruhe im Glauben; es gibt einen Glauben, der im Vertrauen auf Gott ruht. Was Gott verspricht, geschieht immer. „So kommt der Glaube aus der Predigt, die Predigt aber durch das Wort Gottes." Das Wort Gottes kann einen alles überwindenden Glauben schaffen, einen Glauben, der nie entmutigt ist, einen Glauben, der nie aufgibt und nie versagt.

    Wenn wir da sind, wo Substanz ist, Realität, idealer Zweck, dann ist das nicht menschlich, sondern dann haben wir es mit Allmächtigkeit zu tun. Mein Gott ist gegenwärtig, mein Glaube ist lebendig und der lebendige Glaube ist das Wort. Das Wort ist Leben und das Wort ist Rüstzeug und der Herr ist „derselbe, gestern und heute und auch in Ewigkeit".

    Jeder Mangel an Glauben liegt an mangelnder Aufnahme von Gottes Wort. Du brauchst es jeden Tag. Wie kannst du in ein Glaubensleben eintreten? Sättige dich an dem lebendigen Christus, von dem dieses Wort voll ist. Mit deiner Begeisterung über die herrliche Tatsache und wunderbare Gegenwart des lebendigen Christus lässt Gott Glauben in dir entstehen. „So kommt der Glaube aus der Predigt, die Predigt aber durch das Wort Gottes."

    Mut

    Seid getrost und unverzagt, fürchtet euch nicht und lasst euch nicht vor ihnen grauen; denn der Herr, dein Gott, wird selber mit dir gehen und wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen. (5. Mose 31,6)

    Sei nur getrost und ganz unverzagt, indem du hältst und tust in allen Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du weise handelst überall, wohin du gehst. (Josua 1,7)

    Ich gehe hin den Weg aller Welt; so sei getrost und sei ein Mann und versieh den Dienst des Herrn, deines Gottes, indem du in seinen Wegen gehst und seine Satzungen, Gebote, Rechte und Zeugnisse hältst, wie im Gesetz Moses geschrieben steht, damit du klug bist in allem, was du tust und wohin du dich wendest. (1. Könige 2,2–3)

    Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. (Jesaja 40,29)

    Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, damit dich die Ströme nicht überfluten; und wenn du im Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen. (Jesaja 43,2)

    Herzlich lieb habe ich dich, Herr, meine Stärke! Herr, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Zufluchtsort, auf den ich vertraue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz! (Psalm 18,2–3)

    Hoffe auf den Herrn! Sei getrost und unverzagt und warte voll Hoffnung auf den Herrn! (Psalm 27,14)

    Seid getrost und unerschrocken, alle, die ihr eure Hoffnung auf den Herrn setzt! (Psalm 31,25)

    Vertraue auf den Herrn und tue Gutes; bleibe im Land und übe dich in der Treue. Habe deine Lust am Herrn; er wird dir geben, was dein Herz wünscht. (Psalm 37,3–4)

    Aber sofort redete Jesus mit ihnen und sagte: „Seid getrost, ich bin es; fürchtet euch nicht!" (Matthäus 14,27)

    Jesus antwortete ihnen: „Habt den Glauben Gottes!" (Markus 11,22)

    … sodass wir getrost sagen können: Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was sollte ein Mensch mir tun? (Hebräer 13,6)

    Entmutigung

    Sieh da das Land vor dir, das der Herr, dein Gott, dir gegeben hat; zieh hinauf und nimm es ein, wie der Herr, der Gott deiner Väter, dir verheißen hat. Fürchte dich nicht und lass dir nicht grauen. (5. Mose 1,21)

    Hast du doch ihn, sein Haus und alles, was er ringsum hat, bewahrt. Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, und sein Besitz hat sich im Land ausgebreitet. (Hiob 1,10)

    Jerusalem ist von Bergen umgeben, und der Herr umgibt sein Volk von nun an bis in Ewigkeit. (Psalm 125,2)

    Herr, Herr, meine starke Hilfe, du beschirmst mein Haupt zur Zeit des Streits. (Psalm 140,8)

    Ein fröhliches Herz macht das Leben gesund; aber ein betrübtes Gemüt trocknet den Körper aus. (Sprüche 17,22)

    Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie vorwärtsgehen und nicht müde werden. (Jesaja 40,31)

    über Glauben

    Du fragst: „Was ist Glaube?" Glaube ist das Prinzip des Wortes Gottes. Der Heilige Geist, der das Wort inspirierte, wird Geist der Wahrheit genannt. Wenn wir „das Wort mit Sanftmut annehmen, das in uns gepflanzt ist", dann entsteht Glaube in unserem Herzen – Glaube an das Opfer auf Golgatha, Glaube an das vergossene Blut Jesu, Glaube an die Tatsache, dass er unsere Schwachheiten genommen, unsere Krankheiten getragen, unsere Schmerzen auf sich genommen hat und dass er heute unser Leben ist.

    Glauben heißt, der Macht des Teufels aktiv widerstehen. Es geht nicht nur um das bloße Aussprechen von etwas. Man muss aktiv glauben, im Namen Jesu Zustände oder Leiden zurückweisen. Wir brauchen etwas, was über Worte hinausgeht. Satan kommt, um „zu schlachten und zu zerstören (Johannes 10,10). Jesus kommt, um „das Leben und volle Genüge zu geben. Er kommt, um durch das Wirken des Heiligen Geistes überfließendes Leben zu geben.

    Drei Dinge wirken zusammen. Glaube ist das erste. Glaube kann immer das zweite hervorbringen: eine Tatsache, und eine Tatsache kann immer das dritte bewirken: Freude. So bringt dich Gott dazu, die heiligen Schriften zu hören, welche dich weise machen können zum Heil (2. Timotheus 3,15), welche dir Einsichten eröffnen und dich so machen können, dass du, wenn du nun die Wahrheit anhörst, mit dem nach Hause gehen wirst, was du willst.

    Versagen

    Und David sagte zu seinem Sohn Salomo: „Sei getrost und unverzagt und führe es aus; fürchte dich nicht und verzage nicht! Gott der Herr, mein Gott, wird mit dir sein und wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen, bis du alle Werke zum Dienst im Haus des Herrn vollendest." (1. Chronik 28,20)

    Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen; woher wird mir Hilfe kommen? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. (Psalm 121,1–2)

    Der Herr ist gütig und eine Festung zur Zeit der Not und kennt die, die auf ihn vertrauen. (Nahum 1,7)

    Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eurer Gesinnung, damit ihr prüfen könnt, was der gute, wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. (Römer 12,2)

    Denn wir haben nicht einen Hohepriester, der nicht mitleiden könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem genau wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde blieb. Darum lasst uns mit frohem Vertrauen vor den Thron der Gnade treten, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben. (Hebräer 4,15–16)

    Angst

    Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten! Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen! Wenn die Bösen, meine Widersacher und Feinde, sich mir nähern, um meinen Leib zu fressen, müssen sie straucheln und fallen. Wenn sich auch ein Heer gegen mich lagert, fürchtet sich mein Herz doch nicht; wenn sich Krieg gegen mich erhebt, dann verlasse ich mich auf ihn. (Psalm 27,1–3)

    Er wird dich mit seinen Schwingen decken, und deine Zuflucht wird unter seinen Flügeln sein. Seine Wahrheit ist Schutz und Schild, damit du nicht vor dem Grauen der Nacht erschrecken musst, vor den Pfeilen, die am Tag fliegen, vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag wütet. (Psalm 91,4–6)

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