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Das magische Amulett #13: Die tödliche Kristallkugel: Cassiopeiapress Romantic Thriller

Das magische Amulett #13: Die tödliche Kristallkugel: Cassiopeiapress Romantic Thriller

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Das magische Amulett #13: Die tödliche Kristallkugel: Cassiopeiapress Romantic Thriller

Länge:
110 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 5, 2019
ISBN:
9783739643298
Format:
Buch

Beschreibung

Das magische Amulett Band 13
Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten.

Ein seltsamer Mord im Arsenalhafen von Paris. Ein Buckliger, der durch die Stadt streift. Und zwei junge Künstler, die in einem verhängnisvollen Wettstreit stehen. Kann Brenda Logan es schaffen, diese seltsamen Vorkommnisse aufzuklären?
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 5, 2019
ISBN:
9783739643298
Format:
Buch

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Das magische Amulett #13 - Jan Gardemann

München

Die tödliche Kristallkugel

Das magische Amulett Band 13

Roman von Jan Gardemann

Der Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten.

Ein seltsamer Mord im Arsenalhafen von Paris. Ein Buckliger, der durch die Stadt streift. Und zwei junge Künstler, die in einem verhängnisvollen Wettstreit stehen. Kann Brenda Logan es schaffen, diese seltsamen Vorkommnisse aufzuklären?

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2016

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Prolog

Ein fahler Abglanz von dem schwachen Widerschein, der von oben in den Schacht sickerte, fiel auf die Gestalt und beleuchtete ihr hässliches, entstelltes Gesicht. Fettige Haarsträhnen waren der unheimlichen Gestalt in das Antlitz gefallen. Unter den Haarsträhnen leuchtete ein Paar gelber Augen hervor, die mich unverwandt anstarrten. Der Mann hatte einen enormen Buckel, wie ich jetzt erkannte. Sein ganzes Erscheinungsbild war abstoßend und mitleiderregend zugleich. Das missgestaltete Aussehen des Mannes war aber der Grund, warum ich wie festgeschweißt auf der Leiter verharrte. Es waren vielmehr seine glühenden Augen, die mir wie schwefelgelbe Punkte unter dem fransigen Haar entgegenleuchteten.

1

Juliet Prevert umklammerte Giles Nacken mit ihren schlanken Armen. Wie eine Ertrinkende, die sich an einem Stück Treibgut festhielt, hing sie an Giles Hals und drängte sich voller Leidenschaft an seinen starken, muskulösen Körper. Sie genoss das prickelnde Gefühl, das entstand, als ihre Lippen sich fanden und scheinbar miteinander verschmolzen. Ein süßer Schmerz, der Juliets Körper bis in die letzte Faser durchdrang, verriet ihr, wie sehr sie sich danach sehnte, ganz und gar mit diesem aufregenden jungen Mann zu verschmelzen, der sie mit sanftem Nachdruck in seinen Armen hielt und küsste.

Für Juliet gab es nichts Sinnlicheres und Erotischeres, als mit Giles Moulin, den sie erst einige wenige Tage kannte, durch die nächtlichen Straßen von Paris zu schlendern und ihn leidenschaftlich zu küssen. Und sie hatte nicht vor, diesen romantischen Moment so schnell verstreichen zu lassen.

Wenn es nach ihr gegangen wäre, würde sie die ganze Nacht über am Ufer des Kanal Saint Martin stehen und sich Giles Zärtlichkeiten hingeben.

Aber Giles Kuss wurde nun immer ungestümer und drängender. Seine Hände, die Juliet anfangs festgehalten und an Giles kraftstrotzenden Körper gedrückt hatten, fingen an, voller Begehren über Juliets Rücken zu streichen. Eine dieser Hände glitt plötzlich warm und fest um ihre Körpermitte herum und suchte ungeduldig einen Weg unter Juliets Bluse.

Ein wohliger Schauer kroch unter ihre Haut, als sie Giles Handfläche plötzlich auf ihrer nackten Haut spürte. Kosend strich diese Hand erst über ihren Bauch und schob sich dann zu ihren Brüsten hinauf.

Als Giles Juliets linke Brust mit seiner Hand leidenschaftlich umschloss, löste die junge Frau ihre Lippen von seinem Mund. Ein leises, sehnsüchtiges Stöhnen entschlüpfte ihrer Kehle, als sie den Kopf genießend in den Nacken legte und sich ganz den leidenschaftlichen Berührungen des jungen Mannes hingab. Ihre Augen waren dabei einen Spalt breit geöffnet, sodass Juliet die funkelnden Sterne sehen konnte, die das blauschwarze Firmament über ihr bedeckten.

Giles neigte sich vor und bedeckte Juliets Hals mit heißen, leidenschaftlichen Küssen. »Ich liebe dich, Juliet«, keuchte er. »Ich liebe dich so sehr, dass ich bestimmt gleich wahnsinnig werde.«

Da löste er sich plötzlich von ihr, zog seine Hand unter ihrer Bluse hervor und umfasste in einer nüchternen Geste ihre Schultern.

Juliet gab einen protestierenden Schmolllaut von sich und richtete ihren Blick mit einem fragenden Ausdruck auf Giles markantes Gesicht, das von schwarzen Locken umrahmt war, die fast noch dunkler als die Nacht waren.

»Willst du mich nicht in dein Hausboot bitten, Juliet?« Giles gepresster Atem verriet, wie erregt er war und wie sehr er sich danach sehnte, Juliet in dieser Nacht zu besitzen.

Scheu blickte Juliet über ihre Schulter zu den Hausbooten hinüber, die am Ufer des Kanal Saint Martin verträumt vor sich hin dümpelten.

Einige der prachtvollen und gepflegt aussehenden Hausboote waren festlich beleuchtet. Der Widerschein der bunten Lichter tanzte über die nachtschwarze, gekräuselte Oberfläche des Kanals.

Das Hausboot aber, vor dem Juliet und Giles standen, war unbeleuchtet. Nur ein schwaches Notlicht hatte den Steg, der das Boot mit dem Kai des Hafens verband, in ein schummeriges Halbdunkel getaucht.

»Ich weiß nicht«, setzte Juliet an, während sie sich wieder zu Giles umwandte. »Onkel Alan könnte jeden Moment vom Opernbesuch zurückkehren. Er wird einen Heidenaufstand machen, wenn er uns in seinem Hausboot erwischt.«

Giles presste enttäuscht die Lippen zusammen. Doch das Leuchten in seinen Augen verriet Juliet, dass er nicht gewillt war, so schnell aufzugeben.

»Dein Onkel wird nach der Opernaufführung mit seinen Freunden bestimmt noch irgendwo etwas trinken.« Er trat wieder einen Schritt auf Juliet zu, sodass ihr der betörende Duft seines After Shaves wieder in die Nase stieg. »Findest du nicht, dass die Aussicht auf ein berauschendes Liebeserlebnis das Risiko wert ist, von deinem Onkel überrascht zu werden?«, flüsterte er. »Schließlich war er ja auch mal jung...«

Juliet legte Giles rasch einen Finger auf die Lippen und brachte ihn zum Schweigen.

»Würde Onkel Alan mich dabei erwischen, wie ich mich in seinem Hausboot einem wildfremden jungen Mann hingebe, wird es das letzte Mal gewesen sein, dass er mich nach Paris eingeladen hat«, erklärte sie. »Außerdem wird er meinen Eltern von diesem Vorfall berichten und dann fängt der Ärger für mich erst richtig an.«

Enttäuscht wich Giles von ihr zurück und ließ auch ihre Schultern los. Das abenteuerliche Glänzen war aus seinen dunklen Augen verschwunden.

Aufmunternd ergriff Juliet seine Hände und drückte sie leidenschaftlich. »Sei bitte nicht enttäuscht«, flehte sie. »Du musst mich verstehen. Ein Mädchen wie ich, das in einem kleinen, verschlafenen Mittelmeerstädtchen lebte, kann es sich nicht erlauben, eine so exklusive Unterkunft in Paris für eine Liebesnacht aufs Spiel zu setzen.«

Sie ließ Giles Hände los und beschrieb eine ausholende Bewegung mit den Armen, die den Arsenal Hafen mit seinen illuminierten Hausbooten, die angrenzenden Straßen mit ihren Häusern und den Opernpalast an der Bastille, mit einschloss.

»Sieh dich doch nur mal um«, forderte sie den jungen Mann auf. »Mein Onkel lebt mitten in Paris auf dem Wasser. Er ist sehr großzügig zu mir, weil er selbst nie Kinder hatte. Wann immer ich will, darf ich ihn besuchen und auf seinem Hausboot wohnen. Du musst verstehen, dass ich all dies nicht für eine Nacht mit dir aufs Spiel setze.«

»Zu mir willst du aber auch nicht«, warf Giles ein.

Juliet verdrehte entnervt die Augen. »Du haust in einer engen Wohngemeinschaft, Giles. Wie soll da eine romantische Stimmung aufkommen, wenn um uns herum deine Mitbewohner herumlärmen?«

»Und wenn wir uns in einem billigen Hotel ein Zimmer mieten?«, unternahm Giles einen letzten Versuch, die Nacht noch zu retten.

»Ich bin doch kein Flittchen, das irgendwo in einem Stundenhotel absteigt, um eine Nummer zu schieben«, entrüstete sich Juliet. »Außerdem muss ich an Bord des Hausbootes sein, wenn mein Onkel aus der Oper zurückkehrt. Es ist undenkbar, dass ich die Nacht irgendwo anders verbringe.«

Giles Bemerkung über das Stundenhotel hatte den

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