Mami Bestseller 25 – Familienroman: Vati lügt nicht!

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Informationen über das Buch

Mami Bestseller 25 – Familienroman: Vati lügt nicht!

Länge: 115 Seiten1 Stunde

Beschreibung

Große Schriftstellerinnen wie Patricia Vandenberg, Gisela Reutling, Isabell Rohde, Susanne Svanberg und viele mehr erzählen in ergreifenden Romanen von rührenden Kinderschicksalen, von Mutterliebe und der Sehnsucht nach unbeschwertem Kinderglück, von sinnvollen Werten, die das Verhältnis zwischen den Generationen, den Charakter der Familie prägen und gefühlvoll gestalten.
Mami ist beliebt wie nie! Unsere Originalreihe hat nach über einem halben Jahrhundert nun bereits mehr als 2.800 neue, exklusive Romane veröffentlicht.

Eine sympathische Familie lebt vor, wie schön das Leben sein kann, wie man mit den kleinen und großen Sorgen des Alltags souverän umgehen, wie man Probleme meistern, wie man existentiellen Nöten tief empfundene Heiterkeit und Herzenswärme entgegensetzen kann.

Mami ist als Familienroman-Reihe erfolgreich wie keine andere!

"So, kleiner Mann, jetzt kann deine Mutter dich wieder anziehen." Damit legte Dr. Althoff dem achtjährigen Peter Kramer einen Moment seine Hand aufs Herz, lächelte ihm freundlich zu, ehe er von der Untersuchungsliege forttrat. "Kommen Sie dann bitte noch mit mir herein", sagte er und blickte Eva Kramer, der Mutter des Jungen, ernst in die Augen. "Danke, Herr Doktor", entgegnete die junge Frau mit bebender Stimme, wobei sie ihrem Söhnchen das Unterhemd über die zarte Brust streifte. Niemand merkte ihr dabei die schreckliche Unruhe an, in der sie sich befand. Vor allem dem Kind keine Furcht zeigen. "Geh ins Wartezimmer und lies ein wenig in deinem Buch, Peter", sagte sie, nachdem der Junge fertig angekleidet war. "Es dauert bestimmt nicht lange." "In Ordnung, Mami. Ich bin froh, daß die Schwester mir heute keine Spritze gab." Damit sprang der achtjährige Bub erleichtert zur Tür, während seine Mutter in den nebenanliegenden Raum ging. Dort saß Dr. Althoff hinter seinem Schreibtisch und blätterte in einigen Untersuchungsberichten. "Nehmen Sie bitte Platz, Frau Kramer", sagte er ohne aufzublicken. "Tja, es sieht nicht gut aus für Peter.
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