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Ein reizvoller Bildungsweg: Femdomantic 2

Ein reizvoller Bildungsweg: Femdomantic 2

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Ein reizvoller Bildungsweg: Femdomantic 2

Länge:
78 Seiten
51 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
21. Juni 2018
ISBN:
9783948074067
Format:
Buch

Beschreibung

Nach dem tragischen Tod ihres Mannes hatte Jenny sich vollständig in ihre Arbeit zurückgezogen. Doch als sie während einer Weiterbildung den Dozenten Stephan kennenlernt, melden sich ihre Gefühle mit aller Macht wieder.

Die beiden verlieben sich ineinander, doch ob er darüber hinaus auch ihre erotischen Vorlieben teilt? Denn Jenny hat für ihn einen ganz anderen Bildungsweg im Sinn.

Mit weiblichen Waffen, aber auch viel Achtsamkeit, führt Jenny ihn an ihr Faible heran.

Schlagworte: Partnerschaft, Beziehung, Rollenspiel, BDSM / Femdom, Lycra / Catsuit, Gerte
***
'Femdomantic' – Romantische Liebesromane rund um das Thema Femdom.

Ob zur Unterhaltung oder zur Nachahmung: Diese Reihe möchte zeigen, dass Femdom sehr sanft und einfühlsam zu praktizieren ist. Eine Portion Humor, kleine Aha-Effekte und vor allem die Liebe der Beteiligten zueinander werden nie fehlen.

In anschaulicher Weise werden Episoden von ganz alltäglichen Paaren erzählt. Mal zum Schmunzeln, mal zum Nachdenken und vielleicht auch als willkommene Anregung für Leserinnen und Leser, die sich für das Thema interessieren.

Menschen, die harten Sex suchen, werden hier nicht fündig. Sondern Menschen, die locker-leicht in die Welt des Femdoms reinschnuppern wollen, Inspirationen suchen oder einfach nur eine unterhaltsame 'Gute-Macht-Geschichte' lesen bzw. hören wollen.

Für diejenigen, die sich bisher wenig mit diesem Thema befasst haben, ist ein Glossar im Anhang zu finden.

Die Episoden dieser Reihe erscheinen als E-Book, als Hörspiel (mit jeweils einem kleinen zeitlichen Versatz) und als Printausgabe (je circa 3 Geschichten gebündelt).
Herausgeber:
Freigegeben:
21. Juni 2018
ISBN:
9783948074067
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Ein reizvoller Bildungsweg - G. Horsam

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Restaurant-Geplänkel

Maira hatte ein spanisches Restaurant vorgeschlagen, dass praktischerweise in dem Dreieck zwischen dem Schulungsraum, ihrer Wohnung und dem Sportgeschäft lag, das sie als Franchise-Unternehmerin führte. Wobei diese Nähe nur ein angenehmer Nebeneffekt war. Tatsächlich fiel ihre Wahl auf das Restaurant, weil sie die landestypische Atmosphäre so angenehm fand und weil sie es sich besonders gemütlich vorstellte, mit einem Tapas-gefüllten Tisch zwischen sich und ihrem Gesprächspartner den Abend zu verbringen.

Stephan hatte ihrem Vorschlag ohne Zögern zugestimmt und jetzt saßen sie hier mit leiser andalusischer Musik, romantischem Kerzenschein und einem übervollen, weil eigentlich für die vielen Tapas viel zu kleinem Tisch und hatten schon nach kurzer Zeit vor lauter Reden und Scherzen völlig ihr Umfeld vergessen. Falls meine Instinkte nach der langen Abstinenz auch nur noch halbwegs funktionieren, stellte Maira für sich fest, ist mein Interesse für ihn mit Sicherheit nicht einseitig. Seine Mimik und seine Körpersprache sprachen jedenfalls Bände.

Maira hatte vor lauter Überschwang sogar eine Zeitlang völlig ihre Absicht vergessen, zu einem bestimmten Thema ein paar Versuchsballons aufsteigen zu lassen. Allerdings nur so lange, bis eine Bemerkung von ihm die Erinnerung daran schlagartig zurückholte.

Stephan wollte eigentlich nur scherzhaft um Mitleid heischen: „Weißt du, das Leben ist so ungerecht. Immer stehe ich vorne, erzähle und erkläre und ihr Schülerinnen sitzt einfach nur dort und lasst euch berieseln."

Das war der Moment. Ohne es zu wollen, hatte er mit diesem Satz Erinnerungen bei Maira erzeugt, die sie lustvoll erschauern ließen. Ob es an diesen Erinnerungen lag, oder an dem Mann, der ihr gegenüber saß; vielleicht auch an beidem: Maira reagierte, ohne nachzudenken. Sie lehnte sich spontan vor, fuhr sich während dieser Bewegung mit den Fingern durch ihre Haare und fixierte Stephan aus interessiert zusammengekniffenen Augen.

„Oh, das kann ich nur so interpretieren, dass du gerne mal die Plätze tauschen würdest?"

„Ja klar, dann kann ICH mal was lernen."

„Soso, du möchtest also gerne etwas lernen. Sie lehnte sich mit einem schelmischen Gesichtsausdruck wieder zurück. „Kannst du haben.

Er musste wohl gemerkt haben, dass diese Bemerkung nicht nur so daher gesagt war, denn er sah sie zunächst leicht überrascht und dann sogar mit einem forschenden Blick an.

„Wie meinst du das?"

„Wirst du noch sehen. Lass mich mal etwas überlegen." Maira wollte nicht zu schnell mit der ganzen Tür ins Haus fallen, ein kleiner Spalt war für den Moment genug. Außerdem war ein bisschen neugierige Spannung immer ganz gut. Sie lenkte deshalb das Gespräch rasch in eine andere Richtung.

„Kennst du schon die neue Gymnastik-Kollektion? Die ist gestern ganz frisch bei mir eingetroffen."

Seine Augen leuchteten auf. „Du meinst diese bombastische, hautenge Lycra-Kollektion mit den tollen 3D-Prints? Die hast du schon?

„Ja."

„Oh, die will ich sehen. Was hältst du davon, wenn du sie mir zeigst."

„Klar, gerne."

Er räusperte sich „Ich meine natürlich nicht einfach nur so, sondern stilgerecht. Also angezogen und live. Die müsste dir super stehen."

Maira lächelte innerlich, aber nach außen hin empörte sie sich spielerisch. „Findest du die Frage nicht etwas frech?"

„Hmm, eigentlich ist es doch ein Kompliment. Schließlich sage ich damit, dass du eine tolle Figur hast." Seine Augen blitzten spitzbübisch bei diesen Worten.

„Also ich finde es frech. Zu frech. Ich glaube, das wird dich noch etwas kosten. Ich überlege mir was."

„Oh, das sind ja schon zwei Dinge, die du dir überlegen möchtest."

Sein erwartungsvolles Schmunzeln bei diesen Worten ließ ihr Herz etwas hüpfen. Das war zwar noch kein Beweis für irgendwelche Vorlieben, jedoch ein kleiner Hinweis in der richtigen Richtung war es schon, nämlich, dass das Spiel von frech-sein und Strafe ankam.

Maira mochte selbstbewusste Männer. Sie war ein ausgesprochener Fan von Gleichberechtigung im normalen Leben. Trotzdem, wenn es um intime Zweisamkeit ging, wollte sie die aktive Rolle einnehmen. Es törnte sie einfach an, wenn ein starker Mann ihr in der Erotik die Führung überließ. Selbstverständlich wusste sie, dass das nicht jedem Mann gefiel. Aber sie wusste auch, dass viele sich sehr gerne einwickeln ließen und es genossen. Sie hatte eine Idee.

„Okay, weil ich nett bin, mache ich dir einen Vorschlag. Wir gehen morgen nach dem Unterricht in eine Eisdiele. Danach fahren wir in meine Sportboutique. Dort führe ich dir die neue Kollektion vor." Stephan fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und wollte soeben seine Zustimmung ausdrücken, wurde jedoch von Maira

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