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Das fremde Bacab Schiff (MATARKO 11)
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eBook63 Seiten40 Minuten

Das fremde Bacab Schiff (MATARKO 11)

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Über dieses E-Book

MATARKOS Sehnsucht mit einem weiblichen Schiff zusammenzukommen, wächst ständig. Als es zum Zusammenstoß mit den letzten Kräften des einst so mächtigen Feindes der Bacab kommt, werden die Bande zwischen Franz Xavier und MATARKO auf eine harte Probe gestellt. Wird es für sie beide eine Zukunft geben?
SpracheDeutsch
HerausgeberS. Verlag JG
Erscheinungsdatum23. Apr. 2019
ISBN9783957459862
Das fremde Bacab Schiff (MATARKO 11)
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Autor

Jens Fitscher

Jens Fitscher war bereits als kleiner Junge begeisterter Leser von Science-Fiction und Fantasy Büchern. Insbesondere liebte er die gängigen Taschenbücher der 70er und 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Ein starkes Interesse zeigte er dabei für die Protagonisten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Seine Geschichten handeln immer von starken Persönlichkeiten, die durch ungewöhnliche Umstände über sich selbst hinauswachsen und dafür mit übernatürlichen Fähigkeiten belohnt werden.

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    Buchvorschau

    Das fremde Bacab Schiff (MATARKO 11) - Jens Fitscher

    Navigation

    Die Bacab Stadt

    „Das gibt es doch nicht. Schaut euch dieses Blau an."

    Marik war vor Aufregung von seinem Sessel aufgesprungen und blickte wie gebannt auf den Zentralschirm, der jetzt den einzigen Planeten des Systems zeigte.

    „Er sieht fast genauso aus, wie ich die Erde in meinen Träumen gesehen habe."

    Auch Franz Xavier schaute etwas verdutzt. Tatsächlich konnte man eine gewisse Ähnlichkeit mit der Erde des 21. Jahrhunderts seiner Zeitrechnung nicht leugnen.

    Das Blau der Meere strahlte bis in den Weltraum. Es gab drei große Kontinente, die von vielen kleinen Landteilen umgeben waren.

    Franz schätzte, dass etwa zwei Drittel der Planetenoberfläche aus Wasser bestand. Ganz besonders auffällig war ein riesiger Gebirgszug, der sich fast über den gesamten Planeten zu erstrecken schien.

    „Das Gebirge hat mit allen seinen Ausläufern eine Gesamtlänge von etwa 7000 Kilometern. Die höchsten Erhebungen ragen jedoch nur 2300 Meter über NN hinaus. Meine Messungen haben ergeben, dass es hier zu hohen Temperaturen gekommen sein muss. Es gibt genau elf verschiedene Stellen, die eine glasurartige Oberfläche aufweisen. Die ausgesandten Drohnen werden Gesteinsproben entnehmen."

    Franz Xavier hörte MATARKO nur mit halbem Ohr zu. Er, sowie Marik und Tiya schauten immer noch gebannt auf die Bildfläche des Zentralschirms.

    „Eine erste Wahrscheinlichkeitsrechnung ergibt, dass das Gebirge unter starkem Laserbeschuss gelegen haben muss, MATARKO Ende."

    Irgendwie kam ihm der Planet bekannt vor und das unabhängig davon, dass er eine gewisse Ähnlichkeit mit der Erde hatte.

    Franz Xavier versuchte nachzudenken, woher dieses Déjà-vu Gefühl kam.

    Das riesige Schiff flog majestätisch langsam auf den Planeten zu. MATARKO hatte bereits mehrere Drohnen, fliegende Augen und Ohren des Schiffes, ausgeschickt.

    Die Aufnahmen der ersten Drohnen wurden eingeblendet und zeigten dichte Urwälder, große, dunkelblau strahlende Seen in einer paradiesisch anmutenden Flora und Fauna.

    „Sollen wir tatsächlich auf dem Planeten landen?"

    Marik trat neben Franz. „Wir nehmen ein Beiboot. MATARKO bleibt im Orbit immer direkt über unseren aktuellen Standort. Ich muss wohl oder übel die 250 Kilometergrenze beachten."

    Franz schaute kurz etwas bekümmert, hatte sich aber sofort wieder im Griff.

    Marik hielt Tiya zurück, die mit ihnen durch das Zentralschott gehen wollte.

    „Nein, du nicht. Denke an die Begegnung mit dem Asteroiden. Es war gut, jemanden in der Reserve zu haben."

    Marik nahm sie schnell in den Arm und küsste sie, bevor Tiya zu einer längeren Diskussion ansetzen konnte.

    „Wir bleiben in Verbindung!"

    Marik und Franz Xavier wollten gerade die Zentrale verlassen, als sich MATARKO meldete.

    „Fahrt wurde aufgehoben. Es tut mir leid, aber es ist mir nicht möglich näher als fünfzigtausend Kilometer an den Planeten heranzukommen. Meine Scans ergeben, dass ihn ein Parastrahlenfeld umgibt, dass mein Bewusstsein angreift, sobald ich auch nur daran denke, dem Planeten näher zu kommen."

    Franz Xavier war abrupt stehen geblieben und hörte mit zunehmender Verwunderung auf die Durchsage des Schiffes.

    „Weitere Auswertungen laufen noch. Da die menschliche Besatzung nicht betroffen ist, muss von einer Ausrichtung speziell auf Lebende Schiffe ausgegangen werden. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass etwas oder jemand auf dem Planeten die Lebende Schiffe der Bacab kennt oder zumindest mit ihnen zusammengetroffen sein könnte. „Umso mehr müssen wir dem Planeten erkunden!

    Franz Xavier schaute Marik und Tiya an. „Dann werde ich wohl oder übel zunächst hier an Bord bleiben müssen. Ihr beide fliegt mit dem Beiboot. Wir werden sehen, ob die Strahlung auch auf euch Wirkung zeigt."

    „Lokalisierung des Ursprungsorts des Strahlenfeldes abgeschlossen. Es ist das Bergmassiv mit den

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