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Spendenkritik: Einwände gegen die Charity-Industrie und Anstöße zu einem Spendenwesen ohne Begehrlichkeiten

Bewertung:
451 Seiten5 Stunden

Zusammenfassung

Was müssen Spender über die Methoden wissen, mit denen man ihnen ein gutes Gefühl verkauft?

Was sollten Fundraiser wissen, die sich für eine neue Kultur der Verantwortung positionieren wollen?

Dieses Buch ist eine Zusammenfassung der seit 2004 bis in die jüngste Zeit veröffentlichten Kritik am Spendenwesen, am Charity-Kartell, dem Fundraising und der Mitleidsindustrie. Die umfassende Spendenkritik behandelt Verantwortungsverschiebung und kognitives Unbehagen, Reaktanz und Marketingmodelle im Fundraising.

Das Grundlagenwerk versteht sich jedoch keineswegs als Aufruf gegen das Spenden. Vielmehr geht es dem Verfasser darum, Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen und eine neue Spendenkultur zu skizzieren, damit Fundraising sich nicht länger darauf beschränkt, die Menschen mit der Illusion zu übertölpeln, sie hätten mit zehn Euro die Welt gerettet.

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