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a tempo - Das Lebensmagazin: Mai 2019

a tempo - Das Lebensmagazin: Mai 2019

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a tempo - Das Lebensmagazin: Mai 2019

Länge:
114 Seiten
39 Minuten
Freigegeben:
May 1, 2019
ISBN:
9783772572333
Format:
Buch

Beschreibung

Liebe Leserin, lieber Leser!

"Man kann nichts lieben oder hassen, wenn man keine Erkenntnis davon hat." – Was Leonardo da Vinci, dessen Todestag sich am 2. Mai zum 500. Mal jährt, in diesem einen Satz formuliert, fasst die Beiträge unserer aktuellen Ausgabe, mit der wir in den Mai grüßen, in wunderbarer Weise zusammen.

Natürlich kommt auch "Meister Leonardo" darin noch umfassender zu Wort, denn wir haben ihm und seinem wahrlich grenzenlosen Schaffen nicht nur den Essay unserer Mai-Ausgabe gewidmet.

Über eine "grenzenlose Anregung" und ihre immer wieder neu zu findenden Chancen sprechen wir im Interview mit dem Volkwirtschaftler und Prozessbegleiter Udo Herrmannstorfer; von einer einschneidenden Grenzerfahrung hingegen handelt unserer Reportage über den Fotografen Hannes Wallrafen, der sich nach seiner Erblindung vielfach neu (er)finden musste.

Dass wir hier in Europa nicht wieder in ein überwunden geglaubtes "Grenzdenken" zurück- oder gar in alte Nationalismen verfallen, dafür gehen am 19. Mai in vielen Städten Menschen unter dem Motto "Deine Stimme gegen Nationalismus. Ein Europa für Alle" auf die Straßen. Von Herzen gerne tragen wir diesen Gedanken weiter und hoffen, dass die Straßen übervoll sein werden! Möge es ein schöner und wonniger Mai werden für uns alle.

Aus der Redaktion in Stuttgart grüßt Sie herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

PS: Am 26. Mai ist Europa-Wahl! Wir hoffen, dass sich möglichst viele beteiligen!
Freigegeben:
May 1, 2019
ISBN:
9783772572333
Format:
Buch

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Buchvorschau

a tempo - Das Lebensmagazin - a tempo. Das Lebensmagazin

01 | über a tempo

a tempo - Das Lebensmagazin

a tempo ist das Magazin für das Leben mit der Zeit.

a tempo weckt Aufmerksamkeit für die Momente und feinen Unterschiede, die unsere Zeit erlebenswert machen.

a tempo bringt Essays, Reportagen, Interviews über und mit Menschen, die ihre Lebenszeit nicht nur verbringen, sondern gestalten möchten.

a tempo liegt in der 32-seitigen solo-Version zur Mitnahme in über 3.000 Einrichtungen des Kulturlebens und der Wirtschaft aus: z.B. in Buchhandlungen, Kindergärten, Schulen, Arztpraxen, Hochschulen, Fort- und Ausbildungsstätten, Museen, Galerien sowie im hochwertigen Lebensmittel- und Spielzeughandel.

a tempo gibt es zudem als 16-seitige Leseempfehlung auch jeden Monat in alverde, dem Kundenmagazin der dm drogerie märkte.

Die Idee für dieses Magazin entstand 1999, und im Dezember dieses Jahres erschien auch die erste Ausgabe. Der Name hat nicht nur einen musikalischen Bezug (a tempo, ital. für «zum Tempo zurück», ist eine Spielanweisung in der Musik, die besagt, dass ein vorher erfolgter Tempowechsel wieder aufgehoben und zum vorherigen Tempo zurückgekehrt wird), sondern deutet auch darauf hin, dass jeder Mensch sein eigenes Tempo, seine eigene Geschwindigkeit, seinen eigenen Rhythmus besitzt – und immer wieder finden muss.

02 | inhalt

01

über a tempo

02

inhalt

03

editorial

Kommst du mit?

04

im gespräch

Entwicklung gelingt nur gemeinsam

05

augenblicke

Ziemlich ganz geblieben

06

mensch und kosmos

Zeichen des Willens am Abendhimmel

07

thema

Das Rätsel Leonardo da Vinci

08

kalendarium

Mai 2019

09

tierisch intelligent

Gedächtsniskünstler

10

illustre gäste

Leonardo da Vinci von Daniel Seex

11

sprechstunde

Ja zum Leben und zum Sterben sagen

12

einfach machen

Das Bastel-Gen

13

literatur für junge leser

Das Stirnmal des Königs

14

mein buntes atelier

15

am schreibtisch

Passion für Pflanzen und Papier

16

kulturtipp

Freie Zimmer im Hugenottenhaus

17

suchen und finden

18

weiterkommen

Die Aufmerksamkeit

19

service

20

impressum

03 | editorial

Kommst du mit?

Liebe Leserin, lieber Leser

«Wer die alten Formen verlässt, muss sich bewegen», stellt der seit Jahrzehnten über unsere Formen des gesellschaftlichen und institutionellen Zusammenlebens nachsinnende Volkwirtschaftler und Prozessbegleiter Udo Herrmannstorfer in unserem Gespräch in diesem Monat fest. Das kennzeichnet gerade die Zeit der Moderne, dass allenthalben die alten Formen des Zusammenlebens und -arbeitens, ob in der Familie, im Betrieb, im Staat oder in der Religion, verlassen werden. Das Individuum will selbst, und muss es auch, sofern es eigenständig sein will, eine neue Gemeinschaft finden und bilden, in der es leben möchte. Dazu muss sich aber das Individuum bewegen. Und dann – ja, dann wird ihm der Weggefährte wichtig, der mitgeht, mitsucht und mitgestaltet!

Manchmal zeigen sich aber die «alten Formen» in ganz anderer Gestalt. Das wurde mir so unerwartet bewusst, als ich vom «blinden Fotografen» Hannes Wallrafen las. Mit 53 Jahren erblindet er, nachdem er 35 Jahre lang den Beruf als Fotograf ausgeübt hatte. Bestürzt lese ich in seiner Autobiografie, wie manche in seiner Umgebung ihm vorwarfen: «Du kommst ja überhaupt nicht dazu, deine Blindheit zu verarbeiten!» Er würde zu wenig um den Verlust seiner Sehkraft trauern. «Ich antwortete dann immer», schreibt er, «an welchen Momenten ich trauerte, würde ich

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