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Low Carb Vegetarisch: 46 schlanke Rezepte

Low Carb Vegetarisch: 46 schlanke Rezepte

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Low Carb Vegetarisch: 46 schlanke Rezepte

Länge:
156 Seiten
40 Minuten
Freigegeben:
May 25, 2018
ISBN:
9783815557112
Format:
Buch

Beschreibung

Low Carb goes Veggie!

- Bunt und gesund: Über 45 Fitmacher-Gerichte ohne Fleisch und Fisch
- Diät-Wahnsinn? Nö! Mit Low Carb gesund abnehmen und schlank bleiben
- Kohlenhydrate? Wenig! Lauter Sattmacher-Rezepte mit guten Fetten und wertvollen Proteinen
- Die Zukunft is(s)t Veggie! 2017 in Deutschland rund 5,7 Millionen Vegetarier oder Flexitarier,* Tendenz steigend!*Quelle: © Statista, Deutschland; deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahre
Essen Sie sich schlank, satt und glücklich: Mit Low Carb ist das ganz einfach. Immer mehr Menschen schätzen die kohlenhydratarme Ernährung, die auch ohne Fleisch, Geflügel und Fisch bestens funktioniert und bei der Sie nicht auf Genuss verzichten müssen. Die 45 abwechslungsreichen, alltagstauglichen Rezepte in diesem Kochbuch sind unkompliziert, dafür aber besonders lecker. Neben viel gesundem Gemüse und Obst stehen auch Eier, Milch- und Sojaprodukte auf dem Speiseplan, die Sie jeden Tag mit gesunden Fetten, sattmachendem Eiweiß und hochwertigen Nähr- und Vitalstoffen versorgen und so den Stoffwechsel ankurbeln. Als Hauptgericht, kleine Zwischenmahlzeit oder für den leichten Genuss am Abend machen unsere abwechslungsreichen Rezeptideen Lust auf eine ausgewogene Low-Carb-Ernährung, die auch Vegetariern schmeckt und Spaß macht, und dabei so einfach umzusetzen ist!
Auf diese Rezepte und viele andere mehr können Sie sich freuen:

- Salate & Suppen: Falscher Kartoffelsalat, Schichtsalat mit Avocado und Feta, Paprikasuppe mit Cashew-Parmesan-Pesto, Käse-Lauch-Suppe
- Gemüsenudeln: Brokkolinudeln mit Zitrone und Salbei, Kürbisspaghetti mit Mangold-Ricotta-Sauce, Sellerienudeln mit grünen Bohnen, Kohlrabinudeln mit Auberginencreme
- Rezepte mit Käse & Ei: Kräuteromelett mit Tomaten und Rucola, Halloumi mit Spargel und Pesto, Feta-Gemüse aus dem Ofen, Blumenkohlrisotto mit Ei
- Gemüse satt: Portobello-Pilze mit Auberginen und Oliven, Zucchinipuffer, Weißkohl-Tofu-Bowl, Blumenkohlreis mit Paprika-Sahne-SauceDamit Sie den Überblick behalten, finden Sie bei jedem Rezept die wichtigsten Nährwertangaben inklusive Kalorienanzahl. In der ausführlichen Einleitung zu Beginn des Buches erfahren Sie außerdem alles, was Sie zum Thema Low Carb wissen müssen.
Freigegeben:
May 25, 2018
ISBN:
9783815557112
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Low Carb Vegetarisch - Marie Gründel

raffiniert

LOW CARB

Abnehmen mit Genuss

Kohlenhydrate mussten in letzter Zeit massive Kritik einstecken: Schuld seien sie am stetig steigenden Übergewicht und weiteren Krankheiten. Nudeln, Reis, Kartoffeln, Brot und Brötchen bestimmen nahezu jede Mahlzeit, Kuchen und Gebäck gibt es an jeder Ecke – die gesamte westliche Ernährung ist auf Kohlenhydrate als Hauptenergiespender ausgerichtet. Von Kindesbeinen an gibt es Müsli oder Toastbrot zum Frühstück, Pausenbrot in der Schule, Nudeln oder Pizza zum Mittag und ein dick belegtes Käsebrot mit Butter zum Abendessen. Und das soll jetzt plötzlich krank machen?

Kohlenhydrate sind für den Körper eine wichtige Energiequelle. Doch sind Kohlenhydrate nicht gleich Kohlenhydrate. Kurzkettige Kohlenhydrate, wie Zucker und Weißmehl, werden vom Körper rasch zersetzt, der Blutzuckerspiegel rast in die Höhe und sinkt danach rapide in den Keller. Die Folge: Heißhunger! Ein Teufelskreis entsteht: Diese Kohlenhydrate steigern das Verlangen nach „immer mehr" und begünstigen dadurch Übergewicht mit seinen Begleit- und Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Beschwerden. Langkettige Kohlenhydrate hingegen, wie sie in Ballaststoffen oder resistenter Stärke enthalten sind, können vom Körper nicht so schnell zersetzt werden. Sie werden erst nach und nach durch die Verdauungsenzyme abgebaut und freigesetzt – so bleibt der Blutzuckerspiegel von hohen Schwankungen verschont und Sie bleiben zudem länger satt.

WUNDERWAFFE LOW CARB

Der Begriff „Low Carb stammt aus dem Englischen. „Carb steht für „Carbohydrates und bedeutet „Kohlenhydrate. Low Carb heißt also nichts anderes als „wenig Kohlenhydrate". Menschen, die Übergewicht reduzieren oder ihrer Gesundheit etwas Gutes tun wollen, reduzieren Kohlenhydrate. Vor allem die kurzkettigen Kohlenhydrate aus Weißmehl und Zucker sollten zu diesem Zweck eingespart und ersetzt werden, denn diese verursachen wie schon beschrieben Blutzuckerschwankungen mit einhergehendem Heißhunger und der Gefahr für Übergewicht. Wer kohlenhydratreduziert isst und seinen Teller mit magerem Protein und guten Fettquellen füllt, kann damit Übergewicht bekämpfen und Gewicht verlieren.

Außer den Blutzuckerschwankungen, die kurzkettige Kohlenhydrate auslösen, werden von der Low-Carb-Bewegung auch die menschlichen Gene als Argument für eine kohlenhydratreduzierte Kost herangezogen. Die These: Schon die Urmenschen haben sich kohlenhydratarm ernährt. Im Sommer gab es wenige Früchte, vor allem aber eiweiß- und fettreiches Fleisch, Pilze und was Wald und Wiesen sonst noch so hergaben. Laut dieser Theorie ist der Mensch also genetisch gar nicht für die hohe Kohlenhydratzufuhr gerüstet und verfettet dementsprechend unter der Last der westlichen Küche.

Um dem zu entgehen, müssen die Kohlenhydrate reduziert werden, es gibt ab jetzt „Low Carb". Low Carb enthält reichlich Eiweiß, welches gut und langanhaltend sättigt. Zwischenmahlzeiten fallen weg, Kalorien werden gespart, das Gewicht sinkt bei guter Laune und sattem Bauch. Außerdem werden durch das Meiden oder Reduzieren von Brot, Brötchen, Gebäck und Süßem viele Kalorien eingespart, was sich wiederum auf der Waage bemerkbar macht.

Doch es gibt noch einen weiteren Grund, warum Low Carb so gut funktioniert: Insulin! Insulin ist ein körpereigenes Hormon, das ausgeschüttet wird, wenn Zuckermoleküle ins Blut gelangen. Sobald sich Insulin im Blut befindet, wird kein Fett mehr abgebaut, da die bevorzugte Energieform des Körpers Zucker ist. Ist der Zucker aus dem Blut verschwunden, greift der Körper auf die Zuckerdepots in Form von Glykogen in Muskeln und der Leber zurück. Und erst wenn auch die Vorräte erschöpft sind, greift der Körper die Fettdepots an. Denn es ist für den Körper sehr mühsam, Fett so umzubauen, dass er dieses als Energie für sich nutzen kann. Deshalb gilt: Solange Insulin im Blut verfügbar ist, kann Mensch machen was er will, die Fettreserven sind blockiert, da gibt es kein Rankommen.

Je mehr Kohlenhydrate verspeist werden, desto schwieriger ist es, die Rettungsringe wieder loszuwerden. Schon ein Glas Apfelschorle am Nachmittag nach dem Joggen

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