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Ganzheitliche Diagnostik und Regenerative Medizin: Auswege aus der gesundheitspolitischen Kostenfalle

Ganzheitliche Diagnostik und Regenerative Medizin: Auswege aus der gesundheitspolitischen Kostenfalle

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Ganzheitliche Diagnostik und Regenerative Medizin: Auswege aus der gesundheitspolitischen Kostenfalle

Länge:
202 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
29. Mai 2019
ISBN:
9783749417117
Format:
Buch

Beschreibung

In Westeuropa gibt es kaum ein Land, welches nicht mit seinem Gesundheitswesen hadert - sei es, dass die Kosten unaufhörlich davonlaufen oder dass die Leistungen der staatlichen Gesundheitsorganisationen als massiv ungenügend beurteilt werden. Und überall wird versucht, dem Malaise mit ökonomischen Instrumentarien auf den Leib zu rücken - meist mit denselben armseligen oder gar kontraproduktiven Resultaten. Und schon mancher Gesundheitsminister wird nach verlorener Schlacht mit den faustischen Worten gestöhnt haben: Da steh´ ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.

Das liesse sich nach Überzeugung des Autors dieses Buches ändern, wenn man endlich mal den Mut fände, die Sache von der Leistungsseite und den Patienten-Interessen her zu betrachten - mit einer ganzheitlichen Diagnostik und einer Medizin, die auf Prävention und Regeneration setzt. Und die sich den gesunden und eigenverantwortlich handelnden Menschen zum Vorbild nimmt - und nicht einen, den man meint rundum bevormunden zu müssen.

Denn was kann ein Patient schon von einem Gesundheitswesen erwarten, welches selbst an Haupt und Gliedern krankt und dessen politische Exponenten nicht müde werden im Bestreben, es weiter administrativ zu Tode zu reiten?
Herausgeber:
Freigegeben:
29. Mai 2019
ISBN:
9783749417117
Format:
Buch

Über den Autor

Beat René Roggen entstammt einer Familie, in welcher die Berufsbilder der Apotheker auf der einen und der Hoteliers auf der anderen Seite auffällig stark vertreten sind. Es dürfte deshalb kein Zufall sein, dass er sich nach seiner Ausbildung zum Journalisten besonders häufig mit Fragen der Gesundheit, der Präventivmedizin und der Ernährung auseinander setzte. In seiner Eigenschaft als Fachjournalist und PR-Fachmann bearbeitete er diese Themenbereiche während vieler Jahre im Auftrag von Institutionen und Unternehmen der Vorsorge, der präventiven und therapeutischen Medizin, der pharmazeutischen Industrie sowie der Nahrungs- und der Nahrungsergänzungsmittelbranche. Dabei engagierte er sich stets für die Aspekte der Prophylaxe wie auch für eine Gesundheitspolitik, die auf eine bessere Information der Konsumenten und Patienten abstellt und sich jeder Bevormundung mündiger Bürger enthält. "Ein informierter Patient ist auch ein ökonomischer Patient", schreibt er im Vorwort zu seinem 2002 erschienenen Werk "Nahrungsergänzungsmittel - Mode-Erscheinung oder Weg zu besserer Gesundheit und längerem Leben?" Nach seiner Überzeugung führt der Weg aus dem Schlamassel, in das sich unsere Gesundheitspolitik in den letzten Jahren immer weiter manövriert hat, denn auch einzig über die wachsende Selbstkompetenz der Patienten. Und nicht über eine stets lückenlosere und teurere Gesundheitsbürokratie und eine Gesundheitspolitik, die sich in immer gehässigeren Schuldzuweisungen und immer hilfloseren Sparappellen an Ärzte, Apotheker, Pharmabranche und Spitalverwaltungen ergeht. Mit dem vorliegenden Werk nimmt er sich eines Themas an, welches in der modernen arbeitsteiligen Gesellschaft eine immer grössere Rolle spielt und heute zu den wichtigsten Faktoren der Kostenexplosion im Gesundheitswesen zählt: Arthrose. Galt dieses verbreitete Leiden bis vor kurzem noch als alters- und verhaltensbedingte Abnützungskrankheit ohne Aussichten auf Heilung, gelangen heute immer mehr Akteure im Gesundheitswesen zur Auffassung, dass das Problem differenzierter zu betrachten sei. Anlass dazu gaben primär die orthomolekulare und die alternative Medizin, welche neue und aussichtsreiche Wege der Behandlung und Prävention aufzuzeigen vermochten.


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Buchvorschau

Ganzheitliche Diagnostik und Regenerative Medizin - Beat René Roggen

Disclaimer

Die in diesem Werk enthaltenen Informationen und Hinweise dienen primär den Zielen der allgemeinen Orientierung und der Weiterbildung im Bereich neuer Wege und Optionen zur Reform des Gesundheitswesens im Sinne höherer Effizienz und niedrigerer Kosten. Sie sind nicht für individuelle diagnostische oder therapeutische Zwecke bestimmt. Und sie ersetzen auch nicht die Konsultation einer Fachperson für medizinische und/oder pharmazeutische Fragen, deren Beantwortung diesen vorbehalten ist. Scheuen Sie sich anderseits aber nicht, die von Ihnen konsultierten Fachleute mit dem Inhalt dieses Buches zu konfrontieren, wenn Sie dies für tunlich erachten.

Anmerkungen des Verfassers

Das vorliegende Buch ist nicht nach fachlichen, sondern nach journalistischen Kriterien abgefasst – als eine Mischung von Berichterstattung, kritischer Betrachtungsweise und Beschreibung neuer Erkenntnisse und Wege im Bereich eines komplementären Angebots an medizinischen Dienstleistungen, welches unter dem Titel „Regenerative Medizin im Unterschied zur kurativen Medizin auf eine ganzheitliche Diagnostik und auf die Förderung der Selbstheilungskräfte des Menschen ausgerichtet ist, getreu dem seit Hippokrates geltenden Grundsatz „Medicus curat, Natura sanat – der Arzt behandelt, die Natur heilt.

Im Mittelpunkt steht eine Palette von ganzheitlichen diagnostischen und sanften komplementärmedizinischen Systemen und Methoden, die im oben genannten Sinne sowohl präventiv wie auch therapieunterstützend eingesetzt werden können mit dem Ziel, dem Gesundheitswesen einerseits zu höherer Gesamt-Effizienz, anderseits zu einer signifikanten Kostendegression zu verhelfen. Die vorliegenden Zeilen sollen dazu keine wissenschaftliche Abhandlung liefern – das möge die Wissenschaft früher oder später nachholen – sondern vielmehr Informationen darüber vermitteln, welche neuen Wege dort beschritten werden können, wo die Ökonomie an Grenzen stösst und die adäquaten Lösungen in einer Verbesserung der Relationen von Aufwand und Resultat zu suchen sind.

Zur inhaltlichen Form und Gliederung ist anzumerken, dass jedes einzelne Kapitel die jeweils behandelte Thematik möglichst vollständig abzuhandeln sucht. Dadurch werden mehrfache Wiederholungen ein und desselben Sachverhalts unvermeidlich – wofür ich hier ausdrücklich um Nachsicht bitte. Unter anderem betrifft dies den häufig wiederholten Hinweis darauf, dass rund 80 % aller Krankheiten und über 95 % aller chronischen Leiden direkt oder indirekt mit Stress assoziiert sind – immerhin ein Aspekt, den man angesichts der aktuellen Prädominanz der Thematik gar nicht genügend betonen kann.

Eine weitere Vorbemerkung betrifft das sogenannte Gender-Mainstreaming, das sich heute, getragen von der Forderung nach ultimativer „political correctness, in immer mehr Texte einschleicht mit dem Ergebnis, dass in einer Zeit der sich pandemisch ausbreitenden SMS-Kultur und der damit einhergehenden kollektiven Leseschwäche die Lesbarkeit der Texte immer weiter erodiert. In diesem Sinne wird hier auf eine „Verweiblichung und (neu) „Versächlichung" personen- und funktionsbezogener Sachverhalte bewusst zugunsten der männlichen Grundform verzichtet und lediglich dort differenziert, wo sich Gegebenheiten entweder auf das eine oder das andere Geschlecht beziehen.

Inhalt

Anstelle eines Vorworts:

Ein alltäglicher Fall aus der Klinik: medizinisch korrekt, ökonomisch kläglich

Wer die Menschen heilen will, muss ihre Regulation verstehen

Wo die biochemische Medizin an Grenzen stösst

Sechs gesundheitliche Bedrohungsbilder

Wer sich vor Krankheit schützen will, sollte die Gefahrenherde kennen.

Die künftige Gesundheitsversorgung bedarf einer neuen Ausrichtung der präventiven und der kurativen Medizin

Die regenerative Medizin als Medizin der Zukunft

Schlüsselorgan Stammhirn

Gesundheit ist eine Frage des neurovegetativen Gleichgewichts.

Im Fokus: die neurovegetative Regulation

Neurovegetative Regulationsdiagnostik und respiratorische Modulation öffnen die Tür zu einer höheren präventiven und therapeutischen Effizienz.

Stress – Krankheit oder Indikator?

Die meisten gesundheitlichen Störungen stehen in direktem oder indirektem Zusammenhang mit Stress – insbesondere die chronischen.

Unterschätzte Sauerstoff-Defizite

Gesundheitliche Probleme gehen häufig mit einer ungenügenden Versorgung der Körperzellen mit Sauerstoff einher

Vom Hahnenwasser zum Jungbrunnen

Wasser – ein unterschätztes Lebenselixier

Gesamtdiagnostik nach der Oberon-Methode

Die von russischen Wissenschaftlern entwickelte Oberon-Bioresonanz registriert und bewertet das „Echo" des Zellstaats Mensch.

Wirbelsäule und Spinalkanal – Rückgrat des Lebens

Die Wirbelsäulen-Traktion bringt Rückenbeschwerden zum Verschwinden und vermeidet riskante Operationen

Intakter Stoffwechsel – gesunder Mensch

Ob der menschliche Organismus genügend Nähr- und Schutzstoffe erhält, ist nicht bloss eine Frage der Ernährung, sondern auch des Stoffwechsels und der Enzyme.

Gesund durch hormonelles Gleichgewicht

Der menschliche Organismus wird nicht nur vom zentralen und dem vegetativen Nervensystem, sondern auch von hormonellen Regelkreisen gesteuert. Schlecht, wenn diese aus der Balance geraten.

Nicht bloss ein natürliches Schlafmittel, sondern ein „Hormon der Hormone"

Was ist und was bewirkt Melatonin?

Besteht Handlungsbedarf?

Wie sich die moderne regenerative Medizin für das Ziel eines langen und beschwerdefreien Lebens nutzen lässt

Epilog: Die Gesundheitspolitik auf dem Holzweg

Warum Gesundheitsreformen häufig die Probleme schaffen, als deren Lösung sie sich preisen.

Zum Autor

Informationsquellen

Anstelle eines Vorworts:

Ein alltäglicher Fall aus der Klinik:

medizinisch korrekt, ökonomisch kläglich

Ein konkreter Fall aus dem klinischen Alltag zeigt wohl besser als jede theoretische Abhandlung, dass es auch in einem nach heutigen Kriterien gut geführten, modernen und auf das Wohl seiner Patienten bedachten Spitalbetrieb nachhaltige Verbesserungspotenziale gibt, die in wesentlichem Masse zu einer Effizienzsteigerung und zugleich zu einer allgemeinen Kostensenkung beitragen können.

Diese Potenziale liegen allerdings weniger im Bereich der Betriebswirtschaft und der ökonomischen Optimierungen – wie heute allgemein angenommen wird – als vielmehr in den Domänen der ganzheitlichen Diagnostik, der regenerativen Medizin, der Förderung der Selbstheilungskräfte und des kontinuierlichen ganzheitlichen Monitorings; letzteres im Sinne einer stringenten Erfolgs- und Qualitätskontrolle im Dienste der Patienten.

Tatsächlich ist der folgende Fall – absolut unspektakulär und gelebte Usanz – dem klinischen Alltag eines grösseren Schweizer Regionalspitals entnommen. Er trägt unfreiwillig exemplarische Züge.

Die Fakten: Da wird in die Notfallstation eines Krankenhauses ein Mensch eingeliefert, in dessen Körper sich eine grosse Menge Wasser angesammelt hat und bei dem das Platzen eines Ödems eine sofortige medizinische Versorgung unausweichlich erscheinen lässt. Im Spital stellt man eine Herz- und eine Niereninsuffizienz fest, ordnet eine Diurese (d.h. die Verabfolgung harntreibender Mittel) an und unterzieht nach und nach verschiedene Organe einer Ultraschalluntersuchung – unter anderem auch die stark aufgedunsenen Beine, um sicherzustellen, dass keine Thrombose droht.

Untersuchungs-Routine bleibt ohne

Hinweise auf Ursachen

Danach fokussiert man sich zunächst auf die Herzinsuffizienz und veranlasst folgerichtig eine Ultraschalluntersuchung des Herzmuskels, wobei sich die Insuffizienz bestätigt, hinter der als Ursache eine Verengung der Herzkranzgefässe vermutet wird. Konsequenterweise wird eine aufwändige Untersuchung durch eine Katheterisierung angeordnet. Mit dieser muss jedoch einige Tage zugewartet werden, da man nicht riskieren möchte, die Nieren mit einer kumulativen Belastung durch diuretische Wirkstoffe und Kontrastmittel zusätzlich zu belasten oder gar zu schädigen. Die Katheter-Untersuchung zeigt jedoch keine abnormen Entwicklungen und auch ein zuvor durchgeführtes 24 Stunden-EKG bestätigt die ebenfalls in den Raum gestellte Hypothese einer erhöhten Anfälligkeit auf Rhythmusstörungen oder Flimmern nicht.

Nach 14 Tagen folgt die Entlassung des Patienten und dessen Überweisung an den Hausarzt mit dem Vermerk, dass man den Ursachen nicht auf die Spur gekommen sei, dass jedoch das Herz aufgrund unbekannter Ursachen geschwächt sei, nicht die altersspezifisch volle Leistung bringe und man den Betroffenen nach zwei oder drei Monaten zu einer Nachuntersuchung und allenfalls auch zur Klärung der Frage aufbieten werde, ob aus Sicherheitsgründen ein Herzschrittmacher mit Defibrillator-Zusatzfunktion zu implantieren sei. (Diese Idee wird jedoch später vom Hausarzt, der in dieser Sache um seine Zweitmeinung gebeten wird, als eine der Ratlosigkeit entsprungene Idee gewertet und verworfen).

Aus dem Blickwinkel der Qualität der (schul-)medizinischen Leistung gibt es an der Behandlung nichts zu beanstanden: Das Pflegepersonal versieht seinen Dienst pünktlich, sorgfältig und bemüht sich um eine gute Atmosphäre, das Essen ist gut, abwechslungsreich und schmackhaft, die Raumatmosphäre zufriedenstellend, die Ärztinnen und Ärzte sind diskussionsbereit und gehen auf die Fragen und Argumente des Patienten ein, die im diagnostischen Bereich engagierten Spezialisten versehen ihre Aufgaben ohne Hektik, gezielt und untadelig und informieren offen über ihre Befunde – alles lege artis, aber dennoch unbefriedigend im Endresultat: Denn trotz überdurchschnittlich langem Aufenthalt und beträchtlichem diagnostischem Einsatz ist man – wie die behandelnden Ärzte etwas kleinlaut zugeben müssen – der Sache nicht näher gekommen. Und sucht deshalb nach einer Lösung, die irgendwie zur Risikobegrenzung beitragen könnte, um nach hohen Kosten nicht mit leeren Händen dazustehen.

Die Bioresonanz kommt

den Ursachen auf die Spur…

Die Ursache wird wenige Tage nach der Entlassung aus dem Spital im Rahmen einer Routineuntersuchung mit einem ultramodernen, auf der Bioresonanz-Methode basierenden diagnostischen System entdeckt, welches innerhalb einer Viertelstunde über 1´000 evozierte Parameter abfragt und im Rahmen einer umfassenden Prädiagnose reproduziert, ebenso mittels einer neurovegetativen Regulationsdiagnose, mit welcher die Regulation der beiden polaren Subsysteme des vegetativen Nervensystems, Sympathicus und Parasympathicus analysiert und bewertet wird. Bei der ersteren der Methoden handelt es sich um ein ursprünglich von russischen Wissenschaftlern entwickeltes Verfahren, welches auf Erkenntnissen aus der Quantenphysik basiert und sowohl in der russischen Raumfahrt wie auch in einzelnen russischen Kliniken routinemässig und mit Erfolg zur Anwendung gebracht wird.

Das dabei zum Einsatz gelangende System setzt den zu untersuchenden Organismus einem elektromagnetischen Feld aus, auf das jedes Gewebsareal mit einem differenzierten Schwingungsmuster reagiert. Dieses wiederum gibt – im Abgleich mit unzähligen als Parameter dienenden Schwingungsmustern – Auskunft über den jeweiligen Gesundheitszustand der untersuchten Gewebe. Obwohl die seinerzeit vom Institut für angewandte Psychophysik in Moskau entwickelte „Oberon"-Methode dank der im Laufe der Jahre aufgebauten immensen Datenbank von Vergleichsmustern über eine stupende analytische Präzision verfügt, ist sie im Westen noch kaum bekannt.

Umgekehrt handelt es sich bei der neurovegetativen Regulationsdiagnostik um ein Verfahren, mit welchem auf den eigentlichen „Zentralcomputer oder das „Boot-System des Menschen – nämlich das vegetative Nervensystem – zugegriffen werden kann; eine Option, die nach bisheriger Auffassung als nicht gegeben betrachtet wurde, da man den neurovegetativen Bereich weder für diagnostizier- noch für beeinflussbar hielt. Das System analysiert die Regulationsleistung zwischen den beiden polar angeordneten neurovegetativen Subsystemen Sympathicus und Parasympathicus. Eine Über- oder Dauerfunktion des Sympathicus ist gleichzusetzen mit Stress. Bei der neurovegetativen Regulationsdiagnostik handelt es sich somit um die erste Methode, mit welcher sich Stress nach wissenschaftlichen Kriterien diagnostizieren und bildlich nachweisen lässt – was umso bedeutsamer erscheint, als Stress verschiedenen Untersuchungen zufolge mit rund 80% aller gesundheitlichen Störungen und mit über 95% aller Chronifizierungen assoziiert ist.

… und das Stochern im Nebel findet ein Ende

Die beiden Befunde und die anschliessende differenzierte Befragung des Patienten ergeben, dass offenbar eine ausserordentlich starke psychische Belastung des Betroffenen – möglicherweise in Verbindung mit einer seit langem vermuteten Schlafapnoe sowie mit einer bis auf die Jugendzeit zurückgehenden Prädisposition zum Sekundenschlaf – zu einer Beeinträchtigung der neurovegetativen Regulation und einem nahezu totalen Ausfall und/oder einer Blockade der hormonellen Steuerung geführt hat. Mit anderen Worten: Die Ursache für die sich gegenseitig hochschaukelnden Insuffizienzen von Herz und Niere liegen nicht im somatisch-organischen Bereich, sondern auf biokybernetischem Gebiet, d.h. in der defizienten Steuerung der Körperfunktionen durch das neurovegetative und das hormonelle Regulationssystem.

(Nun hätte natürlich die diagnostische Befragung des Patienten auch im Spital stattfinden können, und auch da wären die entsprechenden Schlüsselinformationen erhältlich gewesen, doch hätten diese wohl nicht viel weiter geholfen, da erst die Oberon-Diagnose die Grundlagen dafür lieferte, wonach eigentlich zu suchen war und wie die entsprechenden Informationen letztlich in konkrete Handlungsoptionen umgesetzt werden können. )

Die Lösung des gesundheitlichen Problems besteht schliesslich im energetischen psychisch-somatischen Wiederaufbau. Denn mit dem Oberon-System können Schwingungsmuster nicht nur analysiert, sondern auch zu Restitutions- und Energetisierungszwecken genutzt werden. Und da nebst dem gesundheitlichen Zustand der einzelnen Gewebsareale auch die Versorgungslage mit Vitaminen, Mineralien und anderen lebenswichtigen orthomolekularen Mikronährstoffen abgefragt werden kann, bildet die Analyse zugleich die Vorlage für eine Supplementierung im Nahrungsergänzungsmittelbereich – wobei die vorgängige Behandlung mit adäquaten Schwingungsmustern zugleich dafür sorgt, dass die zugeführten Substanzen vom Organismus auch richtig aufgenommen werden können.

Aus diesem Fallbeispiel wird ein Sachverhalt ersichtlich, der bei diffuser Symptomatik und unklarer Ätiologie wohl eher die Regel darstellt als die Ausnahme – nämlich: Dass die Ursachen nicht im körperlichen Bereich zu suchen sind, sondern vielmehr bei der Biokybernetik, d.h. den Steuerungsfunktionen der Patienten. Umgekehrt wüsste man bereits heute aus der Praxis, dass ein unter Stress stehender Patient weitaus schwerer zu therapieren ist als einer, der nicht unter psychischem Druck und unter der Wirkung multipler Blockaden steht. Hier liegt – zusammen mit der Leistungsfähigkeit des Stoffwechsels – denn auch einer der Hauptgründe dafür, dass der eine Patient auf ein und dieselbe Medikation anspricht und der andere nicht oder nur sehr beschränkt.

Handeln statt abwarten lautet die Devise

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