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Der Eisblock & Keine Spur in Costa Rica: Zwei Kriminal-Kurzromane

Der Eisblock & Keine Spur in Costa Rica: Zwei Kriminal-Kurzromane

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Der Eisblock & Keine Spur in Costa Rica: Zwei Kriminal-Kurzromane

Länge:
111 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
May 29, 2019
ISBN:
9783962299286
Format:
Buch

Beschreibung

Der Eisblock:
Hauptkommissar a.D. Peter Weiler genießt seinen wohlverdienten Ruhestand in seinem Haus an der Costa Blanca in Spanien. An einem Freitagmorgen bei seinem täglichen Spaziergang mit seinem Hund Luna erwischt ihn eine lebensbedrohende Herzattacke. Er wird vom Rettungsdienst umgehend in ein privates Krankenhaus in Benidorm gebracht und dort auf der Intensivstation notversorgt.

Während er nun ein paar Tage auf eine notwendige Herzoperation wartet, wird er auf seltsame Machenschaften im Krankenhaus aufmerksam. Trotz seines labilen Zustandes, will er dem Verdacht auf jeden Fall auf den Grund gehen. Bei den Ermittlungen - mit Hilfe einer Komplizin - will er aufklären, was hier gespielt wird. Eine entscheidende Person in dem heimtückischen Spiel ist der „Eisblock“. Beide gehen ein hohes Risiko ein und sie müssen um ihr nacktes Überleben fürchten. Schafft er es, mit Hilfe der ihm vertrauten Person, die Machenschaften zu enttarnen?


Keine Spur in Costa Rica:
Weiler hat seine „Zelte“ in Spanien abgebrochen und ist mit seiner Frau nach Hamburg gezogen. Er plant mit seiner Frau und deren beste Freundin Favina einen Traumurlaub in Costa Rica. Favinas tropische Heimat. Nach kurzem Aufenthalt trennen sich die Wege aus persönlichen Gründen. Weiler macht sich mit seiner Frau allein auf den Weg an die Karibik. Mit der Freundin hält man ständig engsten Kontakt, bis dieser ganz plötzlich abbricht. Favina ist plötzlich wie vom Erdboden verschwunden. Weder die Polizei noch Weiler schließen ein mögliches Verbrechen aus. Weiler versucht alles, um ihr Verschwinden aufzuklären und erlebt eine unfassbare Überraschung.
Herausgeber:
Freigegeben:
May 29, 2019
ISBN:
9783962299286
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Der Eisblock & Keine Spur in Costa Rica - J.O. Werner

Der Eisblock / Keine Spur in Costa Rica

1. Auflage, erschienen 4-2019

Umschlaggestaltung: Romeon Verlag

Text: J. O. Werner

Layout: Romeon Verlag

ISBN (E-Book): 978-3-96229-928-6

www.romeon-verlag.de

Copyright © Romeon Verlag, Kaarst

Das Werk ist einschließlich aller seiner Teile urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung und Vervielfältigung des Werkes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks und der Übersetzung, sind vorbehalten. Ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Verlages darf das Werk, auch nicht Teile daraus, weder reproduziert, übertragen noch kopiert werden. Zuwiderhandlung verpflichtet zu Schadenersatz.

Alle im Buch enthaltenen Angaben, Ergebnisse usw. wurden vom Autor nach bestem Gewissen erstellt. Sie erfolgen ohne jegliche Verpflichtung oder Garantie des Verlages. Er übernimmt deshalb keinerlei Verantwortung und Haftung für etwa vorhandene Unrichtigkeiten.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.

J. O. WERNER

DER EISBLOCK

KRIMINALROMAN

J. O. WERNER

KEINE SPUR IN

COSTA RICA

KRIMINALROMAN

Dies ist reine Fiktion. Übereinstimmungen mit

Handlungen und Personen sowie

Örtlichkeiten wären somit

rein zufällig.

KAPITEL 1

Der neue Morgen am Mittelmeer erwacht wieder einmal so erfrischend schön und goldfarben, wie so oft an der Costa Blanca in Spanien im April.

Peter Weiler, der Polizeihauptkommissar außer Dienst der Abteilung für Wirtschaftskriminalität, Betrug und Raub in Hamburg, genießt den beginnenden Tag. Er lebt seit vielen Jahren an der Costa Blanca. Peter Weiler hat sich eine kleine Villa mit Pool für seinen verdienten Lebensabend gegönnt. Er genießt die Zeit im sonnigen Süden mit seiner Frau Sandra und seinem kleinen Hund Luna – eine niedliche Beagle-Pointer-Mischung. Die Uhr zeigt 8.30 und es ist Zeit, mit dem Hund Gassi zu gehen!

Luna zieht freudig an der Leine den Berg am Monte Pego hinunter zum gewöhnten Hundepinkelplatz. Es ist Freitag. Peter Weiler sinniert über den Tag. Er kann es kaum erwarten, später, wie jeden Freitag, mit seinen Tenniskameraden einige Matches zu spielen. Die Gruppe der „Verbandsliga spielt nur noch Doppel. Sie alle sind Freunde im Rentenalter. Peters Vorhand ist gefürchtet. Ein echter „Boris-Becker-Hammer.

Wie fast jeden Morgen trifft er am „Hundeklo" seinen Nachbarn George, einen netten Engländer, mit dessen reinrassigem Border Collie – boah! Ein kurzer Plausch am Morgen ist immer gut für nachbarschaftlich gute Beziehungen, Small Talk eben. Die beiden Hunde sind aneinander gewöhnt. Sie tollen miteinander herum und überschlagen sich voller Übermut.

Das Hundegeschäft wurde erledigt und ordnungsgemäß der Umwelt zuliebe in eine Hundekotplastiktüte gepackt. „Luna, komm an die Leine! – „Game over! – „See you later, good bye! – „Have a nice day! – „Bye, bye Peter!" Der tägliche Austausch von Höflichkeiten.

Peter Weiler läuft mit seinem Hund langsam den kleinen Anstieg hinauf, die Sonne steht über dem Berg im Osten. Der Geruch von heißem Kaffee und frisch aufgebackenen Brötchen steigt ihm in die Nase. Dann, plötzlich, wie aus heiterem Himmel ein stechender Schmerz in seiner linken Brust. Er kann kaum noch atmen. „Stell dich nicht so an!, denkt er. „Nun aber ab ins Haus! Doch der erstickende, stechende Schmerz wird fast unerträglich. Er muss stehen bleiben und tief durchatmen. Es wird nicht besser. Ihm bricht der Schweiß aus. Er kann Luna nicht mehr halten. Sie rennt zum dreißig Meter entfernten Haus.

Peter Weiler, die „Nase – so wurde er im aktiven Dienst genannt, weil er eine untrügliche Spürnase hat, Situationen haargenau zu erfassen und wie ein Profiler die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen – erfasst seine Situation instinktiv und stellt fest: Das kann nur das Herz sein. Der Schmerz in seiner Brust wird immer stärker. Er atmet schwer und ringt nach Luft. Es geht keinen Schritt weiter und er setzt sich völlig erschöpft auf eine Natursteinmauer. Seine Gedanken rasen … „Weiter, einfach immer weiter, nach Hause … Hier auf der Asphaltstraße verrecken? Du nicht, Peter Weiler!

Mit letzter Kraft rafft er sich auf und erreicht schleppenden Schrittes den Hofeingang des Hauses. Sandra steht schon nervös wartend in der geöffneten Haustür, weil Luna allein kam. Sie erkennt sofort die lebensbedrohliche Situation und reagiert schnell. Ihr Mann setzt sich schwer atmend auf einen Gartenstuhl.

Notruf: 112 … In acht Minuten ist der Rettungswagen mit dem Notarzt in Begleitung eines Polizeifahrzeugs mit zwei Mann Besatzung am Ort des Geschehens. Peter wird sofort in den Krankenwagen getragen und dort notversorgt. Mit Sirene und Blaulicht geht es in eine private Spezialklinik in Benidorm. Sandra fährt mit. Luna wird eingesperrt und kläffend zurückgelassen.

In zweiundzwanzig Minuten ist die Notaufnahme des Krankenhauses erreicht. Peter Weiler wird leichenblass in ein Bett gelegt. Sofort werden noch einmal Puls und Blutdruck gemessen. Ein EKG wird obligatorisch durchgeführt. Der behandelnde Arzt schaut kritisch und verlässt den Raum. Eine Krankenschwester bleibt beim Patienten. Sie weicht ihm kaum von der Seite.

Sandra wartet angespannt auf dem angrenzenden Flur. Ihre Nerven sind höchst angespannt. Die Krankenschwester versucht sie zu beruhigen und erklärt ihr: „Ihr Mann ist erst einmal gut versorgt. Wir machen jetzt die notwendige Blutanalyse." Sie hat Peter Weiler immer im Blick und schaut ständig auf die angeschlossenen Geräte. Viele Lampen leuchten auf.

Mitten in dieser für alle Beteiligten angespannten Situation taucht eine Dame der Krankenhausverwaltung auf, ohne dass sie sich namentlich vorstellt. Sie trägt einen dunklen Anzug und eine schwarze Hornbrille – eine Mischung aus kalter Geschäftsfrau und „Mrs. Moneypenny. Sie fordert: „Wir sind eine Privatklinik. Um Sie weiter zu behandeln, müssen Sie sofort 1.000 Euro hinterlegen. Das sind unsere Konditionen. Die anwesenden Personen blicken sich ungläubig an. Diese Forderung in einer solchen Situation zu stellen, ist nicht nachvollziehbar. Diese eiskalte Person entbehrt jeglichen Taktgefühls.

Der behandelnde Arzt kommt zurück und erfasst die Situation mit einem Blick. Er ergreift die Initiative und verweist die Dame in den Vorraum. „Verstehen Sie nicht? Dies ist ein Notfall! Sie stören mich erheblich in der Ausübung meines Berufes und schüren die Ängste der Angehörigen des Patienten. Regeln Sie den Papierkram, wo es angebracht ist, und nicht in der Notaufnahme. Mrs. Moneypenny zieht schmollend ab. Der Arzt verfasst ein kurzes Statement: „Wir bringen Ihren Mann sofort auf die Intensivstation. Die Blutwerte sind besorgniserregend. Es ist sehr ernst, aber wir werden unser Bestes geben.

Mit Tränen in den Augen nimmt Sandra Peters Hand und küsst seine Wange. „Ich lasse mich abholen. Peter lächelt ihr wortlos zum Abschied zu. „Ab 18.00 Uhr haben Sie Gelegenheit, Ihren Mann auf der Intensivstation zu besuchen, sagt der Arzt.

KAPITEL 2

Von Angst und Tränen geschüttelt, geht Sandra an die Krankenhausrezeption, um dort Peters Daten anzugeben. Dort empfängt sie bereits wartend die kühle Dame im schwarzen Hosenanzug und fordert: „Jetzt sind es 3.000 Euro, die Sie sofort deponieren müssen. Wegen der Aufnahme auf der Intensivstation."

Sandra zückt ihre

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