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N.Y.D. - Heiße Tage in Los Angeles: New York Detectives

N.Y.D. - Heiße Tage in Los Angeles: New York Detectives

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N.Y.D. - Heiße Tage in Los Angeles: New York Detectives

Länge:
122 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
3. Juni 2019
ISBN:
9783739647135
Format:
Buch

Beschreibung

Kriminalroman von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten.

Es war ein Höllen-Job für Bount - und er spürte schon bald, dass die Gangster bereits alle
Höllenfeuer für ihn angeheizt hatten ...

Die Hauptpersonen des Romans: 
Terence Day — Nur seine Aussage kann den korrupten Gewerkschaftsboss Caledonia zu Fall
bringen.
Cameron Roeg — Ein Reporter, der Bount mit allen Tricks herumzukriegen versucht. Und es gelingt ihm auch, Bount Reiniger zu täuschen.
Rod Fabares — Er ist ein Freund von Caledonia und versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass der Gewerkschaftsboss verurteilt wird.
Jerry Mason, Ramon Danahey — Als die beiden Killer versagen, werden sie eiskalt abserviert.
Bount Reiniger ist Privatdetektiv.
June March ist seine Assistentin und hilft beim Lösen der Fälle.
 
Herausgeber:
Freigegeben:
3. Juni 2019
ISBN:
9783739647135
Format:
Buch

Über den Autor

A. F. Morland schrieb zahlreiche Romane und ist der Erfinder der Serie Tony Ballard.


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Heiße Tage in Los Angeles

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten.

Es war ein Höllen-Job für Bount - und er spürte schon bald, dass die Gangster bereits alle

Höllenfeuer für ihn angeheizt hatten ...

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing

sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement

mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Die Hauptpersonen des Romans:

Terence Day — Nur seine Aussage kann den korrupten Gewerkschaftsboss Caledonia zu Fall bringen.

Cameron Roeg — Ein Reporter, der Bount mit allen Tricks herumzukriegen versucht. Und es gelingt ihm auch, Bount Reiniger zu täuschen.

Rod Fabares — Er ist ein Freund von Caledonia und versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass der Gewerkschaftsboss verurteilt wird.

Jerry Mason, Ramon Danahey — Als die beiden Killer versagen, werden sie eiskalt abserviert.

Bount Reiniger ist Privatdetektiv.

June March ist seine Assistentin und hilft beim Lösen der Fälle.

1

Als District Attorney Brown das Gerichtsgebäude verließ, schlug Ramon Danahey seinen Freund und Komplizen auf die Schulter. „Da ist der Knilch. Fahr los!"

Jerry Mason nickte, startete den Motor und ließ den Wagen langsam anrollen. Danahey hatte eine entsicherte MPi auf seinen Knien liegen. Sein Gesicht war in diesem Moment hart. Es sah aus, als wäre es aus Granit gemeißelt.

„Dem werden wir’s geben", sagte er.

„Lass dir Zeit!", riet ihm Mason.

„Klar, Mensch! Den D.A. kannst du bereits abhaken. Den gibt es schon nicht mehr. Und auf seinen Grabstein können sie schreiben: Er war viel zu eifrig. Das hat ihm das Leben gekostet."

Ramon Danahey hob die Maschinenpistole. Er saß im Fond des Wagens, das Fenster stand offen. Der Gangster schob den Lauf der Waffe langsam nach draußen. Er war nicht aufgeregt. Es würde eine glatte Sache werden. Ohne Komplikationen.

Sein Finger legte sich auf den Abzug, aber er drückte noch nicht ab. Dazu war es noch zu früh.

Brown kam langsam die Stufen herunter. Er wirkte wie in Gedanken versunken, trug einen Aktenkoffer in der rechten Hand und wälzte Probleme. Er hatte einiges vor sich. Dinge, die ihm schlaflose Nächte bereiteten. In seiner ganzen Karriere hatte es noch keinen so wichtigen Prozess gegeben, und das große Ereignis hatte bereits seine Schatten voraus geworfen. Drohbriefe. Drohanrufe. Die Tür seines Hauses hatte man mit einem weißen Totenkopf beschmiert. Der Psychoterror lief auf Hochtouren. Aber damit ließ sich ein aufrechter Mann wie Brown nicht einschüchtern.

Es war seine Aufgabe, dem Gesetz zu seinem Recht zu verhelfen, und er drückte sich nicht davor. Bis zur Selbstaufopferung führte er seinen Job aus. Allen Widerständen zum Trotz. Je höher die Hürden waren, die er überwinden musste, um so mehr Eifer legte er an den Tag. Er gehörte eben zu der Sorte von Menschen, denen Sitte, Anstand und Moral noch etwas bedeuteten, und er bedauerte aufrichtig, dass es von seinesgleichen immer weniger gab.

Zehn Zoll ragte der Lauf der Maschinenpistole jetzt aus dem langsam rollenden Wagen. Ramon Danahey musterte den Mann, der in wenigen Augenblicken tot zusammenbrechen würde.

„Sieht man ihm nicht an, was für ein scharfer Hund er ist, was?", sagte Jerry Mason.

„Nein. Er wirkt eher mickrig. Ein unscheinbarer Patron ..."

„... der aber ein Ass im Gerichtssaal ist. Wenn er loslegt, kriegt jeder Angeklagte die Höchststrafe, darauf kannst du Gift nehmen."

„Er hat heute seinen letzten Arbeitstag. Er weiß es nur noch nicht."

„Fang an!", sagte Mason.

Und Ramon Danahey krümmte den Finger. Sofort begann die MPi zu hämmern. Attorney Brown zuckte erschrocken zusammen. Das Krachen der Schüsse hatte ihn aus seinen Gedanken gerissen. Er sah die Geschosse auf sich zurasen. Sie hackten waagerecht über die Stufen. Brown wollte ausweichen.

Er machte einen schnellen Schritt zurück, kippte mit dem Fuß über den Stufenrand, verlor das Gleichgewicht, vermochte es nicht wiederzuerlangen, fiel nach vorn und kugelte die Stufen hinunter.

Und genau das rettete ihm das Leben, denn die Geschosse sägten weiter waagerecht durch die Luft, aber sie hieben nicht in Browns Körper, sondern rasten über ihn hinweg.

Danahey sah, dass er sein Opfer - dessen er sich so sicher gewesen war - verfehlt hatte, aber er hatte keine Gelegenheit, den Fehler zu korrigieren.

„Idiot!, schrie Mason und nagelte das Gaspedal am Wagenblech fest. „Wie konnte so etwas passieren?

Zwei Cops, die den Eingang des Gerichtsgebäudes bewachten, griffen zu ihren Dienstrevolvern und stürmten die Stufen herunter.

Der Motor des Gangsterwagens heulte auf. Das Fahrzeug machte einen wilden Satz vorwärts. Jerry Mason - ein hervorragender Fahrer - knüppelte den Wagen die Straße entlang. Die Cops jagten dem davonrasenden Fahrzeug mehrere Kugeln nach. Passanten brachten sich in Sicherheit. Die Geschosse der Polizisten hackten in das Wagenblech, schrammten über das Dach.

Ramon Danahey zog den Kopf ein, während Mason verbissen auf die nächste Ecke zuraste, dann kräftig am Lenkrad kurbelte und das Fahrzeug in waghalsigem Tempo in die Querstraße schlittern ließ.

„Nicht so schnell!", schrie Danahey.

„Blödmann, willst du dich erwischen lassen?"

„Du bringst uns um!"

„Keine Sorge, ich weiß, was ich mir und dem Wagen zumuten kann. Ich schon. Zum Unterschied von dir. Du hast immer nur ’ne große Klappe. Aber dahinter ist nichts."

Die Cops erreichten Attorney Brown. Der unscheinbare Mann richtete sich ächzend auf. Er hatte Schmerzen im Brustkorb, und sein rechtes Bein war verknackst.

„Sind Sie verletzt, Attorney?, fragten die Beamten. Sie wollten Brown auf die Beine helfen, doch er schob ihre Hände kopfschüttelnd beiseite. „Lassen Sie nur. Ich komme schon allein zurecht. Nein, verletzt bin ich nicht. Abgesehen von ein paar blauen Flecken, die ich beim Sturz abgekriegt habe, bin ich okay.

Einer der beiden Cops hob Browns Aktenkoffer auf. Der andere Uniformierte sagte: „Ich werde mich sofort mit der Funkzentrale der City Police in Verbindung setzen. Vielleicht gelingt es einer Radio-Car-Besatzung, die Gangster zu stellen."

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sammelten sich Schaulustige an. Der Cop, der Browns Aktenkoffer in der Hand hielt, sagte: „Sie hatten mehr Glück als ... Entschuldigen Sie, Sir."

Der District Attorney nickte, schwach lächelnd. „Nein, nein. Sie haben schon recht. Ich hatte wirklich mehr Glück als Verstand. Wenn ich nicht gestürzt wäre, wäre ich jetzt nicht mehr am Leben."

„Haben Sie eine Vermutung, wer hinter diesem Anschlag stecken könnte, Sir?"

„Wer wohl? Ich bin davon überzeugt, dass der Auftrag dazu auf Umwegen von Charles Caledonia gekommen ist. Aber auch so kriegen mich seine Leute nicht klein, das werde ich ihnen beweisen."

„Haben Sie die Gesichter der Kerle gesehen, Sir?"

„Ja. Alle beide. Und ich habe sie mir gut gemerkt."

„Dann müssten Sie sie in der Verbrecherkartei suchen."

„Das werde ich, sagte Brown hart. „Darauf können Sie sich verlassen. Er nahm dem Cop seinen Aktenkoffer aus der Hand und hinkte zu seinem Wagen, der auf dem Gerichtsparkplatz stand.

Als er losfuhr, zeigte sein Gesicht unerschütterliche Entschlossenheit.

2

Captain Toby P. Rogers, der gewichtige Leiter der Mordkommission Manhattan C/II verzog das Gesicht.

„Was hast du?", fragte ihn sein langjähriger Freund, der Privatdetektiv Bount Reiniger.

„Rheumaschmerzen", sagte Toby.

Bount lachte. „In deinem Alter?"

„Rheuma können schon Babys haben, weißt du das nicht?"

„Dann darf die Krankheit auch Elefantenbabys wie dich plagen."

„Sehr witzig, knurrte der Captain. „Warte, wenn dir mal was wehtut, dann werde ich mich auch darüber lustig machen.

Sie saßen einander in Bount Reinigers elegant eingerichtetem Allerheiligsten gegenüber. Der Captain war

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