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Riester-Ratgeber zur Altersvorsorge: Mit der Riester-Rente gezielt vorsorgen
Riester-Ratgeber zur Altersvorsorge: Mit der Riester-Rente gezielt vorsorgen
Riester-Ratgeber zur Altersvorsorge: Mit der Riester-Rente gezielt vorsorgen
eBook49 Seiten21 Minuten

Riester-Ratgeber zur Altersvorsorge: Mit der Riester-Rente gezielt vorsorgen

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Über dieses E-Book

Riester-Ratgeber zur Altersvorsorge
Mit der Riester-Rente gezielt vorsorgen
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum12. Juni 2019
ISBN9783749442195
Riester-Ratgeber zur Altersvorsorge: Mit der Riester-Rente gezielt vorsorgen
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Autor

Kay Lüders

Kay Lüders, Jahrgang 1967 wurde in Neumünster geboren. Er wuchs in Bad Bramstedt bei Hamburg auf und lebt seit 1990 in Naumburg/Saale. Sein beruflicher Werdegang ist durch eine Vielzahl von Veränderungen gekennzeichnet. So erlernte er zunächst den Beruf eines Radio- Fernsehtechnikers, während seiner Bundeswehrzeit bildete er sich zum Finanzkaufmann weiter, wurde Direktor in einem Strukturvertrieb und später Geschäftsführer einer Finanz- und Versicherungsmaklergesellschaft. Zwischenzeitlich legte er die Ausbildereignungsprüfung ab und wurde Fachwirt für Finanzberatung (IHK) mit Schwerpunkt in der privaten- und betrieblichen Altersvorsorge. Die jedoch für ihn wichtigste Veränderung in seinem Leben, war die Gründung seiner Familie.

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    Buchvorschau

    Riester-Ratgeber zur Altersvorsorge - Kay Lüders

    Inhalt

    Vorwort

    Das Demographieproblem

    Reformen der GRV

    Wie hoch ist die Förderung?

    Die staatlichen Zulagen?

    Welche Anlageformen stehen zur Verfügung?

    Die Riester-Renten Produkte

    Wie funktioniert „Wohn-Riester"?

    Nachgelagerte Besteuerung von Riester-Renten

    Krankenkassenpflicht von Riester-Renten?

    Sterbetafeln und Treuhänderklauseln

    Unterschiede der Rentenbezugsformen

    Die beste Riester-Rente finden

    Vorwort

    Die Auswirkungen einer alternden Gesellschaft auf die Rentenpolitik sind besonders offensichtlich. Es verwundert daher nicht, dass das Vertrauen in die gesetzliche Rente sich ständig verringert.

    Die Rentenreform 2001 hat zu einer Verbesserung der Förderung sowohl der betrieblichen als auch der privaten Vorsorge geführt. Die Förderung erfolgt durch verschiedene Instrumente - zum einen die Steuerfreiheit der Beiträge, zum anderen durch die Riester-Zulagen.

    Nur wenige Bundesbürger werden im Alter mit der gesetzlichen Rente ihren Lebensstandard halten können. Die private Rentenvorsorge ist deshalb unverzichtbar.

    Gerade deshalb ist es wichtig, die staatlichen Förderungen, die einem per Gesetz zustehen voll auszunutzen, bevor man sich auf die Suche nach anderen Anlageformen macht.

    Dieser Ratgeber soll dazu beitragen, den Dschungel der geförderten Altersvorsorgeprodukte zu lichten.

    Viel Freude dabei wünscht Ihnen

    Ihr

    Kay Lüders

    Das Demographieproblem

    In Deutschland wird die Rente über das so genannte Umlageverfahren finanziert. Dabei kommen die Erwerbstätigen durch ihre Beitragszahlungen zur Rentenversicherung für die laufenden Zahlungen an die Rentnergeneration auf (Generationenvertrag). Ein auf dem Umlageverfahren basierendes Rentensystem ist besonders anfällig für demographische Verschiebungen, die sich aus einer sinkenden Geburtenrate und zunehmender Lebenserwartung ergeben: Wenn immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner aufkommen müssen, sinken die Einnahmen der Rentenkasse bei gleichzeitig steigenden Ausgaben.

    Bisher sind die Belastungen durch die zunehmende Rentenbezugsdauer entstanden. Ein früher Eintritt in die Rente und eine steigende Lebenserwartung haben dazu geführt, dass die durchschnittliche Rentenbezugsdauer zwischen 1960 und heute von circa zehn auf über 15 Jahre bei Männern und 19 Jahre bei Frauen

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