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Toni der Hüttenwirt 304 – Heimatroman: Eine spannende Begegnung

Bewertung:
108 Seiten1 Stunde

Zusammenfassung

Auf Tonis und Annas romantischer Berghütte haben sie schon so manchem Paar den Weg ins Glück geebnet. Aber an die Tatsache, dass die Kinder ihrer Patchwork-Familie erwachsen werden, müssen sie sich erst noch gewöhnen. Toni schmerzt das Herz, wenn er an das Lebens- und Liebesglück seiner Tochter Wendy und der geliebten Adoptivkinder denkt. Wird Franziskas erste große Liebe ihr großes Glück oder großen Kummer bringen? Wozu wird sich Sebastian entscheiden, - übernimmt er eines Tages die Berghütte? Und dann gibt es auch im engsten Freundeskreis ungewohnte Aufregung – in mehreren Ehen kriselt es. Toni und Anna können da nicht untätig zusehen!

Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.

An diesem frühen Morgen war Anna zuerst aufgestanden. Toni kam zehn Minuten später in die Küche der Berghütte. Er gähnte und war noch etwas verschlafen. Draußen ging langsam die Sonne auf. Auf dem Tisch standen drei große Kaffeebecher. "Ist Alois schon wach?", fragte Toni. Er konnte sich sonst keinen Reim auf den dritten Kaffeebecher machen. Anna schmunzelte. "Nein, die sind für einen sehr frühen Gast. Er liegt draußen auf einem der Liegestühle, auf der Terrasse, und schläft noch fest. Benno liegt neben ihm und bewacht ihn." Toni runzelte die Stirn. Er wollte nachsehen. Anna hielt ihn zurück. "Warte noch einen Augenblick und nimm Benz einen großen Becher Kaffee mit!" "Benz ist wieder hier?" Toni war sofort hellwach. "Ja, es war wohl ein kurzes Familientreffen." Anna gab Kaffeepulver in die Becher und goss Wasser hinzu.

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