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Dunkle Mächte (ALIEN ESCALATION 6)

Dunkle Mächte (ALIEN ESCALATION 6)

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Dunkle Mächte (ALIEN ESCALATION 6)

Länge:
59 Seiten
36 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 19, 2019
ISBN:
9783966740517
Format:
Buch

Beschreibung

Als ein Späherschiff der Namenlosen Invasoren über dem Planeten der Iffta erscheint, kommt es zum Äußersten. Samuel setzt alles daran, um eine Invasion zu verhindern und den erdähnlichen Planeten zu retten, der für ihn eine neue Heimat geworden ist. Dabei bekommt er von einer Seite Unterstützung, die seit Äonen nicht mehr aktiv gewesen war.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 19, 2019
ISBN:
9783966740517
Format:
Buch

Über den Autor

Jens Fitscher war bereits als kleiner Junge begeisterter Leser von Science-Fiction und Fantasy Büchern. Insbesondere liebte er die gängigen Taschenbücher der 70er und 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Ein starkes Interesse zeigte er dabei für die Protagonisten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Seine Geschichten handeln immer von starken Persönlichkeiten, die durch ungewöhnliche Umstände über sich selbst hinauswachsen und dafür mit übernatürlichen Fähigkeiten belohnt werden.


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Dunkle Mächte (ALIEN ESCALATION 6) - Jens Fitscher

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Erneute Metamorphose

Ich blickte von der Höhe aus in einen wunderschönen Sonnenaufgang. Es würde mein Letzter sein in diesem Leben.

Die Ebene unter mir erstreckte sich über viele Kilometer und am Horizont konnte man die Stadt Moramesch erkennen. Sie schmiegte sich harmonisch in die Umgebung ein.

Das Volk der Iffta baute seine Städte nach ökologischen Grundsätzen. Sie hatten ein intensives Umweltbewusstsein, das hatte ich bereits schon bemerkt.

Das offene Land wurde durch kleine Inseln aus hochstämmigen Bäumen mit bis zu vier Metern langen Blättern, welche eine dichte Krone bildeten, aufgelockert.

Kleine, rötlich-gelbe Blüten umwuchsen länglich runde Früchte, die sich durch blassgelbe bis hochrote und bräunliche Farbgebung stark von der übrigen Umgebung abhoben. 

Ich bemerkte nicht wirklich, dass der Anzug, den ich immer noch trug, undicht war. Irgendwo an ihm musste sich eine Vielzahl von kleinen Löchern befinden.

Die Strahlenwerte innerhalb des Raumanzugs, die mein Organismus benötigte, reduzierten sich sekündlich weiter.

Meine Erinnerungen an die alte Erde, die ich fast schon vergessen hatte, drängten immer stärker an die Oberfläche meines Bewusstseins.

Ich drehte mich um und blickte auf die in etwa zehn Kilometer Entfernung beginnende Felsformation.

Dort begann sich ein riesiges Gebirge zu erheben. Die verschneiten Endmoränen waren teilweise mit Bäumen bewachsen und die vereisten Gletscher lagen wie weiße Zungen zwischen den verklüfteten Gebirgshängen herunter, durchwachsen von einem mächtigen Nadelbaumbestand.

Ich fühlte mich tatsächlich wieder zur Erde zurückversetzt. Die Farben der Landschaft leuchteten besonders intensiv. Der blaue Himmel mit den kleinen Schäfchenwolken malte zusammen mit der grünen Tallandschaft und den schneebedeckten Gipfeln des Gebirgsmassivs ein Bild einer friedlichen Schöpfungsgeschichte.

Es war schön wie auf der Erde, nein schöner. Mir wurde auf einmal schwindlig und übel.

Ich hatte seit längerem nichts mehr Richtiges gegessen. Ich hatte das Gefühl am ganzen Körper zu brennen. Verdammt, es war wirklich nicht gerecht, an solch einen schönen Tag zu sterben.

Ich setzte meinen Weg fort in Richtung Vorgebirge. Was ich da wollte, wusste ich selbst nicht genau.

Ob ich überhaupt noch dort ankommen würde, ebenso wenig.

Aber ich setzte ein Bein vor das andere, stolperte mehrmals über kleine Hohlräume, die sich zwischen dem sich auflösenden Karstgestein am Boden gebildet hatten.

Das Atmen fiel mir immer schwerer. Meine gesamte Körperchemie schien im Aufruhr zu sein.

Mir war auf einmal speiübel und im nächsten Moment verspürte ich einen wahnsinnigen Durst.

Ich stolperte durch die Einöde des Vorgebirges und der Anzug wurde mir immer schwerer. Plötzlich sah ich sie. Sie standen in einer Gruppe zusammen und winkten mir zu.

Carla, Amanda, Festus und Thor, direkt neben einem halb zugewachsenen Höhleneingang.

Sie wirkten sehr lebendig, obwohl sie keinen Raumanzug trugen. Das verstand ich im ersten Moment nicht.

Ich wischte die beginnenden Zweifel beiseite und winkte zurück. Gleichzeitig erhöhte ich meine Schrittgeschwindigkeit, obwohl mir das verdammt schwerfiel.

„Hallo, was macht ihr denn hier? Seid ihr mir etwa gefolgt?"

Außer einem heißen Krächzen kam kein Ton aus meiner Kehle, obwohl ich es immer wieder versuchte.

Das Winken meiner Freunde wurde auf einmal hektischer.

Was hatte das jetzt wieder zu bedeuten? Ich stolperte mehr, als

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