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Die neue Spezies (ALIEN ESCALATION 8)

Die neue Spezies (ALIEN ESCALATION 8)

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Die neue Spezies (ALIEN ESCALATION 8)

Länge:
60 Seiten
37 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 19, 2019
ISBN:
9783966740531
Format:
Buch

Beschreibung

Als die sechs Raumschiffe der Namenlosen Invasoren das System der Iffta erreichen, kommt es zu einer massiven Gegenwehr, denn sie werden bereits erwartet. Nicht nur ihre eigene Asteroidenstation wendet sich zunächst gegen sie, auch ein einzelnes Raumschiff greift an. Trotzdem kann ihre überlegene Technologie die Oberhand gewinnen und es ist nur noch eine Frage von Stunden, bis der Planet der Iffta seine Umwandlung erfahren wird. Dies aber bedeutet den Tod von 249.534 Individuen.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 19, 2019
ISBN:
9783966740531
Format:
Buch

Über den Autor

Jens Fitscher war bereits als kleiner Junge begeisterter Leser von Science-Fiction und Fantasy Büchern. Insbesondere liebte er die gängigen Taschenbücher der 70er und 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Ein starkes Interesse zeigte er dabei für die Protagonisten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Seine Geschichten handeln immer von starken Persönlichkeiten, die durch ungewöhnliche Umstände über sich selbst hinauswachsen und dafür mit übernatürlichen Fähigkeiten belohnt werden.


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Die neue Spezies (ALIEN ESCALATION 8) - Jens Fitscher

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Die Ewigen Feinde

Die Ansammlung von sieben Asteroiden zog immer noch seine festgelegte Bahn durch das Dunkel des Alls.

Die Entfernung zu TERSLAR, der neuen Heimat der Iffta, blieb konstant. Auf dem größten Gesteinsbrocken mit einer Kantenlänge von fast 22 Kilometern lag die jetzt verlassene Station der Namenlosen Invasoren im Stand-by-Modus.

Das 200 Quadratmetern große Bodenschott war nicht geschlossen worden, nachdem Samuel als Letzter den Asteroiden verlassen hatte.

Als Samuel sich mit dem von den Schwarzen Usurpatoren erbeuteten Raumboot bis auf 200 Kilometer angenähert hatte, fingen mehrere Kristallanzeigen am Steuerpult hektisch an zu blinken.

Die Station nahm von sich aus die Kommunikation zu dem Raumboot auf und forderte, wie bereits beim ersten Mal, den gültigen Erkennungscode an.

Das ehemalige Späher Schiff der Namenlosen sendete automatisch seine Kennung an den Stationscomputer.

Mehr geschah zunächst nicht. Samuel steuerte das Boot gekonnt durch die offenstehende Luke in den Hangar hinein.

Als das kleine Raumboot den Hangar Boden berührte, begannen sich die beiden riesig erscheinenden Schotthälften sich langsam zu schließen.

Samuel erinnerte sich an seine Begegnung mit der Besatzung.

Die Leichen waren von der RACHLESS nach TERSLAR in das Labor von Doktor Jukatto verfrachtet worden. Die dortigen Wissenschaftler hatten ein reges Interesse daran, endlich mehr über die Physiologie der Schwarzen Usurpatoren zu erfahren.

Als der atmosphärische Druck außerhalb des Bootes wiederhergestellt war, ging er zur Bootsschleuse und deaktivierte die Verriegelung.

Als er das blau leuchtende Warnlicht an der Seite des Schotts bemerkte, wunderte er sich zwar noch, da er es bisher überhaupt noch nicht wahrgenommen hatte, dachte sich dabei aber nichts Besonderes.

Mit einem explosionsartigen Knall entwich die im Boot vorhandene Sauerstoffatmosphäre und wurde in Sekundenschnelle durch die typische mit harten Gammastrahlen durchdrängte und ozonhaltige Atmosphäre der Namenlosen Invasoren ersetzt.

Daran hatte er überhaupt nicht mehr gedacht.

Natürlich war in der Station der Namenlosen nicht die normale Sauerstoffatmosphäre vorhanden, wie auf dem Planeten der Iffta.

Für einen normalen Menschen oder Iffta hätte dies den sofortigen Tod bedeutet, für Samuel jedoch nur ein unangenehmes Kribbeln und Brennen, das über seinen Körper kam, als dieser sich ebenso schnell durch das Einsetzen einer Spontanmetamorphose verwandelte.

Die braune, dicke Lederhaut, die seinen Körper unmittelbar wieder einhüllte, spannte unter der einfachen Bordkleidung, die er trug.

An Armen und Beinen riss der Stoff und ließ dort nur noch Fetzen des atmungsaktiven Overalls übrig.

Samuel dehnte vorsichtig die größer gewordenen Armmuskeln und strich sich über die glatte Kopfhaut.

Seine Haarpracht war verschwunden und er fühlte auch dort nur noch dicke Lederhaut. Angewidert betrachtete er seine Körperform in der sich spiegelnden Außenhülle des Raumbootes.

Er hatte nicht mehr vorgehabt, sich überhaupt nochmals zu verwandeln. Der mutierte Körper sollte eigentlich Vergangenheit sein und mit dieser hatte er ein für alle Mal abgeschlossen.

Entschlossen ging er auf das Innenschott zu und wäre fast mit der Schulter dagegen geprallt.

Anstatt sich automatisch zu öffnen, so wie Samuel es bereits aus seinem ersten Aufenthalt her kannte, blieb das Schott geschlossen.

Er betätigte mehrmals die an der Seiten angebrachten, archaisch wirkenden Kippschalter, aber trotzdem tat sich nichts.

„Das ist jetzt aber nicht gut, überhaupt nicht gut!" Seine Gedanken überschlugen

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