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Sternennacht (ALIEN ESCALATION 4)

Sternennacht (ALIEN ESCALATION 4)

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Sternennacht (ALIEN ESCALATION 4)

Länge:
56 Seiten
33 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 19, 2019
ISBN:
9783966740494
Format:
Buch

Beschreibung

Die Weltraumstation OUTSET I, die neue Heimat von Thor Logan und seinen Leidensgenossen, wird angegriffen. Samuel Kricket flüchtet in einem havarierten Beiboot. Er erreicht ein nahegelegenes Sonnensystem mit letzter Kraft. Dort gibt es einen bewohnten Planeten. Erst viel zu spät bemerkt er, dass es sich dabei um einen Sauerstoffplaneten handelt, der für seinen neuen, umgewandelten Körper, absolut lebensfeindliche Bedingungen aufweist.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 19, 2019
ISBN:
9783966740494
Format:
Buch

Über den Autor

Jens Fitscher war bereits als kleiner Junge begeisterter Leser von Science-Fiction und Fantasy Büchern. Insbesondere liebte er die gängigen Taschenbücher der 70er und 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Ein starkes Interesse zeigte er dabei für die Protagonisten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Seine Geschichten handeln immer von starken Persönlichkeiten, die durch ungewöhnliche Umstände über sich selbst hinauswachsen und dafür mit übernatürlichen Fähigkeiten belohnt werden.


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Sternennacht (ALIEN ESCALATION 4) - Jens Fitscher

Navigation

Die Raumstation

Das Raumschiff, das aussah wie ein riesiger, schwarzer Würfel vollzog eine leichte Schleife und gab Gegenschub.

Die Raumstation lag jetzt direkt in Bugrichtung. Sie sah nicht viel anders aus, als das Raumschiff, nur ihre Ausmaße waren ein Vielfaches von ihm.

Auf der einen Seite stach wie eine Sperrspitze ein Teil der würfelförmigen Station in den Weltraum hinaus, man konnte es fast mit dem Marssymbol, dem Gender-Symbol für das männliche Geschlecht vergleichen, wäre die Weltraumstation nicht quadratisch, sondern rund gewesen.

Dort befanden sich auch die Andockstationen für Raumschiffe.

Als sich das Schiff bis auf 1000 Kilometern genäherte hatte, schob sich eine Art Schlauch aus einem der Docks heraus und schoss auf das Raumschiff zu. Die aus Formenergie bestehende energetische Röhre besaß einen Durchmesser von fünf Metern.

Sie erreichte nach nur drei Minuten das Hauptaußenschott des Schiffes, als dieses nur noch 500 Meter von der Andockstation entfernt war.

Mechanische Greifsysteme griffen nach vordefinierten Stellen am Schiff und verankerten es.

Logan hatte für diese Vorgänge keinen Blick. Seitdem er von Amanda getrennt worden war, hatte sich sein Aggressionspotenzial vervielfacht.

Ebenfalls hatte sich seine Risikobereitschaft erhöht. Seit nunmehr einer Stunde war er keinem Namenlosen mehr begegnet und ausweichen müssen. Er hatte sich vorgenommen, dies auch nicht mehr zu tun.

Das Schiff musste riesig sein, wie sonst ließ es sich erklären, dass er weder Amanda noch die anderen wieder begegnet war. Auch ließen sich überhaupt keine Namenlosen mehr blicken.

Der ständig vorhandene dumpfe Grundton des Antriebs machte ihn langsam kirre. Er schien von überall her zu kommen.

Am Anfang hatte er noch versucht, eine bestimmte Richtung herauszuhören. Logan hatte gerade das Biotop verlassen und war Samuel hinterhergerannt, als das Brummen eingesetzt hatte.

„Dieser Vollidiot. Wieso ist er einfach so davongerannt? Schließlich befanden sie sich als ungebetene Gäste auf einem feindlichen Schiff und sollten sich gegenseitig unterstützen. Ein Alleingang konnte tödlich enden."

Seine Gedanken flossen immer zäher durch seinen Geist. Er blickte immer noch aus dem kleinen Fenster, das er mehr zufällig in einer dunklen Ecke an einer Gangabzweigung entdeckt hatte.

Erst langsam wurde ihm wirklich bewusst, was er sah. Das Raumschiff legte an einer Raumstation an.

Vielleicht waren sie bereits an ihrem Ziel angekommen. Anstatt sich nun zusammen einen Weg nach draußen zu überlegen, hatte sich die Gruppe geteilt.

„Was für eine Ironie", dachte Logan.

Leider konnte er von dem Fenster aus die wahren Ausmaße ihres Schiffes nicht erkennen. So sehr er auch seinen Kopf verrenkte, er sah nur Teile der Raumstation. Zumindest jedoch meinte er jetzt zu wissen, in welche Richtung er in etwa zu gehen hatte, um zu dem Ausstieg zu gelangen.

Nachdem sie bisher vergebens versucht hatten, die Zentrale oder etwas Ähnliches zu erreichen, erschien das neue Ziel schon realistischer geworden zu sein.

Auch Festus und Carla hatten mittlerweile das Biotop verlassen. Sie waren sichtlich

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