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Kämpfer der Nacht (ALIEN ESCALATION 5)

Kämpfer der Nacht (ALIEN ESCALATION 5)

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Kämpfer der Nacht (ALIEN ESCALATION 5)

Länge:
58 Seiten
35 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 19, 2019
ISBN:
9783966740500
Format:
Buch

Beschreibung

Ein Zurück gibt es für Samuel nicht mehr. Er muss sich seinem Schicksal anvertrauen und darauf hoffen, dass ihm die Bewohner des Planten helfen werden. Die menschenähnlichen Bewohner nennen sich Iffta und halten Samuel zunächst irrtümlich für einen der Namenlosen Invasoren. Erst langsam erkennen sie, dass er selbst vor den Schwarzen Usurpatoren, wie sie diese nichtmenschliche Spezies nennen, geflohen ist.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 19, 2019
ISBN:
9783966740500
Format:
Buch

Über den Autor

Jens Fitscher war bereits als kleiner Junge begeisterter Leser von Science-Fiction und Fantasy Büchern. Insbesondere liebte er die gängigen Taschenbücher der 70er und 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Ein starkes Interesse zeigte er dabei für die Protagonisten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Seine Geschichten handeln immer von starken Persönlichkeiten, die durch ungewöhnliche Umstände über sich selbst hinauswachsen und dafür mit übernatürlichen Fähigkeiten belohnt werden.


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Kämpfer der Nacht (ALIEN ESCALATION 5) - Jens Fitscher

Navigation

Prolog

Die wenigen Schalter der Pilotenkonsole flackerten gemeinsam in einem hektischen Licht. Es sah fast so aus, als wollten sie gemeinsam eine rhythmische Melodie anstimmen.

Dafür hatte Samuel Kricket im Moment jedoch wenig Interesse. Er blickte durch das transparente Sichtfenster und konnte gerade noch ein davonfliegendes Stück Metall erkennen.

Das Trümmerstück hatte das kleine Beiboot im Heckbereich getroffen.

Hastig versuchte er das einsetzende Trudeln des Schiffes zum Stillstand zu bringen.

Die Steuerdüsen funktionierten nur noch eingeschränkt. Er konnte zwar den Kurs nicht mehr verändern, aber durch vorsichtiges Manövrieren der Gegenschubdüsen war es ihm nach bangen Minuten möglich, die Drehbewegung wieder zu neutralisieren.

Das Raumboot setzte seinen einmal begonnen Flug geradlinig fort. Samuel ließ sich in den Pilotensessel fallen.

Das nervöse Blinken der Schalter zeigte ihm deutlich, dass sein weiteres Schicksal wohl nicht mehr in seinen Händen lag. Wäre er doch bloß auf der Raumstation geblieben.

Vehement meldete sich jetzt wieder sein Magen und ließ ihn wissen, dass seit seiner letzten Mahlzeit schon einige Zeit vergangen war. Er fletschte kurz seine beiden Schneidezähne und ein leises Knurren kam ihm über die Lippen.

Früher, in seinem alten Leben auf der Erde, war er fast schon ein Gourmet gewesen. Er ging in den hinteren Bereich der Kabine.

Dort lag der Kadaver des Tieres, das er im Biotop des Raumschiffes der Namenlosen Invasoren erlegt hatte und das ihm als sogenannte Wegzehrung dienen sollte, bis er das nächstgelegene Sonnensystem mit einem bewohnbaren Planeten erreichen würde.

Samuel schlug gierig seine Zähne in das tote Tier. Sein neuer, veränderter Körper benötigte Energie.

Die Essensaufnahme war kein Genuss mehr, so wie früher.

Es gab in sechs Lichtjahren Entfernung ein Sonnensystem, das über mehrere Planeten verfügte.

Samuel konnte nur hoffen, dass der einmal eingeschlagene Kurs auch wirklich zu diesem System führte.

Das kleine Boot war tatsächlich, wie zuvor programmiert, in Überlicht gewechselt. Das war auch schon alles.

Jetzt konnte Samuel nur noch hoffen, das Beten hatte er auf der Erde gelassen, so wie seine halbe Menschlichkeit.

Sein Leben hing an Messers Schneide, das wusste er nur zu gut. Die Wahrscheinlichkeit, dass das kleine Beiboot der EXXTR#L genau auf einen Planeten zu fliegen würde, war sehr gering. Dass dieser Planet auch noch in der habitablen Zone einer Sonne lag, war noch unwahrscheinlicher.

Samuel versuchte sich zu entspannen, was nicht wirklich gelang.

Er befand sich in einer hoffnungslosen Lage und das Schlimmste dabei war, er hatte sich selbst dorthin gebracht. Sein Körper lag entspannt auf der einzigen Liege des Beibootes, aber sein Geist begann, die Gedanken in Kapriolen durch seinen Kopf zu jagen.

Wäre er doch auf der Raumstation OUTSET I geblieben. Aber das war für ihn unmöglich geworden.

Amanda und Thor sowie Carla und Festus hatten sich als Paar gefunden und er war der letzte Mann der Menschheit gewesen, ohne das entsprechende Pendant dazu. Es war für ihn nur folgerichtig, sich von den anderen zu trennen.

Die Angehörigen der neuen Spezies, der

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