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Der Detektiv und das Teufelsherz: Unheimlicher Thriller / Cassiopeiapress

Der Detektiv und das Teufelsherz: Unheimlicher Thriller / Cassiopeiapress

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Der Detektiv und das Teufelsherz: Unheimlicher Thriller / Cassiopeiapress

Länge:
116 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 23, 2019
ISBN:
9783739646169
Format:
Buch

Beschreibung

Der Umfang dieses Buchs entspricht 93 Taschenbuchseiten.

Kevin O'Hara war ein brutaler Gewaltverbrecher, der ganz New York in Atem hielt, bis er von dem Privatdetektiv Randy Gill erschossen wurde. Nun ist O'Hara aus dem Höllenreich zurück – als lebender Leichnam. Und er will sich rächen! Randy Gill muss mit ansehen, wie seine Freunde von dem Untoten grausam ermordet werden. Um den Wiedergänger zu besiegen, muss er herausfinden, durch welche dämonische Macht O'Hara zum Leben erweckt wurde. Dabei riskiert der mutige Detektiv alles - auch sein eigenes Leben!
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 23, 2019
ISBN:
9783739646169
Format:
Buch

Über den Autor


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Der Detektiv und das Teufelsherz - A. F. Morland

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Der Detektiv und das Teufelsherz

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 93 Taschenbuchseiten.

Kevin O’Hara war ein brutaler Gewaltverbrecher, der ganz New York in Atem hielt, bis er von dem Privatdetektiv Randy Gill erschossen wurde. Nun ist O'Hara aus dem Höllenreich zurück – als lebender Leichnam. Und er will sich rächen! Randy Gill muss mit ansehen, wie seine Freunde von dem Untoten grausam ermordet werden. Um den Wiedergänger zu besiegen, muss er herausfinden, durch welche dämonische Macht O'Hara zum Leben erweckt wurde. Dabei riskiert der mutige Detektiv alles - auch sein eigenes Leben!

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© dieser Ausgabe 2016 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Die Hauptpersonen des Romans:

Randy Gill — Seinen Sieg über das Schattenreich muss der Privatdetektiv mit einem hohen Preis bezahlen.

Noel Wynn — Für seinen Freund würde er sein Leben opfern — und er wird beim Wort genommen.

Randolph Ritt — Der Gangsterboss überschätzt nur einmal in seinem Leben seine Macht.

Maggie George — Ritts Freundin sucht Hilfe und erlebt dabei eine böse Überraschung nach der andern.

Kevin O’Hara — Seine Rückkehr aus dem Totenreich hat nur ein Ziel: Er möchte Rache nehmen.

1

Noel Wynn schlich zaghaft durch die Dunkelheit. Seine Nerven vibrierten. Er versuchte, die Aufregung, die wie ein würgender Kloß in seinem Hals steckte, hinunterzuschlucken.

Sein Gesicht glänzte vor Schweiß.

Er blieb stehen und lauschte.

Eine trügerische Stille herrschte im Heeresgeschichtlichen Museum. Sie war nicht echt, denn Noel war nicht allein in diesem Gebäude.

Irgendwo in dieser schwarzen Finsternis lauerte der Tod auf ihn.

Er wusste das mit hundertprozentiger Sicherheit, war jedoch trotzdem nicht in der Lage umzukehren, denn Kevin O’Hara, dieser Teufel, der ihm nach dem Leben trachtete, hatte die Sache raffiniert eingefädelt.

O’Hara!

Bis vor fünf Jahren war dieser Mann ein gefürchteter Gewaltverbrecher gewesen. Ganz New York hatte vor ihm gezittert.

Aber eines Tages hatte diesem dreisten Gangster die Stunde geschlagen. Er war nach einem blutigen Coup von der Bildfläche verschwunden, um Gras über die Sache wachsen zu lassen.

Doch ein Mann namens Abe Christie hatte durch Zufall sein Versteck entdeckt und dem Privatdetektiv Randy Gill einen wertvollen Tipp zukommen lassen.

Zu dritt rückten sie Kevin O’Hara dann auf die Pelle: Randy Gill, sein Freund und Mitarbeiter Noel Wynn und Lieutenant Dan Simon.

Sie trieben den Gangster in die Enge und stellten ihn. Kevin O’Hara zögerte nicht, zur Waffe zu greifen, und zwang damit Randy Gill, schneller abzudrücken als er.

Fünf Jahre waren seit diesem Tag vergangen. Damals hatte New York erleichtert aufgeatmet, und allmählich war Kevin O’Hara in Vergessenheit geraten.

Niemand hätte es für möglich gehalten, dass O’Hara die Stadt erneut heimsuchen würde, dass er grausamer als je zuvor seine blutigen Ziele verfolgen würde.

Und doch war es dazu gekommen.

Eine furchtbare unheimliche Macht hatte den toten Verbrecher aus dem Grab geholt und ihm die Rückkehr aus dem Totenreich ermöglicht.

Der lebende Leichnam war sofort darangegangen, sich zu rächen.

Er hatte sich als Ersten Abe Christie vorgenommen und hätte Noel Wynn um ein Haar auf dem Flushing Cemetery erwürgt.

Nur dem mutigen Eingreifen Randy Gills war es zu verdanken gewesen, dass Noel mit dem Leben davonkam.

Doch der Rächer aus dem Jenseits, den keine Kugel töten konnte und der übermenschliche Kräfte besaß, zog weiter seine grausamen Fäden.

Er kidnappte Mae Copperfield - Noel Wynns Freundin -, tötete anschließend Lieutenant Simon und bot Noel danach einen Tausch an: sein Leben gegen das von Mae Copperfield.

Noel hatte akzeptiert.

Nun war er hier, denn in diesem Gebäude sollte der ungewöhnliche Tausch über die Bühne gehen.

Randy Gill war irgendwo draußen. Über Funk war er mit dem Freund, um dessen Leben er bangte, verbunden.

Es hatte ihn viel Überredungskunst gekostet, um Noel dazu zu bringen, ein Walkie-Talkie bei sich zu tragen, denn Kevin O’Hara hatte sich ausbedungen, dass Noel allein hierherkam.

Sollte Noel Wynn sich nicht an diese Vereinbarung halten, würde Mae Copperfield das mit ihrem Leben zu bezahlen haben.

Auf Randy Gills Drängen hin hatte Noel den lebenden Leichnam auszutricksen versucht. Er hatte O’Hara aus dem Museum locken wollen, dabei hätte der Rächer aus dem Totenreich Mae mitbringen sollen, aber darauf war Kevin O’Hara nicht eingegangen.

Folglich war Noel nichts anderes übrig geblieben, als das Heeresgeschichtliche Museum zu betreten.

Er war sich der Tatsache bewusst, dass er sich auf dem Weg zur Schlachtbank befand. Aber er sah keine Möglichkeit, das grausame Schicksal, das ihn erwartete, von sich abzuwenden.

Ein einziger Trost blieb ihm: Er opferte sein Leben für Mae.

Er erreichte eine offene Tür und sah eine Treppe, die nach unten führte. Nervös ließ er seine Zunge über die Lippen huschen. Er spürte ein kaltes Prickeln zwischen seinen Schulterblättern.

Dort unten war Mae - mit Kevin O’Hara, dessen Wiederauftauchen allen ein großes Rätsel war.

Wer hatte die Macht der Hölle aktiviert, die den grausamen Verbrecher aus seinem Grab geholt hatte?

Konnte es Orfeo Muerto getan haben? Dieser menschenscheue Eigenbrötler, der vor Kurzem erst O’Haras Haus gekauft hatte, das so lange leer stand.

Noel fuhr sich mit dem Handrücken über die Nase. Schwer lag sein Colt Agent in seiner Faust. Obwohl er miterlebt hatte, dass keine von Randy Gills Kugeln den Höllenbastard niederstrecken konnte, vermittelte ihm dennoch die Waffe in der Hand ein klein wenig das Gefühl von Sicherheit. Er kam sich nicht ganz wehrlos vor.

Hart traten seine zuckenden Wangenmuskeln hervor.

Er setzte seinen Fuß auf die erste Stufe. Die Berührung elektrisierte ihn. Er hielt inne. Seine Hand tastete nach dem Handlauf. Es kostete ihn große Überwindung weiterzugehen, den nächsten Schritt zu tun.

Einen Augenblick lang hatte er den Wunsch, Mae zu rufen, doch er verwarf ihn gleich wieder. Sie hätte ihm nicht antworten können. Er wusste von O’Hara, dass ihr Mund zugeklebt war.

Gott, welche Pein musste sie ausstehen!

Damit sollte es ein Ende haben - noch in diesen Minuten.

Noel ging rascher.

Er erreichte das Ende der Treppe. Vor ihm lag ein Gang mit hellen Wänden. Von seinem Ende her kam ein flackernder Lichtschein. Dort brannte eine Kerze. O’Hara musste sie angezündet haben.

Noel schluckte trocken.

Würde sich dort sein Schicksal erfüllen?

Trotz dieser schrecklichen Aussichten zögerte er nicht, weiterzugehen. Nach wie vor stand er zu seiner Einwilligung. Immer noch galt sein Einverständnis. Der Tausch sollte stattfinden: sein Leben gegen das von Mae Copperfield.

Er hoffte, sie wenigstens noch einmal in seine Arme nehmen zu dürfen, ehe sie fortging - und er blieb.

Immer schneller ging er den Gang entlang.

Er lief fast schon.

Mae! Mae! Mae!, hallte es in seinem Kopf. Er erinnerte sich, ihr gestanden zu haben, dass er sie mehr als sein

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