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Mach dein Bild: In über 150 Workshops zu besseren Fotos
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eBook431 Seiten2 Stunden

Mach dein Bild: In über 150 Workshops zu besseren Fotos

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Über dieses E-Book

Dies ist das perfekte Buch, wenn du ohne Vorwissen in die Fotografie einsteigen möchtest. Mit ihm lernst du von der ersten Seite an, kreativ zu fotografieren – in 165 kompakten Workshops zum Durchlesen oder Stöbern. Es erklärt dir die Technik von Kamera und Zubehör, wie du richtig belichtest und scharf stellst. Es zeigt dir, wie du Motive findest, Licht und Farben siehst und einsetzt, wie du Fotos gestaltest, welches Zubehör du für welche Zwecke benötigst u.v.a.m. Es schult dein fotografisches Auge mit Workshops und inspirierenden Bildern so praxisnah, dass du es mit dem Finger am Auslöser deiner Kamera lesen und bald selbst tolle Fotos machen wirst. Ein Machen-Buch für alle, denen sonst Zeit und Geduld für lange Einsteigerbücher fehlt. Lies los. Leg los. Mach dein Bild!
SpracheDeutsch
Herausgeberdpunkt.verlag
Erscheinungsdatum3. Jan. 2019
ISBN9783960887195
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    Buchvorschau

    Mach dein Bild - Dan Richards

    POPULAR

    PHOTOGRAPHY

    MACH DEIN

    BILD

    DAN RICHARDS

    INHALTSVERZEICHNIS

    ERSTE SCHRITTE

    001Vorbereitungen für dein erstes Foto-Shooting

    002Lerne deine Kamera kennen

    003Besser Programm- als Automatik-Modus

    004Die optimalen Einstellungen für dein erstes Foto-Shooting

    005Erweitere die Grundausstattung der Kamera

    006Ansichtssache

    007Fest im Griff

    008Erwecke deine Kamera zum Leben

    009Augen und Ohren auf den Fokus!

    010Auch auf Kleinigkeiten kommt es an

    011Geh auf eine Schnitzeljagd

    012Es werde (Blitz-)Licht

    013Fotos übertragen

    KAPITEL 1: LICHT SEHEN

    BELICHTUNG

    014Hilfreiche Kurve

    015Fülle den Eimer mit Licht

    016Licht messen

    017Die Messmethoden deiner Kamera

    018FAUSTREGEL: Spar dir die Belichtungsmessung dank der f/16-Regel

    019Manuell messen mit AEL

    020Probleme bei der Belichtung mit der Belichtungskorrektur lösen

    021Die ISO-Empfindlichkeit

    022Bessere Bilder dank Belichtungsreihe

    LICHT

    023Hartes und weiches Licht

    024ZUM AUSPROBIEREN: Fensterlicht nutzen

    025Weiches Licht

    026Mit hartem Licht arbeiten

    027Mach das Licht zum Star im Bild

    028Licht durch Richtung ändern

    029FAUSTREGEL: Blauer Himmel statt Diffusor

    030EINE SZENE, VIER WEGE: Licht macht einen Baum zu einem Wald

    FOKUS

    031Die Art des Autofokus bestimmen

    032Das Ziel des Autofokus bestimmen

    033AF-Modi frei kombinieren

    034SCHNELLTIPP: Das AF-Hilfslicht

    035FAUSTREGEL: Fokus per Daumen

    036Was tun, wenn der Autofokus nicht scharfstellen kann?

    037Bei Bedarf manuell fokussieren

    038ZUM AUSPROBIEREN: Bewusste Unschärfe

    VERSCHLUSSZEIT

    039ZUM AUSPROBIEREN: Action einfrieren

    040Kontrolliere die Verschlusszeit im S-Modus

    041Immer schön ruhig bleiben

    042Plan B für lange Verschlusszeiten

    043Sterne fixieren mit der 600er-Regel

    044Bewegungen verwischen lassen

    045Abstrakte Fotografie

    046SCHNELLTIPP: Schnelle Porträts

    047Bewegung einfangen

    048FOTO-WORKSHOP: Male mit Licht

    BLENDE

    049ZUM AUSPROBIEREN: Blendenzahlen im Griff

    050Lerne das Reziprozitätsgesetz kennen

    051SCHNELLTIPP: Blende im P-Modus schnell anpassen

    052Tief oder flach

    053Probiere die Blendenvorwahl aus

    054Schweife in die Ferne

    ISO

    055Rauschen vermindern

    056Wenig ISO, viel Qualität

    057FAUSTREGEL: Passe deine ISO-Einstellung an

    058SOFTWARE-RETTUNG: Rauschen als Stilmittel

    059Reiz der Dunkelheit

    WEISSABGLEICH

    060Der Graukarten-Trick

    061Farbkontrolle per Voreinstellung

    062Die Farbtemperatur in Kelvin messen

    063Gemischtes Licht

    064SCHNELLTIPP: Weißabgleich auf dem Display prüfen

    065EINE SZENE, VIER WEGE: Experimente mit dem Weißabgleich

    MANUELLE BELICHTUNG

    066Wann lohnt sich der manuelle Modus?

    067Manuelle Belichtung einstellen

    068FAUSTREGEL: Speichere deine Werte

    069SCHNELLTIPP: Zähle die Schritte

    070FOTO-WORKSHOP: Ein Stillleben im manuellen Modus

    EINGEBAUTER BLITZ

    071Den richtigen Blitz-Modus finden

    072Lichtbalance mit Langzeit-Synchronisation

    073Nutze die Blitzbelichtungskorrektur

    074Nachteile des eingebauten Blitzes

    075SOFTWARE-RETTUNG: Rote Augen

    KAPITEL 2: BLICKE DURCHS OBJEKTIV

    BRENNWEITE

    076Wie sich die Sensorgröße auf die Brennweite auswirkt

    077Pflege deine Objektive

    078Was ist eine normale Brennweite?

    079Kontext herstellen mit Weitwinkel

    080In die Breite gehen

    081Achte auf Verzerrungen durch Weitwinkel

    082SOFTWARE-RETTUNG: Verzerrungen korrigieren

    083Ultraweitwinkel

    084Kurze Tele-Brennweiten

    085Festbrennweiten für Profis

    086Weiter sehen mit mittleren Teles

    087Ganz nah dran mit langen Teles

    088Ausleihen zum Ausprobieren

    089Bildstabilisierung gegen Verwackeln

    090AUSRÜSTUNGS-GUIDE: Alternative Tele-Konverter

    091FOTO-WORKSHOP: Panoramablick

    PERSPEKTIVE

    092Perspektive und Brennweite

    093ZUM AUSPROBIEREN: Erzwungene Perspektive

    094Verschiedene Blickwinkel

    095ZUM AUSPROBIEREN: Display kippen und klappen

    096EINE SZENE, VIER WEGE: Zoome mit deinen Füßen

    097Ziele gerade nach oben

    KOMPOSITION

    098FAUSTREGEL: Komponieren mit Mathematik

    099Fülle das Bild oder nutze leeren Raum

    100ZUM AUSPROBIEREN: Bildelemente als zusätzliche Rahmen

    101Wiederholung und Symmetrie

    102SCHNELLTIPP: Ändere die Bildausrichtung

    103Elemente schichten für mehr visuelle Tiefe

    104Entdecke Führungslinien

    FARBE

    105ZUM AUSPROBIEREN: Mache eine Farbe zu deinem Motiv

    106SOFTWARE-RETTUNG: Farbsättigung erhöhen

    107Energie durch Komplementärfarben

    108Harmonie durch ähnliche Farben

    109FAUSTREGEL: Aufwärmen oder Abkühlen

    TIMING

    110Erkenne den entscheidenden Moment

    111SCHNELLTIPP: Zwischen den Zeilen lesen

    112Straßenszenen

    113Nichts verpassen bei schneller Action

    114Arbeite mit deinen Motiven zusammen

    115FOTO-WORKSHOP: Erzähle eine längere Geschichte

    KAPITEL 3: SIEH KLARER MIT GUTER AUSRÜSTUNG

    STATIVE

    116Nutze die Vorteile eines Stativs

    117Wichtige Merkmale von Stativen

    118Mehr Freiheit durch Selbstauslöser mit Timer

    119AUSRÜSTUNGS-GUIDE: Welches Stativ darf’s denn sein?

    120So baust du dein Stativ auf

    121AUSRÜSTUNGS-GUIDE: Auf den Kopf kommt es an

    SPEZIALOBJEKTIVE

    122ZUM AUSPROBIEREN: Perspektiven-Spiele mit Tilt-Shift-Objektiven

    123Gebäude aufrichten mit Tilt-Shift

    124Selektiver Fokus mit einem Lensbaby

    125Alles einfangen mit dem Fisheye

    126Komprimiere Stadtlandschaften mit dem Vollformat-Fisheye

    MAKRO

    127Wähle das richtige Makro aus

    128Makros meistern

    129FAUSTREGEL: Der Abbildungsmaßstab

    130AUSRÜSTUNGS-GUIDE: Zubehör für gute Makro-Bilder

    131SOFTWARE-RETTUNG: Scharf dank Fokus-Reihe

    132FOTO-WORKSHOP: Abstraktion durch Nähe

    FILTER

    133Filterformen und -größen

    134Himmel und Erde gleichmäßig belichten mit GND-Filtern

    135Polarisationsfilter

    136SCHNELLTIPP: Die Sonnenbrillen-Vorschau

    137Licht blockieren mit einem Neutraldichtefilter

    138Spaß mit Filtern

    EXTERNER BLITZ

    139TTL-Füllblitz

    140Tolle Bilder dank externem Blitz

    141ZUM AUSPROBIEREN: Bewegungen einfrieren

    142FAUSTREGEL: Blitz-Kauf

    143Richtig belichten mit Blitz

    144Manuelle Blitz-Belichtungsmesser

    145Entfesseltes Blitzen

    146ZUM AUSPROBIEREN: Blitz auf den zweiten Verschlussvorhang

    147Abnehmende Lichtstärke

    148Den Farbstich mindern

    149EINE SZENE, VIER WEGE: Den Weg des Lichts für gute Fotos nutzen

    LICHTFORMER

    150Hol dir portable Reflektoren

    151SCHNELLTIPP: Wer suchet, der findet

    152Selbstgemachte Reflektoren

    153AUSRÜSTUNGS-GUIDE: Blitzlicht gestalten

    154Ein Schirm-Reflektor für alle Fälle

    155ZUM AUSPROBIEREN: Die 45/45-Regel für gute Porträts

    156AUSRÜSTUNGS-GUIDE: Guter Stand fürs Licht

    157Schatten aufhellen in einem Porträt mit Fensterlicht

    RAW

    158So funktioniert das RAW-Format

    159SOFTWARE-RETTUNG: Details herausholen

    160Der passende RAW-Konverter

    161ZUM AUSPROBIEREN: RAW-Dateien bearbeiten

    162JPEG richtig nutzen

    163Hohe Qualität dank TIFF-Format

    164FAUSTREGEL: RAW und JPEG gleichzeitig

    165FOTO-WORKSHOP: Fotos per Software aufpolieren

    ANHANG

    Glossar

    Index

    Bildquellen

    Danksagungen

    EINLEITUNG

    Ich war noch in der High School, als sich mein Leben änderte.

    Entspanne dich. Nun folgt keine seichte Coming-of-Age-Story. Nur die Geschichte eines zu groß geratenen, 16-jährigen Jungen, der als Mitglied der Jahrbuch-Redaktion zum ersten Mal Zugang zu echten Kameras hatte – Dinger mit Schaltern und Reglern und Anzeigen in Millimetern (!). Der erbärmliche, kleine Raum, der sich „Jahrbuch-Büro" nannte, war übersät mit technischen Altlasten: eine massive, schwere Presse-Kamera, eine miserable 35-Millimeter-Sucherkamera, ein Belichtungsmesser, Blitzgeräte und … sie.

    Sie war hübsch gekleidet in Chrom und Leder, stammte aus Ostdeutschland und hatte bei erster Betrachtung kein Sucherfenster in der Nähe des Objektivs. Wie sollte man damit ein Bild machen? Ich nahm sie hoch, führte die kleine Linse zum Auge – und blickte direkt durch das Objektiv. Es war eine Spiegelreflexkamera. In diesem Moment wurde mir bewusst: Es gab kein Zurück mehr.

    Mit dieser Kamera und vielen nachfolgenden Modellen habe ich gelernt, dass solche Apparate trotz ihrer Komplexität über drei grundlegende Einstellungen verfügen: Fokus, Verschluss und Blende. Wie von Sinnen habe ich Fotos jeder Art geschossen, einige davon professionell.

    Doch die lebenslange Leidenschaft, zu der mich diese Kamera inspirierte, war eine ganz andere: Ich wollte lehren. Ich wollte andere Menschen an diesem Wunder teilhaben lassen. So kam es, dass ich seit mittlerweile 30 Jahren über die Kunst des Fotografierens schreibe, hauptsächlich für das Online-Magazin Popular Photography und seine Buchveröffentlichungen. Ich habe dabei immer einen anderen Ansatz verfolgt als viele andere Autoren und Trainer. Es ist mir egal, wenn du nie die manuelle Belichtung nutzt. Ich möchte, dass du rausgehst und mit deiner Spiegelreflex- oder Systemkamera fotografierst, fotografierst und noch mal fotografierst. Du sollst die Leidenschaft fürs Fotografieren entdecken und vor allem lernen, wie Licht funktioniert. Erst dann sollst du dich mit den ganzen technischen Details auseinandersetzen.

    Die Struktur dieses Buchs folgt diesem Ansatz – wenig technisches Blabla zu Beginn und mehr davon zum Ende. Wenn ich zwischendurch wie ein faszinierter Junge klinge, der zum ersten Mal durch ein Pentaprisma blickt, habe ich meinen Job gut gemacht. Lasse es mich bitte wissen.

    Noch eine Warnung: Auch für dich wird es kein Zurück geben. Am Ende wirst du dein Smartphone nur noch als Telefon nutzen. Schon mal Sorry dafür.

    DAN RICHARDS

    Freier Redakteur, Popular Photography

    Erste Schritte

    001 VORBEREITUNGEN FÜR DEIN ERSTES FOTO-SHOOTING

    Du hast deine brandneue Kamera ausgepackt – was nun? Wahrscheinlich möchtest du sofort mit dem Fotografieren loslegen, ohne stundenlang die Bedienungsanleitung zu wälzen. Ist auch kein Wunder bei 300 kleingedruckten Seiten. Anmerkung: Auch wenn ich oft schlecht über Handbücher spreche, handelt es sich um wichtiges Referenzmaterial für spezifische Kamerafunktionen. Deshalb solltest du das Handbuch stets bereithalten, um wichtige Fragen mit einem Blick in den Index oder Inhalt schnell zu klären. Vom kompletten Durchlesen rate ich jedoch ab – außer du befindest dich auf einer einsamen Insel.

    Mit folgender Liste machst du deine Kamera so schnell wie möglich bereit für das erste Foto-Shooting.

    SCHRITT 1Lade den Akku auf. Im Auslieferungszustand ist der Akku entweder teilweise oder überhaupt nicht geladen. In jedem Fall solltest du den Akku vor dem ersten Shooting komplett aufladen und dabei die Hinweise im Handbuch beachten. Das kann mehrere Stunden dauern, also übe dich in Geduld.

    SCHRITT 2Verbinde das Objektiv mit der Kamera. Objektiv und Gehäuse („Body") werden stets getrennt ausgeliefert. Entferne zunächst die Schutzkappen von Objektiv und Body, indem du sie wie den Deckel eines Marmeladenglases gegen den Uhrzeigersinn drehst. Richte die Markierungen an Objektiv und Body aufeinander aus, bevor du das Objektiv einsetzt und im Uhrzeigersinn drehst, bis du ein sattes Klicken vernimmst. Bei Nikon-Kameras funktioniert es genau andersherum: Schutzkappen im Uhrzeigersinn abschrauben und Objektiv gegen den Uhrzeigersinn drehend einsetzen.

    SCHRITT 3Setze den Akku ein. Der Schacht befindet sich am Kameraboden unter einer Abdeckung zum Schieben oder Aufklappen. Schiebe den Akku mit den Metallkontakten voran in das Fach. Lässt sich die Abdeckung danach nicht schließen, drehe den Akku und versuche es erneut.

    SCHRITT 4Setze die Speicherkarte ein. Nahezu alle aktuellen Kameras nutzen SD-Karten (Secure Digital), während einige wenige mit den größeren CF-Karten (Compact Flash) arbeiten. Ähnlich wie zuvor den Akku, setzt du die Karte mit den Kontakten voran in einen abgedeckten Schacht an der Seite oder Unterseite der Kamera ein – genau so herum, wie das Symbol am Einschub zeigt. Rastet die Karte nicht ein, drehe sie und versuche es nochmal.

    SCHRITT 5Schalte die Kamera ein. In der Regel erkennst du den Ein-/Ausschalter auf den ersten Blick. Bei einigen Modellen befindet sich der Schalter versteckt in einer Ecke – in diesem Fall solltest du das Handbuch konsultieren.

    SCHRITT 6Formatiere die Speicherkarte. Durch das Formatieren wird eine Karte mit der passenden Datenstruktur zum Aufzeichnen der Bilder versehen (sind auf ihr schon Bilder vorhanden, werden diese gelöscht). Für diesen Prozess solltest du im Handbuch nachschlagen – oft ist er tief im Menü der Kamera versteckt und lässt sich entsprechend schwer finden.

    002 LERNE DEINE KAMERA KENNEN

    Kameras mit Wechselobjektiven erhältst du in zwei unterschiedlichen Bauweisen. Die beliebteste Variante ist die Digitale Spiegelreflexkamera, kurz „DSLR für „Digital Single-Lens Reflex. Das Motiv wird von einem Spiegel hinter dem Objektiv in den Sucher gelenkt (siehe #006). Beim Auslösen wird der Spiegel nach oben geklappt, damit das Licht auf den Bildsensor gelangen kann. Sogenannte „Systemkameras verzichten auf den Spiegel und leiten das Bild direkt vom Sensor an den elektronischen Sucher oder das Display weiter. Daher werden sie oft auch als „spiegellose Kameras bezeichnet.

    Unabhängig von der Bauart sind moderne Kameras mit mehr Tasten und Reglern ausgestattet als das Cockpit eines Space Shuttles. Deren Funktionsweise ist allerdings keine Raketenwissenschaft.

    003 BESSER PROGRAMM- ALS AUTOMATIK-MODUS

    Nachdem du den Akku geladen, das Objektiv montiert, die Speicherkarte formatiert und die wichtigsten Bedienelemente gefunden hast, geht es an die Einstellung des Aufnahmemodus.

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