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Eloah: Kein Religion: Eloah (Deutsche), #3

Eloah: Kein Religion: Eloah (Deutsche), #3

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Eloah: Kein Religion: Eloah (Deutsche), #3

Länge:
346 Seiten
4 Stunden
Freigegeben:
Aug 3, 2019
ISBN:
9781622532100
Format:
Buch

Beschreibung

Eine spektakuläre globale Holografie bannt die Aufmerksamkeit der Welt, als übernatürliche Wesen in ihren Endkampf eintreten. Das Schicksal der Erde und all ihrer Paralleluniversen hängt vom Gleichgewicht ab.

Aus einer Kritik von Reading Glass Reviews: "Zusammenfassung: Der Schreibstil ist exzellent, die Ausführung ist exzellent, die Geschichte ist in einem guten Tempo erzählt und die Figuren sind glaubwürdig und man kann sich mit ihnen identifizieren. Respekt an den Autor für solch ein fiktionales Werk, das sofort intellektuell stimulierend ist und beim Lesen viel Spaß macht."

Eloah enthüllt die Wahrheit über unsere Evolution mit einer fantastischen Zurschaustellung technologischer Macht und die Bösen planen ihren Angriff auf Eloah und seine Anhänger.

Während die Menschen der Welt vom Spektakel am Himmel angezogen werden, entgeht ihnen der Kampf zwischen Gut und Böse, der auf einem entlegenen Berggipfel tobt. Der Ausgang dieses Kampfes wird die Zukunft unserer Realität bestimmen...und vielleicht die des gesamten Universums.

Aus einer Kritik von Adrienne LaCava: "Jedes Buch erzählt seine eigene Geschichte, jede Handlungseinheit ist eine Phase in der sich aufbauenden, größeren Geschichte. Komplexe moralische Fragen kommen auf. Uralte Verbrechen werden enthüllt. Und die Spannung nimmt einen in Richtung eines Kampfes um die buchstäbliche Seele der Menschheit mit. Wenn Sie Dan Brown mögen, werden Sie die Eloah-Bücher ebenfalls mögen."

Evolved Publishing präsentiert den zweiten packenden und fesselnden Teil der Eloah-Reihe religiöser Verschwörungsthriller. Fans von B.C. Chase Paradeisia: The Complete Trilogy werden sie sicher lieben. [DRM-frei]

Bücher von Lex Allen:

  • Eloah: Kein Himmel (Buch 1)
  • Eloah: Keine Hölle (Buch 2)
  • Eloah: Kein Religion (Buch 3)
  • Boomer [baldige Veröffentlichung]

Weitere tolle Bücher von Evolved Publishing:

  • Kubrick's Game von Derek Taylor Kent
  • The Seekers-Serie von David Litwack
  • Forgive Me, Alex von Lane Diamond
  • A Point Thriller-Serie von Jeff Altabef

Freigegeben:
Aug 3, 2019
ISBN:
9781622532100
Format:
Buch

Über den Autor

I was asked to provide a first-person “bio” here. I’ve always had difficulty writing about myself, especially something that comes across witty or endearing. So, as it’s been said, “Just the facts, ma’am (sir).” I am a twenty-one year Army veteran, a twenty-two year Department of Defense civilian veteran, a semi-professional musician, and a writer of lies… good lies, fun lies that I hope you, the reader, will find entertaining. I self-published my first book in 2011, and in 2015 I signed on with Evolved Publishing. I’m a family man, married for thirty-five years to the love of my life. She and I have two sons and three grandchildren. I am a Texas expatriate, living in Germany, from which my wife and I travel… a lot!


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Buchvorschau

Eloah - Lex Allen

Copyright

www.EvolvedPub.com

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ELOAH: KEIN RELIGION

Eloah: Buch 3

Dritte Auflage

Copyright © 2016 Lex Allen

Cover Artwork Copyright © 2016 Robert Pease

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ISBN (EPUB Version): 1622532104

ISBN-13 (EPUB Version): 978-1-62253-210-0

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Redakteurin: Becky Stephens

Innendesign: Lane Diamond

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eBook Lizenzhinweise:

Kein Teil dieses Buches darf ohne schriftliche Erlaubnis in irgendeiner Weise benutzt, reproduziert oder weitergegeben werden, außer bei kurzen Zitaten in kritischen Artikeln und Rezensionen oder in Übereinstimmung mit Gesetzen über eine angemessene Verwendung. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses eBook wird nur zu Ihrer persönlichen Verwendung lizenziert. Es darf nicht weiterverkauft oder an andere Personen weitergegeben werden. Falls Sie dieses Buch mit jemandem teilen möchten, kaufen Sie bitte weitere Ausgaben für jeden Nutzer. Falls Sie dieses Buch lesen und es nicht gekauft haben oder es nicht für Ihre alleinige Nutzung gekauft wurde, schicken Sie es bitte an Ihren eBook-Händler zurück und kaufen Sie bitte eine eigene Ausgabe für sich. Danke, dass Sie die harte Arbeit dieses Autors respektieren.

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Ausschlusshinweis:

Dies ist ein fiktives Werk. Namen, Charaktere, Orte und Handlung sind Produkte der Fantasie des Autors, oder der Autor hat diese fiktiv benutzt.

Bücher von Lex Allen

ELOAH

Die Vorgeschichte als Kurzgeschichte: Eloah: The Druids

1) Eloah: Kein Himmel

2) Eloah: Keine Hölle

3) Eloah: Kein Religion

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Boomer (baldige Veröffentlichung)

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www.LexAllenBlog.Wordpress.com

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Was Leser über Lex Allens Bücher sagen:

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ELOAH: KEIN HIMMEL:

„Mr. Allens Fähigkeit, Fiktion mit historischen Ereignissen zu verbinden, während er die Geschichte aufbaut, hat einfach nur wunderbar funktioniert. Eloah: Kein Himmel ist eine fesselnde Lektüre und wird dem Leser viel zum Nachdenken bescheren." ~ Readers’ Favorite Book Reviews

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„Seine Kenntnisse der Bibel, der Ereignisse des ersten Jahrhunderts, der Quantenphysik und aktueller Wissenschaft ist bemerkenswert. Die Geschichte ist fantasievoll und interessant. Er fesselt selbst skeptische Leser bis zum Ende. Er leistet bessere Arbeit als Dan Brown." ~ Seeley James

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„Diese Geschichte beginnt im Kleinen. Ein kleines Geheimnis. Vier Charaktere, die alle an etwas Schwelendem, Seltsamen beteiligt sind. Aber was ist es? Sie wissen es nicht. Du weißt es auch nicht. Aber du möchtest es herausfinden. Und dann bewegt sich die Geschichte hin zur ersten Enthüllung (sehr überzeugend) und sie wird plötzlich um einiges größer. Sowohl was Umfang als auch Tiefe angehen." ~ Reading Glass Reviews

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„Nach dem gigantischen Erfolg von Dan Browns ‚Sakrileg‘ vermute ich, dass jeder Autor es lieben würde, mit diesem Bestseller-Autor verglichen zu werden, ganz zu Schweigen vom Einlösen eines seiner Honorarschecks! Und bei Eloah: Kein Himmel, dem ersten Teil von Lex Allens neuer ‚Eloah‘-Reihe, die sich so ziemlich im gleichen Genre bewegt, sind Vergleiche sowohl passend als auch unausweichlich..." ~ Guy Teague

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ELOAH: KEINE HÖLLE:

Eloah: Keine Hölle von Lex Allen holt uns perfekt dort ab, wo Eloah: Kein Himmel aufhörte. Die Geschichte ist sowohl fesselnd als auch intensiv. Mr. Allen fegt uns mit tollen Figuren, Spannung und Action hinweg. Aber die Geschichte beschreibt, was ebenso wichtig ist, wie die Welt- und Religionsführer vermutlich auf die Ankunft eines Wesens - Eloah (Jesus) - reagieren würden, egal, ob er der Sohn Gottes oder bloß ein Super-Wesen aus einem anderen Universum mit den reinsten Absichten wäre." ~ Readers’ Favorite Book Reviews

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„Wenn Sie nach gut entwickelten Figuren, einer intellektuell stimulierenden Geschichte und vielen Drehungen, Wendungen und Action suchen, empfehle ich dieses Buch und seine Vorgänger. Respekt an den Autor!" ~ Reading Glass Reviews

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ELOAH: KEIN RELIGION:

„Zusammenfassung: Der Schreibstil ist exzellent, die Ausführung ist exzellent, die Geschichte ist in einem guten Tempo erzählt und die Figuren sind glaubwürdig und man kann sich mit ihnen identifizieren. Respekt an den Autor für solch ein fiktionales Werk, das sofort intellektuell stimulierend ist und beim Lesen viel Spaß macht." ~ Reading Glass Reviews

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„Jedes Buch erzählt seine eigene Geschichte, jede Handlungseinheit ist eine Phase in der sich aufbauenden, größeren Geschichte. Komplexe moralische Fragen kommen auf. Uralte Verbrechen werden enthüllt. Und die Spannung nimmt einen in Richtung eines Kampfes um die buchstäbliche Seele der Menschheit mit.  Wenn Sie Dan Brown mögen, werden Sie die Eloah-Bücher ebenfalls mögen. Wenn Sie jemals organisierte Religion infrage gestellt haben, wie sie manchmal in einer Welt solch großen Kummers als inadäquat erscheint, dann werden Sie eine Verbindung zu dieser intelligenten, informativen Behandlung odysseehafter Fragen herstellen können. Sie wollen keine Denkweisen verändern, sind aber tolle Thriller-Lektüren, die zum Nachdenken anregen..." ~ Adrienne LaCava

ZUSÄTZLICHER INHALT

Da Sie gerade dabei sind, das dritte Buch der Eloah-Trilogie zu lesen, werden Sie sich sicher freuen zu erfahren, dass wir Lex Allens nächsten Roman Boomer bald veröffentlichen werden.

Um Ihnen einen Vorgeschmack zu geben, haben wir eine Vorschau auf Boomer am Ende dieses Buches hinzugefügt. Da wir jedoch wissen, dass einige Leser ihre Vorfreude nur schwer zügeln können, geben wir Ihnen hier einen Link, um die ersten 4 Kapitel zu lesen:

Vorschau: BOOMER von Lex Allen

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Addtionally....

Widmung

Für diejenigen, die es wagen, sich das Unmögliche vorzustellen, die unkonventionell denken, die infrage stellen, was sie gelernt haben und was ihnen gesagt wurde, die verstehen, dass jede große Lüge ein Fünkchen Wahrheit in sich trägt und dass nichts ist, wie es scheint.

~~~

Für diejenigen, die verstehen, dass die grundlegenden Lehrsätze der Humanität - Liebe, Wahrheit, Mitgefühl und soziales Miteinander - die hauptsächlichen Zutaten für ein glückliches Leben sind.

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Lebe um zu lieben - Liebe das Leben

Inhaltsverzeichnis

Titelseite

Copyright

Bücher von Lex Allen

ZUSÄTZLICHER INHALT

Widmung

Einführung

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Kapitel 22

Kapitel 23

Kapitel 24

Kapitel 25

Kapitel 26

Kapitel 27

Kapitel 28

Kapitel 29

Kapitel 30

Kapitel 31

Kapitel 32

Kapitel 33

Danksagung

Über den Autor

Was kommt als Nächstes?

Vorschau: Boomer von Lex Allen

Mehr von Lex Allen

Mehr von Evolved Publishing

Einführung

„Wie gut wir doch wissen, welch profitabler Aberglaube dieses Märchen von Christus doch für uns ist."

Papst Leo X (1513-1521)

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„Alle Religion, mein Freund, hat sich einfach aus Betrug, Angst, Gier, Fantasie und Poesie entwickelt."

Edgar Allan Poe

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„Religion ist das Opium des Volks."

Karl Marx

Kapitel 1

„Der richtige Weg ist nicht immer der populäre und leichte Weg. Für das Richtige einzustehen, wenn es unpopulär ist, ist eine wahre Prüfung der Moral."

Margaret Chase Smith

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New York, New York

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Der Hauptnachrichtensprecher von ANS, Chase MacDonald, blieb für die Spätnachrichten mit einer Sondersendung, in der aktuelle Meldungen und Interviews mit verschiedenen Religions-, Terror- und Bombenexperten bezüglich der Explosionen in Jerusalem ausgestrahlt wurden, auf Sendung. Er leitete zum letzten Interview des Abends über.

„Bei einem damit im Zusammenhang stehenden Ereignis ist heute Abend Dennis Ralston, ein Korrespondent der Alliance Press International, bei uns. Mister Ralston ist ein ehemaliger Soldat, der mit Jack Schmidt, dem Soldaten der Special Forces im Ruhestand, der als einer von Eloahs drei engsten Anhängern identifiziert wurde, gedient hat. Mister Ralston?"

Der Bildschirm teilte sich in Bilder von Chase rechts und einem Mann Mitte bis Ende dreißig links. Er war glatt rasiert, trug einen kurzen Haarschnitt, Kakihosen und ein Polohemd. „Ja, Chase, danke, dass ich heute Abend hier sein darf."

„Nun, Dennis, wegen Ihrer Beziehung zu Jack Schmidt muss sein Tod heute Morgen ein ziemlicher Schock für Sie gewesen sein."

Die TV-Kamera zoomte auf den düster wirkenden Mann. „Ja, das war es. Ich bin traurig über den Verlust Jacks, aber auch der tausenden Unschuldigen, die getötet oder verwundet wurden. Jack und ich haben zusammen in Afghanistan gedient. Tatsächlich könnte man sagen, dass er dafür verantwortlich ist, dass ich heute Abend bei Ihnen bin - in mehr als einem Sinn."

„Er hat Ihr Leben gerettet, Dennis, oder nicht?"

„Ja, das hat er, Chase. Dennis sah kurz zur Seite zu einem kleinen Alkoven, der sich außerhalb des Sichtfelds der Leute im Hauptstudio befand. Ein überraschter Ausdruck war auf seinem Gesicht zu sehen, verwandelte sich jedoch in ein Lächeln. Er sah wieder in die Kamera. „Ich war Mitglied seines Special Forces Teams in Afghanistan. Als ich von einer Mission in der Nähe von Kandahar zurückkehrte, wurde ich verwundet, als wir zu einem Blackhawk-Helikopter rannten, der uns aus dem Gebiet bringen sollte. Eine Gruppe Taliban hatte die LZ - ach, das ist die Landezone - umstellt und das Feuer auf den Helikopter und uns eröffnet. Die anderen waren schon im Helikopter. Ich war der letzte, aber ich habe es nicht bis zum Helikopter geschafft. Jack ist aus dem Vogel gesprungen, der schon einen halben Meter in der Luft war, und als sich der Blackhawk außer Sicht erhob, ist er in einem ausgebrannten LKW zu mir gestoßen. Ich war zu der Zeit nicht mehr bei Bewusstsein. Ich habe später erfahren, dass Jack die Taliban in Schach gehalten hat, bis zwei F-16 Kampfjets kamen und die Feinde mit Raketen getötet oder vertrieben haben. Ich bin am nächsten Tag in einem Feldlazarett zu mir gekommen.

„Das ist ein unglaublicher Bericht über seinen Heroismus. Ich habe gehört, dass Jack einen Silver Star für seinen Einsatz an jenem Tag bekommen hat?"

„Ja, das war sein zweiter Silver Star, der ihm für Heldenmut gegen die Taliban während der Mission verliehen wurde, nicht nur für die Rettung meines Lebens. Ich denke, er hätte die Medal of Honor dafür bekommen sollen!"

Die beiden Männer lachten kurz, bevor Chase fortfuhr. „Aber das ist nicht der Grund, warum Sie heute Abend hier sind, oder?"

„Nein, Chase, das stimmt. Jack und ich sind über die Jahre hinweg in Kontakt geblieben. Er hat sich vor zwei Tagen bei mir gemeldet, dass ich ihn und Eloah treffen sollte. Wie bei den eingebetteten Journalisten bei den Kampftruppen im Irak und in Afghanistan dachte Jack, dass ein Journalist, der mit seiner Gruppe reiste, die Öffentlichkeit auf dem Laufenden halten könnte, außerhalb der Mainstream-Nachrichten."

Chase wirkte überrascht. „Sie wissen, dass sein Blog, Jacks Fuchsbau, irgendwas um die vierzig Millionen Follower hat. Und er glaubte, das wäre keine ausreichende Reichweite?"

„Nun, man muss wissen, dass Jack Atheist ist. Die meisten Follower seines Blogs sind Atheisten und Anarchisten, die..."

„Entschuldigung, Anarchisten? Das ist eine ziemlich ungewöhnliche Gruppe, um einem amerikanischen Kriegshelden zu folgen, oder nicht?"

„Nicht, wenn man die wirkliche Definition von Anarchismus kennt und versteht. Wenn man Anarchie aus dem griechischen Wortursprung heraus definiert, bedeutet es ‚keine Herrscher‘. Jack ist gegen Religion, aber er ist ebenfalls offen gegen politische Korruption und potenziellen weltweiten Korporatismus."

„Ich verstehe. Nun, und wie passt das alles mit einem Mann zusammen, der behauptet, Jesus Christus gewesen zu sein?"

Dennis zuckte mit den Schultern. „Das ist ein Mysterium, nicht wahr? Ich bin überzeugt, dass Jack seine Überzeugungen nicht geändert hat. Eloah mag vielleicht Jesus gewesen sein, aber ein Jesus, dessen Leben anders war, als das, was man uns glauben machte. Ich weiß es nicht. Aber ich freue mich darauf, ihn zu treffen." Dennis sah wieder zur Seite und seine Lippen kräuselten sich zu einem Lächeln.

Chase schüttelte den Kopf. „Sie haben mehrmals angedeutet, dass Jack und Eloah vielleicht noch am Leben sind. Halten Sie es für möglich, dass einer von ihnen die Bombenexplosion in Jerusalem überlebt hat?"

Dennis erhob die Augenbrauen und sein Grinsen wurde breiter und intensiver. „Warum fragen Sie ihn das nicht selbst?"

„Guten Abend", sagte Jack, als er hinter Dennis trat, sich über seine Schulter beugte und sein Gesicht in die Kamera hielt.

Das plötzliche Erscheinen und die Stimme von Jack Schmidt auf dem Bildschirm hinter Dennis überraschten Chase.

„Entschuldigung wegen des abrupten Auftauchens, aber um es mit Mark Twain zu sagen: ‚Der Bericht über meinen Tod war eine Übertreibung.‘ Sekunden vor der Explosion in Jerusalem entkam Eloah mit seiner gesamten Gefolgschaft und ungefähr fünfzehntausend Menschen durch einen Quantensprung nach Giant Rock, Kalifornien."

Beth bewegte sich ins Bild und stand neben Jack. „Das ist kein Schwindel oder Fernsehmagie. Wir danken Ihnen für die Gelegenheit, der ganzen Welt einen unverfälschten Bericht senden zu können."

Beth grinste und erhob ihre Hand, die Jacks Hand hielt, der wiederum seine andere Hand erhob, die die Hand von Dennis hielt. In Sekundenbruchteilen verschwanden sie alle drei.

Kapitel 2

„Liebe und Mitgefühl sind mir die wahren Religionen. Aber um das zu entwickeln, müssen wir nicht an Religionen glauben."

- Dalai Lama

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Der Vatikan

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Stuhlreihen füllten die Sixtinische Kapelle, genug für die einhundertzweiundzwanzig Kardinäle, die Papst Johannes Paul III zusammengerufen hatte. Die kunstvoll geschnitzten Stühle bestanden aus weißem Holz mit Stuhlbezügen in Kardinalsrot. Ein größerer weißer Stuhl stand auf einer Plattform im vorderen Teil der Kapelle. Der Papst würde während des Treffens, das er nach seiner Ansprache am Petersdom einberufen hatte, die wegen der Explosion in Jerusalem nie begonnen hatte, diesen Platz einnehmen.

Das gesamte Kardinalskollegium war wegen der Rede des Papstes über den Mann, der sich selbst Jesus nannte, nach Rom gekommen. Sie waren aus der ganzen Welt gekommen und erwarteten gespannt das persönliche Treffen mit ihrem Pontifex.

Sebastian Smythe, auch bekannt als Papst Johannes Paul III, hatte seine Entscheidung, die Kardinäle über das Thema seiner geplanten Bemerkungen im Dunkel zu lassen, überdacht. Die Explosion in Jerusalem veränderte alles und der Papst wollte Gewissheit, gegen wen und was er sich unter der Führerschaft der Kirche wenden würde. Er hatte ein Treffen in der Sixtinischen Kapelle angeordnet, in der selben Kapelle, in der das Konklave ihn vor wenigen Monaten zum Papst gewählt hatte.

Sein Staatssekretär Kardinal Mark Johnson hatte die Einladungen ausgesprochen und klargestellt, dass Erscheinen Pflicht war. Er hätte sich die Erklärung mit der Pflicht auch sparen können. Die meisten Kardinäle waren rasend darüber, dass der Papst vorhatte, sich bezüglich eines für die Kirche zentralen Themas an die Welt zu wenden, ohne sie vorher zu konsultieren. Sie würden kommen, streng nach Etikette, ob eingeladen oder nicht.

Sebastian und Mark waren allein in einem kleinen roten Raum neben der Sixtinischen Kapelle. In den Raum der Tränen geht ein neuer Papst, um nach seiner Wahl seine Kleidung zu wechseln. Die beiden Führer der katholischen Kirche waren nicht hier, um sich umzuziehen. Stattdessen warteten sie darauf, dass sich der Hauptraum der Kapelle füllte, bevor der Papst eintrat, um sich an die Kardinäle zu wenden.

Sebastian saß auf einer kleinen Bank und starrte das Porträt des Heiligen Petrus an. Mark machte sich Gedanken über ihn. Er war zu ruhig, nachdenklich, und obwohl Mark meistens die Stimmungen und Gedanken seines Freundes lesen konnte, war er sich nun unsicher.

„Du denkst nicht darüber nach, deine Meinung zu ändern, oder?"

Eine Sekunde oder zwei vergingen, bevor Sebastian aus seinen umherwandernden Gedanken zurückkehrte und ihn anlächelte. „Nein. Nun, vielleicht ein wenig. Er stand auf und legte eine Hand auf Marks Schulter. „Ich denke, Eloah weiß vielleicht doch nicht so viel über die menschliche Psyche, wie er uns glauben machen will, zumindest nicht über die Gedanken der Menschen in dieser Welt. Die Umstrukturierung der Kirche kann nicht so vonstatten gehen, wie er sich das vorstellt...

Mark öffnete seinen Mund, um zu sprechen, aber der Papst gab ihm mit einem erhobenen Finger zu verstehen zu schweigen. „Hör zu, Mark. Wir stehen am Rande eines weiteren Weltkriegs. Das ist nicht die Zeit, um unseren Leuten den Boden des Glaubens unter den Füßen wegzuziehen. Einen sich schon jetzt zur Seite neigenden Wagen noch weiter aus der Bahn zu bringen würde wesentlich mehr Schlechtes als Gutes bewirken."

Sebastian legte beide Hände auf Marks Schultern. Seine Augen drangen in die von Mark ein. „Wir, du und ich, werden die Kirche und die Welt zum Besseren hin verändern. Wir werden es jedoch auf meine Art machen. Eloah hat mir die Wahrheit gezeigt und seit gestern hatte ich eine fortwährende und erleuchtende Diskussion mit meinem inneren Selbst, meinem Geist. Er lächelte, klopfte Mark auf die Schulter und sagte: „Mach dir keine Sorgen, mein Freund. Nun, gehe und sieh nach, ob alle anwesend sind. Wir sind schon spät dran, um diese sogenannte Umstrukturierung zu beginnen, und ich möchte die Stärke der Vehemenz der gegnerischen Kardinäle prüfen. Sebastian setzte sich auf eine kleine Holzbank in der Ecke des Raums. Als er darauf wartete, dass Mark zurückkehrte und ihm signalisierte, dass alles für sein Erscheinen in der Kapelle bereit sei, dachte er an die Vision zurück, die ihm Eloah gezeigt hatte.

***

Rom, 55 A.D.

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Simon Magus folgte seinem Führer in das Badehaus des Kaisers. Er ging durch einen riesigen Raum, der von einem Meter dicken weißen Marmorsäulen umgeben wurde. Im Zentrum des höhlenartigen Raums, inmitten einer Ansammlung von tropischen Pflanzen und Felsenformationen, die eine Atmosphäre wie im Freien bieten sollten, gab es ein großes Becken, das mit nackten Frauen und Männern gefüllt war. Die meisten lehnten sich gegen die Seiten des Beckens, sprachen und lachten, während sie Obst aßen oder Wein tranken. Keiner von ihnen beachtete Simons Vorbeigehen im geringsten.

Er folgte dem Führer am Becken vorbei, durch ein ovales Portal, das in die Felsenwand geschnitten war, und betrat einen kleineren Raum. Das war sein Ziel, da der Mann, den er suchte, auf einer erhöhten Couch am anderen Ende des Raums saß. Er straffte seinen Rücken und erhob sein Kinn, als er die letzten Meter ging und schließlich vor dem Kaiser des Römischen Reiches stand, Claudius Caesar.

***

Der Vatikan

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Papst Johannes Paul III wischte die Vergangenheit aus seinen Gedanken und sprang auf. Er konnte nicht länger auf Mark warten. Als er die Tür öffnete, die in die Haupthalle der Sixtinischen Kapelle führte, sah er den Raum mit in Rot gekleideten Männern gefüllt, und am anderen Ende den einsamen weißen Stuhl des Papstes auf dem Podium.

Die in kleinen Gruppen stehenden Kardinäle hatten ihn noch nicht bemerkt. Einige sprachen und lachten, andere flüsterten und warfen den um sie gedrängten Gruppen argwöhnische Blicke zu. Eine Decke aus unnatürlicher Energie lag über dem gesamten Raum. Sebastian dachte an seine kürzliche Wahl und erinnerte sich, dass er mit siebzig Prozent der Stimmen gewonnen hatte - vierundachtzig der einhundertzwanzig Kardinäle, die am Konklave teilnahmen. Er dachte, er wüsste, wer die vierundachtzig wären, aber er konnte sich ihrer Unterstützung nicht sicher sein. Die verbleibenden sechsunddreißig würden Einspruch erheben - sich widersetzen und vielleicht sogar offene Meuterei wagen. Nicht wie vor zweitausend Jahren, als sein Geist im Körper von Simon Magus Gehör und Billigung für eine neue Kirche beim römischen Kaiser gesucht hatte, hatte er dieses Mal nichts zu befürchten.

***

Rom, 55 A.D.

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Simon wartete, bis der Kaiser aufsah, bevor er sich verneigte. „Ave, Caesar! Mein Name ist Simon Petrus. Ich bin neu aus Sumer über Judäa hierher gekommen. Ich bin seit Geburt in der freien Stadt Uruk römischer Bürger." Simon hatte sich einen Namen gegeben, der seinen Status in Sumer repräsentierte, den eines Gottes. Zu seiner Zeit war der Name ‚Petrus‘ synonym mit Vater und oft auch gottähnlich. Dass dieser Name auch zu dem des Apostels Simon Petrus passte, unter den Anhängern Jesu wohlbekannt, war seinem verdrehten Sinn für Humor nicht entgangen.

„Welchem Umstand verdanke ich die Ehre deines Besuchs, Simon Petrus?"

„Caesar, ich bin hierhergekommen, um dir demütig einen neuen Gott zu präsentieren, einen, der über allen Göttern steht, denen sich die Kaiser zuvor unterworfen haben. Ein Gott, Caesar, der deinen Namen auf die Rollen der Geschichtsschreibung des gesamten Imperiums und aller jenseitigen Länder bringen wird."

Caesar beugte sich vor und starrte Simon mehrere Sekunden lang an. „Wie ist der Name dieses Gottes und woher kommt er, guter Simon, denn ich habe noch nicht von ihm gehört?"

Simon wusste, dass er vorsichtig vorgehen musste. Er durfte nicht den Namen des hebräischen Gottes nennen, denn die Anhänger Jesu schlugen schon im gesamten Imperium Wellen - im heidnischen, römischen Imperium. Da er wettete, dass weder Caesar noch sonst jemand in Rom den griechischen Namen des hebräischen Gottes gehört hatte, sagte Simon jedoch: „Sein Name ist Kyrios, Caesar. Er war es, der mich mit seinem Geist erfüllte und mir auftrug, hierher nach Rom zu kommen, dem Zentrum des größten Reiches im Angesicht der Erde. Er hat mich hierher geführt, um in seinem Namen eine Kirche zu bauen."

„Kyrios? Nein, ich kann nicht sagen, dass ich schon einmal von diesem Gott gehört hätte. Er sah sich um und befragte seine Höflinge mit erhobenen Augenbrauen. Die Senatoren, Berater und Mitglieder des Hofes zuckten die Schultern oder schüttelten ihre Köpfe zu einem ‚nein‘. Er wandte seine Aufmerksamkeit wieder Simon zu. „Was macht diesen Gott Kyrios so besonders?

„Ein fester Glaube an Kyrios, Caesar, verschafft seinen Anhängern ungewöhnliche und mächtige Fähigkeiten."

„Ist das so? Ich vermute, dass du dann die Gnade dieses Gottes Kyrios erlangt hast?"

Simon verneigte sich. „Wenn ich es demonstrieren dürfte?"

Caesar grinste. „Zeig es uns unbedingt, Simon Petrus." Er sah seinen Hofstaat an und lachte. Die Anwesenden fielen ein, aber ihr Amüsement verwandelte sich in Ehrfurcht, als sie Simon Petrus anstarrten, der einen halben Meter über dem Boden schwebte.

***

Der Vatikan

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Stille fiel über den Raum, gefolgt von kurzen schlurfenden Geräuschen, als die Kardinäle ihre Sitze aufsuchten. Eine erwartungsvolle Ruhe fiel über den Raum, als die Kardinäle die Rede ihres Papstes erwarteten.

„Ich habe den Mann, der behauptet Jesus zu sein, getroffen und ausführlich mit ihm gesprochen. Der gleiche Jesus, den wir als Sohn Gottes verehren. Der gleiche Jesus, von dem wir glauben, dass er am Kreuz für unsere Sünden gestorben und in den Himmel aufgefahren ist. Dieser Mann erzählte mir, dass sein wirklicher Name Eloah ist, und dass er den Namen Jesus bei seinem dritten Besuch auf unserer Welt benutzte. Seine Worte waren auf eurer Welt. Ihr habt richtig gehört...sein dritter Besuch. In den letzten fünftausend Jahren hat er unsere Welt dreimal besucht. Er sagte, er hätte diesen vierten Aufenthalt unter seinem richtigen Namen begonnen, aber erwähnte, dass er einst den Namen Jesus als Werkzeug benutzt hat, um direkte Wiedererkennung zu gewährleisten und sofortige Aufmerksamkeit zu erhalten."

Sebastian räusperte sich. Kein einziger Kardinal bewegte sich oder reagierte auf andere Art auf das, was er gesagt hatte. Er wunderte sich über die ausbleibenden Reaktionen seines Publikums, zuckte aber mit den Schultern.

„Er behauptet, aus einem anderen Universum zu kommen, einem Paralleluniversum, das tatsächlich hunderte, vielleicht tausende von Jahren weiter entwickelt ist als unsere Gesellschaft. Seine ist eine Welt, in der die Menschen über Telepathie sprechen. Viele dieser menschlichen Wesen, genannt Elohim, sind mit einer ihnen eigenen Fähigkeit ausgestattet, alles, was sie wollen, zu erschaffen. Er kommt von einem Ort, an dem das physische Leben jenseits von Jahrhunderten andauert und sogar Unsterblichkeit normal ist."

Seine Beschreibungen provozierten kurzzeitige Ausbrüche von Lachen und ein wenig Stöhnen und Husten, die Einwände verbargen. Die Mehrheit der Kardinäle blieb verdutzt und stumm.

Sebastian ließ die Bombe platzen. „Ich glaube ihm."

Das ließ einige Dutzend Kardinäle aufspringen und mehrere schienen das Podest stürmen zu wollen, auf dem der Papst saß. Andere zischten ihren Führer wie wütende Katzen an, die ihr Revier verteidigten, oder wie Dämonen in einem schlechten Horrorfilm.

Der Papst blieb stumm und stoisch, als Mark in den vorderen Teil des Raums rannte und die Kardinäle ermahnte, sich zu beruhigen und wieder zu setzen. Es dauerte

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