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Rheuma verstehen: Anleitung zum Gesundwerden und Gesundbleiben

Rheuma verstehen: Anleitung zum Gesundwerden und Gesundbleiben

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Rheuma verstehen: Anleitung zum Gesundwerden und Gesundbleiben

Länge:
399 Seiten
3 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
7. Aug. 2019
ISBN:
9783966616171
Format:
Buch

Beschreibung

Zwei Frauen, dieselbe Diagnose. Zwei unterschiedliche Wege und Erfahrungen, dies erfolgreich aufzulösen und zu gesunden, obwohl dies schulmedizinisch als unheilbar gilt. Nachhaltig haben sich die Symptome und Gelenksbeschwerden aufgelöst, sind die Entzündungen verschwunden, ist schmerzfreie Beweglichkeit wieder voll und ganz möglich und frau hat mehr Energie und Wohlbefinden als je zuvor. Fazit: Rheumatische Krankheitsbilder (sowie die meisten üblichen Krankheiten heutiger Zeit) sind komplexe Stoffwechselerkrankungen, die mit einer gezielten Zufuhr entsprechender Mikronährstoffe bzw. einer Ernährungsumstellung wieder vollständig auflösbar sind.Michaela Eberhard erzählt in ihrem dritten Rheuma-Buch von den Erfahrungen und Erfolgen aus ihrer Rheuma Akademie Praxis und rückt die wesentlichen Punkte im komplementären Behandlungsweg in den Fokus. Ergänzt wird dies mit ausführlichen Ernährungseinheiten und einer ganzheitlichen Analyse von Verdauungs- und gesunden Stoffwechselvorgängen inklusive Mikrobiom.Gemeinsam mit den Büchern Rheuma adé und Die Rheuma-Lüge ist nun mit Rheuma verstehen die Trilogie perfekt, um ausreichend zu wissen, wie man natürlich wieder gesundet und dies dann auch erfolgreich umsetzt.Erfreulich motivierend. Verständlich erklärt. Unheilbar war gestern. Selbstverantwortung ist heute. Gesundheit ist greifbar nahe. Diese gesundheitlichen Erfolge sind Bestätigung genug.
Herausgeber:
Freigegeben:
7. Aug. 2019
ISBN:
9783966616171
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Rheuma verstehen - Michaela Eberhard

Autoaggressions-Krankheit,

d.h. das Abwehr- oder Immunsystem des Organismus kämpft gegen seine eigenen Gelenke, Sehnenansätze und/oder Muskeln bei sogenanntem Weichteil-Rheuma. Wer dieses Thema von der Körperbühne befreien und seinem Organismus abneh-

men will, müsste sich offensiv und radikal um seine Beweglichkeit kümmern, aber natürlich nicht körperlich, sondern in sozialer, geistig-seelischer oder sogar spiritueller Hinsicht. Wichtig sind auch jeweils die Fragen: Warum bekomme gerade ich gerade dieses Symptom? Gerade jetzt in meinem Leben? Woran hindert es mich jetzt und längerfristig? Wozu zwingt es mich – jetzt und langfristig? Die ersten Fragen sind wie die Antworten sehr individuell. Die letzten beiden aber gelten für viele gleichermaßen. Die Rheuma-Symptome zwingen zur Ruhe, zum Ausruhen vielleicht auch – in körperlicher Hinsicht. Das aber wäre gerade die Chance, geistig-seelisch in Bewegung zu kommen und zwar mit Nachdruck und bis an die Wurzeln gehend, also radikal. Insofern beendet Rheuma das oberflächliche Leben mit der Faszination für alles Phänomenale, das dieser Gesellschaft als so positiv und erstrebenswert gilt und zwingt stattdessen zu einer ungewohnten Radikalität, d.h. dem Übel auf den Grund und den eigenen Problemen an die Wurzeln zu gehen. Entzündungen sind auf Körper-Ebene gesunkene Konflikte, Auseinandersetzungen und schlimms- tenfalls Kriege. Erreger sind eingedrungen und lösen eine kämpferische Reaktion des Immunsystems aus. Wird aus diesen Kämpfen auf Abwehrniveau eine Dauer- schlacht, ein Krieg, weil die Verteidiger mit den Angreifern nicht endgültig fertig werden, sprechen wir im Körper von Fieber, das letztlich einer General-Mobilma- chung entspricht. Möglicherweise wird daraus eine chronische Entzündung, eine Art Stellungskrieg. Und damit sind wir unserem Thema Rheuma schon ein gutes Stück näher gerückt. Bei einer Entzündung dringen von außen potentiell gefähr- liche Erreger ein und lösen Kämpfe im Körper aus, die auf geistig-seelischer Ebene verweigert wurden. Bei einer Allergie kommen von außen statt Erregern sogenannte Allergene, die in aller Regel an sich physisch harmlos sind, aber symbolisch gefährlich erscheinen wie etwa Blütenpollen. Sie sind so gesund, dass andere sie im Reformhaus kaufen, rein materiell also völlig harmlos, aber als männlicher Samen der Pflanzen doch bedeutungsvoll und bekämpfenswert für einige (Allergiker). Ähnlich der Hausstaub, der aber als Kot der Hausstaubmilben doch eine für manche bedrohliche Symbolik hat. Bei Autoaggressions-Krankheiten wie Rheuma, kommt gar nichts mehr von außen, sondern eigene Organe, Gewebe und Strukturen werden wie Fremdes, Feindliches angegriffen. Selbstverständlich sind sie nicht gefährlich, sondern (über)lebensnot- wendig, aber von ihrer Symbolik können sie doch schwere und sogar lebenslange Kämpfe auslösen. Auf symbolischer Ebene handelt es sich um eine Art Bürgerkrieg gegen eigene Strukturen und ihre Bedeutung. Beim Rheuma geht es mit den Gelen- ken, Muskeln und letztlich dem ganzen Bewegungsapparat ums Thema Bewegung. Gelenk heißt lateinisch articulus, und es geht dabei tatsächlich um unsere Artiku-

lations-Fähigkeit in der Welt. Ohne Ellbogengelenk müssten wir verhungern oder uns lebenslang gegenseitig füttern. Zur Bearbeitung und schließlichen Einlösung des Themas müssten wir uns mit Nachdruck und Radikalität unserer Artikulations- fähigkeit und geistig-seelischen Gelenkig- und Beweglichkeit zuwenden und sie uns zurückerobern. Viele Rheumatiker erleben allmorgendlich, wie mühselig, lang- sam und unter Schmerzen sie sich immer wieder von Neuem einlaufen müssen. In der Ruhe rosten sie gleichsam ein und müssen dann jeweils um neuerliche Beweglichkeit kämpfen. Das sollten sie im übertragenen Sinn tun und es so dem Körper abnehmen. Auf den Körper hören und ihm auch gehorchen, meint genau das. Schmerzen sind immer Signale des Körpers, die nach Aufmerksamkeit und Beachtung schreien. Der Bewegungs-Apparat braucht also mehr Beachtung und zieht damit die Aufmerksamkeit auf das ganze Thema Beweglichkeit.

Mit den drei Säulen, Fasten und auf dem Gegenpol der richtigen Ernährung (inklusive Nahrungsergänzung) und dem Erfassen der Bedeutung können all jene, die sich nicht mit der deprimierenden Hilflosigkeit der Schulmedizin bei Rheuma zufriedengeben, jederzeit gesunden. Tatsächlich habe ich schon PatientInnen erlebt, die nach über 40 Jahren „ihr Rheuma endgültig verabschiedeten. Manchmal wussten sie anschließend gar nicht was tun, so voll war ihr Leben von Rheuma und den Rücksichten darauf. Eine 70-jährige Patientin, die trotz massivsten Medikamenten wie Kortison und sogar Zytostatika wie Imurek und Methotrexat, ein Rheuma-Leben lang nie schmerzfrei war, bekam von ihrem ehemaligen Chef eine Fasten-Woche in TamanGa geschenkt. Nach harten Kämpfen mit mir und ihrem Rheuma war sie nach 7 Tagen erstmals schmerzfrei ganz ohne Chemie. Auf „Peacefood umgestiegen, war sie ab da erstmals gesund und schmerzfrei. Sie begann mit 71 Jahren ihr Partnerschaftsleben, da sie vorher vor Schmerzen und „Raunzigkeit kaum sich selbst, geschweige denn jemand anderen ertragen konnte. In einer seelischen Krise weinte sie sich bis auf mein T-Shirt durch und meinte dann ziemlich aufgebracht: „Herr Doktor, das hätten sie mir vor 50 Jahren sagen müssen! Ich konnte ihr entschuldigend entgegnen: „Da war ich noch längst nicht Arzt." Dabei aber wurde mir klar, was Schulmediziner ihr in diesem halben Jahrhundert angetan hatten – sicher nicht böswillig, sondern wohl durch mangelnde Fortbildungswilligkeit und Pharmaindustrie-Hörigkeit. Lange habe ich sie bekämpft, heute tun mir solche Kollegen nur noch Leid, insbesondere wenn ich daran denke, dass auch sie einmal ihrem Herrgott gegenüber treten müssen.

Wie passt meine Erfahrung ins Buch der drei Autorinnen?

Bewusst Fasten

Fasten ist der im Buch gar nicht vertretene, nach meiner Erfahrung aber fast unverzichtbar wichtige Teil, daher hier etwas ausführlicher. Es gibt dem Organismus eine tiefgehende Ruhe- und Regenerationspause. Nach Prof. Valter Longo sind schon nach 4 Tagen ohne Nahrung 40 Prozent des Immunsystems auf tiefster, nämlich tatsächlich Stammzell-Ebene, regeneriert. Damit wird Fasten zu dem Jungbrunnen, von dem schon Hildegard von Bingen immer sprach. Vor fast 1000 Jahren ging sie bereits davon aus, mit Fasten 29 der ihr bekannten 35 Krankheitsbilder heilen zu können. Selbstverständlich ist eine Regeneration diesen Ausmaßes, die sich mit längerem Fasten noch intensivieren lässt, für ein fehlgeleitetes Immunsystem eine wundervolle Kur. Valter Longo konnte seine Aussagen sowohl in Tierversuchen als auch in Studien mit PatientInnen belegen. Der bereits erwähnte deutsche Prof. Andreas Michalsen zeigte in einer Studie, wie sehr Rheuma-PatientInnen von Fasten profitieren. Außerdem hat Fasten den nachgewiesenen Effekt, Überflüssiges im Organismus abzubauen. All das Geröll und die Ablagerungen (Schlacken) in sogenannt „verbrauchten" Gelenken wer- den dabei ebenfalls abtransportiert. Das ist auch der Grund, warum Fasten auch bei Arthrosen so gut wirkt und oftmals Operationen zum Zwecke des Gelenkaustauschs überflüssig macht oder zumindest zeitlich weit hinausschiebt. Bei Fasten-Kuren ließ sich zeigen, wie die Nahrungsenthaltung die unterdrückenden Wirkungen der schul- medizinischen Medikamente relativ rasch überflüssig macht, da es die Schmerzen reduziert, die Gelenkigkeit erhöht und sogar Geschmeidigkeit wieder zurückbringt. Unterstützend sind in dieser Hinsicht Bewegungsübungen wie östliche Tai Chi und Chi Gong Übungen, die nachweislich wieder für Gelenkschmiere, die sogenannte Synovial-Flüssigkeit, sorgen.

Beim Fasten wird das Trinken guten Wassers zu einem entscheidenden Punkt, der für Rheumatiker, die diese Diagnose hinter sich lassen wollen, auf Dauer enorm wichtig ist.

Bei meinen Fasten-Seminaren im Heilungs-Biotop TamanGa hat sich vor jedem Fasten, aber auch anderen Kurs-Wochen ein Wassertest bewährt. Dabei kann jeder Gast in Ruhe sein persönliches Lieblingswasser herausfinden. Die 10 bis 12 Flaschen sind etikettenfrei, also eine sogenannte Blindverkostung. Bei dieser Auswahl wählt kaum ein(e) Teilnehmer(in) Wasser aus unseren vorhandenen

teuren Aufbereitungsanlagen. Weit vorn schneiden jeweils die reifen Quellen von St. Leonhards ab. Reif ist Quellwasser, wenn es von allein nach langer Reise durch Mutter Erde wieder an die Oberfläche tritt. Solch reifes Wasser stabilisiert sich in Glasflaschen selbst, etwaige Keimzahlen reduzieren sich tatsächlich. Ich habe das selbst erprobt und aus verschiedenen Sorten wie Licht- oder Mondquelle 14 Tage lang mit dem Mund getrunken. Trotzdem ist das Wasser nie gekippt, obwohl die Flaschen bei sommerlichen Temperaturen im Auto wohnten.

Sogenanntes Leitungswasser hat leider dramatisch an Qualität verloren und ist nur noch selten anzuraten, der norddeutsche Gülle-Gürtel ist leider inzwischen viel weiter verbreitet als der Name glauben macht.

Natürlich ist heutzutage auch darauf zu achten, dass das Wasser nicht nur in Glasflaschen geliefert wird, sondern diese auch zurückgenommen werden – in ökologisch erwachenden Zeiten zwingend.

Wer »sein individuelles Wasser«, das ihm am besten schmeckt, gefunden hat, kann leicht die beim Fasten notwendigen zwei Liter pro Tag schaffen. Es fallen Ausdrücke wie »leicht«, »süffig«, »schmeckt mir richtig gut«. Der eigene Geschmack führt so auf den Königsweg zur Heilung.

Auch unabhängig vom Fasten würde ich jedem Rheumatiker diesen Schritt grundsätzlich empfehlen. Sein individuelles gut-schmeckendes Wasser zu kennen, ist ein großes Geschenk von Mutter Natur und eine entscheidende Hilfe bei jener Entgiftung und Entschlackung, die Rheumatiker so dringend brauchen.

Quellwasser wie die sieben reifen Quellen von St. Leonhards haben viele gute Natur- kost- oder Bioläden im Angebot. Zu Wasseraufbereitungsanlagen rate ich nicht, da sich der persönliche Geschmack mit der Zeit ändert. Bei uns in TamanGa jedenfalls hat spätestens nach ein paar Monaten niemand mehr basisches Wasser oder mittels Gegenstrom-Osmose völlig entleertes Wasser getrunken. Aber ausnahmslos alle sind auf Quellwasser umgestiegen.

Pflanzlich-vollwertige „Peacefood"-Kost

Sie ist der entscheidende Punkt auf Ernährungs-Ebene, nicht etwa vegane Kost, die auch aus Weißmehl und weißem Zucker, aus Kornsirup und -schnaps, Zigaretten und Zigarren bestehen könnte und offensichtlich ungesund wäre. Vollwertigkeit ist schon entscheidend, weil sie so Schädliches wie Zucker von vornherein ausschließt. Ich will hier trotzdem nicht näher auf „Peacefood" eingehen, da dieser Aspekt von Eva Gassmann ausführlich und am Beispiel der eigenen Heilung von Rheuma so eindrucksvoll dargestellt ist. Aber ich möchte doch kurz aufzeigen, wo diese Ernährung den Punkt der Nahrungsergänzung berührt. Wer pflanzlich-vollwertig lebt, nimmt solch große Mengen an Grün zu sich, egal ob über Blattgrün oder die empfohlenen Smoothies, dass Magnesium-Mangel dabei selten ist. Schließlich ist im Zentrum jeden Chlorophyll-Moleküls ein Magnesium-Atom. Allerdings müssen pflanzlich-vollwertig Lebende unbedingt darauf achten, genug Vitamin B12 einzunehmen und genug Vitamin D zu bekommen. Dazu nehme und empfehle ich „Amorex, das mehr als genug vom richtigen Vitamin B12, nämlich Methyl-Cobalamin, enthält und eine Grundausstattung an Vitamin D mit 2000 IE. Zusätzlich empfehle ich, bei jeder Gelegenheit, spätestens jeden dritten Tag, eine halbe Stunde mit freiem Oberkörper Sonnenlicht zu tanken. Als Kinder bekamen wir noch hohe Dosen Vitamin D mittels Lebertran, heute werden nur geringe, nach meiner Erfahrung deutlich zu niedrige Dosen von der Schulmedizin empfohlen. Vor allem aber schätze ich es, durch „Amorex mit ausreichend natürlichen Vorstufen des Wohlfühlhormons Serotonin und des Belohnungshormons Dopamin versorgt zu sein. Und gute Stimmung wäre für Rheumatiker in ihrer schmerzlichen Situation so hilfreich und noch notwendiger. Hinzu kommt Vitamin B6, das mir hilft mich an meine Träume besser zu erinnern. Ein wichtiger weiterer Punkt ist bei Rheuma für ausreichend Omega-3 zu sorgen, was ich über das Algenpräparat „Take me Omega-3, DHA" erreiche und jedem empfehlen kann, ganz besonders aber jedem Rheumatiker. All diese Empfehlungen gelten tatsächlich letztlich für alle.

Fazit

„Bewusst Fasten und „Peacefood sind bei Rheuma eine wundervolle Kombination. Für Rheumatiker ist die Ergänzung durch die erwähnten Nahrungs-Ergänzungen ideale Unterstützung. Die zugehörige Psychotherapie ist von größter Bedeutung. Idealer- weise würde ich auch noch eine fünfte Säule einbringen, entsprechend dem Satz von Michaela Eberhard:

„Du kannst nicht im selben Umfeld, in dem du krank geworden bist, gesund werden." Jedenfalls ist es ungleich leichter in einem Umfeld wie in unserem Heilungsbiotop TamanGa in der Südsteiermark, wo so viele der hier angegebenen Punkte einfach selbstverständlich sind und die übrigen ungleich leichter als wohl in jeder anderen Umgebung zu verwirklichen sind.

Manchmal gelingt Heilung schon über eine dieser vier oder fünf Säulen, aber mit allen vieren beziehungsweise fünfen ist sie sicher. In diesem Quartett oder Quintett liegen unglaubliche Chancen. Diese Fünf-Säulen-Therapie ist tatsächlich eigentlich zu schade, nur Rheuma-PatientInnen vorbehalten zu bleiben. Sie würde jedem von uns überaus gut tun. Das Wunder der Heilung ist so erreichbar und letztlich auch kein Wunder mehr.

Ruediger Dahlke

Peja (Zypern), März 2019

Kapitel 1

Michaela Eberhard und ihr Gesundungserfolg mit Mikronährstoffen

rheuma-akademie.com

tor-zur-seele.com fokus-gesundheit.net

Michaela Eberhard, geb. 1977, lebt in der Nähe von Graz. Sie hat Ausbildungen in mehreren ganzheitlichen Therapiemethoden und ist Mikronährstoffcoach. Über die Jahre schlichen sich bei ihr körperliche Erschöpfung und Gelenksbeschwerden ein. Die schulmedizinische Diagnose einer unheilbaren auto- aggressiven Form von chronischer Polyarthritis nahm sie als Herausforderung an und erreichte dabei u.a. mit alleinigen, gezielten höheren Dosen an Mikronährstoffen, also organischen körpereigenen Substanzen, verblüffende gesundheit- liche Erfolge.

„Das Leben schreibt gestern die Geschichten, die heute in Büchern stehen, damit morgen vielen Menschen damit geholfen ist." Michaela Eberhard betreibt seit Jahren private Forschungsarbeit im alternativen und komplementärmedizinischen Bereich hinsichtlich des Krankheitsbildes Rheuma. Ihre gesundheitlichen Erfolge damit lassen aufhorchen. Die Informationen basieren auf Erfahrungswerten und Erfolgen, die belegbar sind. Als Ergebnis sind daraus Publikationen u.a. in Zusammenarbeit mit entsprechenden Fachpersonen wie Komplementärmedizinern entstanden. Ihre Gesundheitsbücher sind im CM Medienverlag Graz erschienen.

Was ist die Lüge bei Rheuma?

„Die Menschen glauben viel lieber eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist."

Alfred Polgar

Rheuma stellt(e) sich für mich als etwas vollkommen anderes da, als es von schul- medizinischer Seite erklärt wird. Wie nämlich im Gegensatz zur Schulmedizin die Orthomolekularmedizin seit den 1970ern erfolgreich erforscht und aufzeigt, sind körperliche Symptome die Folge von verschiedenen Mikronährstoffmängeln. Bei Autoimmunerkrankungen sind diese Mängel etwas komplexer, jedoch wie man an meinem Gesundungsbeispiel sieht,

können auch diese erfolgreich aufgelöst werden. Wichtig ist, dass es dem Körper ermöglicht wird, dass er wieder im Stande ist, aus- reichend gesunde Zellen zu produzieren und dass kranke Zellen wieder die Fähigkeit bekommen, sich selbst zu reparieren bzw. regenerieren. Dies ist mit Mikronährstoffen in entsprechender Qualität und ausreichender Dosierung möglich, wenn diese systemisch eingespeist werden.

„Unheilbar" sehe ich als eine Definition von Institutionen, die die Begrenzung ihrer Möglichkeiten zum Ausdruck bringt. Wichtig ist, das zu verstehen, was die Nährstoffmedizin im Gegenzug aufzeigt: Nach dem Biochemiker und Begründer der Orthomolekularmedizin Linus Pauling geht es um die Erhaltung der Gesundheit und Behandlung von Krankheit durch die Veränderung der Konzentration von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind. Bei Mikronährstoffen handelt es sich somit um Nahrungsergänzungsmittel, die von Natur aus unabdingbar in unseren Organismus gehören. Nachweisbar sind diese bei schulmedizinischen Diagnosen im Ungleichgewicht und Mangel. Die Forschung der orthomolekularen Medizin zeigt seit Jahrzehnten, dass die Behebung von Mängeln an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, essentiellen Fettsäuren, Enzymen etc. zu einer Besserung der körperlichen Beschwerden bis hin zur körperlichen Heilung führt.

Ohne Mikronährstoffe bricht der Stoffwechsel zusammen. Chronische Erkrankungen sind nichts anderes, als dass Stoffwechselprozesse im Körper sich verlangsamen oder sogar komplett zum Erliegen kommen. Vitamine wie z.B. das allseits bekannte Vitamin D sind wie eine Zünd- kerze im Motor der Stoffwechselprozesse. Der therapeutische Bereich bei Mikronährstoffen, d.h. der Bereich, in dem Selbstheilungsprozesse im Körper aktiviert werden, ist bei Vitaminen und Co besonders hoch! Als therapeutischer Bereich wird der Bereich zwischen unwirksam und schädlich gesehen. Dieser ist bei körpereigenen Substanzen wie Mikronährstoffen besonders breit und genau darin liegt die besondere Chance, wieder zu gesunden.

Ohne Mikronährstoffe bricht der Stoffwechsel zusammen. Chronische Erkrankungen sind nichts anderes, als dass Stoffwechselprozesse im Körper sich verlangsamen oder sogar komplett zum Erliegen kommen. Vitamine wie z.B. das allseits bekannte Vitamin D sind wie eine Zünd- kerze im Motor der Stoffwechselprozesse. Der therapeutische Bereich bei Mikronährstoffen, d.h. der Bereich, in dem Selbstheilungsprozesse im Körper aktiviert werden, ist bei Vitaminen und Co besonders hoch! Als therapeutischer Bereich wird der Bereich zwischen unwirksam und schädlich gesehen. Dieser ist bei körpereigenen Substanzen wie Mikronährstoffen besonders breit und genau darin liegt die besondere Chance, wieder zu gesunden.

Im Gegensatz dazu ist dieser Spielraum bei chemischen pharmazeutischen Mitteln sehr klein, deshalb ist es wichtig, dass die Welt der Mikronährstoffe mit einem ganz anderen Verständnis als die Welt der Pharmaindustrie gesehen wird. Mikronährstoffe bauen auf; pharmazeutische Mittel unterdrücken. Genau darin liegt der Unter- schied, dass mithilfe von Mikronährstoffen Gesundungsschritte möglich sind, die die Schulmedizin für unmöglich hält und die auf Universitäten seit Jahrzehnten nicht gelehrt werden, ja vor denen sogar Angst gemacht wird. Um Mikronährstoffe zu verstehen, muss man den Stoffwechsel und die Interaktionen der einzelnen Mikronährstoffe untereinander verstehen. Dies können entsprechende Fachpersonen, die dies erkannt und durchschaut haben, gut erklären. Es sind KEINE Fälle bekannt, dass Menschen an Folgen von Hochdosen von Vitaminen gestorben wären oder – sofern richtig angewandt – etwaige dauerhafte Schäden erlitten hätten.

Ganz im Gegenteil: All jene Menschen, die sich von einer chronischen (schulmedizi- nisch „unheilbaren") Autoimmunerkrankung geheilt haben, haben dies u.a. durch

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