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Die Raumstation der Aliens

Die Raumstation der Aliens

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Die Raumstation der Aliens

Länge:
212 Seiten
2 Stunden
Freigegeben:
Aug 14, 2019
ISBN:
9781386776222
Format:
Buch

Beschreibung

Raumstation der Aliens

von Alfred Bekker

Der Umfang dieses Buchs entspricht 130 Taschenbuchseiten.

Die Besatzung des irdischen Raumschiffs GHONDRA trifft auf eine gewaltige Sternstation, deren Herkunft zunächst rätselhaft ist. Handelt es sich um das Artefakt einer uralten außerirdischen Zivilisation, die schon lange vor der Menschheit existierte? Ein Landeteam dringt in die Station ein und gerät in Gefangenschaft von Aliens, die Experimente mit entführten Bewohnern anderer Planeten durchführen …

Freigegeben:
Aug 14, 2019
ISBN:
9781386776222
Format:
Buch

Über den Autor

Über Alfred Bekker: Wenn ein Junge den Namen „Der die Elben versteht“ (Alfred) erhält und in einem Jahr des Drachen (1964) an einem Sonntag geboren wird, ist sein Schicksal vorherbestimmt: Er muss Fantasy-Autor werden!  Dass er später ein bislang über 30 Bücher umfassendes Fantasy-Universum um  “Das Reich der Elben” schuf, erscheint da nur logisch. Alfred Bekker wurde am 27.9.1964 in Borghorst (heute Steinfurt) geboren und wuchs in den münsterländischen Gemeinden Ladbergen und Lengerich auf. Schon als Student veröffentlichte Bekker zahlreiche Romane und Kurzgeschichten und wurde Mitautor zugkräftiger Romanserien wie Kommissar X, Jerry Cotton, Rhen Dhark, Bad Earth und Sternenfaust und schrieb eine Reihe von Kriminalromanen.   Angeregt durch seine Tätigkeit als Lehrer wandte er sich schließlich auch dem Kinder- und Jugendbuch zu, wo er Buchserien wie 'Tatort Mittelalter', ‘Ragnar der Wikinger’,  'Da Vincis Fälle - die mysteriösen Abenteuer des jungen Leonardo’', 'Elbenkinder', 'Die wilden Orks', ‘Zwergenkinder’, ‘Elvany’, ‘Fußball-Internat’, ‘Mein Freund Tutenchamun’, ‘Drachenkinder’ und andere mehr  entwickelte. Seine Fantasy-Zyklen um 'Das Reich der Elben', die 'DrachenErde-Saga' ,die 'Gorian'-Trilogie, und die Halblinge-Trilogie machten ihn einem großen Publikum bekannt.  Alfred Bekker benutzte auch die Pseudonyme Neal Chadwick,  Henry Rohmer, Adrian Leschek, Brian Carisi, Leslie Garber, Robert Gruber, Chris Heller und Jack Raymond. Als Janet Farell verfasste er die meisten Romane der romantischen Gruselserie Jessica Bannister. Historische Romane schrieb er unter den Namen Jonas Herlin und Conny Walden.  Einige Gruselromane für Teenager verfasste er als John Devlin. Seine Romane erschienen u.a. bei Lyx, Blanvalet, BVK, Goldmann,, Schneiderbuch, Arena, dtv, Ueberreuter und Bastei Lübbe und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt., darunter Englisch, Niederländisch, Dänisch, Türkisch, Indonesisch, Polnisch, Vietnamesisch, Finnisch, Bulgarisch und Polnisch.


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Buchvorschau

Die Raumstation der Aliens - Alfred Bekker

Die Raumstation der Aliens

Alfred Bekker

Published by Uksak Sonder-Edition, 2019.

Inhaltsverzeichnis

Title Page

Die Raumstation der Aliens | von Alfred Bekker

Copyright

Prolog

1

2

3

4

5

Further Reading: 30 Sternenkrieger Romane - Das 3440 Seiten Science Fiction Action Paket: Chronik der Sternenkrieger

Also By Alfred Bekker

About the Author

About the Publisher

Die Raumstation der Aliens

von Alfred Bekker

Der Umfang dieses Buchs entspricht 130 Taschenbuchseiten.

Die Besatzung des irdischen Raumschiffs GHONDRA trifft auf eine gewaltige Sternstation, deren Herkunft zunächst rätselhaft ist. Handelt es sich um das Artefakt einer uralten außerirdischen Zivilisation, die schon lange vor der Menschheit existierte? Ein Landeteam dringt in die Station ein und gerät in Gefangenschaft von Aliens, die Experimente mit entführten Bewohnern anderer Planeten durchführen ...

Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Fantasy-Romanen, Science Fiction, Krimis und Jugendbüchern. Neben seinen großen Bucherfolgen schrieb er zahlreiche Romane für Spannungsserien wie Ren Dhark, Jerry Cotton, Cotton reloaded, Kommissar X, John Sinclair und Jessica Bannister. Er veröffentlichte auch unter den Namen Neal Chadwick, Henry Rohmer, Conny Walden, Sidney Gardner, Jonas Herlin, Adrian Leschek, John Devlin, Brian Carisi, Robert Gruber und Janet Farell.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© by Author

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Prolog

Die Raumstation war riesig. Die Holoprojektion in der Zentrale der GHONDRA zeigte sie in ihren ganzen räumlichen Dimensionen.

„Wir wissen bislang nichts über diese Station, sagte Commander Linley. „Eine Durchdringung mit unseren ortungstechnischen Möglichkeiten ist nicht möglich. Die Außenhülle des Objekts ist aus Materialien, die wir zwar kennen, deren Eigenschaften aber offenbar so modifiziert wurden, dass es die externe Ortung erschwert.

„Das heißt, es könnte sein, dass es sich nur um ein uraltes Artefakt handelt, dass hier zurückgelassen wurde?", fragte Lieutenant Kerfor.

Commander Linley hatte ihn dazu ausersehen, das Außenkommando, bestehend aus einem Trupp Raumsoldaten und unterstützenden Kampfrobotern, zu leiten.

„Möglich wäre das. Es gibt zumindest keine Bio-Zeichen-Ortung. Und was die Energieemission angeht, ist lediglich im Infrarotbereich etwas feststellbar."

„Durch Maschinen zur Energieerzeugung?", fragte Kerfor.

„Wäre eine eine Erklärung. Aber die Abstrahlung ist so schwach, dass sie auch natürlich erklärbar wäre – durch thermodynamische Prozesse, die einfach mit Gestalt, Größe und Beschaffenheit dieses Objekts zu tun hat. Allerdings vermuten wir, dass die Station mit den Ovalraumern zu tun hat, die in letzter Zeit diesen Sektor unsicher gemacht haben."

„Sie meinen die Berichte von Überfällen auf bewohnte Welten, bei denen mehr oder minder große Bewohnergruppen entführt wurden?"

„Genau."

Bislang gab es für die meisten dieser Berichte nur eine unzureichende Verifizierung. Aber anscheinend hatten die Besatzungen der Ovalraumer gezielt Wesen von unterschiedlichen Welten entführt. Der Zweck, den sie damit verfolgten, war unklar.

„Ihr Auftrag ist, in die Station einzudringen und die Lage aufzuklären, sagte Commander Linley. „Es gibt mehrere Stellen, die für ein Andockmanöver mit einem Beiboot in Frage kommen.

„In Ordnung, Sir."

„Wir müssen damit rechnen, dass die Kommunikation zwischen uns abbricht, sobald Sie sich im Inneren der Station befinden, Lieutenant."

„Wir werden Sendeverstärker mitnehmen. Und abgesehen davon sind meine Leute es gewöhnt, auf eigene Faust zu agieren."

„Ich weiß, sagte Commander Linley. „Deswegen vertraue ich Ihnen ja auch voll und ganz.

„Danke, Sir."

„Viel Glück, Lieutenant."

DAS BEIBOOT WURDE AUSGESCHLEUST.

Gesteuert wurde das Raumboot von dem KI-Piloten.

>Pilot Joe< nannte sich das eingesetzte Programm. Man hätte auch einen anderen Namen programmieren können, aber das war nie geschehen. Und im Übrigen hatte es auch einen Vorteil, wenn nahezu alle Beiboot-Piloten-KIs auf den Namen >Pilot Joe< hörten.

Standardisierung bedeutete immer auch einen Plus an Sicherheit.

Selbst wenn es nur um den Namen einer KI ging.

Pilot Joe schleuste das Raumboot mit einer so traumwandlerischen Sicherheit aus dem engen und mit anderen Beibooten ziemlich vollgestellten Hangar der GHONDRA heraus, dass er jede menschliche Konkurrenz in den Schatten gestellt hätte.

Pilot Joe hatte allerdings keine körperliche Präsenz.

Wenn man wollte, ließ sich ein holografisches Avatar aktivieren. Aber Lieutenant Kerfor konnte sich an keinen einzigen Einsatz erinnern, während dem dies geschehen war.

Und das hatte einen sehr einfachen Grund.

In einem Beiboot herrschte immer Platzmangel. Die Raumsoldaten trugen klobige Kampfanzüge mit Panzerung und Servor-Kraftverstärkung. Diese Anzüge waren raumtauglich und in vieler Hinsicht normalen >zivilen< Raumanzügen sogar überlegen.

Aber sie machten selbst aus einem schlanken Raumsoldaten eine breite, massige Erscheinung.

Und was die unterstützenden Kampfroboter anging, so waren zumindest die schweren Typen unter ihnen eher noch raumgreifender.

Die autonomen Mini-Drohnen in Insektengröße stellten natürlich in dieser Hinsicht eine Kategorie für sich dar.

„Was macht der denn hier?", fragte Dunham, einer der Raumsoldaten aus Kefors Truppe.

Seine Stimme klang dumpf, weil er den Helm schon geschlossen, den Helmfunk aber nicht eingeschaltet hatte. Dunhams Blick war auf einen quasi-humanoiden Roboter gerichtet, der ganz eindeutig keine Kampfmaschine war.

Er hatte ein Gesicht, das ausdruckslos genug war, um nicht zu vergessen, dass man es mit einer Maschine zu tun hatte. Andererseits war es menschlich genug, um ihn als Gesprächspartner akzeptieren zu können, falls er mit einem entsprechend aufgestockten Programm gespeist worden war. Seine Oberfläche war aus elastischem Metallplastik. Mit so etwas wie menschlicher Haut oder dem, was man sich so unter einem Körper vorstellte, hatte das wenig zu tun.

Nicht mal mit einer Puppe.

Quasi-Humanoide wurden als Butler, in der Pflege oder als Haushaltshilfen eingesetzt. Außerdem in der Lagerhaltung und bei anderen einfachen Tätigkeiten. Wenn man wollte, dass sie menschenähnlicher wirkten, ließ man sie ihre Robot-Körper mit Kleidung bedecken. Wie ihre Bezeichnung schon verriet, waren diese Körper eben nur quasi-humanoid aber von wirklicher Menschenähnlichkeit weit entfernt.

Sie hatten zwei Arme und zwei Beine.

Aber schon die Füße unterschieden sich deutlich, was einer verbesserten Standfestigkeit geschuldet war und den Quasi-Humanoid-Roboter in die Lage versetzte, auch mit den Füßen zu greifen oder sich festzuhalten.

„Das muss ein Irrtum sein", sagte Kerfor.

„Nein, das ist kein Irrtum, wie ich anmerken möchte, sagte der Roboter. „Ich bin Archie, das archäologische Hilfsprogramm der GHONDRA. Normalerweise besteht meine Darstellung für die Kommunikation mit der Schiffsbesatzung aus einem Hologramm. Da aber die störungsfreie Funktion eines mobilen Emitters innerhalb der zu untersuchenden Raumstation nicht gewährleistet werden kann, hat Commander Linley unterschieden, dass eine Programmkopie meiner selbst in den Speicher dieses Quasi-Humanoid-Roboters überspielt wird.

„Verstehe", murmelte Kerfor.

„Die Stimmmodulation ist nicht so komfortabel wie bei der Holoprojektion, das bitte ich zu entschuldigen."

„Keine Ursache."

„Ich denke, für eine störungsfreie Kommunikation ist dennoch gesorgt."

„Sicher."

Der Quasi-Humanoid trug die Uniformkombination eines Besatzungsmitglieds der GHONDRA.

„Auf gute Zusammenarbeit", sagte er und neigte dabei leicht den Kopf. Davon zu sprechen, dass er Lieutenant Kerfor >ansah< wäre übertrieben gewesen. Sein Blick war starr.

„Gleichfalls", sagte Kerfor.

Der Quasi-Humanoid wandte sich ab.

„Archie?"

„Ja, Sir?"

„Wieso brauchen wir bei dieser Mission überhaupt einen Archäologen?"

„Ein archäologisches Hilfsprogramm. Auf der Skala der Persönlichkeitsautonomie erreiche ich nur Stufe 3 und zähle daher noch nicht als Individuum mit Persönlichkeitsrechten. Aber es ist schmeichelhaft, dass Sie mir personale Eigenschaften zugestehen, was ich als Ergebnis einer gelungenen Kommunikation ansehe. Andererseits ist es bei meinem Programmtyp ohne Erweiterung ausgeschlossen, dass ich Stufe 4 jemals erreichen könnte."

„Du bist auf jeden Fall gut darin, einer Frage auszuweichen."

„Ihre Frage war, wieso Sie ein archäologisches Hilfsprogramm brauchen."

„Richtig."

„Der Commander war der Ansicht, dass archäologisches Wissen bei der Erforschung des Raumobjekts von Nutzen sein könnte. Schließlich existiert die Hypothese, dass es sich um ein Artefakt aus der Nugrou-Zeit handeln könnte."

„Okay ..."

„Bestehen irgendwelche Einwände, Lieutenant?"

„Nein. Wenn der Commander dieser Ansicht ist, dann will ich ihm da nicht widersprechen."

„WIR NÄHERN UNS DEM Objekt, meldete Pilot Joe. Auf einer großflächigen Holoprojektion war die Station zu erkennen. „Keinerlei verdächtige energetische Signaturen, die darauf hindeuten würden, dass die Station bemannt ist.

„Intensivieren Sie die Ortung", sagte Kerfor.

„In Ordnung, Sir, sagte Pilot Joe. „Wir bekommen eine Nachricht von der GHONDRA. Alpha-Priorisierung.

„Auf den Schirm damit",  sagte Kerfor.

Auf einem Nebenbildschirm erschien das Gesicht von Commander Linley.

„Lieutenant Kerfor? Hören Sie mich?"

„Laut und deutlich, Sir", sagte Kerfor und trat etwas vor, sodass die Kamera der Schiff-zu-Schiff-Kommunikation ihn erfassen konnte.

„Wir haben Subraumspuren gefunden, die auf Transitionen hindeuten, erklärte Commander Linley. „Diese Subraumspuren weisen darauf hin, dass noch vor unserer Ankunft Raumschiffe in unmittelbarer Nachbarschaft der Gigant-Station aus dem Hyperraum materialisiert sind.

„Dann sind sie nicht lange geblieben", stellte Kerfor fest.

„So scheint es, ja. Davon abgesehen sind diese Subraumsignaturen typisch für die Ovalraumer, die in diesem Sektor beobachtet wurden."

„Gibt es Anzeichen dafür, dass die Besatzungen der Ovalraumer die Station betreten haben?"

„Das wäre möglich. Wir haben dafür allerdings keinerlei Anhaltspunkte. Achten Sie trotzdem auf die Abtaster-Daten über die Areale an der Außenhülle der Station, die unserer bisherigen Analyse nach für ein Andockmanöver in Frage kommen."

„In Ordnung."

„Dies nur zu Ihrer zusätzlichen Information."

„Es wäre also nicht ausgeschlossen, dass die Ovalraumer zurückkehren und wir Besuch von ihnen bekommen", sagte Kerfor.

„Wir halten die Augen auf, Lieutenant. Und im Übrigen können Sie sich natürlich darauf verlassen, dass wir Ihnen während Ihrer Mission notfalls mit allen Mitteln den Rücken freihalten."

„Danke, Sir."

„KEINE AHNUNG, WAS man davon nun halten soll, meinte Dunham dazu. Er zuckte mit den Schultern. „Vielleicht gehört die Station den Extraterrestriern, die mit den Ovalraumern unterwegs sind.

„Wenn sie hier ihre Basis hätten, hätte sich ortungstechnisch gesehen ein anderes Bild ergeben", meinte Kerfor.

„Und wenn sie einfach nur über eine sehr gute Technik zur Abschirmung verfügen?", fragte Dunham.

„Du kannst ja Archie fragen, was er dazu meint, sagte Kerfor. „Archie?

„Das archäologische Hilfsprogramm steht Ihnen uneingeschränkt zur Verfügung", sagte Archie.

„Was denkst du über die Theorie, die Dunham gerade aufgestellt hat?"

„Es liegen keinerlei Anhaltspunkte dafür vor. Die Materialstruktur der Außenhülle hingegen deutet darauf hin, dass die Raumstation aus der Frühphase des Nugrou-Sternenreichs stammt. Möglicherweise haben sich die Besatzungen der Ovalraumer technische Beute erhofft. Nugrou-Technik ist überall sehr beliebt, wie Sie wissen."

„Und sehr teuer, ergänzte Dunham. „Damit kann man ein Vermögen machen, wenn man das Richtige findet!

Kerfor zuckte mit den Schultern.

„Fragt sich nur, weshalb diese Schatzjäger wieder verschwunden sind", ergänzte Kerfor. Vorausgesetzt, sie sind tatsächlich verschwunden ..., setzte er noch in Gedanken hinzu. Aber Kerfor war es gewohnt, optimistisch zu sein.

„ANDOCKMANÖVER EINGELEITET, meldete Pilot Joe. „Unsere Schleuse wird gleich verbunden.

„Befehl an alle: Helme geschlossen halten. Wir wissen nichts über die Außenbedingungen."

„Schwerkraft auf Erdniveau, meldete Pilot Joe indessen. „Schleusenverbindung geöffnet. Atmosphäre unterscheidet sich nur unwesentlich von der Erdnorm.

„Helme trotzdem geschlossen lassen, befahl Kerfor. „Wir wissen nicht, ob die Luft virenverseucht ist oder andere Sicherheitsbedenken relevant sein könnten.

„Die Bio-Analyse der Atemluft ist ... Die Stimme des Pilot Joe Programms stockte. „Es gibt ein harmloses Niveau von Mikroorganismen, fuhr der Pilot schließlich fort.

„Theorie über Herkunft und Ursache?", fragte Kerfor.

„Wahrscheinlich waren die Aliens aus den Ovalraumern tatsächlich an Bord der Station", meinte Dunham. „Warum hätten sie diese mutmaßliche Schatzkammer

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