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Fear Street 28 - Tödlicher Beweis: Die Buchvorlage zur Horrorfilmreihe auf Netflix

Fear Street 28 - Tödlicher Beweis: Die Buchvorlage zur Horrorfilmreihe auf Netflix

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Fear Street 28 - Tödlicher Beweis: Die Buchvorlage zur Horrorfilmreihe auf Netflix

Länge:
146 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
1. Juni 2018
ISBN:
9783732012145
Format:
Buch

Beschreibung

Er lächelt nie. Aber alle Mädchen der Shadyside High School wollen mit ihm ausgehen. Janie, Faith und Eve schließen eine Wette ab. Wer sich zuerst mit Ross trifft, gewinnt zwanzig Dollar. Eve hat Glück – Ross verabredet sich mit ihr zu einem Kinoabend. Doch am nächsten Morgen liegt Eve tot im Wald. Alle halten Ross für den Mörder, allerdings findet die Polizei dafür keinen Beweis ...
Der Horror-Klassiker endlich auch als eBook! Mit dem Grauen in der Fear Street sorgt Bestsellerautor R. L. Stine für ordentlich Gänsehaut und bietet reichlich Grusel-Spaß für Leser ab 12 Jahren.
Ab 2021 zeigt Neflix den Klassiker Fear Street als Horrorfilm-Reihe!
Herausgeber:
Freigegeben:
1. Juni 2018
ISBN:
9783732012145
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Fear Street 28 - Tödlicher Beweis - R.L. Stine

Inhalt

Kapitel 1 – Zwei Wochen vor …

Kapitel 2 – Janie schaute auf …

Kapitel 3 – Mit einem entsetzten …

Kapitel 4 – Janie hielt den …

Kapitel 5 – Als Janie am …

Kapitel 6 – „Wie bitte?", stieß …

Kapitel 7 – Erschrocken drehte Janie …

Kapitel 8 – Nach dem Kinofilm …

Kapitel 9 – Janie ließ vor …

Kapitel 10 – Wenige Sekunden nachdem …

Kapitel 11 – Eves Gesicht lag …

Kapitel 12 – Janie legte ihre …

Kapitel 13 – Die Polizeiwache sah …

Kapitel 14 – Schockiert hielt Faith …

Kapitel 15 – Janie schrak zusammen …

Kapitel 16 – „Es tut mir …

Kapitel 17 – Jetzt rüttelte jemand …

Kapitel 18 – Am nächsten Tag …

Kapitel 19 – Janie wurde eiskalt …

Kapitel 20 – Janie spürte, wie …

Kapitel 21 – „Janie – was ist …

Kapitel 22 – Ross versuchte, Janie …

Kapitel 23 – Janie wollte wieder …

Kapitel 24 – Als die Gestalt …

Kapitel 25 – Janie stieß vor …

Kapitel 26 – „Ross, was willst …

Kapitel 27 – Ross drängte sich …

Kapitel 28 – Ross machte noch …

Kapitel 29 – „Bitte … lass mich …

Kapitel 30 – Janie bekam Panik …

Kapitel 31 – Zehn Minuten später …

Kapitel 32 – „Was hast du …

Kapitel 33 – Erneut holte Ian …

Alle Einzelbände der Reihe „Fear Street" als eBook

Über den Autor

Weitere Infos

Impressum

1

Zwei Wochen vor dem Mord sah Janie Simpson zum ersten Mal den Neuen an der Highschool von Shadyside.

Der Junge sah gut aus. Er hatte den geschmeidigen und anmutigen Gang eines Athleten. Groß, muskulös und schlank war er. Sein schmales Gesicht, das von einem braunen Lockenschopf gekrönt war, wirkte ernst. Janie fragte sich, ob er wohl jemals lächelte.

Sie musterte ihn und starrte gebannt in seine Augen. Es waren dunkle Augen.

„Besorgte Augen, dachte sie. „Traurige Augen.

Janie zwang sich, ihren starrenden Blick von ihm abzuwenden. Sie spürte, dass sie rot wurde.

„Was soll’s, dachte Janie. „Der Typ hat halt traumhafte Augen. Während er an ihr vorbeiging, drehte sie sich schüchtern um und schaute in ihr Schließfach. Zwei Cheerleader der Tigers kamen in ihren leuchtend roten Trikots mit den kurzen Röcken vorbei. Janie erkannte Corky Corcoran und deren Freundin Kimmy Bass. Sie kicherten und schubsten sich albern.

Janie drehte sich um und sah, wie der neue Mitschüler um die Ecke bog und verschwand. Hatte er sie überhaupt wahrgenommen? Sie hielt es für unwahrscheinlich.

„Janie, wie willst du jemals einen Freund bekommen, wenn du dich noch nicht einmal traust, einen süßen Typen anzulächeln?", ermahnte sie sich leise.

Die Schulklingel über den Schließfächern ertönte laut. Janie schrak zusammen. Sie warf ihre Bücher auf den Boden ihres Fachs. Der Flur war jetzt fast menschenleer. Die meisten Schüler waren auf dem Weg nach Hause oder zu ihren Nebenjobs.

Auch Janie wollte nach Hause gehen, um ihre Hausaufgaben für Sozialkunde zu machen. Doch vorher musste sie noch etwas erledigen.

Sie war gerade dabei, die Tür des Schließfachs zuzuschlagen, aber dann überlegte sie es sich anders. Sie zog die Klappe ganz auf und betrachtete in dem kleinen Spiegel an der Innenseite der Tür prüfend ihr Gesicht.

Hastig kämmte sie sich mit einer Hand durch das glatte rote Haar. Es war lang und gestuft. Dann rieb sie sich einen Schmutzfleck von der blassen Wange.

Blaue Augen blickten ihr aus dem Spiegel entgegen. Sie strich das schwarze T-Shirt glatt, das sie über einem langärmeligen gelben Shirt trug.

Janie war klein und zierlich. Gewöhnlich zog sie mehrere Sachen übereinander an. Dieser Look gefiel ihr einfach, doch ihre Freundinnen Faith und Eve zogen sie damit auf und behaupteten, sie würde bloß versuchen, kräftiger zu wirken.

„Die Jungs beachten dich nur deshalb nicht, weil sie dich gar nicht sehen", witzelte Faith.

Ihre Freundin Faith war von Natur aus hübsch. Sie war mit blondem Haar und einem ebenmäßigen Gesicht gesegnet. Außerdem sprudelte sie nur so vor Energie – der typische amerikanische Cheerleader. Unermüdlich versorgte sie Janie mit Tipps über Klamotten und Make-up.

Doch Janie schminkte sich nie. Und sie wollte auch kein schlechtes Abbild von Faith werden. Sie wollte sie selbst sein. Sie war sich bloß nicht sicher, was sie eigentlich ausmachte.

„Wo stecken Faith und Eve überhaupt?, fragte Janie sich und warf einen Blick auf den leeren Flur. Dann schlug sie die Tür ihres Schließfachs zu. „Vielleicht sind sie schon in Mr Hernandez’ Büro und warten dort auf mich. Oder sie haben mit dem Geldzählen auch ohne mich bereits angefangen.

Janie lief mit schnellen Schritten zum Büro des Rektors, das im vorderen Bereich des Schulgebäudes lag. Sie begegnete zwei Lehrern, die sich die Regenmäntel zuknöpften und zum Parkplatz gingen. Dumpfe Anfeuerungsrufe ertönten aus der Turnhalle im Untergeschoss, in der die Cheerleader gerade trainierten.

„Hoffentlich sind wir schnell mit dem Geldzählen fertig, dachte Janie. „Ich muss heute Abend noch so viele Hausaufgaben machen.

Ihre beiden Freundinnen und sie hatten den Schulball organisiert. Und nun mussten sie die Einnahmen zusammenrechnen und dem neuen Rektor Mr Hernandez den Gewinn aushändigen.

Es gab viel Geld zu zählen. Der Ball war ein echter Erfolg geworden.

„Ein finanzieller Erfolg, aber kein persönlicher", dachte Janie wehmütig.

Eve und Faith hatten beide einen Tanzpartner gehabt. Faith war natürlich mit Paul Gordon erschienen. Sie waren schon seit Wochen ein Paar. Und Eve war mit ihrem Freund Ian Smith gekommen.

Seufzend bog Janie um die Ecke, hinter der das Büro des Rektors lag. In ihrem Freundeskreis war nur Janie ein Single.

Trotzdem war sie zum Ball gegangen. Als Mitglied des Komitees musste sie auch hingehen. Sie hatte zwar mit ein paar Jungs getanzt, aber wirklich amüsieren konnte sie sich nicht. Wenn Janie Faith und Eve mit ihren Freunden beobachtete, musste sie gegen Gefühle des Neids und der Einsamkeit ankämpfen.

Das war am Samstagabend gewesen. Heute war der Montag danach. „Der erste Tag meines restlichen Lebens, dachte Janie bitter. „Was immer diese Redewendung bedeuten soll.

Sie lief an dem Wandschild mit der Aufschrift PETER HERNANDEZ, SCHULREKTOR vorbei, riss die Tür auf und hastete in das Vorzimmer. „Tut mir leid, dass ich so spät dran bin –"

Als Janie merkte, dass das Büro leer war, blieb sie abrupt stehen.

„Wo zum Teufel stecken Eve und Faith?"

Sie machte ein paar Schritte auf den Raum dahinter zu. Die Tür stand einen Spaltbreit offen und das Zimmer war offensichtlich beleuchtet. „Ist hier jemand?" Schweigen.

„Ich wette, Faith treibt sich irgendwo mit Paul herum, dachte Janie. „Wahrscheinlich hält sie ihn davon ab, pünktlich zum Basketball-Training zu kommen.

Doch wo war Eve? Sie konnte nicht mit Ian zusammen sein. Er jobbte gleich nach der Schule.

Janie schaute auf die große Wanduhr. Es war schon fast Viertel vor drei. Sie fuhr sich mit beiden Händen durch das lange rote Haar und schüttelte es.

Plötzlich schwang die Tür zum Flur auf, und Eve trat hastig ins Vorzimmer. Eve war eine dunkle Schönheit. Ihr langes, glattes Haar glänzte blauschwarz, und ihre olivgrünen Augen leuchteten vor Aufregung.

„Hast du schon das Neueste gehört?, fragte sie Janie atemlos. „Deena Martinson hat mit Gary Brandt Schluss gemacht!

„Was? Janie riss erstaunt den Mund auf. „Am Samstag waren sie doch noch zusammen auf dem Ball! Wer hat dir das erzählt?

„Ich habe gerade mit Deena geredet, erklärte Eve. „Er ist zwar traurig, aber kommt damit wohl klar. Sie hat gesagt, sie seien immer noch gute Freunde.

Janie nickte nachdenklich. „Wieso erfährst du immer alles zuerst?"

„Es ist nicht schwer, etwas zu erfahren, bevor du davon hörst, zog Eve sie auf. „Du kriegst nie was mit! Janie zwang sich zu einem halbherzigen Lachen. „Wir können jedenfalls nicht länger auf Faith warten, sagte sie und ging zu dem Schreibtisch. „Lass uns anfangen. Wo ist das Geld?

„Hä?" Eves olivgrüne Augen weiteten sich vor Erstaunen.

„Das Geld, wiederholte Janie ungeduldig. „Wo ist es?

„Ich dachte, du hast es!", stieß Eve überrascht aus. Janies Kehle war wie zugeschnürt. Sie spürte ein angstvolles Ziehen in der Magengrube.

Sie bemühte sich, ruhig zu bleiben. „Komm schon, Eve, sagte sie. „Du solltest doch in der letzten Stunde das Geld bei Mrs Gale abholen!

Der Glanz verschwand aus Eves Augen. Ihr Gesicht wurde ernst. „Faith hat heute Vormittag das Geld für mich geholt", erklärte sie Janie. „Sie hat es in ihr Schließfach gelegt. Aber als es nach der Schule nicht mehr

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Rezensionen

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Leser-Rezensionen

  • (2/5)
    Possible spoiler alert:It doesn't take a detective to figure out that Ian was involved in all the murders. He also had a motive and was kind of creepy. The bigger question, however, is: what percentage of students live to graduate Shadyside High? Moreover, how can every book begin with students doubting that Shadyside and Fear Street really are synonymous with being murdered? Why would anyone live there? You'd think after the first few murders, everyone would just get out. Maybe it's because the majority of the residents are unbelievably hot.