Der exzellente Butler Parker 20 – Kriminalroman: Parker nimmt die Ballerina hoch

Buchaktionen

Mit Lesen beginnen

Informationen über das Buch

Der exzellente Butler Parker 20 – Kriminalroman: Parker nimmt die Ballerina hoch

Bewertungen:
Bewertung: 0 von 5 Sternen0/5 ( Bewertungen)
Länge: 117 Seiten1 Stunde

Beschreibung

Exzellent – das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen.

Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv – spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht!

Die soliden Grundfesten des altehrwürdigen Hauses erzitterten, die Fensterscheiben vibrierten. Irritierende Geräusche drangen aus dem Obergeschoß des Fachwerkhauses, das auf den Gewölben einer ehemaligen Abtei errichtet worden war. Hin und wieder tanzte sogar das Sherryglas auf dem Eichentisch, der von einer eleganten Sitzgruppe umgeben war. "Guter Gott, Mister Parker!" Chief-Superintendent McWarden griff hastig nach seinem Glas, das sich vom Tisch schieben wollte. "Wird das Haus etwa abgebrochen?" "Keineswegs und mitnichten, Sir", gab Butler Parker gemessen zurück und zuckte mit keiner Wimper, als es wieder krachte. "Hält Mylady sich neuerdings einen Elefanten als Haustier?" fragte der Yardbeamte und blickte mißtrauisch zur Decke der Wohnhalle. "Mylady übt sich in der Tanzkunst", erklärte der Butler höflich. "Wie meiner Wenigkeit versichert wurde, hatte Mylady in jungen Jahren Ballett-Unterricht." "Kaum vorstellbar", meinte McWarden skeptisch. "Und diese Kenntnisse will sie jetzt wieder auffrischen?" "Mylady betätigen sich momentan als Sylphide", sagte Parker, ohne eine Miene zu verziehen. "Was, zum Teufel, ist denn das?" McWarden runzelte die Stirn und zog erneut den Kopf ein, als es wieder aus dem Obergeschoß dröhnte.
Mehr lesen