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Omega wider Willen

Bewertung:
222 Seiten2 Stunden

Zusammenfassung

Vor einem Jahr änderte sich alles für die Wölfe von Crescent Hill: In einem hinterhältigen Kampf stürzte Kurtis den Alpha und errichtete eine Schreckensherrschaft.

Doch jetzt ist die Zeit der Vergeltung gekommen.
* * *
Das Fest der Volljährigkeit steht bevor, bei dem die Jungwölfe ins Rudel aufgenommen werden.
Im Kampf entscheidet sich, ob sie zum Alpha, zum Omega oder zur Gefolgschaft werden.
Connor hat alles, was einen Alpha-Wolf auszeichnet: Kraft, Charisma, Selbstvertrauen. Und er hat den perfekten Grund, Kurtis herauszufordern: Rache für den Mord an seinen Eltern.
Wolfram ist das glatte Gegenteil: Schmächtig und blass ist er im Rudel unsichtbar, wenn nicht gerade jemand gesucht wird, auf dem man herumhacken kann. Bestenfalls taugt er als Omega-Wolf, da sind sich alle einige – bis auf Wolfram, der am liebsten das Rudel verlassen würde.
Doch weder Wolfram noch Connor bekommen das, was sie wollen.
Durch einen fiesen Trick unterliegt Connor im Kampf – und wäre es nicht schon demütigend genug, ihn in die Gefolgschaft zu zwingen, brandmarkt Kurtis ihn zum neuen Omega.
Ausgerechnet Wolfram ist es, der den Mut findet, Kurtis ebenfalls herauszufordern. Von allen unterschätzt gelingt ihm das Unglaubliche: Er besiegt Kurtis und wird zum neuen Alpha.
Eine Rolle, in der er sich genauso wenig wohl fühlt wie Connor sich in seiner. Besonders, da Alpha und Omega durch eine magische Anziehung miteinander verbunden sind. Eine Anziehung, die an alten, verdrängten Gefühlen rührt.

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