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Bomba der Dschungelboy

Bomba der Dschungelboy

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Bomba der Dschungelboy

Länge:
179 Seiten
7 Stunden
Freigegeben:
Oct 1, 2019
ISBN:
9783946554127
Format:
Buch

Beschreibung

Bomba ist vierzehn bis fünfzehn Jahre alt. Soweit er sich zurückerinnern kann, hat er im südamerikanischen Dschungel des Amazonas-Gebietes gelebt. Sein einziger Gefährte und Beschützer ist ein alter Naturforscher, Cody Casson, der sich in ein weit abgelegenes Gebiet des Amazonas-Dschungels zurückgezogen hat, um ganz seinen Forschungen zu leben.
Als Bomba in das Alter kommt, in dem er mehr von seiner Vergangenheit und Herkunft zu erfahren wünscht, zieht sich Cody Casson bei der Explosion seines Gewehres eine Kopfverletzung zu, durch die seine Gedächtniskraft geschwächt und später fast zerstört wird. Von diesem Zeitpunkt an lastet die Verantwortung für den Lebensunterhalt auf Bomba.
In einem Alter, in dem andere Jungen ruhig und behütet bei ihren Eltern aufwachsen und die Schulbank drücken, muss sich Bomba mit den Gefahren und Härten des Dschungellebens vertraut machen. Bald lernt Bomba die Gesetze des Dschungels kennen, die es immer zu beherzigen gilt. Er lernt die vielen Kampftricks, die Technik von Verteidigung und Angriff bei der Begegnung mit Raubtieren und Schlangen.
Wie ein junger Indianer wächst Bomba im Urwald heran. Auch äußerlich unterscheidet er sich wenig von den Eingeborenen. Seine Haut ist dunkel gebräunt. Er trägt einen Eingeborenenschurz und das Fell eines erlegten Pumas. Seine Waffen sind Pfeil und Bogen, die Machete und — als kostbarster Besitz — ein fünfschüssiger Revolver. Die Schusswaffe bekommt er von zwei Weißen geschenkt, denen er bei einem nächtlichen Angriff von Jaguaren das Leben rettet.
Die Einsamkeit macht Bomba zu schaffen. Je älter er wird, desto mehr drängt sich ihm die Erkenntnis auf, dass er kein eingeborener Dschungelbewohner ist. Sein Wunsch, etwas über seine Herkunft zu erfahren, wird immer stärker.
Das einzige, was als Erinnerung an die Vergangenheit hin und wieder in Cassons Gedächtnis auftaucht, sind die Namen "Bartow" und "Laura". Aber der alte Naturforscher kann nie mit Bestimmtheit sagen, ob das die Namen vom Bombas Eltern sind.
Der erste Band
Im ersten Band — Bomba der Dschungelboy — wird erzählt, wie Bomba zwei weißen Gummisuchern das Leben rettet, wie er mit Raubtieren des Dschungels kämpft, wie die Wohnhütte von Kopfjägern belagert wird und wie ihm schließlich seine Freunde unter den Urwaldtieren zu Hilfe eilen und ihn befreien. In einem Augenblick der Klarsicht erfährt Bomba von seinem alten Gefährten, dass er weitere Kunde über seine Herkunft von Jojasta, dem Medizinmann des "Laufenden Berges", erhalten könnte.
Freigegeben:
Oct 1, 2019
ISBN:
9783946554127
Format:
Buch

Über den Autor


Ähnlich wie Bomba der Dschungelboy

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Bomba der Dschungelboy - Roy Rockwood

Roy Rockwood

Bomba der Dschungelboy

Band 1

Inhaltsverzeichnis

1 Knapp entkommen

2 Die Männer mit dem eisernen Stock

3 Ein verstohlener Feind

4 Wie Bomba das Lager rettete

5 Abgeschlagen

6 ln der Pumahöhle

7 Belagerung

8 Der Rachen des Todes

9 Aus den Flammen

10 Der Warnungsschrei

11 Die Vampire greifen an

12 Kiki, Woowoo und Doto

13 Ein Spiel ums Leben

14 Die Geierwolke

15 Sturmeswut

16 Gefangen!

17 In der Umschlingung einer Boa constrictor

18 Am Wasserloch

19 Ein königlicher Kampf

20 Ein unerwarteter Empfang

21 Um Haaresbreite

22 Das Blatt wendet sich

23 Worte des Unheils

24 Gegen furchtbare Übermacht

25 Im letzten Augenblick

1 Knapp entkommen

Eine Menschengestalt glitt vorsichtig und geräuschlos auf dem schmalen Dschungelpfad dahin. Mit der Geschmeidigkeit und Anmut einer Wildkatze nahm sie ihren Weg über Baumwurzeln und wucherndes Gestrüpp, bis ein schlammiges Sumpfloch ihren Schritt hemmte. Düster und unergründlich schimmerte das faulige, schwarze Wasser. Nur ein schmaler Baumstamm war als Brücke darübergelegt. Die Gestalt beugte sich vor und sah einen Augenblick ihr eigenes Gesicht auf dem dunklen Wasserspiegel.

Bomba, der Junge aus dem Dschungel, lächelte sich selbst zu, als wollte er sich Mut zusprechen. Seine blanken Zahnreihen schimmerten und bildeten einen starken Gegensatz zu der gebräunten Haut. Schnell und sicher balancierte er über das tückische Sumpfloch und trat wieder auf den Pfad. Der Urwald umgab ihn mit seiner grünen Undurchdringlichkeit, Papageien kreischten in der Ferne, und in ihr misstönendes Gekrächz mischte sich das aufgeregte Schimpfen der Affen. Etwas musste ihren Unwillen erregen. Vielleicht huschten Kopfjäger mit ihrer gelben Kriegsbemalung unter den Bäumen dahin. Vielleicht glitt auch der Jaguar durch das Unterholz, obwohl seine Jagdzeit noch nicht gekommen war.

Ein Laut ließ Bomba innehalten. Mitten in seinem geschmeidigen Wolfstrott blieb er lauschend stehen. Das Laubdach hielt die sengenden Strahlen der Sonne ab und schuf ein geheimnisvolles Halbdunkel um Bomba. Er stand da – umgeben von spitzblättrigen Palmen, von moosverhangenen Zypressen, von den hochragenden Fächern der Farne, von uralten Baumriesen und vom grünen Gewirr der Lianen – stand da im hitzedampfenden, feuchtwarmen Dschungel und lauschte.

Da! Wieder dieser Laut! Dieser harte, kurze Knall! Zwei unauslöschliche Erinnerungen knüpften sich für Bomba an das Geräusch. In einer sekundenschnellen Rückschau erlebte Bomba alles noch einmal. Er sah wieder, wie sein alter Beschützer Casson den wilden Jaguar mit dem Eisenstock – den Casson ‚Gewehr‘ nannte – vom Baum heruntergeholt hatte.

Unvergesslich für Bomba. Auf einem Ast kauerte das Raubtier – auf jenem Baum, unter dem sich Bomba arglos zur Ruhe gesetzt hatte. Erst als er den Ausdruck von Entsetzen in Cassons Augen wahrnahm und seinen Warnruf horte, ahnte Bomba etwas von der Gefahr, die über ihm schwebte.

Geistesgegenwärtig sprang er auf – im gleichen Augenblick, als auch der Jaguar zum Sprung ansetzte. Er sah, wie Casson den Eisenstock an die Wange riss – da schoss eine Flamme aus dem Ende des Stockes und zugleich ertönte der peitschende Knall.

Von einer unvorstellbaren Kraft mitten im Sprung aufgehalten, wirbelte das Raubtier in der Luft herum und fiel zu Boden. Eine ausgestreckte Pranke streifte Bomba und ritzte seine Haut. Noch einmal streckte sich der Körper, ehe er still auf dem Waldboden liegenblieb.

Vorsichtig trat Bomba an das tote Tier heran. Von den Eingeborenen hatte er gelernt, das Wild mit Pfeilen zu erlegen. Nun suchte er nach einem Geschoss, das aus dem Tierleib ragen musste. Nichts dergleichen war zu sehen. Nur mitten auf der Stirn, in einem der schwarzen Flecke, die das rötlich-gelbe Fell am ganzen Körper übertupften, war ein kleines Loch zu erkennen. Eine schmale Blutspur führte von der Stirn bis zum halb geöffneten Rachen, aus dem die Raubtierzähne spitz und drohend herausragten. Noch im Tode behielt der Jaguar seinen Ausdruck von gefährlicher Wildheit.

Natürlich versuchte Bomba von Casson zu erfahren, was es mit dem seltsamen Sterben des Jaguars für eine Bewandtnis hatte. Sein Lehrer und Beschützer hatte aber einen seiner mürrischen Tage und gab keine Erklärung. Er zog Bomba in einer jähen Regung von Zärtlichkeit an die Brust, und nur daraus erriet der Junge, dass sein alter Freund von dem Zwischenfall erschüttert war.

Diese Erinnerung glitt vorüberhuschend durch Bombas Sinn, während er dem Schall des fernen Schusses nachlauschte. Er dachte auch an das Erlebnis mit der Riesenschlange, deren Haupt sich plötzlich vor ihm erhoben hatte. Der Schuss hatte die riesige Anakonda damals erschreckt und vertrieben. Aber es gab eine donnerähnliche Explosion, und der Eisenstock zersprang in viele Stücke. Casson fiel bewusstlos auf den Rücken, und Bomba musste den schweren Körper in ihre Wohnhütte schleppen. Mit Heilmitteln, deren Anwendung er den Eingeborenen abgesehen hatte, pflegte er Casson. Schließlich hatte sich der alte Mann erholt, aber seine Gedächtnisschwäche war zu vollkommenem Gedächtnisschwund geworden. Wenn Casson sich an etwas aus der Vergangenheit erinnerte, gab es flüchtige Augenblicke der Freude und Gesprächigkeit. Meistens hüllte sich der Alte jedoch in mürrisches Schweigen, und Bomba fühlte sich dann einsamer denn je.

Dies waren die Erinnerungen – die Bombas Gedanken durchzuckten. Das geschah traumschnell, während er vorgebeugt dastand und jenem Schall nachlauschte, der diese Erinnerungen wachgerufen hatte. Fast waren die Vorgänge seinem Gedächtnis entschwunden. Nun wurde alles wieder lebendig.

Wer konnte diesmal den geheimnisvollen Eisenstock benutzt haben? Der Knall war aus einer Entfernung von etwa einer halben Meile gekommen. Kein Eingeborener besaß eine Waffe dieser Art. Einsam und mit klopfendem Herzen stand Bomba in der düsteren Dschungelwelt, und die Gedanken jagten durch sein Gehirn.

Da war eine Sehnsucht in ihm – unbewusst, aber mit einer drängenden Kraft. Er suchte insgeheim nach Menschen seiner Art – nach Wesen, die wie Casson und er hellhäutig waren. Niemand hatte mit Worten diese Sehnsucht erzeugt. Sie war da: ein Teil von ihm selbst – ein Instinkt der Zugehörigkeit zu einer fremden, großen Welt, die nichts zu tun hatte mit Bombas Leben im Dschungel.

Er musste wissen, wer den Eisenstock besaß. Der Wunsch war stärker als jener Instinkt, der ihn gelehrt hatte, die ungeschriebenen Gesetze des Dschungels streng zu beachten. Eines dieser Gesetze lautete: Kümmere dich nur um deine eigenen Angelegenheiten. Es ist gefährlich, sich in das einzumischen, was bei anderen geschieht, und du bist dabei nie willkommen.

So hätte Bomba normalerweise einen weiten Bogen um den Ort geschlagen, von dem das Krachen herübergeschallt war. Er hätte sich tiefer in den Dschungel zurückgezogen, denn: wo die Stimme des eisernen Stockes ertönte, lauerte sicherlich Gefahr. Deutlich war in Bombas Gehirn die Erinnerung an den Eisenstock mit den Gedanken an beutegierige Raubtiere und Reptilien verbunden.

Trotzdem machte sich Bomba auf den Weg. Er huschte über den moosigen Boden des Urwaldes dahin. Gedankenlos und mit mechanischer Geschicklichkeit räumte er kleine Hindernisse beiseite: Äste, die faulig und morsch herabhingen – das widerspenstige Netz von klammernden Lianen – und stechende Dornenranken, die seine nackten Waden verletzten. Um ihn her wogte und schwebte der dumpfe, warme Dampfatem des Dschungels. Das monotone Klagen von Turteltauben in tiefen, vollen Tönen begleitete ihn. Immer noch zeterten die Affen irgendwo in der Ferne. Sie waren die Polizei des Dschungels. Sie kündigten den schleichenden Schritt der Wildkatzen an, und sie verrieten den Ort, an dem die Riesenschlange drohend lauerte: um einen Ast geringelt –- verborgen im Blattwerk des Gezweigs.

Bomba eilte weiter. Er balancierte über einen liegenden Baumstamm, benutzte mit Geschicklichkeit eine herabhängende Liane, um sich über ein Sumpfloch zu schwingen, und kam sanft und sicher auf beide Füße zu stehen. Die Sehnsucht beschwingte seinen Schritt. Vielleicht war auch ein wenig Neugierde dabei. Er wollte gern den Wunderstock wieder einmal in Tätigkeit sehen. Aber das war nicht das wichtigste. Viel schwerer wog dieses sanfte, drängende Empfinden in seinem Innern. Was war es? Mehr als Sehnsucht – mehr als Neugierde. Er liebte etwas, das er noch nicht genau bestimmen konnte: ein Leben mit den Hellhäutigen, zu denen er gehörte.

Bombas Aussehen hätte nicht so leicht verraten, dass er kein Eingeborener des Dschungels war. Er trug grobe, selbstgefertigte Sandalen an den Füßen, und um den Körper gewickelt ein primitives Lendentuch und ein Pumafell. Das war Geluks Haut – das Fell jenes Pumas, der versucht hatte, seine kleinen, zutraulichen Papageien Kiki und Woowoo zu fressen. Bei diesem Mordversuch hatte ihn Bomba überrascht und mit einem Pfeil erlegt.

Das war Bombas Kleidung. Sie unterschied ihn nicht sehr von den Eingeborenen. Auch seine Haut war braun getönt. Er war ein Junge von vierzehn Jahren – groß für sein Alter, kräftig und doch mit den anmutig leichten Bewegungen einer Wildkatze. Sein braunes, welliges Haar war es vor allen Dingen, das seine Abkunft von Weißen verriet. In natürlichen Locken fiel es ihm in die Stirn, und wenn Bomba mitunter fröhlich lachte, waren zwei Reihen prächtiger weißer Zähne zu sehen.

Dort, wo Bomba lebte, kamen sehr selten Weiße hin. Mit dem alten Naturforscher Cody Casson wohnte er im Herzen des Dschungels: am Amazonas. An seine eigene Vergangenheit hatte Bomba keine Erinnerung. Sein Beschützer Casson war in dieser Hinsicht auch sehr schweigsam. Früher hatte er ihm die Grundzüge einer Erziehung vermittelt, wie sie für das Leben weißer Männer nötig ist. Besonders in seinen Spezialgebieten Botanik und Naturgeschichte hatte Casson den Jungen unterrichtet. Doch dieser Unterricht hatte schon vor Jahren aufgehört damals, als die Geisteskräfte des Naturforschers bei der Explosion des Gewehres gelitten hatten.

Allzu viel wusste also Bomba nicht von der weißen Rasse, zu der er gehörte. Mit den Indianern in ihrer näheren Umgebung traten die beiden nicht oft in Verbindung, denn die Indianer mieden ihre Nähe. In ihrer abergläubischen Furcht schlossen sie aus dem seltsamen Benehmen des Naturforschers, dass er „ein Mann des Bösen" sein müsste.

Das war Bomba: Kind einer zivilisierten Rasse – intelligent – aufgeschlossen – und doch das Leben eines Eingeborenen führend. Er wusste vieles, was die Kinder in den Großstädten Europas und Amerikas nie gesehen hatten und nicht ahnen konnten. Er kannte die Stimmen der Wildkatzen – die Warnungsschreie der flinken Baumaffen – die hellen und klagenden Vogelrufe. Aber er war jetzt von dem Wunsch besessen, den Besitzer des Eisenstockes kennenzulernen, und seine Aufmerksamkeit war nicht ganz so wach wie sonst. Er sah nicht die schmalen Augenschlitze, die seinen Schritt belauerten. Auf dem Eingeborenenpfad eilte er leichtfüßig dahin und achtete nicht auf die Farnblätter, hinter denen sich der zusammengerollte Körper einer Coonaradi verbarg.

Langsam, wie von einem unhörbaren Takt beeinflusst, bewegte die Schlange den Kopf hin und her. Schillernd bunt lag der zusammengerollte Körper da, und nur die blitzschnellen Zungenbewegungen des aufgerichteten Kopfes verrieten etwas von der Tücke und der Angriffslust dieser schrecklichsten Schlange der Erde.

Niemals ging die Coonaradi einem Kampf aus dem Wege. Nicht nur ihr tödliches Gift machte sie so gefährlich, sondern ihre Wildheit und Kampfeslust. Selbst einen fliehenden Feind verfolgte sie noch.

Diesmal brauchte sie nicht einmal ihr Versteck zu verlassen. Ohne jedes Misstrauen kam die Beute auf sie zugelaufen. Jetzt war das Opfer in Reichweite ihrer Giftzähne. Aus den Augenschlitzen glitzerten die unheimlichen Flammen von Bosheit und Mordgier.

Dann sah Bomba die Schlange, als er nur mehr zehn Fuß von ihr entfernt war. Keine Zeit mehr, um einen Bogen zu spannen – keine Zeit, einen Pfeil auf den Bogen zu legen. Ehe er noch sein Buschmesser ergreifen konnte, schnellte sich die Schlange vorwärts.

In diesem Augenblick warf Bomba seinen Körper herum. Um Haaresbreite entging er dem ersten Angriff. Der flache Schlangenkopf mit den nadelspitzen Giftzähnen schoss dicht an seinem Leib vorüber. Jetzt hieß es fliehen. Mit einem Satz sprang Bomba vorwärts und rannte – und rannte. Er wusste, dass er um sein Leben lief.

2 Die Männer mit dem eisernen Stock

Bomba war behende und leichtfüßig. Er eilte den Tretpfad entlang, bückte sich, um tiefhängenden Ästen und spitzen Palmblättern auszuweichen, streifte an wegsperrenden Lianen entlang und spürte in seiner Erregung nicht das scharfe Reißen von Dornenzweigen an seinen Beinen. Er brauchte sich nicht umzuschauen – er wusste, dass die Schlange ihn verfolgte. In Gedanken sah er das wellenartige Gleiten des vierzehn Fuß langen Körpers hinter sich – sah den schmalen, flachen Kopf – sah das angriffslustig geöffnete Maul und glaubte das Zischen zu hören: böse, drohend und todverkündend.

Bomba lief um sein Leben. Die Füße

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