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Mensch Du bist noch gar nicht da: Poetische Schriften Band II Gedichte  Mantren und andere Verlautbarungen  mit denen wir Geisteskinder des Wortes guten Willens die Sprache der Dinge  im Herzen bewahren können
Mensch Du bist noch gar nicht da: Poetische Schriften Band II Gedichte  Mantren und andere Verlautbarungen  mit denen wir Geisteskinder des Wortes guten Willens die Sprache der Dinge  im Herzen bewahren können
Mensch Du bist noch gar nicht da: Poetische Schriften Band II Gedichte  Mantren und andere Verlautbarungen  mit denen wir Geisteskinder des Wortes guten Willens die Sprache der Dinge  im Herzen bewahren können
eBook209 Seiten1 Stunde

Mensch Du bist noch gar nicht da: Poetische Schriften Band II Gedichte Mantren und andere Verlautbarungen mit denen wir Geisteskinder des Wortes guten Willens die Sprache der Dinge im Herzen bewahren können

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Über dieses E-Book

Lyrische und mantrische Im- und Expressionen einer das innere und äußere Leben tragenden "Friedens-Stimmung". Der Autor Ralph Melas Große möchte, dass jeder Mensch erkenne, erfühle und auch im Wollen jene religiöse Erfahrung erleben möge, die bei jeder Menschenbegegnung in der eigenen Seele entstehen kann. Die Texte sind ein Zeugnis dieses Bemühens, das verborgene Göttliche in jedem unmittelbar Nächsten schauen und erfahren zu lernen. Der vorliegende Band II ist eine "nahtlose" Fortsetzung des bereits kürzlich erschienenen Bandes I.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum15. Okt. 2019
ISBN9783748145691
Mensch Du bist noch gar nicht da: Poetische Schriften Band II Gedichte  Mantren und andere Verlautbarungen  mit denen wir Geisteskinder des Wortes guten Willens die Sprache der Dinge  im Herzen bewahren können
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Autor

Ralph Melas Große

Ralph Melas Große, geboren 2. Juli 1945, ist ein deutscher Lyriker, Sozialtherapeut, Esoteriker und christlich-rosenkreutzerischer Anthroposoph und lebt und arbeitet in Berlin und Kleinmachnow. Kurz nach seiner Waldorfschulzeit absolvierte Ralph Melas Große eine Ausbildung zum Verlagskaufmann.. Nach einer "wilden 20.ger-Jahre-Zeit", einem anschließenden Studium der Sozialpädagogik, wurde er auf dem Felde der Suchtkrankentherapie tätig. Er ist Gründer des Hiram-Hauses in Berlin, einer anthroposophisch orientierten sozialtherapeutischen Einrichtung für Alkoholkranke und medikamentenabhängige Menschen, in dem er heute noch tätig ist. Zugleich war er Mitbegründer und Mitarbeiter weiterer sozialtherapeutischer Einrichtungen in ganz Deutschland. Ein zentraler Bereich seiner esoterischen Forschung ist die Wesenheit des Kaspar Hauser. Im Rahmen einer sein Leben entscheidenden Wende erfuhr er eine Begegnung mit Christian Rosenkreutz. Ralph Melas Große ist seit frühester Jugend Lyriker und Illustrator seiner poetischen Werke und hält gegenwärtig regelmäßig Vorträge zu diversen anthroposophischen Themen (Schwerpunkt: Schulungsweg), sowie literarische Lesungen. insbesondere in Berlin (im Hiram-Haus), aber auch überregional. Ebenfalls hält er Vorträge und Fachseminare an Waldorfschulen ab, insbesondere zu den Themen Sucht- und Suchtprävention.

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    Buchvorschau

    Mensch Du bist noch gar nicht da - Ralph Melas Große

    Inhaltsverzeichnis

    EDITORIAL

    Mensch

    ...so handle!

    Vielleicht...

    Hersteller

    Die Übergangs-Sylphe

    Ich-Geheimnis

    Wort und Seele

    Fachgeheimnisse

    Die Effizienz

    Kleines Willensbrevier

    Für meinen Sohn Nathanael

    Der Prolog in der Sprache der Bewusstseinsseele des beginnenden III. Jahrtausends

    Ein Märchen

    Die Sommer neigen sich...

    Alltag

    Das Buch der Bücher

    So wird der Same reifen in der Gruft…

    Die Versuchung

    Ich glaube

    Ich bin doch noch ein kleines Kind

    Der freche Auftritt der Gedankenfreiheit

    war's doch EIN Hauch...nie fern...

    Das wahre Ziel

    Es sei denn…

    Mittagscombat

    Der wirkliche Weihnachtsbaum

    Philadelphisches Lied

    Grüner Sperling

    ...und weg!

    ...zuhause

    Drei Nächte

    So lebe Du auch...!

    Unheimlich

    Habt Dank...!

    Der Widerstands-Sinn

    Juanita -Juanito

    Was soll man dazu sagen? Nichts!

    1. Epiphanias erhoben zu Jeanne d´arc

    Eigenartig!

    Einer

    Noch und Seit

    Zum Urteil

    Wenn ich bloß mehr...

    Das sozial-individuelle Geheimnis

    Der Eingeweihte

    nucleon

    Helles Glöckchen

    Zusammenhänge/Zusammenhänge

    Schwank- und Schanklied eines längst Fälligen

    Das Wort allein...

    Starker Tobak!

    Die Angst und Du

    Wenn Du...

    Beziehung

    Der prototypische Sozialmanager

    Dein Genius

    Vegetaria

    Verantwortlich...

    August-Eisen

    Ach, mein Freund...

    Schau auf Dein göttliches Leben!

    Wir entscheiden

    Kleine Weisheit

    allen dreien sacht...

    Erkraftet

    Ring-Lied

    An den Tröster

    Pfingsten

    Glück im Unglück

    Pardauz!

    Fritzi Freundlich

    Totenmontag

    Michaeli-Schnuppen

    Das Du

    Alltägliche Begegnung vor dem Morgenspiegel

    Ja-Denn-Und

    Nicht eigener Vorfall

    Schick´uns so eine, wie die Jutta Krause

    28 ter auf den 29ten August

    Kleines Gebet Manis

    ...und es ward gut!

    Das mittlere Bewusstsein

    Sei der Johannes

    Gehen

    Einiges brandneu Altbekannte von

    Niemals müde werden Mensch

    Schottlands heutige Landschaft

    Wachen

    Monolog eines Insassen im Hohen Hause

    Das Lied der ungewissen Geduld

    Herbst

    Wie ist es bei Euch?

    Meine 7 Weltkugeln

    Lieber Dämon

    Traumgedanken

    ...nur als freie Sicht!

    Wohl rhythmisch spricht das Wort...

    Leuchte!

    Ich bin...

    Was weiß ich schon...?

    Perceval weit her aus Flandern

    Der Herbst zieht näher Stund um Stund

    Wein´ doch, Freund...

    Theoclaire

    Lied der Salamanderfrau

    Im Singen und im Sagen

    Menschlich wieder aufersteh´n

    Wenn...

    Die Wunden

    Frommes Geständnis

    Virtute

    Jeronimo

    Aber niemals Kinder!

    Weltenkünstlerschaft

    Kurze Mitteilung über meinen Papa

    Meine Elfe Liralaut

    Nach ihren Regeln...

    Nachwort

    EDITORIAL

    Leihet dem Stummen Eure Stimme

    Dem Tauben Euer Ohr

    Dem Blinden Euer Auge

    Dem Lahmen Eure Muskeln

    Dem Verdorrten Euer Blut

    Dem Erstarrten Euren Glauben

    Dem Verdammten Eure Zuversicht

    Dem Verlorenen Eure Ziele

    Dem Bösen Eure Erkenntnis

    Dem Verirrten einen Weg

    Dem Verzweifelten Eure Hoffnung

    Dem Nicht-Menschlichen aber

    leihet nichts

    sondern erlöset es durch alles

    was Ihr den anderen Elfen leihet…!

    R.M.G./2019

    Mensch

    Mensch, Du bist noch gar nicht da

    zwischen Sturm und Banden!

    Was ich bisher von Dir sah

    nichtet Dich zu Schanden

    Bilde aus den Ohren : Klang

    Sonne : aus den Augen

    Denn Dein Sinnes-Sehnsuchts-Sang

    will zu Höh´ rem taugen

    Leben - meinst Du- trüg´ Dich weit

    hin zu neuem Leben...

    ...Sterben -sag´ ich - macht bereit

    über sich zu streben

    Mensch, Du bist noch nicht so klar

    nicht so stark und frei

    Dass der, der da ist und war

    Dir zum Zwilling sei

    Forme nicht geword´nen Staub :

    Runen mürber Brücken

    ...alles wehest tot zu Staub

    kalter Glut Zerdrücken...

    Mutig Durch Dein Ohnmachts-Tal

    aus dem Nichts des Schwachen

    hauche neues Material

    in das Maul der Drachen

    Mensch, die Wasser sind Legion

    die als Weltall rauschen...

    Ihre Quelle ist der Sohn...

    Willst Du mit ihm tauschen...?

    R.M.G/1978/2019

    ...so handle!

    (zu sprechen zur Eurythmie)

    Schau : Dein Haupt webt in Bildern.

    Innerlich im Denken. Äußerlich im Licht.

    Horch : Dein Atem singt,

    was als Musik um Welten ringt.

    Dir wird sie Seelenkraft,

    die Dich zu Licht erschafft.

    Schweig : und verwandle

    im Welten-Wort das Licht zur Flamme um.

    Und bist Du völlig selbstlos stumm...

    ...so handle!

    R.M.G..28,7.2019

    Vielleicht...

    Wagen wir es,

    oder setzen wir uns,

    trinken einen Kaffee

    und bedenken alles

    letztmalig noch einmal

    von allen Seiten

    vielleicht...

    Es geht nicht!

    spricht Phillip.

    Alles geht!

    spricht Heidi.

    Warten wir´s ab!

    spricht der Tod.

    Als die Sonne vom Himmel fiel,

    der Mond die Erde erstickte,

    die Sterne ihren Wermuth ausgossen

    in die Kaffee-Tassen der Verhandelnden,

    kamen sie zu dem endgültigen Ergebnis,

    vielleicht vorerst zumindest,

    doch lieber die Finger davon zu lassen...

    (allein schon wegen der vielen unerwarteten,

    unwägbaren Ereignisse, die einem kaum

    hinreichend Zeit zu letztmaligem Bedenken gaben)

    R.M.G..28. 7.2019

    Hersteller

    Mit dem Rücken zur Sonne,

    zu den Menschen,

    zu mir,

    sitze ich,

    stehe und gehe ich,

    rastlos erstarrt von Tätigkeiten,

    deren Schöpfer

    - mir gänzlich unbekannt -

    ich selber bin.

    Ich stelle Sonnen her.

    Ich stelle Menschen her.

    Ich stelle mich selber her...

    ...ich stelle den Schöpfer her,

    der mich gänzlich kennt,

    dessen Tätigkeiten

    die, eines Fremden sind.

    Aus der Starre erlöst

    stelle ich Nichts mehr her.

    Siehe : ich war

    der Tod...

    R.M.G.1998

    Die Übergangs-Sylphe

    Du umher tanzende Sylphe,

    weißt Du nicht recht,

    wo Du hingehörst,

    jetzt, im Übergange

    vom Juli in den August?

    Du spukst in Wirbeln wie wirre

    nicht auf, nicht ab.

    Fast macht mich das leicht irre,

    Hältst doch mein Dritt- Aug,

    liebste Schwirre

    mir in der Stirne auf Trab.

    Bleibst Du im Sternen-Anhangsmeer?

    Neigst Du Dich lust den Blüten her?

    Dein Zöger-Zeichen

    ist gut zu sehen.

    Du summst die Luft.

    Still bleibt sie stehen.

    R.M.G. 29.7.2019

    Ich-Geheimnis

    Das Ich rührt sich nicht.

    Von gleicher Geschwindigkeit

    mit allem, was ist und nicht ist,

    hat es bereits

    bevor es aufbräche zu seiner Reise

    auf allen Wegen sein Ziel erreicht.

    Denken wir uns den Boden fort

    auf dem wir

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