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Unter dem Schleier des Nichtwissens

Unter dem Schleier des Nichtwissens

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Unter dem Schleier des Nichtwissens

Länge:
166 Seiten
48 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 5, 2019
ISBN:
9783750462779
Format:
Buch

Beschreibung

Inspiriert von Wittgensteins "Über Gewissheit" befasst sich das Buch mit philosophischen Fragen zu "Wissen", "Glauben" und "Denken". Der Text ist nicht klassisch philosophisch, eher aphoristisch und weitgehend gereimt.
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 5, 2019
ISBN:
9783750462779
Format:
Buch

Über den Autor

Hans Jürgen Heringer ist Professor für Linguistik und Interkulturelle Kommunikation. Lehrte an verschiedenen Universitäten: Heidelberg, Tübingen, Augsburg, Barcelona, Sorbonne. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Syntax und Semantik, zur Pragmatik und Sprachkritik, zur Interkulturellen Kommunikation. Neuer Werke: Interkulturelle Kommunikation. 2015 Euphorismen und Schwarzweisheiten. 2019 "Ich wünschte 2x2 wäre 5!" Ludwig Wittgenstein. 2019


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Buchvorschau

Unter dem Schleier des Nichtwissens - Hans Jürgen Heringer

Dieses Buch ist geschrieben

aus der Erinnerung

– aus doppelter Erinnerung.

Inhaltsverzeichnis

Ein Vorwort

Einstimmung

Selbst als er darniederlag,

Schrieb der Ludwig jeden Tag.

Es ging nicht nur . . .

Um Sätze von George Moore.

Hand und Fuß?

Wir wollen das Wissen . . .

. . . ungern vermissen.

Wo kommt mein Wissen her?

Das frage ich nicht mehr.

Wir wissen doch alle!

Die naive Falle!

Ob die Grammatik . . .

. . . beim Denken hilft?

Wann fing das Wissen an?

Philosophen basteln dran.

Wissen ansammeln!

Durch Denken? Oder durch Kucken?

Mit deinem Wissen zufrieden?

Niemals hienieden!

Den Schleier lupfen . . .

. . . durch permanentes Zupfen?

Als sie dann den Grund erfand . . .

. . . hatte er Bestand?

Als ich den Grund erfand . . .

. . . hatte er Bestand!

Wann war Wissen . . .

. . . wahr?

Doch wie‘s da drin aussieht?

Austin: Orher minds.

Das hättest du doch . . .

. . . wissen müssen. Claro, aber . . .

Deine Reime, lieber Hans!

Stimmen oft nicht ganz.

Worauf vertrauen?

Wie weit muss ich, kann ich schauen?

Die asketischen Entweder-Oderer

Und die prallen Sowohl-als-Aucher.

Je größer die Entfernung,

Umso unsicherer der Weg.

Kant: tantum scimus,

Quantum memoria tenemus.

Tantum scis, quantum

Magis memoriae tibi opus.

Du kannst mit Beweisen . . .

. . . die Leute be . . .

Draußen oder drin,

Alles nur im Sinn?

Wirr.

Und nicht irr?

Vergangenheit?

Ist Gegenwart (des Vergangenen).

Wissen, das die Welt

Im Innersten entstellt?

Hedge as . . .

. . . hedge can.

Leg dich nicht fest.

Der Schleier besorgt den Rest.

Was wär es . . .

. . . das verschleiert würde?

Du willst alles wissen?

Dir hamse wohl ins Hirn geschissen!

Steck deine Wissensziele so hoch,

Dass du sie nie erreichen kannst.

Nix wissen . . .

. . . ist auch beschissen.

I know so much more . . .

. . . than you do.

Die Angst des Übersetzers vor dem Wort.

Armer Austin!

Wörter . . .

. . . Sachen.

Wissen wir mehr,

Wenn wir wissen, was falsch ist?

Wege des Wissens

Der Kalender

Ein Wissensgeländer.

Was ist es? – Es gibt kein Wort dafür.

Nimm ein altes!

Kann ich Widersprüchliches . . .

. . . glauben? Wissen gar?

Wissen, das die Welt . . .

Im Innersten entstellt.

Das Wesen und der Sinn.

Und wie es wirklich ist?

Bullshit ist . . .

. . . nicht einfach Mist.

Bullshittern ist alles egal . . .

. . . der schlimmste Angriff auf Moral.

Mit Bullshittern . . .

. . . kannst du höchstens twittern.

Wirklich wahr?

Oder nur vorstellbar?

Was du glaubst,

Brauchst du nicht zu wissen.

Um gut zu lügen . . .

Musst du Einiges wissen.

Wahres Wissen?

Und falsches Wissen?

Ein Geständnis – ein Beweis?

Keiner glaubt mehr diesen Scheiß.

Das Paradox

Und sein Nutzen

Träume können in Erfüllung gehen?

Auch Alpträume?

Besser wissen . . .

. . . als glauben?

Wissen . . .

. . . das Produkt des Denkens?

Zu denken geben . . .

Und nach Antwort streben?

Ich weiß, was ich denke.

Auch im Traum?

Bringen tiefe Gedanken

Dich ins Wanken?

Bringen tiefe Gedanken

Alles ins Wanken?

Wohin du kuckst . . .

. . . das siehst du.

Bestimmt . . .

Ist dein Schicksal vorbestimmt??

Kurz vor dem Ende . . .

Die Rückwärtswende?

Hannes, lass endlich das Reimen sein!

Dir fällt ja doch nichts Neues ein.

Das wusste ich nicht, Herr Salzmann

Ein Vorwort

ist der Ort

zu danken.

Für die eigenen Gedanken?

Der eigenen Frau?

Ja, genau!

Der meinen hat's gestunken.

Sie hat nur abgewunken.

Hast du mich motiviert?

Eher deprimiert.

Wahrscheinlich hast du recht,

Die Reime sind zu schlecht.

Der einsame Schreiber hofft

Zu oft?

Einstimmung

Lutz Geldsetzer

War gewiss kein Schwätzer.

Er war ein Philosoph

Und gar nicht doof.

Er hat die Philosophenwelt

In Versen dargestellt.

Die Welt der Philosophen

In tausend Strophen.

Das war ein harter Job.

Und doch ein Flop?

Selbst als er darniederlag,

Über

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