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Geschichte der griechischen Antike: Ein kurzer Überblick

Geschichte der griechischen Antike: Ein kurzer Überblick

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Geschichte der griechischen Antike: Ein kurzer Überblick

Länge:
62 Seiten
34 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 19, 2019
ISBN:
9783750454453
Format:
Buch

Beschreibung

Das Buch "Geschichte der griechischen Antike" bietet einen kurzen Überblick über die Blütezeit der griechischen Kultur. Angefangen mit der Frühgeschichte spannt es den Bogen über die Archaische und Klassische Zeit, die Auseinandersetzungen mit den Persern, Alexander und das Ende der Griechischen Freiheit im aufkommenden Römischen Reich. Mit 26 Abbildungen führt es den Leser auf eine spannende Reise durch die griechische Geschichte.
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 19, 2019
ISBN:
9783750454453
Format:
Buch

Über den Autor

Rainer Krämer M. A. studierte Ur- und Frühgeschichte und wandte sich nach seiner Grabungstätigkeit der Schriftstellerei zu. Bisher sind die Bücher "Atlantis: Das Rätsel des Aristokles", "Die Kelten: Geschichte - Religion - Mythos" und "Von Schwarzen Pyramiden und anderen Rätseln" erschienen.


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Buchvorschau

Geschichte der griechischen Antike - Rainer Krämer

Inhalt

Vorwort

Die Frühgeschichte

Die Archaische Zeit

Die Klassische Zeit

Alexander der Große

Das Ende der Diadochenreiche

Anhang

Literatur

Abbildungsverzeichnis

Vorwort

Wie kommt jemand dazu, der eigentlich aus dem Fachgebiet der Ur- und Frühgeschichte stammt, eine Geschichte Griechenlands zu schreiben? Bereits in meinem Studium bin ich immer wieder mit der Vergangenheit Griechenlands in Berührung gekommen. So berichten griechische Geschichtsschreiber als erste über die Kelten, auch wenn sie diese wohl zunächst nur vom Hörensagen her kannten. Dies sollte sich mit dem Beginn der keltischen Wanderungen im 3. Jahrhundert v. Chr. ändern. Keltische Stämme fielen ins griechische Kernland ein und plünderten das Orakelheiligtum Delphi. Einer dieser Stämme, die Galater, siedelten sich in Kleinasien an, wo sie insbesondere mit Pergamon immer wieder in Konflikt kamen. Neben römischen Schriftstellern sind griechische Historiker eine wertvolle Quelle für die keltische Kultur, die selbst keine Schriftzeugnisse hinterlassen haben.

Für einen Archäologen ist natürlich auch die Frühgeschichte Griechenlands interessant, sie rückte erstmals durch Forscher wie Heinrich Schliemann und Arthur Evans ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Heute sieht man die Methoden der beiden und ihre Schlussfolgerungen differenzierter. So weist die Rekonstruktion von Knossos einige Mängel auf. Aber auch die Grabungsmethoden Schliemanns in Troja werden heute kritisch gesehen. Nachfolgende Forschergenerationen trugen Stück für Stück zum heutigen Bild der griechischen Frühgeschichte bei. Jüngst sorgten Meldungen über die Auswirkungen des Vulkanausbruches von Santorin auf die minoische Kultur Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. für Aufsehen.

Dabei war es nicht immer sicher, ob sich die griechischen Städte, die „Poleis", gegen übermächtige Feinde wie die Perser behaupten würden. Die überraschenden Siege bei Marathon und Salamis machten die Kulturblüte Griechenlands erst möglich. Die nachfolgende Menschheitsgeschichte sähe völlig anders aus, wenn die Griechen damals unterlegen gewesen wären.

Mit diesem kleinen Buch habe ich vor allem an Schüler und Studenten gedacht, aber auch an jeden, der sich für die antike griechische Kultur interessiert. Es bietet eine Einführung in die ihre Geschichte und beginnt im 2. Jahrtausend v. Chr. mit den Minoer und Mykenern. Die Darstellung endet mit der Eroberung der griechischen Welt durch die Römer. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei meiner Schwester Elke, bei Dr. Claudia Merthen und Dr. Marcus Beck bedanken, die mich mit Abbildungen unterstützten.

Nürnberg, 15.02.2018, Rainer Krämer

Die Frühgeschichte

Wenn man die frühe griechische Geschichte betrachtet, kommt man nicht an zwei großen Kulturen der Bronzezeit vorbei: den Minoern und den Mykenern. Verknüpft sind diese beiden Völker durch ein Schriftsystem, das ursprünglich von den Minoern entwickelt und später von den Mykenern übernommen wurde. Dieses sogenannte Linear A und B bereitete den Forschern lange schlaflose Nächte. Erst 1952 konnte der Engländer Michael Ventris Linear B, die Schrift der Mykener, entziffern und sie als altgriechischen Dialekt erkennen – Linear A blieb aber unentschlüsselt. Doch greifen wir nicht zu weit vor und befassen uns zunächst mit den Anfängen, dem Seereich der Minoer auf Kreta. Diese Kultur bestand

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