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Durchs wilde Lukullistan: Essen, Trinken und Genießen bei Karl May. Ein Lesebuch

Durchs wilde Lukullistan: Essen, Trinken und Genießen bei Karl May. Ein Lesebuch

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Durchs wilde Lukullistan: Essen, Trinken und Genießen bei Karl May. Ein Lesebuch

Länge:
510 Seiten
7 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 1, 2010
ISBN:
9783780218070
Format:
Buch

Beschreibung

Das leibliche Wohl spielt in Karl Mays abenteuerlichen Fantasiereisen oft eine bemerkenswert große Rolle. So werden Freundschaften in Amerika und im Orient gerne mit einem Festmahl besiegelt; noch der alte Old Shatterhand schwärmt gegenüber seiner Frau, dem "Herzle", vom delikaten Geschmack geschmorter Bärentatzen, und Kara Ben Nemsi passiert es schon einmal, dass man ihn in den Schluchten des Balkan zum Verzehr eines mit Haut und Haar gekochten Igels einlädt.

Viele solcher Stellen aus dem Werk, humorige und ernsthafte, wo geschmaust, diniert und in der Not auch Gewöhnungsbedürftiges verspeist wird, haben Uwe Neßler und Heinz Mees in ihrem Lesebuch über Speis und Trank bei Karl May gesammelt; Carl-Heinz Dömken hat den Band mit Illustrationen in seinem bekannten originellen Stil versehen.

Aus dem Inhalt
Kulinarische Absonderlichkeiten im Werk Karl Mays:
Aperitif - Sekt aus Mossul Fledermaus à la Kurdistan und Igel als Wildbret Turtlesoup nach Turningsticking Bärentatzen, in denen es "wibbelt", mit geknüfften Klößen nach Hobble-Frank
Türkischer Winterkaffee mit Kanonenkugeln aus Dschnibaschlü und alles gekrönt durch Sir Davids Grog

Nur noch als E-Book erhältlich.
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 1, 2010
ISBN:
9783780218070
Format:
Buch

Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]


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