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Der Heiland: Das Leben Jesu Christi nach den vier Evangelien in einer Dichtung

Der Heiland: Das Leben Jesu Christi nach den vier Evangelien in einer Dichtung

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Der Heiland: Das Leben Jesu Christi nach den vier Evangelien in einer Dichtung

Länge:
262 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 10, 2019
ISBN:
9783750473515
Format:
Buch

Beschreibung

Friedrich Rückerts "Leben Jesu Christi", ist eine Evangelienharmonie in der Tradition des altsächsischen Heliand – ein wahres Meisterwerk der religiösen Dichtkunst.
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 10, 2019
ISBN:
9783750473515
Format:
Buch

Über den Autor


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Der Heiland - Friedrich Rückert

Gemeinde.

1. Hauptstück.

Geburt und Jugend.

I.

Im Anfang war das Wort, vom Anfang immerfort

War da bei Gott das Wort, und Gott war dieses Wort.

Nichts, was entstanden ist, ist ohne es entstanden,

Und was vorhanden ist, ist nur durch es vorhanden.

Das Leben war in ihm, das war der Menschen Licht,

Das in die Finstre schien, die Finstre faßt’ es nicht.

Ein Mann, von Gott gesandt, Johannes zubenannt,

Der zeugte, daß die Welt dem Licht sei zugewandt.

Das Licht selbst war er nicht, er zeugte nur vom Licht;

Das Licht kam in die Welt, und sie erkannt es nicht.

Der eigne Herr ist in sein Eigentum gekommen,

Von seinem eignen Volk ward er nicht aufgenommen.

Doch die ihn nahmen auf, die hat er auserwählt,

Im Glauben sich vermählt, den Kindern zugezählt.

Das Wort ward Fleisch, wir sahn’s, das unter uns gewohnt,

Und sehn die Herrlichkeit, in der es ewig thront.

II.

Als im Judäerland Herodes König war,

Erfüllte sich das Wort des Höchsten wunderbar.

Im jüdischen Gebirg da wohnte Zacharia

Genannt ein Priester von der Priesterzunft Abia.

Von Aarons Töchtern war sein Weib Elisabeth;

Die beiden lebten fromm und eifrig im Gebet.

Vorm Herren wandelten sie in Gerechtigkeit,

Gebot und Satzungen treu haltend allezeit.

Doch hatten sie kein Kind, unfruchtbar war das Weib,

Und beiden Gatten war gealtert schon der Leib.

Als nun auf eine Zeit des Opferdienstes Reihe

An Zacharia kam, begab er sich in Weihe

Zum Tempel hin, und dort nach priesterlichem Brauch

Ging er ins Heiligtum, zu streuen Opferrauch.

Den Weihrauch streut er da, zum Rauchaltare tretend,

Und draußen wartete des Volkes Menge betend.

Da sah er und erschrak, er sah, wie an dem Rand

Des Altars rechter Hand ein Engel Gottes stand.

Der sprach: Nicht fürchte dich! erhört ist dein Gebet,

Und einen Sohn gebiert dein Weib Elisabeth.

Johannes, also sollst du nennen dessen Namen,

Dein Trost sei und dein Stolz der gottverliehne Samen.

Und viele werden einst sich des Gebornen freun,

Die er zur Buße ruft, die Sünden zu bereun.

Groß wird er sein vorm Herrn, vom heil’gen Geist erfüllt,

Von Wein und Rauschtrank fern, in strenge Zucht gehüllt.

Der Söhne Israels bekehren wird er viele

Zum Herren ihrem Gott, und lenken zu dem Ziele.

Die Widerspenstigkeit der Herzen wird er schlichten,

Um ein bereites Volk dem Herren zuzurichten.

Im Geist und in der Kraft Eliä, des Propheten,

Wird er im Pfad des Heils einher ein Mahner treten.

Doch Zacharia sprach zum Engel unverzagt:

Woran erkenn’ ich dies, was du mir vorgesagt?

Denn ich bin alt, und auch mein Weib ist wohlbetagt.

Da sprach der Engel: Ich bin Gabriel, und stand

Vorm Angesicht des Herrn, von dem ich bin gesandt.

Doch siehe, stumm wirst du der Rede sein beraubt,

Weil du der Botschaft, die ich brachte, nicht geglaubt.

Und erst wenn alles ist erfüllt, wirst du gewinnen

Die Rede wieder. So sprach er und schwand von hinnen.

Nun wartete das Volk auch draußen, und es nahm

Sie alle Wunder, daß nicht Zacharia kam.

Sie wußten nicht, warum er säumt’ im Heiligtum,

Und als er kam heraus zu ihnen, war er stumm.

Er konnte zu dem Volk nicht sprechen einen Laut,

Da merkten sie, daß er drin ein Gesicht geschaut.

Doch mit Gebärden hub er ihnen an zu deuten,

Zu winken, aber stumm verblieb er vor den Leuten.

Im Heiligtume ging er stumm nun ein und aus,

Und als des Dienstes Frist war um, ging er nach Haus,

Nach dieser Zeit empfing Elisabeth, sein Weib,

Vom fünften Monat an verbarg sie ihren Leib.

Sie sprach im Herzen: So hat mir der Herr getan,

Da mit Barmherzigkeit er sah mein Alter an.

Gelobt sei seine Huld, die über mich gekommen,

Und hat vor meinem Volk von mir die Schmach genommen.

III.

Im sechsten Monde ward derselbe Bot’ entsandt

Von Gott nach Nazareth im Galiläerland,

An eine Jungfrau, die verlobt war einem Manne,

Der Josef hieß und war entstammt von Davids Stamme.

Maria aber war der Jungfrau Name, die

Aufsuchte Gabriel, und also grüßt er sie:

Gegrüßet seist du Hochbegnadigte, vor allen

Gesegnete, mit dir ist Gottes Wohlgefallen.

Doch sie erschrak, da sie des Boten Gruß ermaß,

Und sprach in ihrem Sinn: Was für ein Gruß ist das?

Der Engel aber sprach: Maria, fürchte nicht!

Denn Gnade fandest du vor Gottes Angesicht.

Und sieh, du wirst empfahn in deinem Leib und tragen

Ein Kind, das Jesus wird genannt in seinen Tagen.

Groß wird derselbe sein und heißen Gottes Sohn,

Der Herr, der Höchste, wird ihm geben Davids Thron.

Dem Hause Jakobs wird er ihn zum König senden,

Es wird sein Königreich in Ewigkeit nicht enden.

Zum Engel sprach hierauf Maria: Wie doch kann

Geschehen solches, da ich weiß von keinem Mann?

Er sprach: Es wird der Geist der Heiligkeit sich gatten

Zu dir, und dich die Kraft des Höchsten überschatten.

Und der Geborene wird heilig sein davon,

Deswegen wird er auch genannt sein Gottes Sohn.

Und sieh, Elisabeth auch, deine Anverwandte,

Ist schwanger eines Sohns, die unfruchtbar genannte.

Dies ist der sechste Mond, nachdem sie ihn empfing,

Im Alter; denn bei Gott unmöglich ist kein Ding.

Da sprach Maria: Sieh, ich bin des Herren Magd,

Geschehen möge mir, als wie du hast gesagt.

IV.

Der Engel ging von ihr, da stand Maria auf,

Das jüdische Gebirg zog sie in Eil hinauf.

Daselbst in eine Stadt von Juda kam Maria,

Da kehrete sie ein im Haus des Zacharia,

Und grüßt’ Elisabeth. Als die den Gruß vernahm,

Empfand sie, wie das Kind in ihr zu hüpfen kam.

Da ward des Geistes voll Elisabeth, und laut

Rief sie: Gesegnete der Weiber, Gottes Braut!

Gesegnete du selbst und deines Leibes Frucht!

Die Mutter meines Herrn, wie hat sie mich besucht?

Denn siehe, wie dein Gruß zu meinen Ohren kam,

Da hüpft in mir vor Lust das Kind, das ihn vernahm.

Wohl dir auf immer, weil du hast geglaubt im stillen,

Es wird an dir des Herrn Verheißung sich erfüllen.

Maria nun tat auf den Mund: Mein Herze preist

Den Herrn, und es frohlockt dem Heil von Gott mein Geist,

Daß er die Niedrigkeit anblickte seiner Magd,

Von nun an wird mein Heil in aller Welt gesagt.

Denn Großes tat er mir, der Heilige, es freuen

Sich ewig seiner Huld, die seinen Namen scheuen.

Stark macht er seinen Arm, Hochfärt’ge zu zerstreuen.

Er stößt den Stolz vom Thron, Demut erhöhet er,

Die Armen werden satt, und ausgehn Reiche leer.

Er will sich Israels annehmen, seines Knechtes,

Wie er verheißen hat den Vätern des Geschlechtes,

Der Gnaden eingedenk, die er einst Abrahamen

Auf ewig zugesagt und allem seinem Samen.

Gelobt in Ewigkeit sei Gottes Namen! Amen!

Drei Monde weilte nun dort bei Elisabeth

Maria, dann zurück kam sie nach Nazareth.

V.

Nun für Elisabeth war an der Zeit es schon,

Daß sie gebären sollt’, und sie gebar den Sohn,

Das höreten die Freund und Nachbarn rings, und priesen

Des Herren große Huld, die sich an ihr bewiesen.

Darauf am achten Tag, da sie zum Feste kamen

Des Kindes, nannten sie’s nach seines Vaters Namen.

Da sprach die Mutter: Nein! Johannes sei’s genannt.

Doch sie erwiderten: Es ist uns nicht bekannt,

Daß also jemand heißt, der mit dir ist verwandt.

Sie aber sprach, daß er nicht anders heißen sollte.

Dem Vater winkten sie, wie er ihn nennen wollte?

Er nahm ein Täfelchen, und schrieb zu jedermannes

Verwunderung darauf: Sein Name sei Johannes.

Da tat alsbald sein Mund sich auf und seine Zunge,

Und Gott zu preisen hub er an mit hohem Schwunge,

Und alle stauneten, die’s hörten, alt und junge.

Rings im judäischen Gebirge ward es kund,

Wie Gott erst zu, dann auf tat Zacharia’s Mund.

Und alle fragten mit verwunderten Gebärden,

Die’s höreten: Was wird aus diesem Kinde werden?

Und sichtlich mit dem Kind, vom Tage da’s gebar

Die Mutter, war die Hand des Herren wunderbar.

Doch Zacharia war des heil’gen Geistes voll,

Und prophezeiete vom Heil, das kommen soll:

Gepriesen sei der Herr, der Schirmer Israels,

Der uns von Davids Haus aufrichtet einen Fels,

Wie durch Prophetenmund vor alters er versprach,

Indem er seinen Bund nicht unsern Vätern brach,

Den Schwur, den Abraham er schwor und hielt hernach,

Zu wenden unsre Not, zu enden unsre Schmach;

Auf daß wir furchtlos aus der Feinde Hand gerettet,

Ihm dienen freudig, von der Knechtschaft Band entkettet,

Vor seinem Angesicht, in seiner Huld gebettet.

Du aber, Kindlein, wirst dem Höchsten ein Prophet

Genannt sein, der einher vor seinem Herren geht,

Zu bahnen ihm den Weg, und seinem Volk zu künden

Des Heils Erkenntnis zur Vergebung seiner Sünden,

Durch die Barmherzigkeit des Herrn, von dessen Gnade

Ein Aufgang aus der Höh bestrahlet unsre Pfade,

Der uns die finstre Nacht des Todesschattens lichtet,

Daß unser Fuß zum Weg des Friedens sei gerichtet!

Der Knabe aber wuchs und wurde stark im Geist,

Und in der Einsamkeit der Wüste war er meist,

Bis zu den Tagen, da hervor er sollte treten,

Berufen von dem Herrn zum Amte des Propheten.

VI.

Zur selben Zeit geschah’s, daß ein Gebot erscholl,

Daß alles Volk im Land sich schätzen lassen soll.

Der Kaiser war August, da dies Gebot erschien,

Landpfleger aber war in Syrien Quirin.

Und also reiseten, um schätzen sich zu lassen,

Jeder in seine Stadt, auch Josef gleichermaßen.

Er kam aus Nazareth vom Lande Galiläa

Gen Betlehem zur Stadt Davids im Land Judäa,

Weil er von Davids Haus und Stamm entsprossen war;

Da führt er auch mit sich sein Weib Maria dar.

Daselbst erfüllete sich ihr die Zeit, da wollte

Der Herr, daß sie ihr Kind der Welt gebären sollte.

Und sie gebar ihr Kind, den erstgebornen Sohn,

Sie wickelt ihn gelind, und legt ihn nieder schon

In eine Kripp’ im Stall, denn in der Herberg war

Daselbst kein andrer Raum, da sie das Kind gebar.

VII.

Doch Hirten waren auf dem Feld in jener Gegend,

Wach’ haltend in der Nacht, der Hut der Herden pflegend.

Und sieh, ein Engel kam, und Himmelsglanz umher

Umleuchtete sie ganz, sie fürchteten sich sehr.

Der Engel aber sprach: Fürchtet euch nicht! Ich deute

Die große allem Volk nun widerfahrne Freude.

Ein Heil verkünd’ ich euch, für alle Welt erkoren,

Daß heut in Davids Stadt der Heiland ist geboren.

Das Zeichen sei euch dies, daß in den Windelein

Ihr findet liegen in der Kripp’ ein Kindelein.

Der Engel sprach’s, und schnell um ihn war eine Menge

Von Himmlischen, die Gott anstimmten Lobgesänge,

Und sprachen: Ehre sei Gott in der Höh allein,

Auf Erde Frieden, Huld den Menschen insgemein!

Und es geschah, als auf zur Himmelshöh entwich

Die Heerschar, sprachen dort die Hirten unter sich:

Auf, lasset hin uns gehn gen Betlehem, und sehn

Das, was der Herr uns kundgetan hat, daß geschehn.

Und eilend kamen sie, und fanden dort geschwind

Die Mutter bei dem Mann, und in der Kripp’ ihr Kind.

Und als sie es gesehn, erzähleten sie klar,

Was ihnen von dem Kind verkündet worden war.

Und es verwunderten sich ob den Reden alle,

Die von den Hirten sie vernommen in dem Stalle.

Maria aber nahm zu Herzen jedes Wort,

Und überlegt es dort im stillen fort und fort.

Die Hirten kehreten zu Feld, und priesen laut

Gott über das, was sie gehöret und geschaut.

Darauf am achten Tag, als Namen sollt’ empfahn

Das Kind, ward Jesus es genannt, wie kundgetan

Der Engel, eh’ es ward im Mutterschoß empfahn.

VIII.

Da nun in Betlehem die Mutter ihn gebar,

Und in Jerusalem König Herodes war,

Da kamen Magier und fragten an den Toren

Jerusalems: Wo ist das Kindelein geboren;

Das ist gesalbt vom Herrn zum König, dessen Stern

Uns aufgegangen ist im Morgenlande fern?

Und anzubeten ihn sind wir hieher gekommen.

Herodes ward bestürzt, als er dies Wort vernommen.

Und ganz Jerusalem kam mit ihm in Bewegung;

Doch er versammelte den Rat zur Überlegung.

Die Hohenpriester fragt er und die Schriftgelehrten,

Wo der Gesalbte soll zur Welt geboren werden?

Und Antwort geben sie ihm all: In Betlehem,

Denn so hat kundgetan Prophetenmund vordem:

Auch du, o Betlehem Efrata, die du klein

Bei Judas Fürsten bist, sollst nicht gering mir sein.

Denn einst aus dir hervor geht er, den längst zuvor

Zum Hirten meines Volks Israels ich erkor.

Als aus der Priester Mund Herodes dies vernommen,

Ließ er die Magier verborgen zu sich kommen.

„Die Zeit, da euch der Stern erschienen ist vom Herrn,

Verkündet mir genau! Ich möcht’ es wissen gern.

Nun aber zieht hinaus nach Betlehem geschwind,

Und holet Kundschaft ein vom neugebornen Kind.

Und habt ihr es erforscht, so saget mir es an,

Damit ich auch hingehn und es anbeten kann."

Sie höreten das Wort des Königes, und gingen;

Und sieh, der Stern, von dem sie erst die Kund’ empfingen

Im Morgenlande, zog vor ihnen her, und stand

Dort über’m Orte still, wo sich das Kind befand.

Groß war, als sie ihn sahn, die Lust, die sie empfanden;

Da gingen sie hinein, wo sie das Kindlein fanden.

Das Kindlein auf dem Schoß der Mutter, und der Stern

Stand über ihrem Haupt, und Josef stand von fern.

Und nieder fielen sie vorm Kindlein anzubeten,

Beeilten dann sich, daß sie ihre Schätz’ auftäten.

Die Gaben brachten sie auf kostbaren Geschirren

Dem neugebornen dar, Weihrauch und Gold und Myrrhen.

Das Gold bedeutet, daß ein König er allein,

Der Weihrauch, daß er wird ein Hoherpriester sein,

Die Myrrhen, daß er wird den Tod für alle leiden.

Die Gaben brachten sie und wollten wieder scheiden.

Dann wurden sie gemahnt von einem Traumgesicht,

Daß zu Herodes sie zurücke zögen nicht.

Sie fuhren andern Weg zurück ins Morgenland,

Und jener war ergrimmt, als er getäuscht sich fand.

IX.

Zu Josef aber sprach ein Engel in der Nacht:

Steh auf, die Mutter mit dem Kindlein nimm in acht!

Hin nach Ägypten fleuch mit ihnen! Denn Herodes

Sucht nach dem Kindelein, begierig seines Todes.

Da stand er auf, und nahm zu sich die zwei Geliebten,

Die Mutter und das Kind, und floh hin nach Ägypten.

Dort, bis Herodes starb, verweileten die drei,

Daß ein Prophetenwort vom Herrn erfüllet sei:

Vom Land Ägypten rief ich meinen Sohn herbei.

Herodes sendete im Grimme seine Horden

Nach Betlehem, und ließ die Kinder alle morden.

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