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Hundert Jahre des Weges: Padre Carlos Padilla

Hundert Jahre des Weges: Padre Carlos Padilla

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Hundert Jahre des Weges: Padre Carlos Padilla

Länge:
62 Seiten
48 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 4, 2013
ISBN:
9789562467346
Format:
Buch

Beschreibung

Die Idee dieses Buches ist, diese hundert Jahre der Geschichte Schönstatts als Weg zu betrachten. Es ist eine Reflexion über das Schönstatt, das wir alle wünschen. Wir folgen einem Weg, der vor vor hundert Jahren begonnen hat. Einem Weg, der in der Tiefe der Seele Pater Kentenichs entstanden ist. Einem Weg, den wir im Vertrauen von Kindern gehen, an der Hand Mariens, an der Hand Pater Kentenichs.
Herausgeber:
Freigegeben:
Mar 4, 2013
ISBN:
9789562467346
Format:
Buch

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Hundert Jahre des Weges - Padre Carlos Padilla

Hundert Jahre Des Weges – Ein Blick Auf Schönstatt

HUNDERT JAHRE DES WEGES – EIN BLICK AUF SCHÖNSTATT

CARLOS PADILLA ESTEBAN

eISBN: 978-956-246-734-6

© Editorial Nueva Patris S.A.

José Manuel infante 132

teléfono: 2235 1343 - Fax: 2235 8674

Providencia, Santiago - Chile

E-mail: gerencia@patris.cl

www.patris.cl

1a edición: Mayo, 2014

Table of Contents

Vorwort

P. Carlos Padilla, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Spanien

Erste Reflexion: Ein Blick auf unseren Vater und Gründer

Zweite Reflexion: Ein Blick auf den an Gottes Hand zurückgelegten Weg

Dritte Reflexion: Ein Blick auf unseren Heiligkeitsweg

Vorwort

Das Jahr 2014 ist ein einmaliger sakramentaler Moment in der Geschichte der Schönstattfamilie und in der von uns allen. Wir alle sind deshalb gerufen, es mit tiefer und ansteckender Freude und Wonne zu feiern, indem wir uns mit Begeisterung den Jubiläumsfeiern anschließen, uns zur Verfügung stellen, um mitzuwirken, dass es ein großes Jubiläumsfest wird, und viele einzuladen, damit diese Gnaden frischen Wind geben für die Zukunft.

Pater Carlos Padilla, Standesleiter der Familienbewegung in Spanien, macht sich in diesem Buch die Frage unseres Vaters und Gründer Josef Kentenich aus dem Jahr 1951 zu eigen: Was will ein Jubiläumsjahr? Eine Neugründung! Ausgehend von dieser Feststellung stellt er von den ersten Seiten diese grundlegende Frage: Wie wird Schönstatt neu gegründet, wenn wir ein Jahrhundert Geschichte vollenden? 

Der Weg, den er zur Beantwortung dieser Frage wählt, ist die schwierige Kunst des Sehens. Von hier aus entfaltet er seine Reflexion in drei Aspekten: ein erster Blick auf unseren Vater und Gründer; ein zweiter auf den an der Hand Gottes zurückgelegten Weg; und schließlich einen Blick auf unseren Heiligkeitsweg. 

Es ist ein von Liebe und Zuneigung zur Geschichte der Bewegung getragener Durchgang. Er tut es mit Sorgfalt und Behutsamkeit, die alle ihre Schätze ergründet. So benutzt er die Sprache des Herzens und der Liebe im Blick auf diese Geschichte, die er sich zu eigen macht. Ohne im Erzählerischen oder Äußerlichen steckenzubleiben, dringt er mit Ehrfurcht in alle Ecken, Details und Kleinigkeiten ein, um uns eine weitere und größere Vision dessen zu geben, was Schönstatt von seiner Gründung her ist. 

Ganz zweifellos ist seine Reflexion ein Blick aus dem Glauben, in dem er bekennt, dass Gott machtvoll eingebrochen ist in die Geschichte unserer Zeit, um von seinen Heiligtümern aus durch die Vermittlung der Mutter Gottes und durch den Vater und Gründer und unserer Schönstattfamilie die Erneuerung der Kirche und die Evangelisierung der Welt möglich zu machen. Von hier aus erkennt er mit tiefer Dankbarkeit die Licht- und Schattenseiten, die es auf dem zurückgelegten Weg gibt, auf dem wie ein heller Stern die Treue der Mutter Gottes leuchtet. In ihr sehen wir, wie sehr Gott uns geliebt hat, um uns als Werkzeuge des Bündnisses zu erwählen, damit Christus neu geboren wird. 

Der Autor zeigt uns, dass der Glaube die Angst vertreibt und jeden Schatten auf unserem Blick. Wir wissen, wie schwer es ist, die eigene Geschichte zu bearbeiten. Es braucht Mut und Kühnheit, um die dornenreichen Themen und die offenen Fragen nicht außen vor zu lassen. Um nicht in Streitigkeiten und Händeln hängen zu bleiben und ihren Sinn und ihre Quellen lebendigen Wassers zu entdecken. Pater Carlos Padillas Glaubensblick gibt uns die Richtung vor, um tief diese marianische Geschichte anzuschauen, indem er eine größere Wahrheit schenkt, die alles umfasst und uns hilft, unseren Blick nach vorne zu richten, zu den neuen Horizonten, und als seine Mitarbeiter mit dem Gott der Geschichte mitzugehen.

Seine gläubige Betrachtung macht uns deutlich, dass Schönstatt als Antwort auf die Zeit, in der wir leben, entstanden ist, wo der vorsehungsgläubige Blick den Geist Gottes entdeckt, der Erde und Himmel neu macht. Wir alle wissen, dass wir in einer Zeittiefer geschichtlicher Veränderungen leben. Wenn wie sie aus der Wirklichkeit der Zeit und im Dialog mit dem vorsehenden Gott betrachten, dann gehen wir voran auf unserer Wallfahrt "mit der Hand am Pulsschlag der Zeit

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